entwicklungsstadt berlin

Die Stadt, die immer wird und niemals ist: Berlin wird niemals aufhören, sich fortwährend neu zu erfinden. Darüber berichten wir jeden Tag neu.

projekte

Auf dieser Seite findet Ihr eine konsolidierte Übersicht der aktuellsten Berliner Bauprojekte und Planvorhaben, die wir im Detail behandeln. Darüber hinaus findet Ihr hier noch weitere Projekte, die in einer Kurzbeschreibung vorgestellt werden.

September 2021

Friedrichshain

Schul-Neubau im Rudolfkiez: Mehr Flächen für Grund- und Oberschule

Pankow

Neubau in Pankow: 396 innovative Wohnungen an der Thulestraße

Prenzlauer Berg

Jahnsportpark-Umbau in Pankow: Entscheidung erst nach den Wahlen

Charlottenburg

Wohnprojekt “Charlottenbogen” soll Ende 2021 fertiggestellt werden

Charlottenburg

Neubau der Berlin Hyp Zentrale: Rückbau des Altbaus läuft

Karlshorst

Trabrennbahn Karlshorst: Bebauung des historischen Areals oder nicht?

Charlottenburg

Wachsender Business Park: Die “Spreestadt” in Charlottenburg

Friedrichshain

Lernen, Wohnen, Arbeiten: Am Holzmarkt entsteht das “WIEWEIL”

Friedrichshain

Am Postbahnhof entsteht ein Campus auf dem historischen Bahngelände

Mitte

Hackescher Markt: Neubau von Wohnungen und Gewerbeflächen

Mitte

Das “Forum an der Museumsinsel” lässt sukzessive die Hüllen fallen

Friedrichshain

Mehr Platz für Radfahrende: Umbau der Petersburger Straße ab 2022

Mitte

Ab Herbst 2021: Neustrukturierung des Straßenraums Unter den Linden

Mitte

“Neues Podium”: Haus des Berliner Verlags wird saniert und erweitert

Prenzlauer Berg

Die Backfabrik im Prenzlauer Berg wird baulich erweitert

Mariendorf

So soll das Stadtquartier “Marienhöfe” in Tempelhof aussehen

Prenzlauer Berg

“DSTRCT.Berlin”: Begehrtes Gewerbeprojekt im Prenzlauer Berg

Friedrichshain

Tamara-Danz-Höfe: Neues Kulturareal in Friedrichshain

Berlin

Studie: Auto in deutschen Städten deutlich schneller als ÖPNV

August 2021

Treptow / Neukölln

City-Farm: Verein “Paper Planes” schlägt Umwidmung der A100 vor

Mitte

Umstrittenes Wohnungsprojekt: Bau am Mühlendamm in Mitte läuft

Kreuzberg

Exilmuseum-Ausstellung “ZU/FLUCHT”: Brücke in die heutige Gegenwart

Moabit

Hochpunkt der Europacity: Der “KPMG Tower” am Hauptbahnhof

Mariendorf

Wohnen und Gewerbe: Güterbahnhof Mariendorf wird neu entwickelt

Moabit

“ULAP”: Am Hauptbahnhof wird ein neues Stadtquartier entwickelt

Friedrichshain / Lichtenberg

Büros im Überfluss? Viele Projekte zwischen Ostbahnhof und Ostkreuz

Mitte

Rathausforum-Wettbewerb: Berlins alte und neue Mitte wird grün

Lichtenberg / Friedrichshain

Am Ostkreuz entsteht bis 2024 das Gewerbeprojekt “AXIS Offices”

Juli 2021

Mitte / Wedding / Prenzlauer Berg

Zwischen den Welten: Der alte und neue Kiez am Berliner Nordbahnhof

Schöneweide

Vorwiegend touristische Nutzung: Pläne für Spreepark konkretisiert

Wedding
695 moderne Studenten-Apartments in der Brunnenstraße

In der Weddinger Brunnenstraße hat das Berliner Architekturbüro GBP Architekten insgesamt 695 Mikroapartments und Studentenwohnungen errichtet und dabei design- und zukunftsorientierte Wohnräume geschaffen.

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Mitte
Unter den Linden: Neue Bepflanzung am Brandenburger Tor

Die Wiederherstellung des Boulevards Unter den Linden direkt am Brandenburger Tor ist mittlerweile fertiggestellt. Ab 2022 sollen noch weitere Pflanzungen erfolgen, denn noch immer “fehlen” 54 Linden, die 2012 gefällt werden mussten.

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Kreuzberg
Die historischen Victoriahöfe in Kreuberg werden grundsaniert und erweitert

Das Büro GBP Architekten saniert die historischen Victoriahöfe in der Kreuzberger Lindenstraße. Entstehen soll in dem prachtvollen Baukörper ein Hotel- und Bürogebäude.

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Charlottenburg
Stadion-Neubau Hertha BSC: Grüne, SPD und CDU dafür, Linke dagegen

Nicht nur für Fans des Bundesliga-Clubs Hertha BSC bleibt das Thema Stadion-Neubau relevant. Gerade im Wahljahr 2021 müssen sich auch die Berliner Parteien zu diesem viel diskutieren Thema positionieren.

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Mitte
Neubau auf dem Charité-Campus Mitte soll Ende 2021 fertig werden

Auf dem Gelände des Charité-Campus Mitte entsteht derzeit für eine Investitionssumme von rund 76 Millionen Euro der Neubau eines kombinierten Ambulanz- und Innovationszentrums.

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Mitte
Verlängerung bis 2023: Die M10 fährt zukünftig bis zur Turmstrasse

Der erste Spatenstich für die Verlängerung der Tramlinie M10 bis zur Turmstraße erfolgte in der letzten Woche. Bis 2023 soll die Linie bis zur Turmstraße verlängert werden, die seit 2015 am Hauptbahnhof endet.

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Tempelhof
ehemaliger Flughafen: Sanierung kostet 2 Millarden Euro

Spannende Konzepte für die Nutzung des Flughafengebäudes Tempelhof gibt es viele, aber der Kostenaufwand für die Sanierung ist weitaus größer, als bislang angenommen.

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Pankower Tor
Nöfer Architekten / CKSA gewinnen Wettbewerb

Der Wettbewerb zur Realisierung des Wohnquartiers “Pankower Tor” ist entschieden. Siegreich war die Architektengruppe Nöfer Architekten, gemeinsam mit dem Büro Christoph Kohl Stadtplaner.

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Kreuzberg
Urbanes Grün: Erfolgreiche Neugestaltung des Besselparks

Das Gelände rund um den Kreuzberger Besselpark und die Parkfläche selbst wurde in den vergangenen Jahren aufwendig umgestaltet. Das fertige Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.

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Adlershof
Umwandlung von Gewerbegebiet in Wohnfläche

Der im Bezirk Treptow-Köpenick gelegene Stadtteil Adlershof war bislang vor allem für seinen populären Wissenschaftsstandort bekannt. Nun werden hier Flächen, die ursprünglich für eine gewerbliche Nutzung vorgesehen waren, in Wohnraum umgewandelt.

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Mitte
Sanierund und Erweiterung: Baufortschritt am Pergamonmuseum

Die Modernisierung und Erweiterung des Pergamonmuseums ist eines der größten Kulturbauprojekte Berlins. Bis 2025 soll das Mammutprojekt abgeschlossen sein. Schon jetzt zeigen sich die großen Veränderungen, die der historische Bau erfahren wird.

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Mitte
Baulücke wird geschlossen: Finanzministerium erhält Neubau

Eine der letzten, großen Baulücken im Berliner Stadtzentrum soll geschlossen werden: Für den Ergänzungsbau des Finanzministeriums soll eine bislang als Parkplatz genutzte Fläche bebaut werden.

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Charlottenburg
Kurfürstendamm: Neubauprojekt “Gloria Berlin” fast abgeschlossen

An der Stelle des einstigen “Gloria Palast” ist in den vergangenen Jahren ein neues Gebäudeensemble entstanden. Einziges historisches Gebäude des Projekts ist allerdings lediglich das denkmalgeschützte “Mampe-Haus”.

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Berlin
50.333 Überschriften: Volksbegehren “Berlin autofrei” erfolgreich

Die Initiative “Volksbegehren Berlin autofrei” hat am Donnerstag über 50.000 Unterschriften an die Landeswahlleitung Berlin übergeben, und das deutlich früher als erforderlich. Die notwendigen 20.000 Unterschriften wurden deutlich übertroffen. Der erste Schritt auf dem Weg zum Volksentscheid wurde damit erstaunlich souverän absolviert.

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Mitte
Entscheidung gefallen: So wird die neue Mühlendammbrücke aussehen

Der Wettbewerb zum Neubau der Mühlendammbrücke ist entschieden. Siegreich ist der gemeinsame Entwurf zweier Büros aus Berlin und Kopenhagen. Um das Projekt hatte es intensive, öffentliche Diskussionen gegeben.

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Juli 2021

Mitte
“Embassy of Exchange”: So wird der Neubau am Holocaust-Mahnmal

Für das im November 2019 begonnene Bauprojekt am Holocaust Mahnmal liegen uns aktuelle Visualisierungen vor. Auch der Name des Projekts steht mittlerweile fest: “Embassy of Exchange”.

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Mitte
100 Tage freier Eintritt: Das Humboldt Forum ist eröffnet

Die ersten sechs Ausstellung im rekonstruierten Berliner Stadtschloss, dem Humboldt Forum, wurden am Dienstag feierlich eröffnet. Für die ersten 100 Tage gibt es freien Eintritt für jedermann.

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Berlin
Die Fahrradstrasse boomt: Viele Berliner Bezirke setzen Projekte um

Nicht nur in den Vorreiterbezirken Pankow und Friedrichshain-Kreuzberg wird eine Vielzahl von Fahrradstraßen geschaffen. Auch in anderen Bezirken werden ambitionierte Projekte umgesetzt.

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Köpenick
Ehemaliger Güterbahnhof Köpenick: Neue Wohnungen für 4.000 Menschen

Nach vier Jahren Planungszeit wird das Konzept für das neue Wohnquartier auf dem Gelände des ehemaligen Köpenicker Güterbahnhofs konkreter. Wohnungen, Schulen, Kitas und Gewerbeflächen sollen hier entstehen.

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Hohenschönhausen
Campus für Demokratie entsteht in ehemaliger Stasi-Zentrale

Der jahrzehntelang abgeschlossene Block der Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR soll sich in den nächsten Jahren zu einem Campus für Demokratie entwickeln.

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Mitte
Höhenstreit: Hines-Hochhaus am Alexanderplatz soll kleiner werden

Am Alexanderplatz sollen insgesamt vier neue Hochhäuser entstehen. Drei davon sind bereits im Bau, um das vierte ist nun ein Streit zwischen Senat und Investor um die Höhe entbrannt. Statt 150 Metern soll das vom Investor Hines geplante Gebäude nur noch 130 Meter hoch werden.

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Prenzlauer Berg
Neugestaltung des Lenné-Meyer-Ehrenmals am Volkspark Friedrichshain

Im Prenzlauer Berg wird am nördlichen Rand des Volksparks Friedrichshain das Lenné-Meyer-Ehrenmal wieder hergerichtet. Es war jahrelang vernachlässigt worden.

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Berlin
S-Bahn: Erhöhung der Kapazitäten auf der Ringbahn ab 2023

Ab 2023 sollen auf der Berliner Ringbahn neue und längere Züge eingesetzt werden. Auch der Takt soll in Stoßzeiten weiter erhöht werden.

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Niederschönhausen
Verkehrswende in Pankow: Neue Radwege in Niederschönhausen geplant

Fahrradstraßen und geschützte Radwege sind bislang vorwiegend in den innenstadtnahen Stadtteilen Pankows entstanden. Das soll sich nun ändern.

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Kreuzberg
Senat startet Bürgerbefragung zum Radbahn-Projekt unter dem U1-Viadukt

Es ist eines der prominentesten Radweg-Projekte der Hauptstadt: Das Vorhaben, unter dem U-Bahn-Viadukt der Linie U1 einen Radweg zwischen Oberbaumbrücke und Kottbusser Tor zu schaffen. Dazu sollen nun auch die Bürger*innen befragt werden.

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Mitte
Letzte Arbeiten: Die neue u5-Haltestelle “Museumsinsel” ist bereit

Die Vorbereitungen zur Eröffnung der neuen U5-Haltestelle “Museumsinsel” laufen auf Hochtouren. Nicht nur am Bahnhof selbst, auch an den Außenanlagen rund um die neuen Stationseingänge laufen die letzten Arbeiten. Wir haben uns vor Ort einmal umgesehen.

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Reinickendorf
Entwicklungsgebiet TXL: Hochhäuser am Kurt-Schumacher-Platz geplant

Auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen Tegel wird in den kommenden Jahren mit dem “Schumacher Quartier” ein völlig neues Wohnviertel entstehen. Auch die Umgebung des neuen Quartiers soll sich verändern. Vor allem am Kurt-Schumacher-Platz sind neue Konzepte geplant.

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Mitte
Am Reichstagsgebäude entsteht ein neues Besucherinformationszentrum

Die Tage des Provisoriums sind gezählt: Am Berliner Reichstag soll ein festes und baulich ansprechendes Besucherzentrum entstehen. Besucher*innen sollen zukünftig über einen unterirdischen Tunnel ins Parlamentsgebäude gelangen.

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Kreuzberg
Genossenschaftsprojekt: Fertigstellung der Möckernkiez-Wohnsiedlung

In unmittelbarer Nähe zum Park am Gleisdreieck ist in den vergangenen Jahren die Wohnsiedlung am Möckernkiez errichtet worden, wir berichteten schon im Oktober 2020 darüber. Nun wurde sie komplett fertiggestellt.

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Neukölln
2,5 Kilometer: In der Weserstraße entsteht Berlins längste Fahrradstraße

Parallel zur Sonnenallee soll in Berlin-Neukölln eine über zwei Kilometer lange, reine Fahrradstraße entstehen. Der erste Teil des Projekts soll bereits Ende 2021 fertig sein.

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Juni 2021

Kreuzberg
An der Prinzenstraße wird das Projekt “The Shelf” in 2021  fertiggestellt

In Berlin-Kreuzberg entwickelt das Unternehmen Pandion AG zwei Büro- und Gewerbeprojekte mit klangvollen Namen. Eines der beiden Projekte wird noch in diesem Jahr fertiggestellt werden.

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Mitte
Ende 2022 eröffnet der Interims-Bahnhof der S21 am Hauptbahnhof

Ende 2022 soll der erste von drei Bauabschnitten des S-Bahnprojekts “S21” abgeschlossen werden. Der Hauptbahnhof wird damit an den Nordring angeschlossen. Komplizierter jedoch wird der Weiterbau nach Süden, unter dem Regierungsviertel entlang.

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Lichtenberg/Friedrichshain-Kreuzberg
“Safe Places”: Pilotprojekte für Obdachlose in zwei Berliner Bezirken 

In Lichtenberg und Friedrichshain-Kreuzberg werden zwei Modellversuche umgesetzt, bei denen Wohnflächen für Obdachlose entstehen sollen. Die sogenannten “Safe Places” sollen eine sinnvolle Alternative zu “wilden” Obdachlosen-Camps darstellen.

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Mitte
Klage steht im Raum: Streit um Freitreppe am Einheitsdenkmal

Am Humboldt Forum gibt es Streit um zwei dicht beieinander liegende Projekte: Das Einheitsdenkmal und die Freitreppe vom Schloss zur Spree. Nun droht sogar ein Rechtsstreit.

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Schöneberg
Bezirk beschließt: Historischer Gasometer darf umgebaut werden

Der geplante Umbau des historischen Gasometers in Schöneberg kann wie geplant umgesetzt werden. Der Bezirk gab grünes Licht für das Projekt. Proteste von Landesdenkmalamt und Bürgerinitiativen werden nicht berücksichtigt.

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Berlin
Neue Formen für urbane Logistik und Transport werden in Berlin getestet

Der Warentransport in Innenstädten soll zukünftig deutlich emissionsärmer funktionieren. Zwei Berliner Beispiele zeigen, wie das gehen kann.

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Mitte
Neuer U-Bahnhof “Museumsinsel” geht am 9. Juli ans BVG-Netz 

Früher als zuletzt erwartet, am 9. Juli, geht der U-Bahnhof “Museumsinsel” ans Netz. Damit ist die Verlängerung der Linie U5 endgültig abgeschlossen. Der Bau der Station war der komplizierteste Teil der Streckenverlängerung.

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Mitte
Molkenmarkt: Abschluss der Grabungsarbeiten bis 2024

Am Molkenmarkt in Berlins historischer Mitte laufen derzeit umfangreiche Grabungsarbeiten. Ab 2024 entsteht hier ein neues Stadtquartier, welches Bezug nimmt auf die einstige Bebauung am historischen Siedlungskern der Stadt.

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Mitte
Emmi Luebeskind: Jugendhilfe-Haus in der Littenstrasse erreicht volle Gebäudehöhe

Das Jugendhilfe-Haus der Stiftung “Emmi Luebeskind” entsteht in Berlins historischer Mitte und greift die Umgebung architektonisch auf. Allerdings wird das Projekt vom Landesdenkmalamt kritisch gesehen.

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Charlottenburg
An der Fasanenstrasse entstehen zwei neue Gebäude für die TU Berlin

An der Fasanenstraße im Berliner Stadtteil Charlottenburg werden derzeit zwei neue Gebäude für die Technische Universität Berlin errichtet.

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Mitte
Wiederaufbau der Bauakademie: Modern oder  Historische Rekonstruktion?

In Berlins Mitte soll die Bauakademie des Architekten Karl Friedrich Schinkel wiederaufgebaut werden. Zukünftige Nutzung und Form des Gebäudes sind aber noch völlig offen.

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Neukölln
Im Rollbergkiez ist das “Global Village Berlin” entstanden

Im Herzen Neuköllns ist Anfang Juni ein ganz besonderes Bauprojekt abgeschlossen und an die zukünftigen Nutzer*innen übergeben worden. Das sogenannte “Eine-Welt-Zentrum” der Berlin Global Village gGmbH wird zukünftig in einem ehemaligen Verwaltungsgebäude der Kindl-Brauerei und einem daneben liegenden Neubau beheimatet sein.

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Berlin
Senat prüft Deckelung der Stadtautobahn

Der zukünftige Umgang mit der Stadtautobahn bleibt ein viel diskutiertes Thema, seien es die anhaltenden Spekulationen und Demonstrationen rund um einen möglichen Weiterbau der A100, der Umbau des Dreiecks Funkturm oder eine mögliche Überdachung der Autobahn mit Solardächern. Eine ganz andere Form der Überdachung ist eine mögliche “Deckelung” von Teilstrecken der Berliner Stadtautobahn, die derzeit für einen Teilbereich – zwischen Kaiserdamm und Knobelsdorffstraße in Charlottenburg – geprüft wird. Rund 270 Millionen Euro würde das Bauvorhaben kosten. Das geht aus dem Gutachten der Deutschen Fernstraßen-Planungsgesellschaft Deges im Auftrag des Senates hervor. Hinzu kämen Instandhaltungskosten, die für die kommenden 70 Jahre auf etwa 200 Millionen Euro taxiert werden. Würde man die zwischen den Autobahnspuren verlaufenden Bahntrasse nicht überdachen, würden sich die Baukosten halbieren. Eine wirkliche Hochrechnung auf die übrigen Streckenteile der Stadtautobahn ist auf dieser Grundlage noch nicht möglich. Das Vorhaben, welches in Hamburg schon in Teilen umgesetzt wurde, soll weiterführend analysiert werden.

Prenzlauer Berg
Hufelandstrasse soll  ab 2022 autofrei werden

Der Bezirk Pankow prüft den Umbau der Hufelandstraße, nachdem es wiederholt zu Konflikten zwischen Fußgänger*innen und Radfahrenden auf den Gehsteigen gekommen ist. Die heutige Hufelandstraße ist nämlich bislang ausschließlich den Autofahrer*innen vorbehalten, jedenfalls was gekennzeichnete Fahrspuren angeht. Das soll sich zukünftig ändern, denn der Bezirk untersucht derzeit drei mögliche Umbauszenarien. Ziel ist es, die Straße bereits ab 2022 zu einer vollständigen Fahrradstraße umzubauen. Möglichkeit Nummer eins ist eine Asphaltierung der Fahrgasse mit Erhalt des Kopfsteinpflasters an den Parkbuchten für stehende Autos. Option zwei sieht die Verfüllung der Fugen des Pflasters der Fahrgasse vor, Option drei wäre das Glattsägen des Pflasters auf der Fahrspur. Die Hufelandstraße ist nicht das einzige Fahrradstraßenprojekt des Bezirks Pankow. Bis 2023 sollen insgesamt 20 neue Fahrradstraßen errichtet werden. Allein im Bötzowviertel sollen schon im kommenden Jahr die Dunckerstraße, Senefelderstraße und Oderberger Straße umgewandelt werden, zusätzlich zur Hufelandstraße, wo das Konfliktpotenzial offenbar am größten ist.

Auch die Schönhauser Allee erhält neue, breitere Radwege.

Mitte
Streckenverlauf für S21-Verlängerung ist gefunden – und sorgt für ärger

Über die Weiterführung der S21 in südlicher Richtung vom Hauptbahnhof bis zum Potsdamer Platz wurde in den vergangenen Jahren zwischen Bundestagsverwaltung und Deutscher Bahn intensiv debattiert, da die Bundestagsverwaltung durch den notwendigen Tunnel, der dafür unter dem Regierungsviertel gegraben werden muss, Schäden am Reichstagsgebäude befürchtete. Daher wurden mittlerweile 30 Varianten überprüft. Die Linie soll die neue Nord-Süd-Achse für die S-Bahn werden, die in bis zu 20 Metern Tiefe unter dem Parlaments- und Regierungsviertel hindurchgeht und über den Hauptbahnhof führt. Die Inbetriebnahme der 21 zwischen dem Berliner Norden und dem Hauptbahnhof soll nach aktueller Planung im Dezember 2022 erfolgen. Der Bau der Tunnelröhre unter dem Regierungsviertel soll 2026 starten. Problematisch bei der nun ausgewählten Variante ist, dass das bestehende Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma tangieren würde und bauliche Maßnahmen auch auf dem Gelände des Denkmals notwendig wären. Dies verärgert weite Teile der Gemeinschaft der Sinti und Roma in Deutschland. Nach einer ersten Vor-Ort-Begehung ist klar geworden, dass es weiteren Diskussionsbedarf gibt.

Marzahn
Neubau des Marzahner Knotens startet 2022

Drei Straßenbrücken und die dazugehörigen Rampen- und Verbindungsfahrbahnen sowie die Instandsetzung des Fußgängertunnels sind im Neubau des sogenannten “Marzahner Knotens” enthalten, dessen Umbau im kommenden Jahr starten und bis mindestens 2029 dauern soll. Auf Anwohner*innen und Verkehrsteilnehmende kommt also ein Bauprojekt zu, was beinahe ein ganzes Jahrzehnt andauern wird. Notwendig werden die Bauarbeiten aufgrund des teilweise sehr schlechten Zustands der Brückenbauwerke sowie der Fahrspuren. Landsberger Allee, Märkische Allee sowie die Fern- und S-Bahn-Gleise der Deutschen Bahn treffen an diesem neuralgischen Verkehrspunkt aufeinander, was es für die Projektplaner*innen nicht einfach macht. An der Überführung der Landsberger Allee über die Märkische Allee soll der Fuß- und Radverkehr entlang der Märkischen Allee zukünftig kreuzungsfrei geführt werden. Dies erreichen die Planer*innen durch den Bau von Rampenunterführungsbauwerken an allen vier Rampen. Sie sollen Fußgänger*innen und Radfahrende im gesamten Knotenbereich sicher über den Verkehrsknoten befördern.

Lichtenberg
Baufortschritt: Projekt “Q218” schafft Wohnraum an der Lichtenberger Brücke

Unweit des Bahnhofs Lichtenberg, direkt an der viel befahrenen Lichtenberger Brücke, errichtet die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE einen Wohnturm. Das Projekt trägt den Namen “Q218”, angelehnt an das direkt benachbarte Studentenwohnheim “Q216”. 394 Mietwohnungen sollen in dem später 64 Meter hohen Gebäude entstehen. Die Wohnungen werden über ein bis vier Zimmer enthalten, wobei der Fokus nach eigener Aussage der HOWOGE der hohen Nachfrage entsprechend auf kleinen Wohnungen liegt. Rund 50 Prozent der Wohnungen werden als geförderter Wohnraum zu Einstiegsmieten ab 6,50 EUR pro Quadratmeter angeboten. Auf dem 4.600 Quadratmeter großen Grundstück entstehen insgesamt 22.000 Quadratmeter Wohnfläche. Darüber hinaus sind 2.800 Quadratmeter für Gewerbeflächen geplant. Die Fertigstellung des Gebäudes soll bis Ende 2021 erfolgen.

Weitere Wohnungsprojekte in Lichtenberg findet Ihr hier.

Wedding
Neues Herzzentrum entsteht auf dem Charité Campus Virchow-Klinikum

Der Berliner Senat, die Charité und das Deutsche Herzzentrum haben am Montag die Vereinbarung zur Gründung eines gemeinsamen Deutschen Herzzentrums der Charité unterzeichnet. Das neue Herzzentrum erhält einen Neubau am Campus Virchow-Klinikum der Charité im Stadtteil Wedding. Das Gebäude soll rund 28.000 Quadratmeter Nutzfläche umfassen und bis 2028 fertig gestellt werden. 387 Millionen Euro werden in das Projekt investiert. Das Land stellt dafür 287 Millionen Euro bereit, der Bund beteiligt sich mit 100 Millionen Euro. Die Fusion der Herzmedizin und Konsolidierung an einem zentralen Standort in Berlin war seit Jahren geplant, doch zunächst musste geklärt werden, in welcher Rechtsform das neue Institut errichtet wird.

Am Charité-Campus Mitte entsteht ein Ambulanz- und Innovationszentrum

Mitte
Platznot im Bundestag: Neue Büros entstehen in modularer Holzbauweise

Am Marie-Elisabeth-Lüders Haus im Berliner Regierungsviertel entstehen bis September 2021 insgesamt 400 Bundestags-Büros in modularer Holzbauweise. Das Projekt gilt als Zwischenlösung für die nächsten 15 Jahre.

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Westend
Konferenz im Oktober: Zukunft des Olympiaparks wird diskutiert

Im Oktober 2021 wird auf einer Konferenz über die Zukunft des Olympiaparks in Charlottenburg diskutiert. Ein neues Hertha-Stadion, eine mögiche Olympia-Bewerbung für 2036 oder die Öffnung des Areals für die Öffentlichkeit sind nur einige der vielen, offenen Themen.

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Mitte
“Alexander Tower” am Alexanderplatz: Hochbau wird Ende 2021 beginnen

Am Alexanderplatz beginnt Ende 2021 der Hochbau des “Alexander Tower” am “Alexa”. Auch die übrigen Hochhausprojekte am Platz schreiten zügig voran: Covivio und Signa errichten weitere Hochhäuser. Nur die Umsetzung des Hines-Projektes scheint weiterhin ungewiss.

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Mitte
Bau von Sozialwohnungen am Humboldt Forum geplant

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Humboldt Forum plant der Berliner Senat den Bau eines Wohnquartiers mit Sozial- und Niedrigpreiswohnungen. Dennoch soll das neue Quartier ansprechend gestaltet werden. Das Projekt wird von der Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) verantwortet.

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Mitte
Staunen im Schlüterhof: Das Humboldt Forum öffnet seine Innenbereiche

Im Humboldt Forum sind zwei der insgesamt drei Innenhöfe gestern ohne großes Begleitprogramm oder Presserummel eröffnet worden. Wir haben uns schon einmal umgesehen.

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Mitte
An der Friedrichstrasse wird das neue Quartier “am Tacheles” sichtbar

An der nördlichen Friedrichstraße entsteht ein Teil des Großprojekts “Am Tacheles“. Das neue Quartier wird den Stadtraum völlig neu definieren.

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Schöneberg
Moderne Nutzung in historischem Ambiente: Das “Bricks” in Schöneberg

In Schöneberg ist mit dem “Bricks” ein bemerkenswertes, gemischt genutztes Quartier aus historischen und neu errichteten Gebäuden entstanden, welches Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Einzelhandel gekonnt und architektonisch auf hohem Niveau verbindet. Wir haben uns das Ensemble einmal angesehen.

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Mitte
Baufortschritt am archäologischen Zentrum in Berlins historischer Mitte

Am Petriplatz in Berlin-Mitte wächst seit 2019 der Neubau des Archäologischen Zentrums. Er soll Berlins Geschichte erlebbar machen. Die zukünftige Institution soll nach Plänen des Berliner Senats Ausgangspunkt für eine Archäologische Promenade durch die alte, historische Mitte werden. Zu den Stationen, welche die Besucher durchlaufen und erfahren können, zählen die Marienkirche und der Schloss-Neubau.

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Mitte/Tiergarten
Weniger Autos, mehr Grün: Der Potsdamer Platz wird neu gestaltet

Neben den Potsdamer Platz Arkaden sollen nun auch die Außenbereiche des Quartiers völlig neu gestaltet werden: Der Autoverkehr soll aus dem ehemaligen Daimler-Quartier weichen, zudem soll es deutlich grüner werden. 200 Millionen Euro werden in den Umbau investiert.

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Charlottenburg
Workshop zur Zukunft des Olympiaparks vom Landessportbund Berlin 

Das Berliner Olympiagelände ist vieles – Denkmal und Zeugnis der Olympischen Idee, Zentrum für Breiten-und Spitzensport, Heimat von Hertha BSC, Ort für Kulturveranstaltungen und Grünraum, Erbe des Nationalsozialismus und eine der bedeutendsten Sportanlagen des 20. Jahrhunderts. Wie die weitere Entwicklung des Areals aussehen soll, darüber ist man in Berlin allerdings seit vielen Jahren uneins. Dies betrifft nicht nur, aber auch die Pläne von Hertha BSC, auf dem Areal ein reines Fußballstadion zu errichten.

Der Umgang mit dem vielschichtigen Gelände birgt Herausforderungen und Chancen gleichermaßen. Über die Entwicklungs- und Nutzungsperspektiven dieses fordernden Erbes sprechen Expertinnen und Experten aus den Bereichen Denkmalpflege, Architektur, Forschung, Politik, Sport und Verwaltung im Rahmen eines vom Landessportbund veranstalteten, digitalen Workshops mit dem Titel “Das Olympiagelände Berlin – Erbe, Nutzung, Vermittlung” (8. Juni, 10:00-17:00 Uhr). Worin bestehen die Werte dieses Denkmals? Mit welchen Zielstellungen und Formaten können sie vermittelt werden? Und welche Perspektiven eröffnet das Gelände? Die Teilnahme am Workshop ist für jedermann kostenlos und ohne Voranmeldung möglich.

Weitere Informationen dazu findet Ihr hier.

Weissensee
Im Kirchturm am Mirbachplatz entstehen  Luxus-Apartments

Am 65 Meter hohen Kirchturm am Mirbachplatz in Weißensee werden nun Wohnungen entstehen, da das Bezirksamt Pankow sein Vorkaufsrecht nicht genutzt hat. Auf dem Mirbachplatz stand bis zum Zweiten Weltkrieg die Bethanienkirche, die jedoch im Bombenhagel des Kriegs schwer zerstört wurde. Nur der Turm blieb stehen, ist allerdings seither ungenutzt. Im denkmalgeschützten Gebäude sollen nun drei Wohnungen errichtet werden. Weitere 14 Apartments mit Tiefgarage anstelle des zerstörten Kirchenschiffs sollen das geplante Ensemble ergänzen. Da der Mirbachplatz im künftigen Sanierungsgebiet Langhansstraße liegt, hatte der Bezirk ein Vorkaufsrecht auf das Grundstück. Die dreimonatige Frist zur Ausübung ließ er jedoch ungenutzt verstreichen, da kein Amt Bedarf angemeldet hatte. Mit der Baugrube soll daher noch in diesem Jahr begonnen werden, eine Fertigstellung ist bis zum Jahr 2023 geplant.

Charlottenburg
Erweiterung des Bahnhofs Jungfernheide geplant

Die vom Berliner Senat geplante Reaktivierung der historischen Siemensbahn soll dafür sorgen, dass sich der S-, U- und Regionalbahnhof Jungfernheide grundlegend verändert. An der Max-Dohrn-Straße, auf der Nordseite des Bahnhofs, will die Senatskanzlei in den kommenden Jahren einen dritten Bahnsteig anbauen. So soll das erwartete, höhere Fahrgastaufkommen nach der Sanierung der Siemensbahn gemeistert werden. Der Senat beabsichtigt, die Siemensbahn über die geplante “Siemensstadt 2.0” hinaus bis nach Hakenfelde zu verlängern. Aufgrund der verlängerten Verbindung werden sich zukünftig also mehr Reisende am Bahnhof aufhalten als bisher. 2022 soll der Bau des Bahnsteigs starten. Die Bauarbeiten könnten jedoch einige infrastrukturelle Probleme mit sich bringen. An der Max-Dohrn-Straße soll nämlich auch die von der Turmstraße aus verlängerte Straßenbahnlinie M10 eine neue Endhaltestelle bekommen. Der Ausbau des Bahnhofs wird deshalb auf Kosten von rund 50 Parkplätzen zwischen Max-Dohrn-Straße und dem Bahnhofsgebäude gehen.

Schöneberg
An der Kleiststraße entsteht der Neubau des DGB

An der Kleiststraße, Ecke Keithstraße entsteht derzeit ein neues Büro- und Geschäftsgebäude, welches vorwiegend vom Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) genutzt werden soll. Auch der DGB-Landesbezirk Berlin-Brandenburg wird das Gebäude künftig beziehen.

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Lichtenberg
Über 1.000 neue, landeseigene Mietwohnungen fertiggestellt

Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen zu Wochenbeginn mitteilte, sind in Lichtenberg zwei große, vom Land Berlin geförderte Wohnungsbauprojekte fertiggestellt worden. Damit wurden insgesamt rund 1.000 neue, bezahlbare Mietwohnungen entstanden, die auf dem angespannten Wohnungsmarkt für etwas Entlastung sorgen sollen. Verantwortlich für die Projekte sind die Wohnungsbaugesellschaften HOWOGE und GEWOBAG.

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Charlottenburg
Vision für das ICC: Ein Zentrum für E-Mobilität in der Berliner City West

Das Architekturbüro Graft und das Unternehmen Trockland haben für das ungenutzte ICC in Charlottenburg ein Zukunftskonzept entwickelt: Aus dem Gebäude soll ein innovativesMobility Hub werden, das “M.ICC”.

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Mai 2021

Steglitz
Projekt “Überlin”: Beim Umbau des Steglitzer Kreisels ist Geduld gefragt

Beim Projekt “Überlin” in Steglitz entstehen 330 Eigentumswohnungen im einstigen Büro- und Verwaltungsgebäude “Steglitzer Kreisel”. Das Projekt verzögert sich allerdings um zwei Jahre.

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Tiergarten
Das Bauhaus-Museum und -Archiv wird saniert und erweitert 

Das Bauhaus-Archiv  und Museum für Gestaltung wird zurzeit denkmalgerecht saniert und um einen Museumsneubau erweitert. Während das Bestandsgebäude zukünftig für das Archiv vorgesehen ist, wird der Erweiterungsbau als Museumsfläche dienen.

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Köpenick
Senat plant 700 Wohnungen auf dem ehemaligen Funkwerk Köpenick

Auf dem ehemaligen Funkwerk Köpenick sollen 700 Wohnungen, Kita- und Grundschulplätze sowie ein öffentlicher Uferweg entlang der Dahme entstehen. Der rot-rot-grüne Senat hat auf einer Sitzung am 18. Mai beschlossen, den entsprechenden Bebauungsplan dem Berliner Abgeordnetenhaus zur Zustimmung vorzulegen.

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Prenzlauer Berg
Alles auf Anfang: Die Planung am Jahnsportpark wird neu begonnen

Das Planungsverfahren zum Abriss und Neubau des Stadions im Jahnsportpark im Pankower Stadtteil Prenzlauer Berg wird vollkommen neu aufgerollt. Drei mögliche Szenarien werden untersucht. Eines der Szenarien sieht vor, dass zukünftig zwei Stadien nebeneinander stehen sollen.

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Friedrichshain
Umbau des ehemaligen Kaufhofs am Ostbahnhof ist abgeschlossen

Das 1979 eröffnete Kaufhof-Gebäude am Berliner Ostbahnhof ist in den vergangenen vier Jahren zu einem modernen Bürogebäude umgebaut worden. Entstanden ist dabei ein spektakuläres, städteräumliches Gebilde. Auch die Sanierung des historischen Julius-Pintsch-Gebäudes schreitet voran.

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Spandau
“Motorworld”: An der Zitadelle entsteht ein grosses Event- und Gewerbeareal

In Spandau entsteht bis 2023 ein Hotel-, Event- und Gewerbepark. Im Fokus des Projekts steht, ganz nostalgisch, die Leidenschaft für Autos.

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Mitte
Vollendung nach 70 Jahren: “TRION” komplettiert den Leipziger Platz

Die historische Stadtfigur des Achtecks am Leipziger Platz in der Mitte Berlins wird im Sommer 2021 nach über 70 Jahren erstmals wieder komplett sein, wenn auch in moderner Umsetzung. Möglich wird dies durch die Vollendung des letzten Teilstücks im Bereich Potsdamer Platz/Leipziger Platz: Das durch die AGIB Real Estate Gruppe entwickelte Büro- und Geschäftshaus “TRION” nähert sich der Fertigstellung.

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Spandau
Wohnungen für 10.000 Menschen auf der Insel Gartenfeld geplant

Am westlichen Stadtrand Berlins im Bezirk Spandau wird ab 2022 eine ganze Insel, das Gartenfeld, neu gestaltet. 10.000 Wohnungen sollen hier entstehen.

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Charlottenburg
Bezirk gegen Senat: Streit um Hochhauspläne in der City West

Kommen die Hochhäuser am Kurfürstendamm oder nicht? Im Streit um die Gestaltung der City West verhärten sich die Fronten. Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung stehen sich unversöhnlich gegenüber. Das birgt einige Konflikte, auch berlinweit.

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Friedrichshain
Neuerfindung: Am Ostbahnhof entsteht das “Wriezener Karree”

Auf dem Gelände des einstigen Wriezener Bahnhofs wird in den kommenden Jahren ein neues Büro-, Gewerbe- und Freizeitquartier entstehen. Es soll der Auftakt für eine Neuausrichtung des gesamten Viertels werden.

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Berlin
Berlins neue Stadtquartiere werden zunehmend autofrei geplant

Während die Verkehrswende in Berlin noch intensiv diskutiert wird, werden bei den Planungen für zukünftige Quartiere und Verkehrswege längst Tatsachen geschaffen. Wir geben einen Überblick darüber, wie die Mobilität von morgen schon heute geplant wird. Das Auto spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle.

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Lichtenberg
“My Bay” und mehr: Zahlreiche Bauprojekte in der Rummelsburger Bucht 

Die Rummelsburger Bucht gehört zu den beliebtesten Wohnlagen in der östlichen Berliner Innenstadt. Beim Wohnungsbauprojekt “My Bay” kommen ab 2022 weitere Wohnungen hinzu. Es ist eines von zahlreichen Bauprojekten in diesem Stadtraum.

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Kreuzberg
Freiluftausstellung: Pläne für das Exilmuseum werden präsentiert

Ab Juni 2021 präsentiert das Exilmuseum an seinem zukünftigen Standort am Anhalter Bahnhof in Kreuzberg die aktuellen Planungen zum zukünftigen Museumsbau. Die pandemietaugliche Freiluftausstellung wird in ehemaligen Wohncontainern für Geflüchtete gezeigt, die von Architektur-Studierenden der TU Berlin umgestaltet und eigenhändig aufgebaut wurden. Im Rahmen der kooperativ entwickelten Ausstellung stellt die TU auch ihre Forschungen zum Leben von Geflüchteten in Wohncontainern vor. Im Rahmen der Freiluftaustellung sind unterschiedlichste Veranstaltungen und Workshops geplant, bei denen die Nachbarschaft und Interessierte ihre Fragen und Wünsche an das Exilmuseum formulieren können. Gefördert wird das Projekt von der Bundeszentrale für Politische Bildung.

Hier seht Ihr, wie der Neubau des Exilmuseums aussehen soll.

Berlin
Ausbau des S-bahnnetzes geplant

Mehr S-Bahnen und dichtere Taktung: Im Berliner Stadtgebiet und auch in den Stadtrandgebieten im Brandenburger Speckgürtel soll die S-Bahn in den kommenden Jahren eine höhere Verfügbarkeit bereitstellen. So soll beispielsweise der 10-Minuten-Takt auch außerhalb des S-Bahnrings und in den zu Brandenburg gehörenden Strecken eingeführt werden. Für diese Änderungen sind natürlich umfangreiche Anpassungen des Schienennetzes erforderlich. In den kommenden Jahren sind daher insgesamt 35 Infrastrukturprojekte im Zusammenhang mit der Berliner S-Bahn vorgesehen. Für die weitere Planung der ersten zehn davon wurde Ende Februar eine Finanzierungsvereinbarung zwischen der Deutschen Bahn und den Ländern Berlin und Brandenburg geschlossen: 30 Millionen Euro stellen die Länder für die notwendigen Anpassungen bereit. Im Rahmen dieser Initiative wird u.a. die Verlängerung bereits bestehender Linien untersucht (S75 über Wartenberg hinaus) oder die Errichtung neuer Stationen (wie etwa mögliche Bahnhöfe am Karower Kreuz und an der Bucher Straße in Pankow).

Ab 2027 soll es einen neuen Betreiber für die Berliner S-Bahn geben. Mehr dazu könnt Ihr hier lesen.

Berlin
Senat erreicht Ausweitung des Milieuschutzes

Insgesamt 4.121 Wohnungen wurden im vergangenen Jahr 2020 in Mileuschutzgebieten innerhalb des Berliner Stadtgebietes gesichert. Dies bedeutet eine Verdopplung der Wohnungsanzahl im Vergleich zum Vorjahr 2019. Darüber informierte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in der vergangenen Woche. Sebastian Scheel, Senator für Stadtentwicklung und Wohnen äußerte sich wie folgt dazu: „Im Laufe dieser Legislatur haben wir die Zahl der Milieuschutzgebiete von 34 auf aktuell 65 deutlich erhöht. Damit sind über eine Million Menschen in Berlin besser vor Verdrängung geschützt. Berlin hat durch die konsequente Ausübung von Vorkaufsrechten Handlungsfähigkeit bewiesen, unser Hauptziel bleibt aber der Abschluss einer harten Abwendungsvereinbarung.”

Prenzlauer Berg
Vision: so wird der neue Bötzow Campus an der Prenzlauer Allee aussehen

Wir präsentieren ausgewählte Visualisierungen des zukünftigen Medizin Campus auf dem Gelände der einstigen Bötzow Brauerei im Prenzlauer Berg.

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Französisch Buchholz
Vorbild Adlershof: In Pankow soll ein riesiges Gewerbegebiet entstehen

Im Norden Berlins, im Pankower Stadtteil Französisch Buchholz, soll ein großes Gewerbegebiet entstehen. Ab 2026 soll die Vermarktung starten. Die Projektentwicklung übernimmt ein Unternehmen, welches schon in Adlershof sehr erfolgreich gewirkt hat.

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Prenzlauer Berg
Auf dem Gelände der ehemaligen Bötzow-Brauerei entsteht ein Medizin-Campus

Auf dem Gelände der ehemaligen Bötzow-Brauerei an der Prenzlauer Allee im Pankower Stadtteil Prenzlauer Berg entsteht bis zum Jahr 2022 ein Medizin-Campus, der vorwiegend vom Prothesenhersteller Ottobock genutzt werden soll. Neben Büro- und Therapieflächen sowie hochmodernen Produktionsbereichen soll es auf dem zukünftigen Campus viele öffentliche Bereiche wie Cafés, Restaurants und frei zugängliche Stadtplätze geben.

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Friedrichshain-Kreuzberg
Bezirk erhält deutschen Fahrradpreis für Schaffung von Pop-Up Radwegen

Die Pop-up-Radwege im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg sind mit dem Deutschen Fahrradpreis 2021 ausgezeichnet worden. Das Radweg-Projekt, welches im Zuge der Corona-Pandemie umgesetzt wurde, belegte den ersten Platz in der Kategorie “Infrastruktur”. Besonders hervorgehoben wurden die schnelle Umsetzung des Vorhabens und die erfolgreiche Zusammenarbeit unterschiedlicher Verwaltungsebenen in auf Bezirks- und Landesebene. Damit nicht genug: Der im März 2020 als einer der ersten Pop-Up Radwege der Hauptstadt errichtete, über drei Kilometer lange, provisorische Radweg am Landwehrkanal, soll nach einem Beschluss des Bezirks  nun für eine dauerhafte Nutzung umgebaut werden. Der Deutsche Fahrradpreis ist ein bundesweiter Wettbewerb, der seit dem Jahr 2000 jährlich die innovativsten Maßnahmen zur Radverkehrsförderung auszeichnet. Initiatoren sind das Bundesverkehrsministerium und die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen.

LIchtenberg
Gewobag errichtet 317 neue Wohnungen in der Rhinstrasse

317 Wohnungen baut die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG als Ergänzung eines bereits bestehenden Wohnhauses. Bauherr des Projekts ist die BBH Immobilien GmbH & Co. KG. Die Wohnungen entstehen in einem achtgeschossigen Gebäude direkt neben dem Landschaftspark Herzberge. Der Neubau ergänzt die  Bestandsbebauung vor Ort und entwickelt diese zu einer zu allen Seiten geschlossenen Wohnanlage weiter. Im Innenbereich soll dadurch ein ruhiger Hof mit hoher Aufenthaltsqualität entstehen. Stadtentwicklungssenator Scheel äußerte sich zum Projekt wie folgt: „Mit der Vervollständigung ihrer Bestandsbauten an der Rhinstraße leistet die Gewobag einen weiteren wichtigen Beitrag zur Wohnungsbauoffensive des Landes Berlin. Insgesamt entstehen so 317 neue kommunale Wohnungen.” Lichtenberg gehört im Gesamt-Berliner Vergleich zu den Bezirken mit der stärksten Bautätigkeit im Wohnungssektor.

Charlottenburg
An der Treseburger Straße entstehen 150 Wohnungen

Für den geplanten Bau von 150 Wohnungen in der Charlottenburger Treseburger Straße ist der Abriss eines Supermarkt-Gebäudes vorgesehen. Sowohl der Discounter “Aldi” als auch die Tierbedarfshandlung “Fressnapf” müssen für den Wohnungskomplex weichen. Der Baubgeinn der Wohnungen soll in 2022 stattfinden. Bauherr ist die Mibegh Development GmbH, die sogar gern noch mehr als die derzeit genehmigten 150 Wohnugen errichten würde. Darüber verhandelt das Unternehmen derzeit mit dem Bezirksamt. Insgesamt 30 Prozent der Apartments sollen als Sozialwohnungen zu einem niedrigen Preis vermietet werden. Neben Tiefgaragen sind auch kleinere Gewerbeflächen im Erdgeschoss des Neubaus vorgesehen. “Aldi” und “Fressnapf” werden hier aber nicht wieder einziehen, da die Flächen zu klein sind.

Friedrichshain
Am Vivantes Klinikum entsteht das Wohnprojekt “Pandion Midtown”

Auf dem Gelände des einstigen Böhmischen Brauhauses entwickelt die Pandion AG in Friedrichshain das Wohnprojekt “Pandion Midtown”. 430 Wohnungen entstehen dabei auf historischem Baugrund.

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April 2021

Friedrichshain
Baufortschritt beim Prjoekt “Schreibfederhöfe”

Seit Anfang 2020 wächst auf einem Grundstück zwischen Boxhagener Straße und Weserstraße das Projekt “Schreibfederhöfe” in die Höhe. Es entsteht ein Gebäudeensemble, welches Miet- und Eigentumswohnungen sowie Büro- und Gewerbeflächen enthalten wird. Das Projekt hat mittlerweile seine volle, räumliche Ausdehnung erreicht. Das Gesamtprojekt gliedert sich in drei Bauteile: Entlang der Boxhagener Straße entsteht ein Mietwohnungsbau mit gewerblicher Nutzung im Erdgeschoss. Hier werden Flächen für Einzelhandel geschaffen. Das mittlere Bauteil des Projektes ist die historische Schreibfederfabrik, die dem Projekt ihren Namen gab. Hier entstehen neue Büros und weitere Gewerbeflächen. Dieser Bauteil erhält ein derzeit fehlendes Dachgeschoss zurück und einen Anbau, der die frühere Gebäudeform wiederherstellt. Auf dem Grundstück, welches an die Weserstraße angrenzt, entstehen Eigentumswohnungen. Die Fertigstellung des Projekts soll bis 2022 erfolgen.

Köpenick
Regionalbahnhof Berlin-Köpenick soll 2027 fertig sein

Ein Planvorhaben, welches bereits seit Jahrzehnten immer wieder angekündigt und dann doch wieder verschoben wurde, soll nun endlich umgesetzt werden: Der Bau eines Regionalbahnsteigs am S-Bahnhof Köpenick. Der Regionalbahnhof Köpenick gehört zu dem auf 724 Millionen Euro taxierten Großprojekt der Bahn, die Strecke von Berlin zur polnischen Grenze bei Frankfurt/Oder auszubauen. Die Regionalzüge sollen künftig neben dem S-Bahnsteig in Köpenick, dessen Lage unverändert bleibt, halten. Zwischen den durchgehenden Hauptgleisen entsteht ein Bahnsteig für die Züge. Er wird 220 Meter lang und auf 40 Metern Länge überdacht. Zwei Treppen und ein Aufzug werden vom Empfangsgebäude des Bahnhofs zum Regionalbahnsteig hinaufführen. Östlich soll eine neue  Personenunterführung mit Treppen zum S- und Regionalbahnsteig entstehen. Die Bauarbeiten sollen im März 2023 beginnen.

Mehr Projekte in Köpenick findet Ihr hier.

lICHTENBERG
howoge-wOHNTURM AM rINGCENTER STEHT VOR DER fERTIGSTELLUNG

Das sogenannte “Tor nach Lichtenberg” der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE steht kurz vor der baulichen Fertigstellung. Derzeit laufen letzte Arbeiten an den Außenanlagen der zukünftigen Wohnungs-, Verwaltungs- und Gewerbeimmobilie. Insgesamt sind in dem Gebäude 251 Mietwohnungen entstanden, die nun wie geplant ab Frühjahr 2021 bezogen werden können. Alle Einheiten sind mit Balkonen oder Terrassen ausgestattet. Sie entsprechen modernsten Standards und sind ausgestattet mit Fußbodenheizung, Highspeed-Internet und barrierefreien Duschen. Einige Wohnungen wurden darüber hinaus vollständig barrierefrei konzipiert und sind damit gut geeignet auch für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen.

Mitte
In der Magazinstrasse entsteht das Baugemeinschaftsprojekt “Magazin 17”

In der Magazinstraße in Berlin Mitte realisiert der Projektentwickler SmartHoming gemeinsam mit dem Büro Zanderroth Architekten ein Mehrfamilienhaus aus Leichtbeton mit 12 Eigentumswohnungen. Der Großteil der Wohnungen wird über einen klaren Grundriss mit vier Zimmern und zwei Bädern verfügen. Bodentiefe Schiebefenster, eine  gehobene Ausstattung mit Fußbodenheizung in allen Räumen und barrierefreier Zugang zum Aufzug sind Standardeinrichtungen in allen Wohneinheiten. Im Kellergeschoss werden Abstellräume, PKW – und Fahrradstellplätze eingerichtet.

Mitte
“Voltair” und “Grandaire”: Am Alexa entstehen Wohn- und Büroflächen

Zwischen Jannowitzbrücke und Alexanderplatz werden zwei Projekte entwickelt, bei denen Wohn- und Büroflächen entstehen: “Grandaire Berlin” und “Voltair Berlin”.

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Mitte
Für das Covivio Hochhaus am Alexanderplatz startet der Tiefbau

Für das vom Unternehmen Covivio geplante 130 Meter hohe Hochhaus am Alexanderplatz mit seinen markanten Zwillingstürmen liegt die Baugenehmigung nun vor. Die Tiefbauarbeiten für das 530 Millionen Euro teure Projekt starten.

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Tiergarten
Museum der Moderne: Neue Grossbaustelle im Herzen Berlins

Nach der erfolgreichen Sanierung der Neuen Nationalgalerie im Kulturforum hat der Bau des nächsten Kulturtempels in Tiergarten bereits begonnen: Bis 2026 entsteht das “Museum der Moderne”.

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Mitte
Beim Neubau am Holocaust Mahnmal läuft bereits die Fassadenverkleidung

Der Neubau “Palais am Brandenburger Tor” grenzt direkt an das Holocaust Mahnmal. Beim vieldiskutierten Gebäude läuft bereits die Verkleidung der Fassade. Das Gebäude soll in diesem Jahr fertig werden.

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Mitte
Zwischen Einheitsdenkmal und Freitreppe soll ein Aufzugturm gebaut werden

 

Auf der sogenannten “Schlossfreiheit” vor dem westlich gelegenen Eosanderportals der Schloss-Rekonstruktion wird in den kommenden Jahren noch einiges an Bauätigkeit zu sehen sein, bis die endgültige Gestaltung des Bereichs abgeschlossen sein wird. Neben der bereits laufenden Errichtung des Einheitsdenkmals ist auch die Schaffung einer Freitreppe zur Spree geplant. Und zwischen diesen beiden, geplanten Projekten soll nun zusätzlich ein Aufzugschacht gesetzt werden, der den Zugang zur Spree über die Freitreppe auch barrierefrei ermöglichen soll. Die Platzierung des Aufzugturms unmittelbar neben dem Einheitsdenkmal sorgt bei den Planerns des Denkmals für Unverständnis, da sie eine Entwürdigung ihres Konzepts befürchten. Etwa einen Meter neben dem Kunstwerk soll der Schacht gebaut werden, zusätzlich sollen Fahrradständer installiert werden. Das Stuttgarter Architekturbüro Milla & Partner, welches für den Entwurf verantwortlich ist, fürchtet um die Wirkung des Denkmals. Unabhängig davon sind die Bauarbeiten für das Einheitsdenkmal derzeit im Plan, die Fertigstellung ist weiterhin für Ende 2021 vorgesehen.

Wie das geplante Flussbad aussehen soll, seht Ihr hier.

Marzahn
Im Clean Tech business Park soll eine neue Batteriefabrik entstehen

Der CleanTech Business Park Berlin am S-Bahnhof Mehrower Alle in Marzahn ist mit seinen 90 Hektar Berlins größtes Industrieareal und speziell zugeschnitten auf produzierende Unternehmen aus der sogenannten Cleantech-Branche. Auf diesem Areal soll nun eine Batteriefabrik errichtet werden. Für 39 Millionen Euro will eine Investorengruppe rund um den Batteriehersteller BAE auf dem Gelände des Business Parks eine innovative Fabrik für die Produktion sogenannter CSE-Batterien errichten. Der Baubeginn ist noch für dieses Jahr geplant. Ihren Betrieb soll die Produktion Ende 2022 aufnehmen. Potenzielle Abnehmer für die Speicher sind sowohl Unternehmen als auch Privatkunden. Denn auch Solarspeicher, die den Sonnenstrom vom Hausdach aufnehmen können, sollen in Marzahn hergestellt werden. Als Konkurrenz zur in Grünheide geplanten Batteriefrabrik sieht sich das Unternehmen allerdings nicht. In der neuen Fabrik sollen rund 380 Arbeitsplätze entstehen.

Schöneberg
GASAG bezieht neue Unternehmenszentrale im EUREF Campus

Das gesamte Gelände des heutigen EUREF-Campus gehörte einst der Gasag. Bis 1946 produzierte das Unternehmen dort Stadtgas, bis 1995 wurde es im heute denkmalgeschützten Gasometer gespeichert. 2007 verkaufte der Strom- und Erdgaslieferant das Grundstück an Reinhard Müller und seine Euref AG, um nun selbst nur noch Mieter in den von Müller geschaffenen Gebäuden zu sein. Nun hat das Umzug seinen Umzug in die neu errichtete Unternehmenszentrale auf dem Campus vollzogen: Der Mutterkonzern Gasag AG ist seit April mit den Töchtern BAS, Gasag Solution Plus und der Geo-En Energy sowie G2 Plus in dem neuen Gebäude untergebracht, es ist Platz für 720 Mitarbeiter*innen geschaffen worden. Besonders ist: Im Unternehmen gibt es zukünftig ausschließlich mobile Arbeitsplätze, sowohl für alle Angestellten als auch den Vorstand. Und mit dem jetzt abgechlossenen Umzug ist noch nicht Schluss. Im Sommer folgt die NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg, eine hundertprozentige Tochter der Gasag, als Betreiberin eines der größten Gasverteilernetze in Europa. Das Tochterunternehmen wird einen weiteren Neubau an der Südspitze des Campus beziehen.

Was mit dem historischen Gasometer geschehen soll, lest Ihr hier.

Mitte
Eröffnung des U-Bahnhofs Museumsinsel wird in den Herbst 2021 verschoben

Die BVG hat die Öffentlichkeit darüber informiert, dass die für den Sommer geplante Eröffnung des neuen U-Bahnhofs Museumsinsel erst im Oktober oder November diesen Jahres stattfinden wird. Grund für die Verschiebung seien Corona-bedingte Ausfälle bei den beteiligten Projektpartnern und Baufirmen. BVG-Sprecherin Petra Nelken betonte, dass die BVG definitiv damit rechne, den Bahnhof im Spätherbst ans Netz nehmen zu können. Der zunächst geplante Eröffnungstermin, der 10. September, war ursprünglich gewählt worden, weil an diesem Tag vor genau 125 Jahre mit dem ersten Spatenstich der Bau der Hochbahnviadukte der heutigen U1 startete. Daraus wird nun leider nichts.

Mehr zum komplexen Bau des U-Bahnhofs Museumsinsel erfahrt Ihr hier.

Mitte
Wettbewerb Rathausforum: Es wird grün in Berlins historischer mitte

Der Berliner Senat präsentiert 21 Wettbewerbsbeiträge zur Gestaltung des Rathausforums. Die Freifläche soll vorwiegend grün gestaltet und nicht bebaut werden. Das sorgt für Kontroversen.

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Charlottenburg
In der Franklinstrasse entstehen grossflächige Bürogebäude

An der Franklinstraße stehen zwei Bürogebäude kurz vor ihrer Fertigstellung. Im Gebiet rund um den Charlottenburger Spreebogen gibt es einen wahren Bauboom.

Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Charlottenburg/Lichtenberg
Zoo und Tierpark: Neue Häuser für Raubtiere, Nashörner und elefanten

Zoo und Tierpark in Berlin sind die mit Abstand meistbesuchten Zooparks Europas. In beiden Parks entstehen derzeit mehrere neue Häuser und Gehege. Vor allem die neue Nashorn-Pagode kann mit einem spannenden, historischen Bezug aufwarten.

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Pankow
20.000 Pendler täglich: Der zukünftige Bahnhof blankenburg

Um die steigenden Fahrgastzahlen in Pankow zu bewältigen, wird der Bahnhof Blankenburg in den kommenden Jahren baulich aufgerüstet und erweitert.

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Mitte
Rathausforum: Wettbewerbsbeiträge der ersten Phase werden präsentiert

Das Rathausforum und Marx-Engels-Forum sollen neu gestaltet werden. Über das Vorhaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hatten wir bereits am 15. Januar berichtet. Das “Entwicklungsgebiet Rathausforum” umfasst das Areal vom gegenüber des Humboldt Forums liegenden Spreeufers über das Marx-Engels-Forum bis hin zu den Freiflächen vor dem Roten Rathaus und den südöstlich vom Fernsehturm angelegten Brunnenanlagen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat in den vergangenen Jahren ein breit angelegtes Bürgerbeteiligungsverfahren mit vielen Workshops, Diskussionsrunden und Expertenrunden durchgeführt, um Leitlinien zur Gestaltung dieses Areals zu entwickeln. Die ausgewählten Arbeiten der ersten Phase des Wettbewerbs werden im Rahmen einer öffentlichen, digitalen Veranstaltung ausgestellt, und zwar am 22.April von 14 bis 22 Uhr. In drei Jahren soll die Umgestaltung der Freiraumflächen beginnen.

Hier gelangt Ihr zur digitalen Beteiligungsplattform.

Berlin
Initiative “Berlin Autofrei” sammelt ab 25. April Unterschriften

Bild: Innenstadt in Brüssel

Die Initiative “Berlin autofrei” strebt ein Volksbegehren an, um die Berliner Bevölkerung über die Schaffung einer autofreien respektive stark autoreduzierten Berliner Innenstadt abstimmen zu lassen. Die Initiative sieht eine Umwidmung des öffentlichen Straßenraums auf einer Fläche von 88 Quadratkilometern vor. Ziel der Initiative ist es, innerhalb des S-Bahnrings deutlich weniger Autoverkehr zu produzieren. Am 25. April soll nun die Unterschriftensammlung der Aktivisten starten. 20.000 Unterstützer*innen werden in einer ersten Stufe benötigt, damit ein Volksbegehren überhaupt beantragt werden kann.

Mehr zur Initiative erfahrt Ihr hier.

Moabit/Charlottenburg
Planungsphase läuft: Verlängerung der M10 bis zur Jungfernheide bis 2028

Nachdem der Senat erst in der vergangenen Woche die Verlängerung der Tramstrecke M10 von der Warschauer Straße bis zum Hermannplatz in Neukölln verkündet hatte, ist bereits die nächste Verlängerung der Linie in Planung – allerdings am anderen Ende der Linie. In einem ersten Schritt wird die Straßenbahnlinie bis zur Turmstraße verlängert und von dort in der zweiten Ausbaustufe weiter bis zum Bahnhof Jungfernheide verlängert, wo die Linie zukünftig enden soll. Für den ersten Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Turmstraße liegt bereits Baurecht vor, in diesem Sommer soll der Bau nach aktuellem Planungsstand beginnen. Bis Ende 2021 soll voraussichtlich auch die derzeit laufende Vorplanung für die Weiterführung nach Jungfernheide abgeschlossen sein. Anfang 2022 soll dann die Entwurfsplanung starten, die Fertigstellung soll bis 2028 erfolgen.

Detaillierte Informationen zur Verlängerung der M10 bis nach Neukölln findet Ihr hier.

BerlIN
Der Mietendeckel des rot-rot-grünen Senats ist verfassunsgwidrig

Was viele Experten hatten kommen sehen, hat sich in der vergangenen Woche bestätigt: Das Bundesverfassungsgericht erklärte die Regelung des sogenannten “Mietendeckels” am Donnerstag für  verfassungswidrig. Für die in Berlin amtierende rot-rot-grüne Regierung ist das die wohl schwerste Niederlage der bisherigen Amtszeit. Und nicht nur das: Nun kommen auf hunderttausende Mieter*innen möglicherweise hohe Rückzahlungsforderungen seitens der Vermieter*innen zu. “Insgesamt gehen wir von rund 40.000 Berlinern aus, die potenziell finanzielle Unterstützung benötigen könnten“, heißt es in einer Stellungsnahme der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen. Die Mieter*innen waren zwar aufgefordert worden, für den nun eingetretenen Fall Rücklagen zu bilden, was nach einer ersten Umfrage aber nur rund die Hälfte der betroffenen Mietparteien tatsächlich auch getan hat. Das Urteil hat also weitrechende Folgen nicht nur für die Koalition, sondern auch für die Bevölkerung der Hauptstadt.

Tiergarten
Am Lützowufer entsteht ein Büro- und Wohnhaus

Direkt am malerischen Hiroshimasteg wird am Lützowufer in Berlin-Tiergarten derzeit an der Realisierung eines Büro- und Wohngebäudes gearbeitet. Es ist nicht das einzige Projekt in der Nachbarschaft, welches die Nachverdichtung am Landwehrkanal vorantreibt.

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Schöneberg
Hauptstadtbüro von “ENGIE Deutschland” in der “Schöneberger Linse”

© Grafik: ENGIE Deutschland GmbH

Das Projekt “Schöneberger Linse” ist eines der interessantesten Entwicklungsprojekte, die derzeit im Berliner Südwesten umgesetzt werden. Zentral am Sachsendamm und der Hedwig-Dohm-Straße gelegen, unweit vom EUREF Campus, wachsen derzeit zwei Bürogebäude in die Höhe, die vom Unternehmen LIP Ludger Inholte Projektentwicklung realisiert werden. In dem Sieben- beziehungsweise Acht-Geschosser sollen Flächen für Unternehmen aller Art bereitgestellt werden. Eines dieser Unternehmen ist “Engie Deutschland”. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Implementierung ressourcenschonender Energieerzeugung und berät seine Kunden bei Planung und Betrieb gebäude- und energietechnischer Systeme. “Engie Deutschland” ist bereits 2020 mit insgesamt 400 Kolleg*innen auf das Areal am Südkreuz gezogen.

Charlottenburg
An der Sömmeringstrasse erhält das “Globe Berlin Theater” eine Open Air Bühne

In Charlottenburg soll ein Open Air Theater nach historischem Vorbild errichtet werden und das neue Zuhause der Theatergesellschaft “Globe Berlin” werden. Diese sammelt nun Spenden für das Projekt.

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Friedrichshain-Kreuzberg/Neukölln
So wird die M10 Streckenführung durch den Görlitzer Park aussehen

Die Verlängerung der Tramlinie M10 nach Neukölln bringt nicht nur für den Görlitzer Park in Kreuzberg entscheidende Veränderungen mit sich. Auch die Falckensteinstraße wird im Zuge des Projekts autofrei werden.

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Moabit
Im Herzen der neuen “Europacity” wächst das “Quartier Heidestrasse”

Eines von vier großen Teilprojekten der wachsenden “Europacity” am Hauptbahnhof ist das “Quartier Heidestraße”. Wir haben uns das Projekt einmal angesehen.

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Friedrichshain-Kreuzberg
Canan Bayram startet Projekt “Xhain Entsiegeln”

Friedrichshain-Kreuzberg ist der am dichtesten besiedelte Bezirk Berlins und verfügt demzufolge über eine sehr große Anzahl versiegelter Flächen im städtischen Raum. Oberflächenversiegelung heizt die Umgebung bewiesenermaßen in besonderem Maße auf und kann dadurch auch gesundheitsschädigend sein. Dieser Umstand soll nun mit dem Projekt “XHAIN entsiegeln” bekämpft werden. Das Vorhaben wird von der Partei Bündnis 90/Die Grünen und dem Verein Naturfreunde Berlin verantwortet. Ziel ist es, den Bezirk grüner zu machen und die versiegelten Flächen neu zu gestalten: Baumscheibenvergrößerung, Entsiegelung und Begrünung von Parkplätzen, Urban Gardening, Versickerungsbeete, oder wasserdurchlässige Belege sind nur einige Ideen, die die Initiative auf ihrer Website formuliert. Wer Interesse an dem Vorhaben hat, kann sich auf unserer BETEILIGUNG Seite näher informieren. Auch die Grünen-Politikerin Canan Bayram unterstützt das Vorhaben.

Mehr Informationen zur Initiative gibt es hier.

Reinickendorf
Sanierung der Autobahn 111 startet 2024

Eines der größten Infrastrukturprojekte steht den Bewohner*innen im Norden Berlins ab 2024 bevor und wird – nach heutigen Planungen – mindestens sieben Jahre andauern. Weil es noch keinen Planfeststellungsbeschluss gibt, steht der Zeitplan allerdings unter Vorbehalt. Die A111 verbindet die Berliner Stadtautobahn mit dem Berliner Ring, und zwar vom Dreieck Charlottenburg über das ehemalige Kreuz Reinickendorf bis zum Kreuz Oranienburg. Die durchschnittliche Verkehrsbelastung an Werktagen liegt nach Angaben des Berliner Senats je nach Abschnitt zwischen 51.000 und 100.000 Fahrzeugen. Neben der Instandsetzung und Erneuerung von rund 13 Kilometern Autobahn und Tunnelbauwerken ist ein Ersatzneubau der Rudolf-Wissell-Brücke vorgesehen. Außerdem werden 39 Brücken- und 16 Tunnel- und Trogbauwerke neu errichtet. Geschätzte Gesamtkosten des Projekts: 870 Millionen Euro.

Kreuzberg
Ziel Wiederaufbau: Verein “Anhalter Bahnhof berlin” gründet sich

Über die Zukunft des Areals am Anhalter Bahnhof haben wir im vergangenen Jahr bereits mehrfach berichtet. Nach heutigem Stand ist ein Neubau auf einem Teil des einstigen Areals der Bahnhofshaupthalle äußerst wahrscheinlich: direkt hinter der Portalruine soll in wenigen Jahren das Exilmuseum nach Plänen der Architektin Dorte Mandrup entstehen. Allerdings nicht, wenn es nach den Absichten des nun gegründeten “Anhalter Bahnhof Berlin i.G.” geht, denn dieser Verein fordert den Wiederaufbau des Anhalter Bahnhofs Berlin als Event- und Kulturveranstaltungszentrum. Über seine Ziele informiert die Gruppe seit wenigen Wochen auf ihrer neuen, offiziellen Internetpräsenz. Sehr spannend erzählt und mit beeindruckenden, historischen Bildern wird die Geschichte des 1959 gegen Proteste aus der Bevölkerung gesprengten Kopfbahnhofs erzählt.

ZUR OFFIZIELLEN INTERNETSEITE DES VEREINS GEHT ES HIER.

Reinickendorf
CDU und AFD verhindern die Schaffung sicherer Radwege im Norden des Bezirks

Der Waidmannsluster und der Hermsdorfer Damm gehören im Norden des Bezirks Reinickendorf zu den am stärksten befahrenen Straßen und befödern einen großen Teil der im Speckgürtel wohnhaften Menschen von und zur Arbeit im Berliner Innenstadtbereich – und natürlich jene, die in den Randstadtteilen wie Tegel, Heiligensee, Frohnau oder Hermsdorf zu Hause sind. Für die Verkehrsteilnehmer auf dem Fahrrad entstehen hier, besonders bei hohem Verkehrsaufkommen, häufig gefährliche Situationen, da Radwege häufig schlichtweg einfach fehlen oder nur mangelhaft ausgebaut sind. Zwei Initiativen, die die Schaffung breiter und sicherer Radwege auf einem Teil dieser Straßen forderten, wurden in der Bezirksverordnetenversammlung des Bezirks abgelehnt. Beide  Initiativen wurden von den Fraktionen der Linken, der Grünen, der FDP und der SPD eingebracht, jedoch mit der Mehrheit von CDU und AfD abgelehnt.

Weitere Projekte im Bezirk Reinickendorf finden Sie hier.

Friedrichshain-Kreuzberg/Neukölln
Verlängerung der Tramlinie M10 verläuft durch den Görlitzer Park

Über die Verlängerung der Tramlinie M10 von der Warschauer Straße bis zum Hermannplatz wurde viele Jahre diskutiert. Nun steht die zukünftige Streckenführung fest. Sie wird auch durch den Görlitzer Park führen.

Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Wedding
Ungewisse Zukunft für die denkmalgeschützten Uferhallen

Die historischen Uferhallen im Berliner Stadtteil Wedding werden seit vielen Jahren von einer aktiven Künstlerszene genutzt. Die fürchtet nun Verdrängung durch neue Eigentümer, denn das Areal soll weiterentwickelt werden.

Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Treptow/Friedrichshain
GEgen den Weiterbau der a100 formiert sich breiter Widerstand

Am Samstag haben tausende Menschen mit einer Fahrraddemo gegen den geplanten Weiterbau der Bundesautobahn 100 protestiert. Seit über zehn Jahren kämpfen Bürgerinitiativen gegen die Verlängerung der A100.

Der Weiterbau der Autobahn 100 ist eines der größten und langwierigsten Verkehrsprojekte, die derzeit in der Bundeshauptstadt umgesetzt werden – und wird seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert.

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Charlotteneburg
Labor-Neubau für die Physikalisch-technische Bundesanstalt

Der Berliner Standort der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt erhält zwei moderne Torbauten auf dem historischen Campus. Das erste der zwei Gebäude soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden.

Hier geht es zum ausführlichen Artikel.

Mitte
Baufortschritt beim “Eiswerk” Projekt und in der Adalbertstraße 

Projekt “EISWERK”: Zwischen Köpenicker Straße und Spree entstehen Büros, Kreativräume und Wohnungen

Adalbertstraße 43: In unmittelbarer Nähe zur historischen Eisfabrik wird ein neues Wohn- und Atelierhaus errichtet.

Beim von “Trockland” und “Graft” verantworteten “EISWERK” Projekt auf dem Gelände der historischen Eisfabrik an der Köpenicker Straße ist ein deutlicher Baufortschritt zu erkennen. Während bereits der erste Teil des Projekts abgeschlossen wurde und direkt an der Köpenicker Straße moderne Büroflächen für 700 Mitarbeiter*innen geschaffen wurden, geht es auf dem dahinterliegenden, zur Spree ausgerichteten Areal mit großen Schritten voran. Im einstigen “Kühlhaus”, welches in den Neubau integriert wird, entstehen loftartige Flächen für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Direkt an der Köpenicker Straße entsteht zudem ein Wohnhaus. Nur wenige Meter weiter, an der Adresse Adalbertstraße 43, entsteht ein weiteres Neubauprojekt: ein Atelier- und Wohnhaus entsteht an der T-Kreuzung zur Köpenicker Straße. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für 2022 vorgesehen.

Hier findet Ihr eine detaillierte Beschreibung des Projekts.

Lichtenberg
Neubau für Feuerwehr und Verwaltung soll in Friedrichsfelde entstehen

Eine der größten Feuerwachen des Bezirks ist im Lichtenberger Ortsteil Friedrichsfelde geplant. Auf dem Gelände des Verwaltungsstandortes Alt-Friedrichsfelde 60 soll ein modernes Gebäude mit insgesamt neun Fahrzeughallen entstehen. Zudem sollen weitere Flächen für das Bezirksamt Lichtenberg geschaffen werden, um Platz für 350 zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen. Im Ortsteil Friedrichsfelde gibt es bislang keine eigene Feuerwache. Wie genau ein Teil des zehn Hektar großen Geländes künftig aussehen wird, soll nun im Rahmen zweier Wettbewerbe umrissen werden, die für die Feuerwache und den Verwaltungsneubau angesetzt sind. Die Wettbewerbe sollen im Mai und Juni 2021 starten. Europaweit aufgerufen sind Architekten und Landschaftsarchitekten, Ideen für die Gestaltung des einstigen Stasi-Geländes einzureichen. Baubeginn soll dann 2023 sein.

Reinickendorf
Neues Hubschrauber-Terminal in Tegel wird nicht gebaut

Das Bundesverteidigungsministerium hat die umstrittenen Pläne zum Neubau eines Terminals für die Flugbereitschaft auf dem militärischen Teil des Flughafengeländes in Tegel nach Kritik vom Bund der Steuerzahler und durch Anwohner*innen zu den Akten gelegt. Erst vor gut einem Monat hatte das Ministerium mitgeteilt, dass für die drei in Tegel stationierten Regierungs-Hubschrauber ein neues Terminal errichtet werden müsse, aus wirtschaftlichen Gründen. Perspektivisch sollte ein solches Terminal aber am BER in wenigen Jahren sowieso neu errichtet werden. Nun kam also der Rückzieher des “BMVG. Das Ministerium äußerte sich zum Projekt kürzlich nun wie folgt: „In der Zwischenzeit stattgefundene weitere Gespräche der betroffenen Ressorts und des Bundeskanzleramtes haben deutlich gemacht, dass nunmehr alle Kräfte und Möglichkeiten genutzt werden sollen, um den vollständigen Umzug der Flugbereitschaft an den Standort BER/Schönefeld umgehend zu beschleunigen.“

Mitte
Sanierung von Eigentumswohnungen in der Sophienstraße

In einem denkmalgeschützten Altbau in der Spandauer Vorstadt werden derzeit 17 Eigentumswohnungen entwickelt. Das Gebäude wird aufwendig restauriert und modernisiert. Es entstehen im Vorderhaus und Quergebäude instesamt 17 Wohneinheiten mit Wohnflächen zwischen 26 und 140 Quadratmetern. Im Erdgeschoss des Vorderhauses entstehen zusätzlich zwei Gewerbeeinheiten. Das Sanierungsprojekt soll nach aktuellem Planungsstand im dritten Quartal 2022 abgeschlossen werden. Die Wohnungen mit ein bis fünf Zimmern sind ab einem Kaufpreis von rund 380.000 Euro zu erwerben.

Biesdorf
Neues Rehazentrum auf dem Campus Unfallkrankenhaus Berlin

Auf dem Gelände des Unfallkrankenhaus Berlin im Bezirk Marzahn-Hellersdorf ist ein neues, hochmodernes Rehazentrum fertiggestellt worden. Dabei wurde das Konzept der “heilenden Architektur” eingesetzt.

Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Tiergarten
Fünf Jahre Umbau: Wiedereröffnung der Neuen Nationalgalerie in 2021

Im April werden die 2015 begonnenen Sanierungsarbeiten an der Neuen Nationalgalerie abgeschlossen. Damit erhält Berlin seine Ikone der Modernen Architektur zurück. Geplant ist die Eröffnung für das breite Publikum im August 2021.

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Friedrichshain
Hochhausprojekte “Stream” und “Max & Moritz” wachsen

Zwischen Ostbahnhof und Warschauer Brücke wächst ein komplett neues Viertel in die Höhe und ist in großen Teilen auch schon fertiggestellt. Noch im Bau sind aber mehrere Hochhausprojekte. Zwei der Projekte, die das zukünftige Bild des “Mercedes Benz Quartiers” maßgeblich prägen werden, schreiten mit großem Tempo voran: Die Projekte “Stream Berlin” und “Max und Moritz”.

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Mitte
U5 Baustelle Unter den Linden: Letzte Asphaltarbeiten laufen

Während der Großteil der U5 Baustelle wieder hergestellt wurde, laufen am Kronprinzenpalais und der Alten Kommandantur die letzten Arbeiten am Straßenbelag.

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März 2021

Wilmersdorf
Vattenfall reisst Kesselhäuser im Heizkraftwerk ab

Nach über 110 Jahren nimmt Vattenfall das Heizkraftwerk Wilmersdorf vom Netz. Einhergehend damit erfolgt der Abriss der drei historischen, gelben Kesselhäuser samt der silbernen Schornsteine. Mit dem Rest des Gebäudekomplexes verfolgt Vattenfall künftig andere Pläne. Im Juni diesen Jahres soll mit dem Abriss begonnen werden, bis 2022 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Anschließend will Vattenfall auf dem Gelände neue Anlagen für nachhaltige Energien bauen. Dabei soll vor allem auf Fernwärme gesetzt werden. Welche Technologie zum Einsatz kommen soll, ist nach Angaben des Unternehmens bislang aber noch nicht entschieden.

Weitere Projekte in Charlottenburg-Wilmersdorf findet Ihr hier.

Lichtenberg
Pilotprojekt für Obdachlose: Am Ringcenter entsteht ein “Common Place”

Der “Common Place” soll ein Modellprojekt der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales und des Bezirkes Lichtenberg werden. Schon im April soll das Projekt umgesetzt werden. Die Idee ist, einen sogenannten “Safe Place” für Obdachlose in Berlin zu schaffen. Nachdem lange ein geeigneter Standort dafür gesucht wurde, soll dieser nun auf einer parkähnlichen Wiese an der Frankfurter Allee Ecke Gürtelstraße eingerichtet werden. Die Wiese wird schon heute von Obdachlosen als Aufenthaltslort genutzt. Die Karuna Sozialgenossenschaft Berlin hat bereits ein Konzept für den Ort ausgearbeitet. Geplant ist ganz konkret, dass insgesamt acht bis zehn Obdachlose in sogenannten “Tiny Houses” leben, mit einem Repair Café und einem Gemeinschaftsgarten auf dem Gelände.

Friedrichshain
An der Modersohnstrasse entsteht das Büroprojekt “Revalution”

Die atrium development group plant, an der Revaler Straße Ecke  Modersohnstraße ein Büro- und Geschäftgebäude zu errichten.
Auf insgesamt sechs Etagen sollen hier 14.500 Quadratmeter Bruttogeschossfläche entstehen. Mit der Entwicklung einer der letzten nicht erschlossenen Teilflächen entlang der Bahntrassen schließt das Bauvorhaben an die städtebaulichen Neuordnung des Gewerbestandorts der Revaler Straße zwischen Modersohnstraße und Ostkreuz an. Das Grundstück, auf dem das Gebäude entstehen soll, hat eine Größe von 3.000 Quadratmetern. Die zukünftigen Mieter der Immobilie profitieren von der Nähe zu den Bahnhöfen Warschauer Straße und Ostkreuz, mit Anschluss an die Ringbahn, die Stadtbahn sowie den Regionalverkehr.

Lichtenberg
Weitling- und Kaskelkiez sollen zur autofreien Zone werden

In den beliebten Wohnvierteln Kaskelkiez und Weitlingkiez im Süden des Bezirks Lichtenberg werden derzeit zwei Initiativen vorangetrieben, um das Gebiet autofrei zu machen. Wir haben uns das Vorhaben einmal genauer angesehen.

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Zehlendorf
CDU sammelt Unterschriften für den Weiterbau der U3 zum Mexikoplatz

Bereits im Februar haben wir über Gedankenspiele des Senats zur Verlängerung mehrerer, bestehender U-Bahnlinien berichtet. Eines der am intensivsten diskutierten Projekte ist eine mögliche Verlängerung der Linie U3 bis zum Mexikoplatz in Zehlendorf. Die U3 endet seit fast 100 Jahren am U-Bhf Krumme Lanke. Bestrebungen, die Linie bis zum 850 Meter entfernten S-Bahnhof Mexikoplatz zu verlängern, gibt es allerdings schon länger. Die Berliner CDU möchte das Projekt nun mit Nachdruck vorantreiben. „Trotz einzelner Ankündigungen hat der rot-rot-grüne Senat keine konkreten Pläne oder Schritte zum U-Bahn-Ausbau eingeleitet“, begründet der Berliner CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Heilmann eine in der vergangenen Woche am gestartete Unterschriften-Sammelaktion auf dem Mexikoplatz. Allerdings hatte auch die grüne Verkehrssenatorin Regine Günther verkündet, dass ihre Verwaltung neben dem Ausbau der U-Bahn-Linie 7 auch eine Verlängerung der U3 unterstütze, da dies eine „sehr vielversprechende Linie“, sei und mit relativ geringen Kosten fertigzustellen wäre. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hatte angekündigt, sich zum Projekt U3 noch im März zu äußern – was bislang jedoch noch nicht geschehen ist.

Weitere Projekte in Steglitz-Zehlendorf findet Ihr hier.

Mitte
Diskussion um Neubau der Gertraudenbrücke

Nicht nur die Mühlendammbrücke im historischen Zentrum Berlins muss abgerissen und neu gebaut werden, auch die benachbarte Gertraudenbrücke, die den Spittelmarkt mit der Fischerinsel verbindet, muss abgetragen und neu errichtet werden. Laut eines Plans der Verkehrsverwaltung soll der Brückenneubau erneut sechs Fahrspuren umfassen, was von Anwohner*innen und der Bezirkspolitik abgelehnt wird. Ephraim Gothe (SPD), Baustadtrat des Bezirks Mitte, kritisiert die Neuplanung scharf, da sie nicht zum historischen Gründungsort der Stadt Alt-Cölln und zum zukünftigen „epochalen Projekt des House of One“ passe. Das multireligiöse Projekt “House of One” wird direkt an der Verkehrsverbindung liegen. Verkehrssenatorin Regine Günther (Die Grünen) äußerte sich bislang nicht zu den Protesten. Unter anderem wird kritisiert, dass bislang keine Beteiligung der Anwohner*innen geplant oder durchgeführt wurde.

Lichtenberg
Umbau des Tierpark-Centers geplant

Im Sommer 2020 wurden im Stadtentwicklungsausschuss der BVV Lichtenberg konkrete Pläne für den Umbau des Tierpark-Centers an der Otto-Schmirgal-Straße präsentiert. Die Pläne umfassen Verkaufsflächen, die Schaffung einer Kita sowie den Umbau der bestehenden Bowlingbahn zu modernen Büroflächen. Ziel der Modernisierung ist es vor allem, derzeit leerstehende Flächen neu zu gestalten und für zukünftige Mieter attraktiver zu machen. Konkret bedeutet dies, dass im Erdgeschoss sowie im 1. Obergeschoss Verkaufsflächen geschaffen werden sollen. Zudem soll im 1. Obergeschoss eine neue Kita mit insgesamt 130 Plätzen und einer Außenanlage auf dem Dach entstehen. Die erwähnten Büroflächen sollen im 2. Obergeschoss im Bereich der heutigen Bowlingbahn entstehen. Das Bürgeramt soll an seinem bisherigen Standort verbleiben.

Mitte
Am Hauptbahnhof wächst der KPMG Tower bis 2023

Der Immobilienentwickler CA Immo errichtet am Berliner Hauptbahnhof ein 84 Meter hohes Bürogebäude. 11 der 22 Stockwerke sind bereits im Rohbau fertig.

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Spandau
In der Wasserstadt Spandau entsteht das Projekt “Waterkant Berlin”

Am Ufer der Oberhavel bei der Spandauer Seebrücke im Berliner Bezirk Spandau entsteht eines der größten Wohnungsbauprojekte der Hauptstadt. Der Name des Projekts ist “WATERKANT Berlin”. Bis zum Jahr 2025 sollen hier direkt am Wasser insgesamt 2.500 Wohnungen entstehen.

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Mitte
Zwei wachsende Giganten an der Oranienburger Straße

An der Oranienburger Straße, in unmittelbarer Nähe zur historischen Synagoge, wird die Mitte Berlins gerade vollkommen neu definiert. Zwei gigantische Projekte entstehen in unmittelbarer Nachbarschaft. Zwischen Friedrichstraße, Oranienburger Straße und Johannisstraße entsteht das neue Quartier “Am Tacheles”. Zwischen Spree, Tucholskystraße, Monbijoupark und Oranienburger Straße wächst das “Forum an der Museumsinsel”.

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Wilmersdorf
Am Hohenzollerndamm entstehen “Acht und eins” und das “Quartier Bundesallee”

An der hochfrequentierten Kreuzung Hohenzollerndamm / Bundesallee werden derzeit gleich zwei große Büro- und Wohnprojekte umgesetzt. An der südöstlichen Seite des Platzes entsteht das Büro- und Wohnhaus “Quartier Bundesallee“. Innerhalb des Gebäudes sollen Büroflächen entstehen, die sich individuell den Anforderungen der zukünftigen Nutzer anpassen. Insgesamt entsteht in drei zusammenhängenden Bürohäusern eine Nutzfläche von knapp 22.000 Quadratmetern. Im Innenhofbereich des Gebäudes werden die sogenannten “Prager Hofgärten” eingerichtet. Hier werden hochwertige Wohneinheiten geschaffen. Der Rohbau wurde 2020 fertiggestellt, derzeit läuft der Innenausbau. In diesem Jahr soll das Gebäude fertiggestellt werden.

Diagonal gegenüber, an der Pariser Straße, wächst das Projekt “ACHT UND EINS” sichtbar in die Höhe. Der Neubau wird nach Plänen des Architekturbüros Eike Becker Architekten umgesetzt. Entstehen wird hier ein modernes Bürohaus mit einer glasdominierten Fassade, die den städtischen Raum an der Pariser Straße sowie der Spichernstraße neu beleben soll. Der zuvor dort stehende Bau aus den 60er Jahren wurde abgerissen und wird durch ein achtgeschossiges Gebäude ersetzt. Auch ein Hotel soll in das Gebäudeensemble einziehen.

Lichterfelde
Aus dem ehemaligen Militärkrankenhaus wird das Technologie-Zentrum “FubiC” 

Das ehemalige US-Militärkrankenhaus und das umgebende Areals in der Lichterfelder Fabeckstraße, welches seit 2006 weitgehend ungenutzt war, wird derzeit in einen Technologie- und Wissenschaftsstandort umgewandelt. Das Projekt trägt den Namen “FUBIC” (Business and Innovation Center next to Freie Universität Campus). Entstehen soll ein rund 50.000 Quadratmeter großer Innovationspark, auf dem die Ansiedlung neuer und bereits etablierter Hightech-Unternehmen geplant ist. Das “FUBIC” entsteht in unmittelbarer Nähe zur Freien Universität Berlin und zu vielen weiteren, außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie beispielsweise dem Max-Planck-Institut oder dem Konrad-Zuse-Institut. Auf- und Ausbau sowie Betrieb des Areals wurden der WISTA-MANAGEMENT GMBH, die unter anderem auch den Wissenschafts- und Technologiepark Berlin Adlershof aufgebaut hat und betreibt, übertragen. Die Baukosten betragen rund 50 Millionen Euro. Diese sollen zu 90 Prozent durch Fördermittel getragen werden. Insgesamt sollen sich 60 bis 80 technologiebasierte Unternehmen mit insgesamt 1.000 Mitarbeiter*innen ansiedeln.

Tempelhof
SPD ist offen für weiteren Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Aus einem Entwurf für das SPD-Parteiprogramm, der im Landesvorstand am Sonnabend bei einer Klausurtagung der Sozialdemokraten diskutiert wurde, geht hervor, dass sich die SPD für Wohnungsbau auf „ausgewählten Randflächen“ des Tempelhofer Feldes öffnen möchte. Das Tempelhofer Feld solle “als grüne Lunge in der Stadt erhalten werden“, heißt es im Programm. Dabei sollen Freiflächen zur Erholung und Bewegung sichergestellt werden – grundsätzlich sei eine Bebauung aber denkbar. „Die Entscheidung darüber obliegt jedoch letztlich den Berlinerinnen und Berlinern“, betont die Partie. So wäre eine Teilbebauung nur unter der Voraussetzung eines erfolgreichen, neuerlichen Volksentscheides denkbar.

Ein weiteres, spannendes Wohnprojekt in unmittelbarer Nähe zum Tempelhofer Feld plant das Büro Deluse Architects.

Neukölln
Degewo baut Wohnhochhaus in der Gropiusstadt

Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft DEGEWO plant die Errichtung eines zweiflügeligen Wohnhauses am Neuköllner Friedrich-Kayßler-Weg. In dem Wohnhochhaus sollen insgesamt 151 Ein- bis Fünf-Zimmer Wohnungen entstehen. Die Hälfte der Wohnungen soll nach Plänen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mietpreis- und belegungsgebunden sein. Im Haus soll es zudem zwei WG-geeignete Wohnungen für betreutes Wohnen, ein breites Serviceangebot sowie einen Gemeinschaftsraum geben. Dieser wird auf Wunsch vieler Anwohner*innen geschaffen und auch den Nachbarn des Kiezes zur Verfügung stehen.

Weitere Projekte der DEGEWO findet Ihr hier.

Schöneberg
Beim Projekt “Wirtschaftswunder” läuft bereits der Innenausbau

Die Pecan Development GmbH entwickelt auf dem ehemaligen Commerzbank-Areal das Neubauprojekt “Wirtschaftswunder”. Der Bau entsteht an der Potsdamer Straße, Ecke Bülowstraße, unweit des U-Bahnhofs Bülowstraße. Die Fassadengestaltung des Gebäudeensembles wurde kürzlich fertiggestellt, nun läuft der Innenausbau auf Hochtouren. Die Fertigstellung für das Projekt ist noch in 2021 vorgesehen. Das Gelände wird sich aus einem Neubau und zwei sanierten und modernisierten Gebäude aus den 50er Jahren zusammensetzen, welche baulich noch um zusätzliche Geschosse ergänzt und damit aufgestockt werden. Insgesamt entstehen im Projekt 27.000 Quadratmeter für Büroflächen und etwa 3.000 Quadratmeter für Einzelhandel oder Gastronomie. Das Kreuzberger Architektenbüro Gewers Pudewill ist für den Entwurf verantwortlich.

Friedrichshain
Die Neuplanung des “SEZ”-Geländes wird zur juristischen Hängepartie

Das Ringen um die Zukunft des ehemaligen Sport- und Erholungszentrums (“SEZ”) im Berliner Stadtteil Friedrichshain ist eines der unrühmlichsten Beispiele für eine gescheiterte Entwicklung eines innerstädtischen Areals mit großem Potenzial.

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City West
Quartier “Stadteingang West” soll ab 2022 geplant werden

Im Zuge der Neuplanung des Autobahndreiecks am Funkturm soll auch ein neues, 152 Hektar großes Entwicklungsgebiet am Rande der City West neu erschlossen werden. Das Gebiet trägt den passenden Projektnamen “Stadteingang West”.

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Mitte
Grünes Licht für 134 Meter Hohes Signa-Hochhaus am Alexanderplatz

Wie wir schon im September 2020 berichteten, plant die Signa-Gruppe mehrere Hochhausprojekte in der deutschen Hauptstadt. Eines davon, ein 134 Meter hohes Gebäudes am Alexanderplatz, hat nun grünes Licht vom Berliner Senat erhalten.

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Kreuzberg
Pop-Up Radweg am Landwehrkanal wird dauerhaft bleiben, weitere sollen folgen

Der im März 2020 als einer der ersten Pop-Up Radwege der Hauptstadt errichtete, über drei Kilometer lange, provisorische Radweg am Landwehrkanal, soll nach einem Beschluss des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg nun für eine dauerhafte Nutzung umgebaut werden. Zwischen Potsdamer Brücke und Zossener Straße soll der Radweg mit fest installierten Absperr-Elementen vom Autoverkehr getrennt werden. Und das ist nur der Anfang im Bezirk: Im Laufe des Jahres 2021 sollen sämtliche Pop-up-Radwege in Friedrichshain-Kreuzberg, die während der Corona-Pandemie entstanden sind, zur dauerhaften Radinfrastruktur umgewandelt werden. Ein Abschnitt der nun angekündigten Strecke am Landwehrkanal gehört allerdings zum Bezirk Mitte. Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) möchte die Bauarbeiten daher „in Amtshilfe“ übernehmen.

Eine Initiative fordert eine komplett autofreie Innenstadt. Hier geht es zum Artikel.

Prenzlauer BErg
Umbau des Mauerparks, Teil 2: Modernisierung des ursprünglichen Teils

Nach der erst im vergangenen Jahr abgeschlossenen Erweiterung des populären Mauerparks im Pankower Stadtteil Prenzlauer Berg steht nun bereits das nächste Bauprojekt im Kiez an: Der ursprüngliche Teil des Parks soll modernisiert und barrierefrei werden. Am Dienstag wurden die Planungen für den stark beanspruchten Stadtpark vorgestellt. Verantwortlich für den Umbau wird die “Grün Berlin Stiftung” sein. Dessen Vorsitzende, Jana Ziermann, sagt zum anstehenen Projekt: „Wir sehen vor, dass wir 2022 anfangen und 2026 fertig sind.“ Auch der  angrenzende Falkplatz sowie Gaudy- und Topsstraße sollen im Zuge der Bauarbeiten komplett neu gestaltet werden.

Lichtenberg
Abriss des Krokodilhauses im Tierpark erfolgt noch in diesem Jahr

Im Berliner Tierpark im Stadtteil Friedrichsfelde wird das erst 1987 eröffnete Krokodilhaus abgerissen, da es technisch veraltet und ein enormer Kostentreiber ist, da der Energiebedarf außerordentlich hoch ist. Das Gebäude soll Platz für die Wissenschaft machen, denn ein Teil des Areals benötigt das benachbarte Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) für den Bau einer neuen Forschungsstätte. Im Tierpark wird es also keinen Ersatz- oder Neubau geben. Die bisher im Gebäude untergebrachten Reptilien werden in anderen Einrichtungen und Zoos untergebracht. Als Ersatz für das Krokodilhaus plant der Tierpark in der Nähe des ab 2023 entstehenden IZW-Neubaus ein sogenanntes „Science-Forum”, in dem die Besucher künftig die wissenschaftliche Arbeit beider Einrichtungen (Zoo und Tierpark) eindrucksvoll erleben sollen, um die Arbeit am Schutz und der Erhaltung von Tierarten besser zu verstehen.

Weitere Projekte in Zoo und Tierpark findet Ihr hier.

Wedding
Grundsteinlegung für neues Laborgebäude “WAL” an der Beuth Hochschule 

Die Grundsteinlegung für die Errichtung des “WAL” genannten, neuen Laborgebäues an der Beuth Hochschule fand in dieser Woche statt – coronabedingt digital und ohne Publikum. Prof. Dr. Werner Ullmann, Präsident der Beuth Hochschule, versenkte gemeinsam mit dem ersten Vizepräsidenten Prof. Kai Kummert eine Zeitkapsel für die Nachwelt auf dem Baufeld. An der Luxemburger Straße entstehen auf rund 8.000 Quadratmetern Nutzfläche insgesamt 46 Labore, 32 Büros sowie 6 Seminarräume. Das Projekt wird 82 Millionen Euro kosten und trägt den Namen „Wedding Advanced Laboratories“. Die Räumlichkeiten sollen zukünftig für die Studiengänge Biotechnologie, Lebensmitteltechnologie, Pharma- und Chemietechnik sowie Bioverfahrenstechnik der Hochschule genutzt werden.

Weitere Projekte am und im Wedding gibt es hier.

Schöneberg
Rund um die alte Mälzerei entsteht das “Lichtenrader Revier”

Im südlichsten Stadtteil des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, dem ländlich geprägten Lichtenrade, wurde in den vergangenen Jahren die historische Alte Mälzerei vom Unternehmen UTB Projektmanagement GmbH modernisiert und mit einem neuen, innovativen Nutzungskonzept versehen. Nun geht es darum, die Flächen rund um das historische Gebäude zu entwickeln. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen.

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Mitte
Mammutprojekt: Modernisierung und Erweiterung des Pergamonmuseums

Planung und Umsetzung der Modernisierung und Erweiterung des Pergamonmuseums nimmt ein Vierteljahrhundert in Anspruch. Umso schöner wird das Ergebnis. Wir zeigen, wie das Museum in rund zwei Jahren aussehen wird.

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Steglitz
Sanierung des Fichtberg-Gymnasiums soll Anfang 2023 abgeschlossen sein

Die seit März 2017 laufende Sanierung der Fichtenberg-Oberschule in der Steglitzer Rothenburgstraße hat sich in den vergangenen Jahren mehrfach verzögert – und dadurch auch verteuert. Grund für die deutlich längere Bauzeit und die Steigerung der Baukosten seien die rudimentären Bauunterlagen des 1907 erbauten, denkmalgeschützen Gebäudes. Die Projektentwickler seien immer wieder auf unvorhersehbare Hindernisse gestoßen, war aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen zu hören. Nach aktuellen Planungen sollen die Bauarbeiten Anfang 2023 abgeschlossen sein. Ursprünglich sollte die Sanierung bereits 2019 abgeschlossen sein.

Berlin
Senat plant zukünftige Wohnprojekte weitgehend autofrei

© Grafik: Tchoban Voss Architekten / Projekt “Pankower Tor”

Bei der Planung der 16 großen Wohn-Entwicklungsprojekte (wie bspw. das Projekt “Pankower Tor” oder das Bauvorhaben “Neu Lichterfelde“), die die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vorantreibt, wird verstärkt auf die Umsetzung verkehrsreduzierter Wohnquartiere gesetzt. Der Senat hat nun beschlossen, dass es in den neuen Quartieren nur noch zehn bis 30 Parkplätze pro hundert Wohnungen geben soll. Die Krux an dieser Zielvorgabe ist allerdings, dass der Großteil dieser Siedlungen – wie bspw. der ehemalige Güterbahnhof Köpenick – deutlich außerhalb des S-Bahnrings liegt und die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr häufig nur unzureichend oder mäßig ausgebaut ist.

Lichtenberg
In Rummelsburg entsteht das Wohnprojekt “My Bay”

60 Eigentumswohnungen entstehen beim derzeit laufenden Wohnungsbauprojekt “My Bay” in der Rummelsburger Bucht im Bezirk Lichtenberg. Die Stadtteile Treptow, Friedrichshain und Kreuzberg sind vom Standort aus kurzfristig erreichbar. Bis Ende 2022 soll das Projekt umgesetzt werden. Es entstehen Wohneinheiten in der Größenordnung von zwei bis vier Zimmern bzw. von 48 bis 115 Quadratmetern Nutzfläche. Alle Wohnungen werden mit Balkonen, Loggien und bodentiefen Fenstern ausgestattet, einige auch mit landschaftsgärtnerisch gestalteten Außenanlagen. Die Wohnungen entstehen in zwei separaten Wohnhäusern, die zum Wasser hin ausgerichtet sind. Ausgewählte Wohneinheiten werden barrierefrei gestaltet.

Weitere Projekte in Rummelsburg findet Ihr hier.

Reinickendorf
Wohncampus “Karl-Bonhoeffer-Nervenkliniken” wird autofrei geplant

Die Wohnungsnot in Berlin ist groß, und so werden die Stadtplaner bei der Suche nach möglichen Standorten zur Schaffung zusätzlichen Wohnraums immer kreativer. Immer häufiger rücken dabei ehemalige Krankenhaus- und Heilanstaltsstandorte in den Mittelpunkt, wie etwa beim Pankower Ludwig-Hoffmann-Quartier im Stadtteil Buch. Auch in Reinickendorf geht man offenbar diesen Weg. Das Gelände der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik im Stadtteil Wittenau soll in den kommenden Jahren in ein Wohnviertel umgewandelt werden. Bis zum Jahr 2026 sollen dort 600 Wohnungen entstehen. Auf dem Areal sollen nur wenige Parkplätze für die Anwohner geschaffen werden, das Areal soll überwiegend autofrei werden. Als Grund für diese Entscheidung nennt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen die vergleichsweise gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Stattdessen wird die Errichtung einer Quartiersgarage und eines Mobilitätshubs angestrebt.

Ein weiteres Wohnungsbauprojekt in Reinickendorf ist das “Schumacher Quartier”. Weitere Infos dazu findet Ihr hier.

Prenzlauer Berg
Modernisierung des S-Bahnhofs Storkower Strasse geplant

Der S-Bahnhof Storkower Straße gehört sicher nicht zu den schönsten Bahnhöfen Berlins. Nun soll immerhin seine Infrastruktur verbessert und modernisiert werden. Zu den bereits bestehenden Fahrstühlen sollen unter anderem bessere Wegführungen und Markierungen, taktile Hilfen und klare Infos für Reisende hinzukommen. Die geplante Modernisierung ist Teil der Investitionsoffensive „1000-Bahnhöfe-Programm“ des Bundesverkehrsministeriums. In diesem 2020 gestarteten Subventionsprogramm, das inzwischen auf 3.000 Bahnhöfe ausgeweitet wurde, stehen bundesweit mehr als fünf Milliarden Euro zur Verfügung. Cansel Kiziltepe (SPD), Bundestagsabgeordnete für Friedrichshain-Kreuzberg/Prenzlauer Berg-Ost, sagt zu den anstehenden Arbeiten: „Der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, bis 2022 die Barrierefreiheit auf den gesamten öffentlichen Personennahverkehr auszudehnen, kommen wir damit ein gutes Stück näher“.

Weitere Projekte im Prenzlauer Berg findet Ihr hier.

Neukölln
Am efeuweg entsteht das Zentrum für Sprache und Bewegung

Unweit der Neuköllner Gropiusstadt wurde in der vergangenen Woche der Baustart für das “Zentrum für Sprache und Bewegung” gefeiert. Das Bildunszentrum soll am Standort Efeuweg entstehen. Zuvor waren auf dem Gelände mobile Unterrichtsräume untergebracht. Mit dem sogenannten “ZSB” entsteht am Campus Efeuweg ein Bildungs-, Erlebnis- und Begegnungsort mit zahlreichen Angeboten für die Gemeinschaftsschule “Campus Efeuweg” sowie auch für die gesamte Nachbarschaft. Der Neubau wird durch das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ vom Bund sowie vom Land Berlin gefördert. Die Förderung umfasst insgesamt rund 10 Millionen Euro, wovon 2,7 Millionen vom Bund und 6,6 Millionen vom Land Berlin beigesteuert werden. Die zukünftige Nutzfläche des Gebäudes wird 1.120 Quadratmeter umfassen. Davon sind 684 Quadratmeter für Musik-, Bewegungs- sowie Seminarräume und 166 Quadratmeter für ein öffentliches Campuscafé vorgesehen. Das Gebäude entsteht nach Plänen des Büros AFF Architekten.

Tempelhof
Auch das Technikmuseum zieht es in den Flughafen TEmpelhof

© Grafiken: gmp Architekten

Neben dem geplanten Umzug des Alliiertenmuseums in den Hangar 7 des einstigen Flughafens plant ein weiteres Berliner Museum, Flächen im riesigen Gebäuderiegel anzumieten: Das deutsche Technikmuseum. Der Hangar 6, direkt angrenzend an den Hangar 7, soll nach Plänen des Berliner Technikmuseums zu einer Ausstellungsfläche für Flugzeuge und Luftfahrt werden.

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Schöneweide
Fördermittel bewilligt: Aus dem Spreepark wird ein Kulturzentrum

Der 1969 als “Kulturpark Plänterwald” eröffnete und von 1989 bis 2020 unter dem Namen “Spreepark Berlin” betriebene Freizeitpark soll zu einem Kulturzentrum umgebaut werden. Der Bund fördert das Projekt mit 4,4 Millionen Euro.

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Lichtenberg / Pankow
HOWOGE testet die Aufstockung von Plattenbauten

In zwei Bezirken testet das landeseigene Wohnungsbauunternehmen HOWOGE die Aufstockung bestehender Plattenbau-Gebäude, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Aufgestockt werden sollen Gebäude vom Typ yp “WBS 70”, dem häufigsten in der DDR errichteten Plattenbau-Typ. Ziel ist es, neue Wohnungen zu schaffen, ohne dafür Freiflächen und Bauland finden zu müssen. Gerade die Flachdächer bieten ein erstaunliches, zusätzliches Potenzial. Allein im Wohnungsbestand der HOWOGE befindet sich eine potenziell bebaubare Dachfläche von insgesamt 320.000 Quadratmetern. Getestet wird das Verfahren bei einem 6-Geschosser in der Seefelder Straße in Lichtenberg (zusätzliche 28 Wohnungen auf zwei Etagen) sowie in der Franz-Schmidt-Straße im Pankower Staddteil Buch (zusätzliche 22 Wohnungen auf drei Etagen). Die neuen Etagen sollen in Holzbauweise errichtet werden.

Weitere Projekte der HOWOGE findet Ihr hier.

Tiergarten
Kostenanstieg beim Museum der Moderne: Rüge durch Bundesrechnungshof

Eines der spannendsten Kulturprojekte der kommenden Jahre wird der Neubau des “Museums der Moderne” im Kulturforum. Dass der Bau nicht wie ursprünglich geplant 200, sondern (nach aktuellem Stand) 364 Millionen Euro kosten soll, rief scharfe Kritik der Wirtschaftsprüfer des Bundesrechnungshofes hervor. Dass der ursprüngliche Finanzrahmen für das Museum für die Kunst des 20. Jahrhunderts nicht unrealistisch war, habe die Kostenprüfung des im Wettbewerb siegreichen Entwurfs gezeigt, heißt es in dem Bericht. Allerdings haben alle Projektbeteiligten die Kostensteigerung billigend in Kauf genommen. Als wesentlichen Grund für die Kostensteigerung sieht der Rechnungshof den Zuwachs der Gesamtfläche von zunächst 24.800 auf 31.500 Quadratmeter an. Ursächlich dafür sei unter anderem das Prinzip des „offenen Hauses“.

Zur detaillierten Projektbeschreibung geht es hier.

Berlin
Rot-Rot-Grün verfehlt Ziele beim Tram-Ausbau deutlich

Im Laufe der aktuellen Legislaturperiode hatte die Rot-Rot-Grüne Regierung eigentlich geplant, drei Tram-Projekte umzusetzen und abzuschließen. Aber: kein einziges dieser Projekte wird in der noch bis September diesen Jahres laufenden Legislaturperiode fertiggestellt werden. Weder die Tramverbindung vom Hauptbahnhof zum U-Bahnhof Turmstraße noch die geplante Anbindung des Bahnhof Okstkreuz an das Straßenbahnnetz werden, wie ursprünglich geplant, in der laufenden Legislaturperiode abgeschlossen. Auch das dritte Projekt, welches zeitlich noch am ehesten die Chance gehabt hätte, noch vor dem Wahltermin am 26. September fertig zu werden, dauert nun länger als geplant. Die neue Straßenbahnverbindung vom Technologiepark Adlershof zum S-Bahnhof Schöneweide soll nach aktuellem Zeitplan am 31. Oktober fertig werden, allerdings gilt der Zeitplan als sehr ambitioniert. Die geplanten Strecken an den Bahnhöfen Turmstraße und Ostkreuz liegen hingegen deutlich weiter hinter dem Zeitplan zurück. Bei beiden Projekten rechnet man mit einer Inbetriebnahme ab 2023.

Mitte
Auf dem Weg zu neuem Glanz: Der Admiralspalast wird modernisiert

Der Admiralspalast in Mitte gehört zu den beliebtesten Veranstaltungs-Locations der Hauptstadt. Nun wird er aufwändig modernisiert und erweitert.

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Wilmersdorf
Die Neugestaltung des Olivaer Platzes ist in vollem Gange

Um die Neugestaltung des in die Jahre gekommenen Olivaer Platzes im Stadtteil Wilmersdorf hat es eine jahrelange, mitunter verbissen geführte Diksussion gegeben. Die seit Ende 2019 laufenden Umbauarbeiten sollen in diesem Jahr abgeschlossen werden.

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Pankow
Quartier “Pankower Tor”: Das sind die sechs Konzepte der Planungsbüros

Bereits im Februar berichteten wir auf unserer PROJECTS Seite über die Entwicklung des Quartiers “Pankower Tor”. Sechs unterschiedliche Konzepte zur Quartiersgestaltung wurden von mehreren Architekturbüros eingereicht. Wir zeigen alle Entwürfe im Detail.

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Berlin
Die unerfüllte Vision: Berlin und die Magnetbahn-Technologie

In unserem Beitrag vom 19. Februar zeigten wir die Visualisierung des Büros “Graft”, die im Auftrag der Max Bögl Gruppe eine Magnetschwebebahn in urbanem Kontext darstellen sollte und sich das derzeit durch Baustellen geprägte Umfeld des Berliner Hauptbahnhofs dafür ausgesucht hat. Dass die Idee einer Magnetbahn innerhalb Berlins aber nicht völlig aus der Luft gegriffen ist, zeigt die jüngere Geschichte der Stadt: Gleich drei mögliche Magnetbahn-Projekte scheiterten in den vergangenen 37 Jahren.

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Berlin
Autofreie Innenstadt? Eine Initiative auf dem Weg zum Volksentscheid

Bereits in der vergangenen Woche berichteten wir auf unserer PROJECTS Seite über die “Initiative Volksentscheid Berlin autofrei“, die am 18. Februar ihren Gesetzentwurf bei der Senatsverwaltung für Inneres zur Kostenschätzung eingereicht hat. Damit geht die Initiative den ersten Schritt auf dem Weg zu einem Volksbegehren. Nach Plänen der Initiative soll das “Berliner Gesetz für gemeinwohlorientierte Straßennutzung” den Autoverkehr im S-Bahn-Ring auf “notwendige Fahrten” reduzieren und somit “sichere Straßen und mehr Platz für alle” schaffen.

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Weissensee
Erweiterung der Kunsthochschule Weissensee geplant

Am Mittwochabend, 3. März 2021, stellt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die Pläne zur Erweiterung der Kunsthochschule Weißensee vor. In den kommenden Jahren soll nach Plänen der Senatsverwaltung im Rahmen einer notwendigen Erweiterung der Kunsthochschule ein modernes Quartier für Wissenschaft, Kreativität und Austausch entstehen. Der Name des neuen Stadtquartiers soll  “Campus Weißensee” sein. Das Ergebnis der ersten Planungsetappe, die nun abgeschlossen wurde, ist ein städtebaulicher Masterplan. Dieser Plan sieht vor, dass sich rund um den Quartiersplatz herum die Erweiterungsbauten und Werkstätten der Hochschule sowie Räume für Gründungs- und Forschungsaktivitäten, Wohnraum für Studierende mit Ateliers sowie Gastronomie und soziokulturelle Nutzungen wie etwa eine Kita Platz finden. Wer an der Online-Veranstaltung am 3. März um 17:30 Uhr teilnehmen möchte, kann sich hier anmelden.

Mehr Themen und Artikel zum Stadtteil Weißensee findet Ihr hier.

Berlin
Der Bau Landeseigener Wohnungen zeigt ein konstantes Wachstum

Quelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

Auf einer digitalen Pressekonferenz zog Stadtentwicklungssenator Sebastian Scheel eine positive Bilanz der landeseigenen Wohnungsbaubestrebungen der letzten vier Jahre. Waren es im Jahr 2017 noch knapp über 3.000 Wohnunge, die von den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften errichtet wurden, wurden im Jahr 2020 immerhin schon knapp 5.800 neue Wohnungen errichtet. Seit fünf Jahren ist diese Zahl konstant steigend. Scheel betonte, dass für das Jahr 2021 bereits jetzt Baubeginne von 3.200 weiteren Wohnungen geplant sind. Von 2022 bis 2026 sollen weitere 19.000 landeseigene Wohnungen hinzukommen. Zudem sollen langfristig in 16 neuen Stadtquartieren wie etwa dem Pankower Tor oder dem Alten Güterbahnhof Köpenick bis zu 100.000 neue Wohnungen im gesamten Stadtgebiet entstehen.

Weitere Informationen zu Projekten der landeseigenen HOWOGE findet Ihr hier. 
Weitere Informationen zu Projekten der landeseigenen GESOBAU findet Ihr hier.

Lichtenrade
Bauarbeiten rund um die Alte Mälzerei beginnen

In Berlins südlichstem Stadtteil des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, Lichtenrade, wurde in den vergangenen Jahren die historische Alte Mälzerei vom Unternehmen UTB Projektmanagement GmbH modernisiert und mit einem neuen, innovativen Nutzungskonzept versehen. Im Herbst 2020 wurden die Bauarbeiten abgeschlossen. Wohn- und Gewerbeflächen sind hier enstanden, auch der Bezirk mietet großräumige Flächen im Gebäude an. Nun wird auch das Gelände rund um das 1898 an der Steinstraße errichtete Industriedenkmal entwickelt. Neben Wohnungen sollen in dem neuen Stadtquartier Gemeinschafts- und Multifunktionsräume, ein Schwimmbad, eine Kita, ein Marktplatz, ein Biomarkt, Gastronomieflächen und weitere Flächen für Sport sowie ein Stadtplatz entstehen. Die Arbeiten haben vor etwa einer Woche mit dem Abriss eines alten Supermarktgebäudes begonnen.

Weitere Projekte der UTB findet Ihr hier.

Moabit
Wohn- und Geschäftshäuser entstehen auf ehemaligem Hertie-Grundstück

Auf einem Grundstück an der Turmstraße Ecke Stroßmstraße soll im Stadtteil Moabit des Bezirks Mitte nach Planungen des Projektentwicklers Leopold Stiefel ein neues Gebäude mit einer Mischnutzung entstehen. Wohnungen sowie Gewerbe- und Einzelhandeslflächen soll auf dem Areal entstehen. Teil des Bauprojekts soll neben dem ehemaligen Hertie Gelände samt Parkplatz auch das Eckgebäude direkt an der Turmstraße / Stromstraße und das denkmalgeschützte Gebäude Stromstraße 61 (ehemals Kallasch&Jonas) sein. Die Pläne liegen noch bis zum 3. März 2021 aus und geben Anwohner*innen die Möglichkeit, ihre Meinung zum Projektvorhaben einzubringen. Das Projekt soll nach Plänen des Büros Steimle Architekten umgesetzt werden.

Februar 2021

Charlottenburg
Fahrradparkhaus: Pläne für den Stuttgarter Platz werden konkreter

Am 25. Januar berichteten wir über die Pläne des Senats, im Berliner Stadtgebiet bis zu 13 Fahrradparkhäuser errichten zu lassen. Einer der möglichen Standorte ist der Stuttgarter Platz im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Eine Studie zeigt nun, in welcher Größenordnung dort ein Radparkhaus gebaut werden könnte. Auf insgesamt 588 Quadratmeter Grundfläche soll es Platz für das Abstellen von 1.000 Fahrrädern bieten. Das zukünftige Gebäude soll auf einer Fläche an der Ecke Kaiser-Friedrich-Straße entstehen, die bislang als Autoparkplatz genutzt wird. Es könnte laut der Machbarkeitsstudie auf einer Höhe von bis zu neun Metern gebaut werden. In das Fahrradparkhaus soll womöglich auch ein Drogenkonsumraum für Suchtkranke einziehen. Eventuell könnte ein Teil der Fläche zudem an eine Fahrradwerkstatt vermietet werden. Derzeit wird nach einem Betreiber für das Fahrradparkhaus gesucht.

Mitte
“mattel” eröffnet In den Potsdamer Platz Arkaden einen “Mission: Play!” Store

Über den derzeit laufenden Umbau der Potsdamer Platz Arkaden hatten wir bereits im Juli 2020 berichtet. Die Arkaden, zentrales Einkaufszentrum des Potsdamer Platzes, waren deutlich in die Jahre gekommen und haben mit der direkt benachbarten, vor wenigen Jahren eröffneten Leipziger Platz Mall, gewaltige Konkurrenz erhalten. Das Unternehmen ECE Projektmanagement GmbH, welches die Arkaden betreibt, verantwortet den derzeit laufenden Umbau. Ziel ist es, die Arkaden an die modernen Einkaufsgewohnheiten der Konsumenten anzupassen und das Einkaufserlebnis insgesamt komfortabler zu gestalten. Ein Teil der neuen Shoppingwelt wird ein 4.000 Quadratmeter großes Familien-Unterhaltungs-Center mit dem Titel “Mission: Play!” des Unternehmens “Mattel” sein. Auf insgesamt zwei Etagen sollen sich verschiedenen Welten wie bspw. die “Barbie Welt” verteilen. Zusätzlich geplant sind entsprechende Shops und Gastronomieflächen. Eröffnung der umgebauten Arkaden soll im Frühjahr 2022 sein.

Mitte
Pilotprojekt in der Friedrichstraße wird verlängert und verändert

Foto: Nicole Diehlmann

Das seit August 2020 laufende Pilotprojekt in der Friedrichstraße ist bis zum Oktober 2021 verlängert worden. Ursprünglich war geplant, das Projekt im Januar 2021 enden zu lassen. Doch da aufgrund der Corona-Pandemie keine verlässlichen Daten über die Verkaufszahlen der Einzelhandelsunternehmen vor Ort erfasst werden konnte, geht das Projet in die nächste Runde – und soll auch inhaltlich noch einmal überarbeitet werden. An der Gestaltung der Straße mit mobilen Stadtmöbeln hatte es vermehrt Kritik gegeben. Auch die markierte Fahrradspur war umstritten: Fußgänger ärgerten sich wiederholt, dass Radfahrer zu schnell durch die Fußgängerzone fuhren. Das in Berlin ansässige Dienstleistungsunternehmen “bo_backoffice” wurde nun beauftragt, ein neues Konzept zu entwickeln. Dieses soll Wünsche und Hinweise der Anlieger aufnehmen. Ab dem 1. April 2021 stehen den Geschäftsleuten wieder Flächen für eigene Ideen zur Verfügung. Nach Angaben des Bezirks können Läden und Gastronomie ihre Planungen für Sondernutzung der Fahrbahn bis zum 5. März einreichen.

Lichtenberg
Schulerweiterung: Rohbau in Holzbauweise entsteht in nur elf Tagen

Nach nur elf Tagen Montage wurde der Rohbau des ersten Schulergänzungsbaus in Holz-Modul-Bauweise im Bezirk Lichtenberg fertiggestellt. Beim Ergänzungsbau der Bernhard-Grzimek-Grundschule auf dem Grundstück an der Sewanstraße 184 wird erstmals die neue Typenserie “HOMEB” errichtet. Diese Bauserie ist jeweils drei Geschosse hoch und kann flexibel für Grundschulen, Sekundarschulen oder Gymnasien konzipiert werden. Im Neubau an der Sewanstraße sollen zukünftig bis zu 416 Schüler*innen Platz finden. Ihnen werden ab August 2021 insgesamt 16 allgemeine Unterrichtsräume und acht Teilungsräume zur Verfügung stehen. Die Essenversorgung wird über eine eigene Mensa sichergestellt. Der Ergänzungsbau wird barrierefrei über einen Aufzug erschlossen. Die Kosten für das Projekt betragen knapp 6,4 Millionen Euro und sind durch den bestehenden Generalunternehmervertrag gesichert. In den letzten beiden Jahren sind nach Angaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bereits drei Berliner Schulen äußerst schnell und wirtschaftlich in Holzmodulbauweise errichtet worden.

Weitere Berliner Holzbau-Projekte findet Ihr hier.

Tempelhof
In die Planungen zum Flughafen Tempelhof kommt Bewegung

Nach jahrelangem Stillstand werden nun gleich mehrere Projekte angestoßen, die am und im historischen Flughafenkomplex Tempelhof umgesetzt werden sollen. Wir geben einen Überblick über die geplanten Museums- und Umgestaltungsprojekte.

Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Mitte
senat hält trotz Ktritik an Flussbad-Plänen vor der Museumsinsel fest

Der Berliner Senat hält weiterhin an seinen Plänen fest, zwischen Bode-Museum und Humboldt Forum ein öffentlich zugängliches Flussbad zu errichten. Erhebliche Zweifel an dem Projekt äußert indes Ingenieur Ralf Steeg, der die bislang veranschlagten 69 Millionen Euro für die Umsetzung des ambitionierten Spree-Umbaus für zu niedrig angesetzt hält. In einer Anhörung des Verkehrsausschusses schätzte er die Gesamtprojektkosten auf 150 bis 200 Millionen Euro. Derzeit werden die Bedingungen für ein geregeltes Planungsverfahren vorbereitet. Im Rahmen des Projekts ist auch eine Freitreppe vor dem Humboldt Forum geplant, um einen komfortablen Einstieg in die Spree zu ermöglichen. Im Zuge der Diskussion im Verkehrsausschuss fordern nun auch Befürworter des Projekts, dass die veranschlagten Kosten zeitnah benannt werden müssten, um die weitere Realisierbarkeit des Vorhabens bewerten zu können.

Berlin
Volksbegehren für autofreie Innenstadt geht an den Start

Die Bürgerinitiative “Volksentscheid Berlin autofrei” reicht am morgigen Mittwoch ihren Gesetzentwurf bei der Senatsverwaltung für Inneres zur Kostenschätzung ein. Damit geht die Initiative den ersten Schritt auf dem Weg zu einem Volksbegehren. Nach Plänen der Initiative soll das “Berliner Gesetz für gemeinwohlorientierte Straßennutzung” den Autoverkehr im S-Bahn-Ring auf “notwendige Fahrten” reduzieren und somit “sichere Straßen und mehr Platz für alle” schaffen. Die Initiative sieht eine Umwidmung des öffentlichen Straßenraums auf einer Fläche von 88 Quadratkilometern vor. Berlin würde damit die größte, autoarme Innenstadt der Welt beheimaten. Die Initiative beinhaltet ausdrücklich auch Elektro-Autos, da diese ebenfalls tödliche Unfälle verursachten, Feinstaub durch Reifenabrieb erzeugten und den öffentlichen Parkraum belasteten.

Weitere autofrei geplante Projekte findet Ihr hier.

Kreuzberg
Radbahn unter dem U1-Viadukt wird ab Sommer 2022 getestet

Eines der spannendsten Radweg-Projekte der Hauptstadt soll ab Sommer 2022 in einem ersten Praxis-Versuch getestet werden. Das 2015 erstmals veröffentlichte “Projekt Radbahn” entstand aus der Idee heraus, den Platz unter dem denkmalgeschützten U-Bahn-Viadukt der Line U1 zu nutzen und eine geradlinige Führung für den Radverkehr zwischen Oberbaumbrücke und Kottbusser Tor zu schaffen. Der Berliner Senat hat nun zwei Varianten für eine entsprechende Machbarkeitsstudie ausgeschrieben. Variante 1 wäre eine Streckenführung ausschließlich unter der U-Bahn-Linie. Variante 2 sieht ergänzend auch eine Streckenführung auf einer der beiden Fahrbahnen daneben vor. Bei der zweiten Variante würde es folglich nur noch eine Fahrbahn für Autos mit einem Fahrstreifen je Richtung geben. Um das Konzpept in der Praxis zu erproben, soll im Sommer 2022 eine 200 Meter lange Teststrecke entlang der Skalitzer Straße zwischen Oranienstraße, Wiener Straße und Manteuffelstraße realisiert werden. Damit sollen verschiedene Lösungsansätze für die Übergänge getestet werden.

Mitte
Senatsverwaltung möchte Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus belassen

Wie wir bereits am 15. Januar berichteten, treibt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen die Gestaltung des Freiraums in Berlins historischer Mitte zwischen Marienkirche, Fernsehturm, Rotem Rathaus und dem Spree-Ufer am westlichen Rand des Marx-Engels-Forums voran. Die seit der Wiedervereinigung diskutierte Rückführung des Neptunbrunnens an seinen historischen Standort auf dem Schlossplatz vor dem wiederaufgebauten Stadtschloss ist in der Planung dieser Fläche nicht vorgesehen. Der Brunnen, der in den Jahren 1888–1891 im Stil des Neobarocks nach Plänen von Reinhold Begas errichtet wurde und nach der Zerstörung des Schlosses 1951 abgebaut wurde, steht seit 1969 wiederaufgebaut und restauriert direkt vor dem Roten Rathaus. Dort soll er auch zukünftig stehen. Dies geht aus den Vorgaben der Ausschreibung hervor. Dort heißt es: „Der Neptunbrunnen soll an seinem derzeitigen Standort verbleiben.“ Elisabeth Ziemer, Vorstandsvorsitzende des Vereins „Denk mal an Berlin“ kritisiert das Vorgehen scharf, da aus ihrer Sicht die Diskussion um eine mögliche Rückversetzung des Brunnens noch nicht beendet sei.

Neukölln
An der Hermannstraße entsteht ein Neubau für gemeinnützigen Journalismus

An der Neuköllner Hermannstraße 84-90 in Berlin-Neukölln errichtet die Schöpflin-Stiftung einen Neubau für gemeinnützigen Journalismus. Das Gebäude ist bereits im Bau.

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Berlin
Vision für Berlin? “Graft” visualisiert Magnetbahn am Hauptbahnhof

Im Auftrag der Max Bögl Gruppe hat das Büro “Graft” eine Zukunftsvision für das wachsende Berlin visualisiert: Den Bau einer urbanen Magnetschwebebahn.

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Berlin
Ausschreibung: Neuer Betreiber für die S-Bahn ab 2027 gesucht

In diesem Artikel geht um die aktuell laufende Ausschreibung des Betriebes mehrerer Berliner S-Bahnlinien sowie um die Anschaffung neuer Züge. Es ist ein Milliardenprojekt, um welches sich mehrere nationale und internationale Firmen bewerben.

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Mitte
Aus dem “Haus der Statistik” wird ein neues Stadtquartier

Eines der letzten Gebäudeensembles im Umfeld des Alexanderplatzes, welches noch immer quasi unverändert steht, ist das “Haus der Statistik”. Dies wird sich kurzfristig ändern, denn hier soll in den kommenden sieben Jahren ein völlig neues Arbeits-, Wohn- und Freizeitquartier werden.

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Berlin / Brandenburg
Aktuelle Diskussion: Welche
U-Bahnverlängerung braucht Berlin?

Das letzte U-Bahnprojekt der Hauptstadt ist noch nicht lang her (die Verlängerung der U5 bis zum Hauptbahnhof), schon werden weitere, mögliche Streckenverlängerungen diskutiert. Wir geben einen Überblick.

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Lichtenberg
“Herzberg-Campus” begrüsst Start-up “GetSteps” als neuen Mieter

Im Herzen des Bezirks, an der Herzbergstraße und unweit des Landschaftsparks Herzberge, liegt der “Herzberg-Campus“, der in einem zwischen 1916 und 1919 erbauten Gebäude untergebracht ist. Ursprünglich wurde es für die AGA Automobilwerke geschaffen. Zu DDR-Zeiten wurde es dann von volkseigenen Betrieben (VEB) genutzt. Nach 1990 stand es einige Jahre leer, ehe es 1995 saniert wurde. 2013 wurde das Areal vom Projektentwickler Trockland übernommen und zu einem modernen Gewerbekomplex entwickelt. Das 2019 gegründete Unternehmen “GetSteps” ist ein innovativer Online-Anbieter für maßgefertigte Schuheinlagen und eröffnet in Lichtenberg seinen zweiten Standort in Berlin, neben dem bisherigen Standort im Prenzlauer Berg. Das Unternehmen mietet eine 515 Quadratmeter große Fläche an.

Weitere Projekte des Unternehmens Trockland findet Ihr hier.

Tempelhof
Entwicklung “Neue Mitte Tempelhof”: Erste Teilprojekte wurden umgesetzt

Die sogenannte „Neue Mitte Tempelhof“ entsteht im Zuge einer für die Bürgerinnen und Bürger einladenden, umfassenden Neuordnung des Areals zwischen Götz- und Albrechtstraße. Ein Großteil der öffentlichen Einrichtungen wird im Rahmen der Gebiets-Weiterentwicklung durch Neubauten ersetzt, die es ermöglichen, mehrere Angebote und Nutzungsprogramme zusammenzuführen. Am Rathaus entsteht bspw. ein neues Kultur- und Bildungshaus, auch das Stadtbad und die Polizeidirektion erhalten Neubauten an der Götzstraße. Hier entstehen zudem 500 neue Wohnungen. Zusätzlich sind der Bau einer Kita und einer Jugendfreizeiteinrichtung sowie die Sanierung der bestehenden Paul-Simmel-Grundschule geplant. Erste kleinere Projekte, die zum Gesamtprojekt “Neue Mitte” gezählt werden, wurden bereits umgesetzt. Der Spielplatz im Franckepark wurde saniert und erweitert. Zudem wird derzeit ein Parkpflegewerk für die denkmalgerechte Aufwertung und Pflege der Grünanlagen östlich und westlich des Tempelhofer Damms erarbeitet.

Köpenick
Entwicklungsgebiet ehemaliger Güterbahnhof Köpenick wird vergrößert

Auf einer seit Anfang der 90er Jahre ungenutzten Brache nördlich und südlich der Gleise zwischen den S-Bahnhöfen Köpenick und Hirschgarten planen der Berliner Senat und der Bezirk Treptow-Köpenick rund 1.800 Wohnungen. Ebenfalls geplant sind Gewerbehöfe, Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen. Wenige Jahre nach dem Mauerfall war der einstige Güterbahnhof stillgelegt worden. Außer überwucherten Baracken und Brandruinen findet sich auf dem Areal nicht viel. Das Gebiet ist eines von berlinweit 16 neuen Stadtquartieren, die in den kommenden Jahren entwickelt werden sollen. Das Entwicklungsgebiet wird laut Sebastian Scheel, Senator für Stadtentwicklung und Wohnen, nun sogar noch erweitert. Diese  Erweiterungsflächen umfassen die direkt an den Entwicklungsbereich angrenzenden Straßenverkehrsflächen und die notwendigen Flächen der künftigen Ostumfahrung Bahnhofstraße. Sie werden zukünftig in die Geltungsbereiche der entsprechenden Bebauungspläne einbezogen.

Berlin
Schulbauoffensive: Berliner Senat beauftragt Generalplaner

Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am gestrigen Donnerstag mitteilte, hat das Land Berlin ein Unternehmen als Generalplaner zur Umsetzung der vielbeschworenen Schulbauoffensive beauftragt.

Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Friedrichshain-Kreuzberg
Widerstand gegen Projekt “Urbane Mitte” formiert sich

Am Gleisdreieckpark in Kreuzberg und Schöneberg ist eines der größten, innerstädtischen Hochhausprojekte geplant: Das Bauvorhaben “Urbane Mitte”. Bis 2025/2026 sollen sieben neue Gebäude auf einem spitz zulaufenden Areal, welches von den Grünflächen der Parkanlage umschlossen wird und auf dem heute noch die Brauerei “Brlo” und das Pionierprojekt “B-Part” untergebracht sind, entstehen. Gegen diese Pläne gibt es im Bezirk Friedrichshain/Kreuzberg nun Widerstand. Rainer Bohne, Chef der Vereinigung für Stadt- Regional- und Landesplanung, kritisiert, dass es keinerlei Untersuchungen zum Bedarf an Büroflächen, Sport- und Freizeiteinrichtungen gegeben habe und stattdessen großräumige Büroflächen entstehen, obwohl die Corona-Pandemie den Trend zum Home-Office offenbart und im Bezirk Sport- und Freizeitflächen knapp seien. Baustadtrat Florian Schmidt entgegnet, dass die bereits vor Jahrzehnten vereinbarten Pläne juristich nur schwer anfechtbar seien und mit erheblichen Entschädigungen durch das Land Berlin zu rechnen sei, sollte man den eingeschlagenen Weg mit den beteiligten Investoren nun stoppen. Eine Neuplanung des Projekts gilt daher als äußerst unwahrscheinlich.

Wie das Projekt “Urbane Mitte” umgesetzt werden soll, zeigen wir Euch hier.

Charlottenburg-Wilmersdorf
Neueröffnung der StadtMission, aber Mangel an Sozialwohnungen

Am Mittwoch ist nach über einjähriger Bauzeit die Stadtmission am Bahnhof Zoo wiedereröffnet worden. Das Projekt ist von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit 1,3 Millionen Euro gefördert worden. Eine Aufzeichnung der digitalen Eröffnungsveranstaltung könnt Ihr hier sehen. Diese gute Nachricht für die Berliner Obdachlosen wurde von einer anderen, negativen Neuigkeit getrübt: Die SPD-Abgeordneten Franziska Becker hatte in einer Anfrage an die Senatsbauverwaltung erfragt, wie viele Sozialwohnungen in Charlottenburg-Wilmersdorf seit 2015 neu gebaut wurden. Die Antwort: nicht eine einzige. Der Bezirk ist damit berlinweit der einzige, in dem in den vergangenen sechs Jahren keine Sozialwohnungen errichtet wurden. Spitzenreiter beim sozialverträglichen Wohnungsbau sind laut der Antwort der Senatsverwaltung Marzahn-Hellersdorf (1.265 neue Wohnungen), Lichtenberg (1.059 neue Wohnungen) und Treptow-Köpenick (718 neue Wohnungen). Im Charlottenburg-Wilmersdorfer Bauausschuss soll nun darüber diskutiert werden, wie dieser offensichtliche Mangel bekämpft werden kann.

Pankow
Konkrete Entwürfe für das Pankower Tor veröffentlicht

Sechs unterschiedliche Entwürfe für die Entwicklung des Quartiers “Pankower Tor” wurden von mehreren Architekturbüros eingereicht und können von Berlinerinnen und Berlinern noch bis zum 23. Februar angesehen und auch bewertet werden. Das Areal soll zwischen den Bahnhöfen “Pankow” und “Heinersdorf” entstehen. Bislang sind über 10 Jahre Planungszeit in das Projekt geflossen. Im künftigen Wohnquartier sollen mehrere Kitas in Holzbauweise, Schulen, Kultureinrichtungen, Geschäfte, eine Straßenbahnstrecke mit vier Haltestellen und zwei Kilometer des Radschnellwegs „Panke Trail“ entstehen – und rund 2.000 Wohnungen.

Die sechs Entwürfe können hier eingesehen werden.

Kreuzberg
Wohnen über dem Regenrückhaltebecken: Auch in Kreuzberg ein Modell?

Wie schon in Wilmersdorf schlägt Architekt Peter Deluse auch in Kreuzberg die Überbauung eines Regenrückhaltebeckens zum Bau von bezahlbaren Wohnungen an, unweit des Tempelhofer Feldes. Beide Projekte werden intensiv diskutiert.

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Mitte
“Trockland” und “Graft” erfinden die historische Eisfabrik neu: “Eiswerk”

Auf dem Gelände des ehemaligen “Eiswerk” an der Köpenicker Straße 40/41 errichtet das Unternehmen Trockland ein Gebäudeensemble, welches sich von der Köpenicker Straße bis zur Spree erstrecken wird. Das Projekt wird direkt an der Bezirksgrenze zwischen Mitte und (Friedrichshain-)Kreuzberg umgesetzt, liegt aber auf dem Gebiet des Bezirks Mitte. Auf dem einstigen Industrie-Areal entstehen drei Gebäudekörper nach Plänen des Architekturbüros “Graft“, in denen Büroräume, Wohnungen und Gewerbeflächen entstehen sollen.

Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Pankow
Büros und Wohnungen in ehemaligen Krankenhäusern

Pankow ist und bleibt einer der am rasantesten wachsenden Bezirke der Hauptstadt, was viele infrastrukturelle Herausforderungen für die Stadtplaner mit sich bringt. Zwei aktuelle Projekte zeigen, wie aus historischen Krankenhausstandorten vollkommen neue Nutzungen abgeleitet werden. Im nördlichen Teil Pankows entstehen im Ortsteil Buch auf dem Gelände eines denkmalgeschützten Krankenhaus-Areals neue Wohnungen. Im Prenzlauer Berg wird das ehemalige Krankenhaus in Büroflächen umgewandelt.

Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Charlottenburg
Sanierung der historischen Maifeldtribünen im Olympiapark

Eine der sichtbarsten Modernisierungsmaßnahmen, die der Senat in den nächsten Jahren im historischen Olympiapark plant, ist die Sanierung der historischen Maifeldtribünen, die den beliebten Glockenturm zu beiden Seiten flankieren. Die Tribünen waren, wie auch das gesamte Areal samt Olympiastadion, für die Olympischen Spiele 1936 errichtet worden. Im Zuge der Modernisierung wird auch ein Museum in den Räumlichkeiten eingerichtet.

Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Reinickendorf
Vorschlag der CDU: 2.000 Kleingärten auf ehemaligem Flughafengelände Tegel

Die Pläne zur Nachnutzung des Flughafen Tegels wurden über Jahre entwickelt und stehen bereits fest: Neben dem Forschungs- und Industriezentrum, der „Urban Tech Republic“ und der Errichtung eines neuen Stadtteils mit rund 5000 Wohnungen, dem Schumacher Quartier, soll auch ein Landschaftspark mit einer Größe von mehr als 200 Hektar Fläche entstehen. Für diese zukünftige Grünfläche wirft die CDU nun andere Ideen auf: 65 Hektar des „Tegeler Heide“ genannten Landschaftsparks sollen nach ihren Vorstellungen Platz für 2.000 Kleingärten bieten. Diese Gärten sollen laut CDU als “ökologischer Ausgleich, beispielsweise für Infrastrukturmaßnahmen” anerkannt werden. Zudem gebe es fund 15.000 Berliner*innen, die auf Wartelisten für Kleingärten stehen. Ausgang der Diskussion: offen.

Wie die geplante Nachnutzung des Areals aussehen soll, könnt Ihr hier sehen.

Charlottenburg
Neues Besucherzentrum entsteht am Scloss Charlottenburg

Das Schloss Charlottenburg soll ein neues Besucherzentrum erhalten, welches westlich des Ehrenhofvorplatzes gebaut und 2027 fertig gestellt sein soll. Der Architekturwettbewerb für das Bauvorhaben wurde in der vergangenen Woche ausgelobt, wie die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten mitteilte. Welche Räumlichkeiten in das Zentrum kommen, steht bereits fest. Geplant sind ein Museumsshop, Räume für Mitarbeiter, ein Bistro und ein Empfangsbereich. Insgesamt soll das Gebäude knapp 650 Quadratmeter Nutzfläche bieten und barrierefrei errichtet werden.

Pankow
Schulbauoffensive: Drei Bauprojekte im Florakiez

Der Bezirk Pankow gehört zu den am rasantesten wachsenden Bezirken Berlins und muss gewaltige, infrastrukturelle Herausforderungen lösen. Nicht nur beim Wohnungsbau gibt es im Bezirk hohe Aufwände und eine Vielzahl von Projekten, auch neue Bildungseinrichtungen sind gefordert. Die Erweiterung der Elisabeth-Shaw-Grundschule an der Ecke Flora- und Grunowstraße ist eines von drei Schulprojekten im Florakiez. Bis zum Sommer 2021 soll ein aus Fertigteilen zusammengesetzte Neubau für 144 Kinder bezugsfertig sein. Auch die Arno-Zweig-Grundschule, nur einige hundert Meter entfernt, wird erweitert. Auf einer zuvor begrünten Freifläche weitere Klassenzimmer für 144 Schüler geschaffen, Kostenpunkt: 2,7 Millionen Euro. Direkt angrenzend an die Arno-Zweig-Grundschule soll noch in diesem Jahr eine Doppelturnhalle entstehen, die zukünftig von drei im Florakiez ansässigen Schulen genutzt werden kann. Ein konkretes Fertigstellungsdatum gibt es für das Projekt bislang nicht.

Weitere Bauprojekte in Pankow findet Ihr hier.

Kreuzberg
Wiederaufbau der Synagoge am Fraenkelufer geplant

Die Jüdische Gemeinde Berlin plant, das historische Haupthaus der Synagoge am Kreuzberger Fraenkelufer neu errichten zu lassen. Wie viele andere Synagogen auch wurde das prachtvolle Gebäude während der Reichskristallnacht im November 1938 zerstört.

Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Berlin
Bundesweiter Vorreiter: Senat verabschiedet Fußgängergesetz

In der vergangenen Woche hat das Berliner Abgeordnetenhaus ein Gesetz zum Schutz von Fußgängern beschlossen, als erstes Bundesland überhaupt. “Mit dieser Novelle regelt ein deutsches Bundesland erstmals seine Fußverkehrspolitik auf gesetzlicher Grundlage“, sagte Verkehrssenatorin Regine Günther von den Grünen. Die neuen Vorschriften sind Teil des Berliner Mobilitätsgesetzes, welches unter anderem längere Grünphasen für Fußgänger vorsieht. Auch breite Straßen mit Mittelstreifen sollen mühelos überquert werden können. Zudem ist geplant, Bordsteine in Zukunft an Kreuzungen so abzusenken, dass auch Rollstuhlfahrer sie mühelos überwinden können. Zusätzliche Zebrastreifen und Mittelinseln sollen ebenfalls installiert werden. Um die neuen Vorschriften umzusetzen, haben die Abgeordneten beschlossen, in jedem Bezirk zwei Stellen zu schaffen, die sich mit dem Fußverkehr befassen sollen.

Hohenschönhausen
Wettbewerbsarbeiten zur Erweiterung des Sportforums einsehbar

Der zweiphasige, nichtoffene Wettbewerb zur Erweiterung des Sportforums Berlin (Hohenschönhausen) wurde Ende Januar entschieden. Ab Montag, 1. Februar können alle eingereichten Wettbewerbsarbeiten eingesehen werden, natürlich komplett digital. Der Zugriff auf die Arbeiten ist hier möglich. Die virtuelle Ausstellung wird um 18:30 Uhr eröffnet.

Mitte
“Trockland” und “Graft” modernisieren und erweitern das historische “Eiswerk”

Auf dem Gelände des ehemaligen “Eiswerk” an der Köpenicker Straße 40/41 errichtet das Unternehmen Trockland ein Gebäudeensemble, welches sich von der Köpenicker Straße bis zur Spree erstreckt. Auf dem einstigen Industrie-Areal entstehen drei Gebäudekörper nach Plänen des Architekturbüros GRAFT, in denen Büroräume, Wohnungen und Gewerbeflächen entstehen. Im einstigen “Kühlhaus”, ein noch erhaltenes und geschütztes Industriedenkmal, welches in den Neubau integriert wird, entstehen loftartige Flächen für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Fertigstellung des aufsehenerregenden Projekts ist für das Jahr 2022 geplant.

Pankow
Projekt “Wohngärten Am Anger” wird voraussichtlich nicht realisiert

Das Musterprojekt “Wohngärten Am Anger”, welches vom Architektenbüro Ingenbleek + Kern für den Pankower Ortsteil Rosenthal konzipiert worden war, hat in der Bezirksverordnetenversammlung keine Mehrheit gefunden. Ziel des Projektes war, 70 Wohnungen in einem emissionsfreien, ökologischen Umfeld zu errichten. Einer der Gründe, die für die Ablehnung des Projekts angeführt wurden, sei die Knappheit von Planungsressourcen, die in den großen Wohnungsbauprojekten des Bezirks (1.200 Wohungen an der Michelangelostraße, 2.000 Wohnungen am Pankower Tor) gebunden seien. Völliges Unverständnis zur Ablehnung des Wohnprojekts wegen amtlicher Personalnot zeigt dagegen der Bürgerverein “Dorf Rosenthal”. “Wir sind über diesen Vorgang entsetzt“, sagte der stellvertretende Vorsitzende, Professor Hans-Detlef Stober. Der Verein hatte über einen Bürgerantrag versucht, den Bezirk zum Start der Planungen für die Wohngärten zu drängen, was aber erfolglos blieb.

Januar 2021

Kreuzberg
98 Meter: Am Anhalter Bahnhof baut UTB Deutschlands höchstes Holzhaus

Bereits im Mai 2020 berichteten wir über den Plan des Unternehmens UTB Projekgmanagement GmbH, in unmittelbarer Nähe zum Anhalter Bahnhof ein innovatives Hochhausprojekt umzusetzen. Diese Pläne werden nun konkretisiert. Aus den ursprünglich geplanten 100 Metern Höhe für das zukünftige Wohngebäude sind nun genau 98 Meter geworden. Der Clou dabei ist: Das Gebäude soll in Holzbauweise entstehen. Es wird Deutschlands bislang höchstes Hochhaus in Holzbauweise.

Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Friedrichshain
Im Rudolfkiez entsteht der “Ostkreuz Campus”

Zwischen Mediaspree, Rummelsburger Bucht und Ostkreuz entsteht in Berlin-Friedrichshain das ambitionierte Büro- und Gewerbeprojekt “Ostkreuz Campus”. Entwickelt wird das Projekt durch den Projektentwickler PANDION.

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Mitte
Staatsbibliothek Unter den Linden eröffnet – natürlich Digital

Bereits im November 2019 hatten wir über die Fertigstellung der Staatsbibliothek Unter den Linden berichtet. Am Montag wurde das Gebäude nun offiziell eröffnet.

Wie schon bei der Eröffnung des Humboldt Forums im Dezember 2020 erfolgte die Eröffnungszeremonie rein digital. Das heißt, dass Gäste und Zuhörer nur online dabei sein konnten, nicht vor Ort.

Zum ausführlichen Artikel und der Aufzeichnung des Eröffnungsfestaktes geht es hier.

Charlottenburg
Weiter Tauziehen um den Neubau von drei hochhäusern am Kurfürstendamm

Die Pläne der Signa-Gruppe, am Kurfürstendamm drei neue Hochhäuser zu errichten, werden weiterhin intensiv diskutiert und von Senatsseite ganz offensichtlich nicht mehr unterstützt. Im Stadtentwicklungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hatte Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, das “Entwicklungskonzept City West” präsentiert. In dem darin enthaltenen Hochhauskonzept befindet sich das Signa-Bauvorhaben nun in einem Gebiet zur “Erhaltung und Qualifizierung städtebaulicher Ensembles mit bestehenden Hochhäusern, in dem weitere Hochhäuser ausgeschlossen sind.” Bei der Signa-Gruppe wurden diese Nachrichten mit großer Verwunderung aufgenommen, auch von der AG City und dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gab es Kritik für die Pläne. Dass Regula Lüscher und das von ihr geführte Baukollegium kein Freund der Hochhauspläne sind, ist hingegen auch nicht neu. Ausgang der Diskussion: weiter offen.

Charlottenburg
In der Augsburger Strasse entstehen Eigentumswohnungen

Das Unternehmen Ziegert EverEstate GmbH realisiert den Neubau von neun Eigentumswohnungen in der Augsburger Straße 23. Das Projekt trägt den Namen “OYSTER” soll im vierten Quartal 2021 abgeschlossen werden. Es entstehen Wohnungen mit zwei bis drei Zimmern in einer maximalen Größe von 179 Quadratmetern. Die gehobene Ausstattung der Wohnungen müssen sich die zukünftigen Mieter einiges kosten lassen: Bis zu 2,5 Millionen Euro muss für eine der neuen Wohneinheiten gezahlt werden. Dafür gibt es Aufzug, bodentiefe Fenster, Fußbodenheizung und Eichenparkett – und eine anspruchsvolle Fassadengestaltung des Neubaus.

Prenzlauer Berg
1.200 Wohnungen entstehen an der Michelangelostraße

Das derzeit größte innerstädtische Wohnungsbauprojekt plant der Bezirk Pankow an der Michelangelostraße im nordöstlichen Teil des Stadtteils Prenzlauer Berg, wo sich bereits eine Plattenbau-Wohnsiedlung aus DDR-Zeiten befindet. Das bestehende Quartier soll um zusätzliche Wohnblöcke ergänzt und damit verdichtet werden. 2.000 Parkplätze, die für diesen Ausbau des Viertels weichen müssen, sollen in zwei sogenannten “Quartiersgaragen” untergebracht werden. Zudem fordern die Anwohner eine verbesserte Anbindung an den Tram-Verkehr, was nach aktuellem Planungsstand aber noch nicht gesichert ist.

Wilmersdorf
An der Forckenbeckstraße ist ein innovatives Wohnquartier geplant

© Grafik: Deluse Architects

An der Forckenbeckstraße plant das Berliner Architekturbüro Deluse Architects ein revolutionäres Bauvorhaben: Die Überbauung eines Regenrückhaltebeckens. Gemeinsam mit der DEGEWO sollen hier 200 bezahlbare Mietwohnungen geschaffen werden.

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Schöneberg
EUREF Campus: Aus dem Gasometer wird ein Büro- und Kongresszentrum

Nach übereinstimmenden Medienberichten wird in das 80 Meter hohe Industriedenkmal nun doch nicht der US-amerikanische Autokonzern TESLA einziehen, sondern die Deutsche Bahn. In das historische Gebilde soll ein Büro- und Kongressgebäude hineingebaut werden und den Campus damit vollenden.

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Charlottenburg
Am Adenauerplatz entstehen 55 anspruchsvoll designte Wohnungen

Das Architekturbüro Eike Becker baut an der Albrecht-Achilles-Straße unweit des U-Bahnhofs Adenauerplatz mehrere Wohnhäuser im Auftrag der Lagrande Management GmbH. Einige der Wohnungen entstehen als Maisonette-Wohnungen, auch ein Tiefgarage ist geplant. Insgesamt entstehen fünf Wohnhäuser, die zum Teil mehrere Meter von der Straßenfront zurückgesetzt werden, um Platz für kleine Vorgärten zu schaffen. Großformatige Loggien und Erker sollen dem Wohnensemble ein lebhaftes und elegantes Erscheinungsbild verleihen. Das Projekt trägt den Namen “Romeo”.

Mitte
Umbau der Berlin Metropolitan School an der Torstrasse abgeschlossen

Das Architekturbüro Sauerbruch Hutton war mit der Erweiterung eines in der DDR errichteten Schulgebäudes beauftragt worden, welches Ende der 80er Jahre in Plattenbauweise errichtet worden ist. In dem Gebäude, welches sich in der flächendenkmalgeschützten Spandauer Vorstadt befindet, ist seit 2004 die privat gegründete Berlin Metropolitan School beheimatet. Ziel des von der Schulleitung direkt beauftragten Umbaus war es, das Angebot für ein internationales Klientel vom Kindergarten bis zum Abitur zu erweitern. Neu entstehen sollten ein Auditorium, eine Bibliothek, neue Klassenzimmer sowie Gemeinschafts- und Verwaltungsräume. Das Büro Sauerbruch Hutton schlug eine Aufstockung des Gebäudes vor. Sie setzten dem Plattenbau eine Holzkonstruktion auf, die aufgrund des geringen Eigengewichts ohne zusätzliche Fundamente oder Unterstützung des bestehenden Tragwerks erfolgen konnte und fügten einen Neubau an. So entstanden insgesamt 3.650 Quadratmeter neue Nutzfläche. Der Umbau ist abgeschlossen.

Reinickendorf
Handbuch für zukünftiges Schumacher Quartier veröffentlicht

Das Schumacher Quartier ist eines der Entwicklungsprojekte, die Teil des Projekts zur Entwicklung des ehemaligen Flughafengeländes Tegel sind, über die wir schon im Oktober 2020 berichteten. Entstehen soll hier ein Wohngebiet mit rund 5.000 Wohnungen für mehr als 10.000 Menschen. Nach dem Willen der Stadtplaner soll hier ein lebendiges, städtisches Quartier mit Kitas, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten entwickelt werden. Wie genau das aussehen kann, hat die Tegel Projekt GmbH in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung nun in einem kürzlich erschienen “Quartiershandbuch Schumacher Quartier” gezeigt. Das zweiteilige Buch fasst zusammen, welche Visionen und Konzepte, Räume und Gestaltungen das neue Quartier prägen sollen. Das Quartiersbuch wendet sich vor allem an die künftigen Bauherren: die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, Baugruppen und Anbieter für Sonderwohnformen wie studentisches oder betreutes Wohnen.

Mitte
Bundesgerichtshof ebnet Weg zum Umbau der Komischen Oper

Die Komische Oper am Prachtboulevard Unter den Linden soll nach den Plänen des nordrheinwestfälischen Architektenteams kadawittfeldarchitektur umgebaut und modernisiert werden. Grundvoraussetzung für den Umbau war die Nutzung eines schmalen Nachbargrundstücks an der Glinkastraße. Um die Eigentumsverhältnisse hatte es einen sechsjährigen, juristischen Streit gegeben. Das betreffende Grundstück hatte der Berliner Senat vor 20 Jahren an die Investitionsgesellschaft IVG verkauft. Da diese das Grundstück aber in dieser Zeit nicht bebaut hatte, trat das Land Berlin später vom Kaufvertrag zurück, wogegen die IVG klagte. Die Klage war bereits in erster und zweiter Instanz vom Berliner Land- und Kammergericht abgewiesen worden. Der Bundesgerichtshof bestätigte nun die Urteile, womit dem Umbau der Komischen Oper zumindest keine juristischen Hürden mehr im Wege stehen.

Wilmersdorf
An der Schaperstrasse ist eine Freiluftbühne geplant

Zwischen dem Haus der Berliner Festspiele, der Universität der Künste  (UdK) und der Bar jeder Vernunft sollen mehrere Bühnen entstehen. Für dieses Vorhaben muss das derzeit auf diesem Grundstück stehende Parkhaus abgerissen werden. Peter Gnielczyk von der Bürgerinitiative Fasanenplatz hat die Vision, das unansehnliche Parkhaus durch ein Open-Air-Kulturquartier mit Restaurants und Bühnen zu ersetzen. Nach dem Abriss des Parkhauses könnte direkt hinter dem Gebäude der UdK eine Bühne entstehen. Studenten der Universität könnten dort nicht nur proben, sondern auch Konzerte spielen. Die Bar jeder Vernunft könnte ihren Biergarten erweitern und die Berliner Festspiele könnten ihre Kantine, die bislang noch im Keller des Hauses ist, vor das Gebäude verlagern und ein Restaurant daraus machen. Vor der Umsetzung des Vorhabens aber steht der Abriss des Parkhauses, über den aktuell mit dem Eigentümer verhandelt wird.

Charlottenburg
Krumme Strasse wird für den Autoverkehr gesperrt

Die Krumme Straße soll probeweise für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Initiative „Karl-August-Kiez lebenswert!“ hatte bereits im Frühjahr gefordert, die Krumme Straße mittig mit Pollern zu versehen. So sollte der Durchgangsverkehr aus der Straße geleitet werden. Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf reagiert nun: Im Frühsommer will es die Krumme Straße sperren, zunächst probeweise für zwei Monate. Für Radfahrer wird die Straße aber weiterhin passierbar bleiben. Das Bezirksamt wird die Auswirkungen der vorübergehenden Sperrung auf das Umfeld untersuchen, auch auf den Wochenmarkt, der zweimal wöchentlich auf dem nahegelegenen Karl-August-Platz stattfindet.

Weitere Projekte, die in Berlin autofrei geplant werden, findet Ihr hier.

Mitte
An der Schwartzkopffstrasse entstehen Eigentumswohnungen mit Korkfassade

Unter dem Projektnamen “Caro + Luis” entstehen an der Adresse Schwartzkopffstraße 11A insgesamt zehn neue Eigentumswohnungen, die durch ihre ungewöhnliche Fassadengestaltung auffallen werden. Am Ende einer Nebenstraße und direkt am Nordbahnhofpark gelegen, wird das zukünftige Gebäude mit gestaffelten Etagen errichtet. Korkfassaden verleihen dem innovativen Neubau einen ungewöhnlichen Look. In allen Himmelsrichtungen sind Terrassen und Balkone an den asymmetrisch gesetzten Etagen vorgesehen.

Berlin
Neue S-Bahnzüge sind seit Jahresbeginn 2021 im Einsatz

Seit der Silvesternacht 2020/2021 sind neue S-Bahn-Züge in der Hauptstadt unterwegs. Der erste Zug der neuen Baureihe 483/484 startete vor elf Tagen um 00.01 Uhr auf dem S-Bahnhof Schöneweide in Richtung Spindlersfeld. Insgesamt hat die Berliner S-Bahn bei den Herstellern Stadler und Siemens 106 Züge der neuen Baureihe bestellt, von denen Ende 2023 der letzte ausgeliefert werden soll. Nach den ersten zehn Vorserienzügen, die neben der S47 ab Ende 2021 auch auf der neuen S15 zwischen Gesundbrunnen und Hauptbahnhof fahren sollen, kommen die nächsten Fahrzeuge im Sommer 2022 – so der Plan. Mit ihnen soll der Betrieb auf den Linien S46 zwischen Hauptbahnhof und Königs Wusterhausen sowie auf der Linie S8 zwischen Grünau und Hohen Neuendorf abgewickelt werden.

Kreuzberg
Sanierung und Neubau in Riehmers Hofgarten: Kreuzbergs Kleinod

Unweit der Yorckstraße mit ihren ikonischen, industriell gefertigten “Yorckbrücken” aus der Blütezeit der preußischen Industrialisierung, gibt es ein außerordentlich spannendes Wohnensemble, welches vielen Berlinern vollkommen unbekannt ist. Das “Riehmers Hofgarten” genannte Gebäudeensemble, das sich von der damals üblichen Bauweise abheben sollte (so jedenfalls die Idee Maurermeisters Riehmer Ende des 19. Jahrhunderts), brach mit den Baukonventionen der damaligen Zeit.

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Mitte
Karl-Marx-Allee: Haus der Gesundheit wird umgebaut

Eines der umstrittensten Immobilienthemen im Herbst 2019 war die Übernahme des historischen Hauses der Gesundheit an der Karl-Marx-Allee in Mitte durch die Brüder Marc, Oliver und Alexander Samwer. Der Umbau des historischen Gebäudes ist in vollem Gange, zahlreichen dort ansässigen Ärzten wurde gekündigt.

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Spandau
Neugestaltung des Marktplatzes in der Altstadt geplant

In der Spandauer Altstadt stehen die Zeichen weiterhin auf Veränderung. Nach dem Reformationsplatz, der sich auch in der historischen Altstadt befindet, wird in diesem Jahr auch mit den Vorbereitungen zur Neugestaltung des Marktplatzes begonnen. Ziel des Umbaus ist eine grundlegende Neugestaltung des zentralen Platzes in der Altstadt. Dabei sollen unter anderem die bestehenden Höhenunterschiede verschwinden und der Pflasterbelag erneuert werden. Ziel des Projekts ist die Schaffung eines attraktiven, barrierefreien und für die zahlreichen Veranstaltungen und Märkte multifunktional nutzbaren Platzes mit hoher Aufenthaltsqualität.

Pankow
“Siedlungsachse Pankow-Wandlitz” ist in Planung

Der Bezirk Pankow wächst unvermindert stark weiter, und so wird auch die Verstädterung von derzeit noch ländlich geprägten Regionen vorangetrieben. Eines der konkretesten Projekte ist die “Siedlungsachse Panow-Wandlitz”. Entlang der Landstraße 100 im Norden des Bezirks soll bis hinaus nach Wandlitz ein neues Siedlungsgebiet entstehen. Konkret geht es um die Trasse Dreieck Pankow-Schönerlinde-Schönwalde-Basdorf-Wandlitz. Bereits seit Anfang 2019 arbeitet eine länderübergreifende Steuerungsgruppe am „Achsenentwicklungskonzept”. Das Siedlungsgebiet würde sowohl auf Bradenburger als auch auf Berliner Landesgebiet liegen.

Friedrichshain
An der Holzmarktstrasse entsteht eine neue Schwimmhalle – und Wohnungen

Das Architekturbüro Eller + Eller wurde mit dem Neubau der Schwimmhalle in der Holzmarktstraße beauftragt. Es wird ein Gebäude mit Mixed-Nutzung entstehen, welches neben der Schwimmhalle auch Wohnungen, Büros und Gewerbeflächen enthalten soll. Das Projekt wird gemeinsam mit dem Unternehmen berlinovo entwickelt. Insgesamt entstehen 20.000 Quadratmeter Wohnfläche, rund 2.500 Quadratmeter Bürofläche und etwa 4.000 Quadratmeter Gewerbefläche im Sockelbau. Das Schwimmbad selbst wird eine Fläche von 3.300 Quadratmetern in Anspruch nehmen. Auch dieses befindet sich im Sockelbau des zukünftigen Gebäudes.

Charlottenburg
Büros und Wohnungen: Sanierung und Neubau am Ernst-Reuter-Platz

Am Ernst-Reuter-Platz in Charlottenburg werden derzeit zwei großformatige Bauprojekte vorangetrieben. An der Adresse Ernst-Reuter-Platz 6, direkt am Kreisverkehr, wird ein 47 Meter hohes Bürogebäude modernisiert. An der Frauenhoferstraße entsteht ein Neubau für Wohn- und Gewerbeeinheiten.

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Charlottenburg
Der Yva-Bogen wird zu einer Video-Projektionsfläche umgebaut

Die Senatswirtschaftsverwaltung und das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf möchte den zwischen Kant- und Hardenbergstraße gelegenen Yva-Bogen für Touristen aufwerten. Entlang des Bogens sollen Bildschirme aufgestellt werden, die über Kultur am Steinplatz informieren. Dafür soll die Fassade des Bogens ab Anfang 2022 erneuert werden. An der Fassade des Bahnviadukts sollen Bildschirme, LED-Wände und Leuchten installiert werden. Die Kosten für die digitale Sanierung des Yva-Bogen betragen insgesamt knapp vier Millionen Euro. Die Finanzierung des Projekts erfolgt aus „Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW-Mittel).

Mitte
Bau des 70-Meter-Büroturms an der Jannowitzbrücke kann beginnen

Der Bau des 70 Meter hohen Büroturms auf dem brachliegenden Grundstück zwischen Holzmarktstraße und S-Bahnhof Jannowitzbrücke im Bezirk Mitte kann beginnen. Die Bauherren, die Art-Invest Real Estate und die Cesa Group, haben noch Ende 2020 ein Bebauungsplanverfahren beantragt. Diesem hat der Bezirk nun zugestimmt. Damit kann die derzeit brachliegende Fläche mit dem “JAHO Berlin Mitte” genannten Projekt bebaut werden. Auf dem gesamten Areal weren hochwertige Büroflächen, aber auch Gastronomie- und Einzelhandelsflächen entstehen. Auf dem Dach des Büroturms, der direkt an der Kreuzung Holzmarktstraße / Alexanderstraße entstehen soll, ist eine öffentlich zugängliche Skybar geplant.

Pankow
Stadtviertel für 3.000 neue Wohnungen in Buch geplant

Im Norden Pankows werden weitere Wohnungsbauprojekte vorangetrieben. Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Ende Dezember mitteilte, ist ein im Bezirk ein sozial und städtebaulich gemischtes, autoarmes Stadtquartier geplant. Auf einer Größe von 57 Hektar sollen zwischen 2.400 und 3.000 neue Wohnungen entstehen. Von Februar bis zum Sommer 2021 werden Planungsteams städtebauliche Entwürfe für das Areal “Am Sandhaus” im Stadtteil Buch erarbeiten, die in mehreren Phasen mit der Öffentlichkeit, den Eigentümern sowie der Jury diskutiert werden sollen. Die Ergebnisse dienen dann als Grundlage für die darauffolgende, verbindliche Bauleitplanung.

Dezember 2020

Friedrichshain
Lichtenberger Strasse erhält neuen Radweg und Parkbuchten

Nach dem mittlerweile abgeschlossenen Umbau und denkmalgerechten Sanierung der Karl Marx Allee sind nun auch die Bauarbeiten an der Lichtenberger Straße, die aus südlicher Richtung auf den Kreisverkehr am Strausberger Platz zuläuft, abgeschlossen. Im Rahmen der Umbaumaßnahmen wurde ein deutlich breiterer Fahrradweg errichtet, auf Kosten einer Autospur. Die Straße, die genau an der Bezirksgrenze Friedrichshain-Kreuzberg/Mitte liegt, verfügt in beiden Richtungen zukünftig nur noch über eine Autospur. Dafür wurden Parkflächen geschaffen, was insbesondere ein Anliegen der Anwohner war.

Mitte
Nach U5-Verlängerung: Boulevard Unter den  Linden ist (fast) wieder baustellenfrei

Die BVG hat Wort gehalten: Nur wenige Wochen nach der offiziellen Eröffnung der U5-Verlängerung vom Alexanderplatz bis zum Hauptbahnhof kann sich Berlins Prachtboulevard Unter den Linden tatsächlich wieder sehen lassen.
Der Mittelstreifen wurde von der BVG wieder hergerichtet, zudem sind an den oberirdischen Ausgängen der neuen U-Bahnstationen moderne Fahrradständer installiert worden. Auch der Straßenbelag wurde runderneuert und um breite Radwege ergänzt. Gebaut wird natürlich trotzdem noch: Im Schlossumfeld, am Ende des Boulevards, wird noch immer kräftig gebuddelt. Einerseits wird die letzte noch nicht eröffnete U-Bahnstation “Museumsinsel” bis Sommer 2021 vollendet, zusätzlich werden vor dem Kronprinzenpalais und der Alten Kommandantur die Gehsteige neu verlegt.

Rund eineinhalb Kilometer weiter, in westlicher Richtung, wird derzeit die polnische Botschaft neu errichtet. Nach Plänen des Architekturbüros Jems Architekci entsteht auf dem Grundstück Unter den Linden 72, unweit des Pariser Platzes, ein vollkommen neues, streng gegliedertes Gebäude. Zwischen zwei Flügelbauten
und hinter einer langen Reihe schlanker Pfeiler wird dem Flaneur ein Durchblick in einen gärtnerisch anspruchsvoll inszenierten Innenhof gewährt. Man darf gespannt sein, wie diese ambitionierten Pläne in der realen Umsetzung wirken werden.

Pankow
Baustart für die “Heidekrautbahn” in Wilhelmsruh

Bereits am 11. Dezember erfolgte am Bahnhof Wilhelmsruh in Pankow der Spatenstich für den Wiederaufbau der Stammstrecke der sogenannten “Heidekrautbahn”.  Ab Dezember 2023 sollen auf der historischen Strecke zwischen Wilhelmsruh und Schönwalde wieder Personenzüge rollen. Die historische Verbindung der Heidekrautbahn wurde bereits 1901 zu Zeiten des Deutschen Kaiserreichs entlang der Route Wilhelmsruh-Schönwalde in Betrieb genommen. Mit dem Mauerbau kam dann 1961 das Ende der Zugverbindung. Nicht nur Pankow und Reinickendorf, sondern auch das Märkische Vietel mit seinen rund 70.000 Bewohnern sollen von der neuen Bahnverbindung profitieren.

Reinickendorf
Am Rathaus Reinickendorf entsteht ein zusätzliches Gebäude

Aufgrund eines starken Mitarbeiter-Zuwachses im Rathaus Reinickendorf (mehr als 200 zusätzliche Mitarbeiter in den letzten fünf Jahren) wird der Platz im Rathaus derzeit knapp. Daher wird das Gebäudeensemble nun durch einen Neubau ergänzt. Auf dem Gelände des Straßen- und Grünflächenamtes des Bezirksamtes in der Straße Alt-Wittenau 69 wird ein Erweiterungsbau in Systembauweise entstehen, wo auf drei Etagen Platz für 85 Mitarbeiter geschaffen wird. Fertig sein soll das Gebäude im vierten Quartal 2021.

Tempelhof
Platz der Luftbrücke: Umbau ab 2023

Der Platz der Luftbrücke am ehemaligen Flughafen Tempelhof soll ab 2023 umfassend erneuert werden. Das Planungsbüro Bruun & Möllers, das den Gestaltungswettbewerb 2018 gewonnen hat, sieht eine komplette Neuplanung der 60.000 Quadratmeter großen Freifläche vor. Das Wettbewerbsgebiet umfasst vier Bereiche: die eigentliche Parkanlage am Luftbrückendenkmal, den Ehrenhof des Empfangsgebäudes des ehemaligen Flughafens Tempelhof, der Platzfläche zwischen Dudenstraße und Manfred-von-Richthofen-Straße sowie einer Dreiecksfläche am Kaiserkorso.

Der Siegerentwurf sieht entlang des ovalen Weges gegenüber des Luftbrückendenkmals nun eine hüfthohe, geschwungene Mauer vor, auf deren Brüstung Erläuterungstexte zur Geschichte der Luftbrücke präsentiert werden sollen. An der Dudenstraße und Manfred-von-Richthofen-Straße sollen auf zwei überwiegend als Parkplatz genutzten Flächen ein gepflasterter Marktplatz mit Brunnen sowie ein begrünter und mit einem Spielplatz versehener Quartiersplatz entstehen. Der betonierte „Ehrenhof“ soll mit einem großflächigen Wasserspiel aufgewertet werden.

Mitte
Baustart für 210 neue, landeseigene Wohnungen auf der fischerinsel

Die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH beginnt mit dem Bau von 210 neuen Wohnungen auf der Fischerinsel. Das Grundstück, auf dem die Mietwohnungen entstehen, liegt direkt am Mühlendamm. 50% der Wohneinheiten werden vom Land Berlin gefödert, also zu bezahlbaren Nettokaltmieten angeboten. Die Nutzungsmischung sieht neben ein- bis vier-Zimmer-Wohnungen auch möblierte Apartments und Studenten-WGs vor. Im Erdgeschoss sind fünf Gewerbeeinheiten und eine Kita vorgesehen, dazu ein Concierge-Service für die Bewohner des Hauses. Die Fertigstellung des Wohnhauses ist für Ende 2023 geplant.

Prenzlauer Berg
Erholungsraum im Bild: Die Erweiterung des Mauerparks

Im Juni 2020 eröffnete eines der populärsten Parkprojekte der Hauptstadt. Im Stadtteil Prenzlauer Berg wurde der beliebte und über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Mauerpark um acht Hektar erweitert. Nach langen Diskussionen um Wohnungs- und Parkausbau hatte man sich 2016 auf einen städtebaulichen Kompromiss geeinigt: Für den Verkauf der 3,5 Hektar an das Bauunternehmen Groth Gruppe wurden dem Park-Areal zusätzliche acht Hektar zugeteilt, die formal zum Bezirk Wedding gehörten.

Seit Juni 2020 ist der Park für die Öffentlichkeit zugänglich. Wir haben uns mal umgeschaut.

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Pankow
In der Treskowstraße entstehen geförderte Wohnungen

In der Treskowstraße im südlichen Teil Pankows (Ortsteil Heinersdorf) bauen zwei landeseigene Wohnungsunternehmen parallel an neuen Wohnungen. Ein Großteil der Wohnungen wird gefördert sein.

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Mitte
Boulevard Unter den Linden wird auf eine Fahrspur für Autos reduziert

Ab dem Sommer 2021 wird es auf dem Boulevard Unter den Linden im Bezirk Mitte eine neue Flächenaufteilung der Straßenführung geben. Vorgesehen ist nach Planungen von Verkehrssenatorin Regine Günther (Die Grünen) jeweils eine Spur für den Radverkehr, für den Bus und für den motorisierten Individualverkehr. Günther möchte gleichzeitig eine Diskussion darüber beginnen, ob der Prachtboulevard zukünftig nicht komplett autofrei und deutlich grüner gesaltet werden soll, als das heute der Fall ist.

Charlottenburg-Wilmersdorf
Flüchtlingsheim und Sozialcampus entsteht auf ehemaligem Charité-Gelände

Auf dem einstigen Charité-Gelände an der Eschenallee soll ein Campus für Sozialeinrichtungen und Flüchtlingsunterkünfte entstehen. Auf dem Areal befinden sich insgesamt acht Gebäude, die bereits seit Jahren leer stehen und bis auf wenige Ausnahmen saniert und modernisiert werden müssen. Einige soziale Einrichtungen gibt es dort bereits. Neben der Initiative “Ulme 35” sind dort zwei Kitas und ein Wohnheim für Flüchtlinge im einstigen Hauptgebäude der Klinik zu finden. Langfristig soll ein Sozialcampus entwickelt werden, der auch für Studenten, Azubis, Senioren und Obdachlose genutzt werden soll. Finanziert wird das Projekt von der Robert-Bosch-Stiftung.

Treptow-Köpenick
Neubau von Eigentumswohnungen in Plänterwald

In der Eichbuschallee im Stadtteil Plänterwald entstehen insgesamt 62 neue Eigentumswohnungen. Wenige Gehminuten von den S-Bahnhöfen Plänterwald und Baumschulenweg entstehen bis zum ersten Quartal 2021 neue Wohneinheiten mit hochkarätiger Ausstattung. Die Wohnungen sind für einen Kaufpreis ab 299.000 Euro zu haben und werden in einer Größenordnung von zwei bis vier Zimmern veräußert. Die Wohnungen sind durchgängig mit Echtholz-Parkett, bodentiefen Fenstern und Fußbodenheizung ausgestattet.

Charlottenburg-Wilmersdorf
Neues BVG-Ausbildungszentrum entsteht am Olympiapark

Unweit des U-Bahnhofs Olympiastadion baut die BVG ein neues Ausbildungszentrum. Der Neubau wird eine integrierte Vorhaltehalle für Kleinprofilfahrzeuge der U-Bahn beinhalten und wird auf dem Betriebsgelände Machandelweg entstehen. Der dortige Betriebshof bietet ausreichend freie Flächen zur Errichtung des neuen und modernen Ausbildungszentrums. Anlass für die Planung des neuen Gebäudes ist die Anhebung der Ausbildungsquote innerhalb der BVG.

Steglitz-Zehlendorf
Umbau des Hermann-Ehlers-Platz beginnt, am Steglitzer Kreisel dauert es länger

Der Hermann-Ehlers-Platz am südlichen Ende der Steglitzer Schloßstraße soll im kommenden Jahr umfassend modernisiert und umgebaut werden. Der Platz am S-Bahnhof Rathaus Steglitz, auf dem an Wochenenden ein Markt veranstaltet wird, kommt aktuell eher trist und heruntergekommen daher. Neue Bänke, moderne Wasserspiele und eine völlig neue Platzaufteilung sollen die Aufenthaltsqualität deutlich erhöhen. Ein weiteres, direkt benachbartes Bauprojekt, wird zwei Jahre länger dauern als ursprünglich geplant. Der Umbau des Steglitzer Kreisels, dessen Abschluss für 2022 geplant war, soll nun bis zum Jahr 2024 dauern. Das teilte die Projektleitung vor wenigen Wochen mit.

Köpenick
Dem “Forum Köpenick” steht eine dreijährige Umbauphase bevor

Eine der größten Shoppingmalls Berlins wird für 15 Millionen Euro umgebaut. Das “Forum Köpenick”, direkt am S-Bahnhof Köpenick im südöstlichen Teil der Hauptstadt gelegen, begrüßt täglich bis zu 20.000 Besucher. Nun steht eine grundlegende Modenrisierung des 1997 eröffneten Einkaufszentrums an. Unter anderem wird das Erdgeschoss komplett entkernt und neu konzipiert. Der Umbau wird bei laufendem Betrieb vorgenommen. Geplant ist eine Bauzeit von drei Jahren. Schon ab Sommer 2021 wird es ein neues Gastronomie-Angebot im Center geben. Auch neue Shops und Filialen werden im Laufe des Umbaus hinzukommen.

Berlin
BVG bestellt neue Tram-Bahnen

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) stocken ihre Straßenbahnflotte auf. Der BVG-Aufsichtsrat hat am Donnerstag vergangener Woche den Kauf von 107 neuen Tramfahrzeugen beschlossen. Gewonnen haben soll den Zuschlag demnach der Hersteller Bombardier, der seine Produktionsstätten im nördlichen Berliner Speckgürtel hat (Hennigsdorf). Der Großteil der neuen Bahnen soll deutlich größer und länger werden als die bisherigen Trams.

Charlottenburg-Wilmersdorf
Große Wohn- und Gewerbeprojekte in Schmargendorf

Im südwestlichen Teil der Hauptstadt gelegenen Stadtteil Schmargendorf, Teil des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, werden derzeit mehrere große Wohn- und Gewerbeprojekte umgesetzt, die den bestehenden Stadtraum signifikant verändern.

Gleich zwei großformatige Neubauprojekte sind an der Forckenbeckstraße angesiedelt, die im Süden des Bezirks in Ost-West-Richtung verläuft. Beim Wohnungsbauprojekt “Maximilian Quartier” entstehen 973 Miet- und Eigentumswohnungen. Mit dem Projekt “GoWest”  entsteht wenige hundert Meter weiter Berlins größtes Gewerbehöfequartier.

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Spandau
Robertneun Architekten gewinnt Hochbauwettbewerb 

Der hochbauliche Realisierungswettbewerb zur Neugestaltung des zukünftigen Eingangsbereiches der Siemensstadt 2.0 wurde vom Berliner Architekturbüro Robertneun gewonnen. Das hat eine Jury, bestehend aus Vertretern der Stadt und des Bezirks, Fachpreisrichtern sowie vom Unternehmen Siemens, entschieden. Zwei Hochhäuser markieren den zukünftigen Eingangsbereich des neuen Wohn- und Arbeitsviertels. Die Neubauten entstehen zum Teil in Holzbauweise.

Wilmersdorf
“Aktion Mensch” errichtet inklusives Wohnhaus

An der Prinzregentenstraße entsteht bis 2022 ein inklusives Wohnhaus für etwa 20 Menschen mit und ohne Behinderung. Die Sozialorganisation “Aktion Mensch” verantwortet das Projekt. Die gemeinnützige Gesellschaft Stephanus möchte in dem Gebäude Beratung und Service zur barrierefreien Alltags- und Freizeitgestaltung anbieten. Neben individuellen Wohneinheiten – unter anderem für Familien mit Kindern mit Behinderung – soll in dem Gebäude außerdem eine Wohngemeinschaft entstehen, in der Menschen mit und ohne Assistenzbedarf zusammenleben. Die Bauarbeiten sollen im Frühjahr 2021 beginnen und im Herbst 2022 abgeschlossen sein.

Marzahn-Hellersdorf
An der Hönower Straße entstehen 26 Wohnungen über einem Supermarkt

Im Stadtteil Mahlsdorf ist der Spatenstich für den Bau von 26 Wohnungen über einer Supermarkt-Filiale erfolgt. In einem Jahr sollen die Wohnungen bereits bezugsfertig sein. Die Immobilie entsteht in serieller Modulbauweise in einer Partnerschaft von Lidl und der Firmengruppe Max Bögl. So soll der ambitionierte Zeitplan realisiert werden. Es ist eines von mehreren Wohnungsbauprojekten in Berlin, in die das Unternehmen Lidl involviert ist.

Kreuzberg
Auf dem Areal des alten Postscheckamtes entstehen 400 Wohnungen

Nach einer jahrelangen Hängepartie haben sich das Land Berlin, die DEGEWO und die Art-Invest Real Estate auf eine Nutzung des Geländes am alten Postscheckamtes am U-Banhof Möckernstraße geeinigt. Auf dem knapp 36.000 Quadratmeter großen Areal soll eine urbane Mischung aus Wohnungen, Büros, sozialer Infrastruktur und Gastronomie entstehen. Insgesamt sollen 400 Wohnungen errichtet werden. 320 Wohnungen baut die landeseigene DEGEWO, wovon rund zwei Drittel gefördert sind. Ziel des Projekts ist Ziel ist die Öffnung des ehemals reinen Verwaltungsstandortes zu einem urban gemischten Quartier mit vielfältigen Angeboten für Leben und Arbeiten.

Mitte
Plattenbauten an der Wilhelmstrasse werden nicht abgerissen

Nach jahrelangem Tauziehen um einen möglichen Abriss eines der letzten Plattenbauprojekte der DDR hat das Bundesverwaltungsgericht nun eine endgültige Entscheidung getroffen. Die sogenannte “Wohnungsbauserie 70” wird somit auch zukünftig am Standort Wilhelmstraße (unweit von Potsdamer Platz und Holocaust Mahnmal) erhalten bleiben. Ephraim Gothe, Bezirksstadtrat von Mitte, freut sich über den Erhalt von preiswertem Wohnraum in der Berliner Innenstadt. Das “Baugebiet Wilhelmstraße” war ab 1987 bebaut worden, die Arbeiten zogen sich bis 1992. Drei Grundstückseigentümer wollten die Gebäude abreißen und mit modernen Gebäuden bebauen lassen. Dieses Vorhaben ist nun unwiderruflich gescheitert.

Wedding
Neues Laborgebäude an der Beuth Hochschule entsteht bis 2024

An der Beuth-Hochschule entsteht für 82 Millionen Euro ein hochmodernes Laborgebäude. Es trägt den Namen „Wedding Advanced Laboratories“ (WAL) und wird eines der modernsten Laborgebäude der Hauptstadt. An der Luxemburger Straße entstehen auf rund 8.000 Quadratmetern Nutzfläche insgesamt 46 Labore, 32 Büros sowie 6 Seminarräume. Die Räumlichkeiten sollen zukünftig für die Studiengänge Biotechnologie, Lebensmitteltechnologie, Pharma- und Chemietechnik sowie Bioverfahrenstechnik der Hochschule genutzt werden. Die Bauarbeiten haben im Oktober begonnen, die Fertigstellung des fünfgeschossigen Gebäudes ist für 2024 geplant.

NOVEMBER 2020

Wedding
Hochwertiger Wohnungsbau in der Genter Straße

Unweit des U-Bahnhofs Seestraße ist in den vergangenen Jahren das Projekt “13353 WDDNG” entstanden. In der Genter Straße 63 sind dabei 18 Eigentumswohnungen entstanden, die bereits vollkommen verkauft sind.

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Steglitz-Zehlendorf
An der Osdorfer Straße entsteht das Stadtviertel “Neu Lichterfelde”

Im Berliner Südwesten soll in den kommenden Jahren ein großflächiges Wohnungsprojekt umgesetzt werden. Die Groth-Gruppe möchte das Projekt “Neu Lichterfelde” realisieren. Zwischen Osdorfer Straße und Anhalter Bahn soll Wohnraum für bis zu 6.000 Menschen entstehen.

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Reinickendorf
Blick in die Zukunft Tegels: So wird die “Urban Tech REpublic” aussehen

Bereits am 12. Oktober hatten wir über die geplante Nachnutzung des Flughafengeländes Tegel im Berliner Norden berichtet und hatten vor kurzem zudem die Gelegenheit, mit Constanze Döll, Pressesprecherin der Tegel Projekt GmbH, über das anstehende Bauprojekt zu sprechen.

Ein Teil des Gesamtprojektes wird die Errichtung der “Urban Tech Republic” sein. Mit der architektonischen Ausgestaltung der Flächen und der denkmalgeschützten Flughafengebäude, die Teil der zukünftigen “Urban Tech Republic” sein werden, wurde das Architekturbüro gmp International GmbH beauftragt. Nun gibt es erste Visualisierungen.

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Pankow
Wohnungsbauoffensive: Zahlreiche Gesobau-Projekte im Bezirk

Pankow, der heute auch die einstmals eigenständigen Bezirke Prenzlauer Berg und Weißensee beinhaltet, wäre – als eigenständige Gemeinde betrachtet – die drittgrößte Stadt Ostdeutschlands. Nur Leipzig und Dresden zählen noch mehr Einwohner. 410.000 Menschen leben heute in Pankow, Tendenz steigend. Da ist es nicht schwer, sich auszumalen, welche großen, infrastrukturellen Herausforderungen der Bezirk zu meistern hat.

Wir haben einige Projekte der Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU ausgewählt, die im Bezirk Pankow fertiggestellt wurden oder kurz vor der Fertigstellung stehen.

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Charlottenburg
In der Jungfernheide soll ein neues Stadtviertel entstehen

Im Norden Charlottenburg, entlang des Halemwegs, soll ein völlig neues Stadtviertel entstehen. Gesundheits- und Kulturzentren, neue Kitas und ein Haus für Demenzkranke sollen Teil der neuen Siedlung im Norden Charlottenburgs sein. Auf dem heute noch überwiegend industriell und gewerblich dominierten Areal soll ein Komplettumbau des Gebiets zwischen U-Bahnhof Halemweg und dem Volkspark Jungfernheide erfolgen. Einen konkreten Zeitplan für das Projektvorhaben gibt es derzeit aber noch nicht.

Berlin
Regula Lüscher im Interview: Berliner Städtebaugespräche

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher stand Rudolf Spindler im Rahmen der “Berliner Städtebaugespräche” für ein ausführliches Interview zur Verfügung. Was ist Baukultur? Wie verändern Klimaschutz und Corona die Stadt? Wie sehen Berlin und Brandenburg 2070 aus? Diese und weitere Fragen diskutierte Lüscher im ersten Teil der Videoreihe “Berliner Städtebaugespräche”. Zum vollständigen Interview geht es hier.

Die Gespräche sind Teil der Ausstellung “Unvollendete Metropole. 100 Jahre Städtebau für (Groß-) Berlin“, die seit dem 1. Oktober im Kronprinzenpalais zu sehen war und Corona-bedingt digital weitergeführt wird.

Wilmersdorf
Preussenpark wird für 3 Millionen Euro umgestaltet

Der in Charlottenburg-Wilmersdorf liegende “Preußenpark” wird für 3 Millionen Euro umgestaltet. Der Bundestag bewilligte die Mittel im Haushaltsausschuss, um für den Umbau des Parks im Berliner Westen Sondermittel zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt sich um Gelder aus dem „Sonderprogramm von Maßnahmen zur Klimaanpassung und Modernisierung in urbanen Räumen“ des Bundesinnenministeriums. Wie genau die Umgestaltungen aussehen werden, ist aktuell noch nicht bekannt. Das Thema Umweltschutz wird aber im Fokus der Umgestaltung stehen, soviel ist klar. Denn daran sind die Bundesmittel geknüpft.

Mitte
Geschützter Radweg an der Invalidenstrasse wird gebaut

Vor 14 Monaten gab es an der Invalidenstraße in Mitte einen schweren Unfall mit einem SUV, bei dem vier Passanten zu Tode kamen. Nun wird der lang geforderte, gesicherte Fahrradweg dort realisiert. Zwischen Gartenstraße und Brunnenstraße wird auf beiden Seiten ein 2,35 Meter breiter Radweg auf die Straße gemalt. Die ersten „Leitboys“ (Trennpoller aus Kunststoff) sollen in den kommenden Tagen installiert werden.
Auch der neue Fahrradweg auf der restaurierten Karl-Marx-Allee ist mittlerweile komplett fertiggestellt. Zwischen Alexanderplatz und Strausberger Platz wurde auf beiden Seiten Berlins breitester Radweg, ebenfalls geschützt durch Kunststoffpoller, vollständig für den Radverkehr freigegeben.

Weitere Artikel über autofreie Bauprojekte in Berlin gibt es hier.

Prenzlauer Berg
Stadion im Jahnsportpark wird doch nicht abgerissen – vorerst

Bei den Umbauplänen zum Pankower Jahn-Sportpark an der Schönhauser Allee gibt es eine unerwartete Wende: Der für Anfang 2021 geplante Stadionabriss wird nicht umgesetzt. Stattdessen soll ein geordnetes Planverfahren durchgeführt werden. Die rot-rot-grünen Koalitionsparteien und die Senatsverwaltungen für Sport und Stadtentwicklung haben sich darauf geeinigt, dass das Stadion bis zum Jahr 2022 stehen bleiben wird.
Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark soll nach dem Willen der Sportverwaltung für rund 200 Millionen Euro zu einem „Inklusionssportpark“ umgebaut werden, was eine umfassende Neugestaltung des gesamten Areals mit sich bringen soll. Darum und auch um den Abriss des in den 50er Jahren gebauten Stadions hatte es eine öffentliche, kontroverse Diskussion gegeben. Ab Anfang 2021 soll nun ein Werkstattverfahren durchgeführt werden, um das Projekt neu aufzuplanen.

Unseren Artikel zum Projekt aus dem Dezember 2019 gibt es hier.

Schöneberg
Im “H9 Berlin” entstehen exklusive Eigentumswohnungen

An der Schöneberger Hohenstaufenstraße entsteht das Wohnungsbauprojekt “H9 Berlin”. Das Projekt umfasst 24 hochwertige Eigentumswohnungen mit zwei bis vier Zimmern. Der Neubau soll bis zum dritten Quartal 2022 fertiggestellt werden. Das zukünftige Wohnhaus wird sich durch klare Formen und eine modern gestaltete  Fassade auszeichnen. Mit der durchdachten Integration von Innen- und Außenräumen und einem individuell gestalteten Gartenbereich entsteht eine anspruchsvolle Wohnanlage im beliebten Nollendorfkiez.

Reinickendorf
Regula Lüscher zur Nachnutzung des Flughafens Tegel

Berlins Senatsbaudirektorin Regula Lüscher äußert sich in einem Beitrag für das Magazin BAUWELT zur zukünftigen Gestaltung des nunmehr ehemaligen Flughafengeländes Tegel: “Mit dem Flughafengebäude gewinnt die Hochschule eine unverwechselbare Architektur und vermeintlich überflüssiger Raum der Stadt wird nachhaltig wiederbelebt. Wie aber schafft man es, sich den Vorgaben und Grenzen des Bestands und gleichzeitig den funktionalen Anforderungen und den daraus folgenden Herausforderungen in der Planung zu stellen, ohne die baukulturellen Qualitäten und Potenziale des Bestands zu stark zu überformen?” Zum vollständigen Beitrag geht es hier.

Wie die Zukunft des Flughafengeländes aussehen soll, haben wir in einem ausführlichen Artikel dargestellt.

Grunewald
Havelchaussee soll zur Fahrradstraße werden

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf plant die Umwandlung der Havelchaussee in eine autofreie Straße – zumindest den nördlichen Teil der Straße, der im Bezirk liegt. Der südliche Abschnitt Straße liegt im benachbarten Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Die Linksfraktion, die SPD und die Grünen einigten sich im bezirklichen Verkehrsausschuss auf einen entsprechenden Beschluss, der in der BVV-Sitzung am 19. November nach aktuellem Wissensstand wohl bestätigt wird. Die Initiative, die Havelchaussee zu einer reinen Fahrradstraße zu machen, geht zurück auf die Initiative des Journalisten Jan-Eric Peters. Ob das Projekt tatsächlich umgesetzt wird, entscheidet aber die Senatsverkehrsverwaltung.

Lichtenberg
Ergänzungsbau für Bernhard-Grzimek-Schule in Friedrichsfelde

Für die Bernhard-Grzimek-Grundschule im Lichtenberger Ortsteil Friedrichsfelde beginnen Mitte November die Bauarbeiten für einen Ergänzungsbau, der auf dem Schulgrundstück errichtet werden soll. Damit sollen Kapazitäten für die dringend benötigten, zusätzlichen Schulplätze der Grundschule geschaffen werden. Das neue Gebäude wird in Holzmodulbauweise errichtet. Lichtenbergs Stadtrat für Schule, Martin Schaefer, äußerte sich zum Projekt wie folgt: „Der Modulare Ergänzungsbau in Holzbauweise ist ein wichtiger Meilenstein in Lichtenberg. Er verbindet notwendige zusätzliche Kapazitäten mit einer nachhaltigen Bauweise.”

Pankow
BVG prüft Bau des neuen Bahnhofs “Karower Kreuz”

Zwei Ebenen, sieben S- und Regionalbahnen und zunächst 15.000 Umsteiger pro Tag plant die BVG am zukünftigen Bahnhof “Karower Kreuz” in Pankow. Der Turmbahnhof soll ein Schlüsselbaustein im Verkehrskonzept des Berliner Senats für den Nordosten der Hauptstadt werden. Und er ist dringend nötig.  Zehntausende Zuzügler in Pankows neuen Wohnquartieren wie dem etwa dem Blankenburger Süden werden zukünftig eine öffentliche Verkehrsanbindung an die Innenstadt benötigen. Mit dem Bau des Bahnhofs soll nach heutigem Planungsstand Ende der 2020er Jahre begonnen werden.

Mitte
Bundesrat erhält Erweiterungsbau mit Besucherzentrum

Das Bundesratsgebäude an der Leipziger Straße in Mitte wird ein Besucherzentrum erhalten. Der Neubau entsteht auf einer schmalen Freiflächen zwischen Bundesrat und dem östlichen Rand des Leipziger Platzes. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Mitte
Richtfest für das “QH Spring” in der Europacity

Flächen für Wohnungen, Einzelhandel und ein Hotel entstehen in einem Neubau am südlichen Eingang zur Europacity, welches zwischen Hauptbahnhof und Nordhafen entsteht. Der Name des Projekts ist “QH Spring”. Anfang November wurde Richtfest für den Neubau gefeiert. Insgesamt 19.770 Quadratmeter Mietfläche entstehen hier. Auch eine Kita wird in das gemischt genutzte Gebäude integriert. Die 260 entstehenden Wohnungen sind zum überwiegenden Teil mietpreisgebunden.

Steglitz-Zehlendorf
Im “Postamt” entstehen hochwertige Eigentumswohnungen

Am Lichterfelder Hindenburgdamm entstehen derzeit 48 Eigentumswohnungen, die in einem kernsanierten Altbau und einem ergänzenden Neubau entstehen. Im denkmalgeschützten, historischen “Postamt” entstehen hochwertige Wohnungen mit einer Zimmerzahl zwischen zwei und fünf Räumen. Die Hälfte der Wohnungen ist nach Angaben des Projektentwicklers Ziegert Immobilien bereits verkauft.

Schöneberg
Am Gleisdreieck wächst das Projekt “Wohnpanorama am Park”

Am populären Gleisdreieckpark nimmt ein weiteres Wohnungsbauprojekt Gestalt an. Auf beiden Seiten der U-Bahnbrücke entsteht das Projekt “Wohnpanorama am Park”. Das Unternehmen Ziegert Immobilien ist mit der Vermarktung der 92 entstehenden Eigentumswohnungen (in einer Größe von 2-5 Zimmern) betraut. Nördlich und östlich der U-Bahnbrücke, quasi direkt angrenzend, entstehen hier zwei siebengeschossige Häuser. Zum ausführlichen Artikel geht es  hier.

Charlottenburg
Neubauprojekt “Alexander” entsteht am Ludwigkirchplatz

Bis Ende 2021 wächst an der Emser Straße das Wohnungsprojekt “Alexander”. Hier entstehen insgesamt 48 Wohneinheiten in unterschiedlicher Ausprägung. Apartments, kleiner und mittelgroße Wohnungen, aber auch Penthouses und Mehrfamilienhäuser werden hier in einem elegant gestalteten Neubau mit einer aufsehenerregenden Backsteinfassade untergebracht. Der Neubau entsteht in direkter Nähe zu einem der beliebtesten und schönsten Stadtplätze Berlins, nur wenige Gehminuten vom Kurfürstendamm entfernt.

Wedding
Im “Sophienpark” entstehen 21 Wohnungen

An der Freienwalder Straße in Berlin-Wedding entsteht in einem gewachsenen Altbauquartier ein Neubau mit 21 modernen Wohnungen. Das autofreie Grundstück wird den Namen “Sophienpark” tragen. Die Wohnungen im Erdgeschoss werden mit Terrassen und Gärten ausgestattet. Es entstehen Wohnungen mit einer Zimmeranzahl von ein bis vier Räumen und einer Größe von 37 bis 154 Quadratmetern.

Mitte
Umbau der Komischen Oper: Wettbewerbssieger vorgestellt

Das Aachener Architekturbüro kadawittfeldarchitektur hat den Wettbewerb für eines der meistbeachteten Kulturprojekte der Hauptstadt für sich entschieden. Die Komische Oper, zwischen Glinkastraße und Unter den Linden gelegen, soll nach den Plänen des nordrheinwestfälischen Architektenteams umgebaut und modernisiert werden. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Wilmersdorf
Neubau eines Bürogebäudes an der Pariser Straße

Die letzten Abbrucharbeiten für das Projekt sind abgeschlossen, der Büro-Neubau nach Plänen des Architekturbüros Eike Becker Architekten wird kommen. An der Ecke Pariser Straße / Meierottostraße in Wilmersdorf wird ein modernes Bürohaus mit einer glasdominierten Fassade den städtischen Raum an der Spichernstraße neu beleben. Der zuvor dort stehenden Bau aus den 60er Jahren wurde abgerissen und wird durch ein achtgeschossiges Gebäude ersetzt. Auch ein Hotel soll in das Gebäudeensemble einziehen. Das Projekt trägt den Namen “ACHT UND EINS”.

Mitte
Ausgrabungen am Molkenmarkt: Ein virtueller Rundgang

Der Wiederaufbau des Molkenmarktes ist eines der ambitioniertesten Berliner Bauprojekte seit dem Mauerfall. Bevor tatsächlich erste neue Straßen und Gebäude entstehen, finden auf dem historisch so bedeutungsvollen Areal umfangreiche Ausgrabungen statt. Aufgrund dieser Ausgrabungsarbeiten präsentiert sich die Grunerstraße, die in ihrer Form als sechsspurige Straße nicht wiederkehren wird, schon jetzt als riesige Baustelle – und für viele Autofahrer als nervendes Nadelöhr. Die Projektleitung bietet nun allen Berlinerinnen und Berlinern die Möglichkeit, die Ausgrabungsstätten persönlich zu besuchen – und zwar virtuell. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Pankow
Holzbau-Kita entsteht am Eschengraben

In Pankow entsteht eine Kita in Holzbauweise. Das Richtfest fiel der aktuellen Corona-Situation zwar zum Opfer, nichtsdestotrotz wird das Projekt unverändert vorangetrieben. Der Neubau der Kindertagesstätte ist Teil des sogenannten “MOKIB”-Programms (Modulare Kita-Bauten für Berlin), in dessen Rahmen berlinweit aktuell neun Kitabauten mit insgesamt 1.224 Plätzen in Holz-Modulbauweise realisiert werden. Das Programm startete im Jahr 2017 mit dem Ziel, kurzfristig Kitas im gesamten Stadtgebiet zu errichten, und das in klimafreundlicher Bauweise. Die Fertigstellung der Kita am Eschengraben ist für Sommer 2021 geplant.

sPANDAU
zUSAMMENFÜHRUNG DER wOLFGANG-bORCHERT-sCHULE

Die derzeit auf zwei Standorte aufgeteilte Schulgemeinschaft der Wolfgang-Borchert-Schule mit 780 Schülerinnen und Schülern soll in einem neuen, modernen Schulkomplex zusammengeführt werden. Dazu wird die Schule mit einem zusätzlichen Gebäude für eine Mensa sowie dringend benötigte, moderne Fachräume erweitert. Zusammen mit den Bestandsgebäuden entsteht so ein geschützter Innenhof. Das Vorhaben ist eines von mehreren, berlinweiten Projekten der Berliner Schulbauoffensive des Berliner Senats.

Mitte
Richtfest für 48. Grundschule an der Chausseestrasse

Der Neubau einer Grundschule an der Chausseestraße / Boyenstraße wurde Ende Oktober gefeiert, Corona-bedingt nur in kleinstem Kreis. Hier entsteht ein Neubau der 4-zügigen Grundschule mit Sporthalle und Außenanlagen. Bereits 2017 wurde im ersten Bauabschnitt ein modularer Ergänzungsbau mit 16 Unterrichtsräumen realisiert. Im zweiten und dritten Bauabschnitt folgen nun der Neubau des Schulgebäudes mit Sporthalle, die Außenanlagen sowie der Sportplatz der Grundschule.

Schöneberg
An der Yorckstrasse ist das Quartier “Neu Schöneberg” entstanden

Auf einer ehemaligen Brachfläche zwischen S-Bahngleisen und Bautzener Straße ist das Wohnprojekt “Neu Schöneberg” entstanden, im gleichnamigen Stadtteil Schöneberg. Das Projekt, welches vom Architekten Oliver Collignon konzipiert und vom Unternehmen Dr. Wolfgang Schroeder Immobilien GmbH entwickelt wurde, wurde im Bezirk durchaus kritisch gesehen. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

OKTOber 2020

Mitte
Am Hauptbahnhof steht das erste Edge-Gebäude vor der Fertigstellung

Eines der prominentesten Bauprojekte am Hauptbahnhof hat im Laufe der vergangenen Wochen die Hüllen fallen lassen: Die Fassaden des EDGE Grand Central sind nun vollumfänglich fertiggestellt. Nun läuft der Innenausbau des Bürobaus. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Pankow
Abschluss des Werkstattverfahrens “Blankenburger Süden”

Im Blankenburger Süden soll in den kommenden Jahren ein neues Stadtquartier entstehen, mit Wohnungen, Gewerbe, sozialer Infrastruktur und viel Grün. So die Vorstellung des Bezirks Pankow und des Berliner Senats. Vier Planungsteams waren damit beauftragt, dieser Vision ein Gesicht zu geben. Nach Analyse der vier vorliegenden Konzepte ist der Wunsch der Projektplaner, die Entwürfe der Büros Cityförster / Felixx und yellow z / bgmr zusammenzuführen. Voraussichtlich werden die Ergebnisse der Zusammenführung im ersten Quartal 2021 vorliegen.

Charlottenburg
Huthmacher-Haus am Zoo wird nicht abgerissen, sondern saniert

Nach jahrelanger Diskussion um das denkmalgeschützte Huthmacher-Haus am Hardenbergplatz ist nun eine Entscheidung gefallen. Das Gebäude soll nicht abgerissen und neu gebaut, sondern saniert werden. Der Eigentümer, das Unternehmen “Bayerische Hausbau”, hatte stets einen Neubau favorisiert. Dies ist nun vom Tisch. Nun sollen sowohl der Brandschutz als auch die technische Ausrüstung des Gebäudes erneuert werden. Die Arbeiten sollen im Frühjahr 2021 starten.

Berlin
CDU schlägt solar-Überdachung der Stadtautobahn vor

Die Berliner CDU ist mit einem innovativen Vorschlag an das Berliner Abgeordnetenhaus herangetreten. Teile der insgesamt 77 Kiloemter langen Stadtautobahn könnten mit einer Photovoltaik-Anlage überdacht werden. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Wedding
Modellprojekt im Wedding: Wohnungen in Holzbauweise

In der Lynarstraße im Stadtteil Wedding ist bereits Ende 2018 ein innovatives Wohnprojekt fertiggestellt worden, das wegweisend für Wohnungsbauprojekte der Zukunft sein könnte. Eines der größten Holzhäuser Deutschlands ist hier entstanden, direkt an den Gleisen der Ringbahn. Trotz der unmittelbaren Nähe zur S-Bahn ist im Wohnhaus selbst vom intensiven Ringbahnverkehr fast nichts zu hören. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Zehlendorf / Wilmersdorf
Drei spannende Bauprojekte in Dahlem

Im Ortsteil Dahlem im Bezirk Steglitz-Zehlendorf entstehen derzeit drei spannende Bauprojekte, die unterschiedliche Nutzungshintergründe haben. Gebäude für Wissenschaft, Kultur und Wohnen entstehen im Berliner Südwesten. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Schöneberg
Bauvorhaben “Bessemer-Siedlung”: Wohnungen und Gewerbe entstehen

Auf dem sogenannten “Bessemer-Areal” zwischen der Lindenhof-Siedlung und der IKEA-Filiale Schöneberg sollen neue Wohnungen entstehen. Zudem sind dort in den vergangenen Jahren zahlreiche, neue Gewerbeansiedlungen erfolgt. Bezirk und Projektbeteiligte diskutieren derzeit über die Verbesserung der öffentlichen Verkehrsanbindung des zukünftigen Quartiers sowie die Zahl der entstehenden Wohnungen.

Lichtenberg
Wohnungsbau wird forciert: Mietwohnungen entstehen

Lichtenberg ist zu einer erschwinglichen Alternative zu Trendbezirken wie etwa Friedrichshain-Kreuzberg geworden. Auch aufgrund vieler Mietwohnungsprojekte, die im Projekt umgesetzt werden. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Reinickendorf
Die Zukunft liegt im Norden: Die Nachnutzung des Flughafens Tegel

Sechs Monate nach Eröffnung des Flughafens BER in Schönefeld wird der Flughafen Tegel endgültig geschlossen. Nach aktuellem Planungsstand wird also ab Mai 2021 aus dem Flughafengelände im Norden Berlins eines der größten Stadtentwicklungsprojekte seit der Wiedervereinigung. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Spandau
Wohnturm entsteht im Rahmen des “Waterkant” Projekts

An der nördlichen Wasserstadtbrücke gelegen, entstehen im “Teilprojekt 2a” des WATERKANT-Projekts bis 2022 482 Wohnungen in bester Havellage. 58 dieser 482 Wohnungen werden in einem 16 Stockwerke umfassenden Wohnturm untergebracht. Das Projekt “WATERKANT Berlin” ist das aktuell größte Neubauprojekt der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Gewobag. Bis 2025 sollen durch die Gewobag hier insgesamt rund 2.000 Wohnungen an der Havel errichtet werden.

Schöneberg
“Friedenauer Höhe”: In Schöneberg entstehen 1.500 Wohnungen

Auf dem ehemaligen Güterbahnhof Wilmersdorf im Berliner Stadtteil Friedenau baut die OFB Projektentwicklung GmbH bis zum Jahr 2023 rund 1.500 neue Wohnungen auf einem rund 51.000 Quadratmeter großen Grundstück. Das Areal gehört zum Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Das Wohnareal ist als autofreies Quartier konzipiert. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Tiergarten
In der Lützowstrasse entsteht das “Lytz”

An der Ecke Lützowstraße / Genthiner Straße in Berlin-Tiergarten entsteht das Bauprojekt “LYTZ”. 116 Eigentumswohnungen werden in dem Neubau errichtet. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Tempelhof
“Neue Mitte Tempelhof”: Siegerentwurf steht fest

In einem von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg initiierten diskursiven Verfahren hatten vier internationale Planungsteams aus den Bereichen Architektur und Landschaftsarchitektur unterschiedliche Ansätze für die städtebauliche Entwicklung des neuen Stadtquartiers aufgezeigt. Am Ende konnte sich das Konzept von Teleinternetcafe Architektur und Urbanismus mit Treibhaus Landschaftsarchitektur durchsetzen.
Das Gebiet im Zentrum Tempelhofs befindet sich zwischen Götz- und Albrechtstraße. Hier sollen in den kommenden zehn bis zwölf Jahren zwanzig Projekte umgesetzt werden. Zentral ist dabei der Neubau der öffentlichen Gebäude. Zu den Projekten gehören aber auch Maßnahmen im Freiraum oder Studien für eine langfristige Entwicklung des öffentlichen Raums.

Mitte
Neubau in Mitte: An der Klosterruine entsteht ein Jugendhilfe-Haus

In direkter Nachbarschaft zur historischen Klosterruine entsteht an der Littenstraße in Mitte ein Neubau der Stiftung EmMi LuebesKind. Gebaut wird ein Haus, das als Institution für Kinder- und Jugendhilfe gedacht ist. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Weissensee
Quartier “Wir” in Weissensee gewinnt Bundespreis “Umwelt & Bauen”

Das vom Berliner Projektentwickler UTB Projektmanagement GmbH initiierte und realisierte Wohnprojekt “WIR” in Berlin-Weißensee ist mit dem bundesweit ausgelobten Preis “UMWELT & BAUEN” ausgezeichnet worden. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Charlottenburg
Kantstrasse: Busspuren statt Radwege?

Die FDB hat hat ein eigenes Verkehrsmodell für die Kantstraße entwickelt. Fußgänger, Rad- und Autofahrer, Busse sowie der Lieferverkehr sollen in diesem Modell gleichberechtigt ihren Platz finden. „An der Kantstraße wird momentan der Radverkehr einseitig bevorzugt“, kritisiert Felix Recke, Fraktionsvorsitzender der FDP Charlottenburg-Wilmersdorf. Platz für alle Verkehrsteilnehmer soll hingegen im FDP-Modell geschaffen werden, indem der Mittelstreifen an der Kantstraße über weite Strecken abgebaut wird. Zudem sollen die vielen Parkplätze für Quer- in solche für Längsparker umgewandelt werden.

Mitte/Friedrichshain
Umbau kurz vor dem Abschluss: Karl-Marx-Allee erhält Mittelstreifen

Die Umbauarbeiten an der Karl-Marx-Allee in den Bezirken Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg stehen unmittelbar vor dem Abschluss. Leichte Verzögerungen auf der Baustelle hat es durch die Corona-Pandemie gegeben. Die runderneuerte Karl-Marx-Allee erhält nun auch den umstrittenen Mittelstreifen. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Moabit
Am Nordhafen entsteht das “Upbeat Berlin”

Am nördlichen Ende des Neubaugebiets “Europacity”, welches sich auf einem rund 60 Hektar großen Gelände zwischen Hauptbahnhof im Süden und der Fennstraße im Norden erstreckt, entsteht ein 85 Meter hohes Bürogebäude. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

September 2020

Schöneberg
Aufbruch an der Kurfürstenstrasse: Neuerfindung eines Stadtteils

Das Image der Schöneberger Kurfürstenstraße ist nicht das beste. Straßenprostitution, ein überdimensioniertes Erotik-Kaufhaus und längst in die Jahre gekommene Häuserzeilen dominierten langeZeit das Bild der Straße. Nun verändert sich das Straßenbild signifikant. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Tiergarten
In Tiergarten entsteht das Projekt “Pfau am Potsdamer Platz”

In unmittelbarer Nähe zum Potsdamer Platz und zum Park am Gleisdreieck entsteht ein Wohnungsprojekt der besonderen Art, mit einem besonderen Namen: “PFAU am Potsdamer Platz”. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Berlin
100 Jahre “Gross-Berlin”: Geburt einer Weltmetropole

Vor fast genau 100 Jahren, am 1. Oktober 1920, wurde Berlin auf einen Schlag zur drittgrößten Metropole der Welt, hinter New York City und London. Der Preußische Landtag verabschiedete ein neues Gesetz, welches acht Städte, 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirke zu „Groß-Berlin“ vereinte. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Charlottenburg
“Spree One”: Am Salzufer ist ein Wohn- und Geschäftshaus entstanden

Schon in unseren Artikeln vom 5. Juni und 9. September hatten wir über ein hohes Bauaufkommen am Moabiter und Charlottenburger Spree-Ufer berichtet. Ein bereits fertiggestelltes Projekt ist das Wohn- und Geschäftshaus “Spree One” am Salzufer. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Berlin
Verkehrswende: Projekte in Berlin werden zunehmend autofrei geplant

Der Berliner Senat hatte das Thema “Verkehrswende” im Wahlkampf und auch im später verabschiedeten Koalitionsvertrag ganz oben auf die Prioritätenlisten gesetzt. In den vergangenen Jahren wurden allerdings ledigliche vereinzelte Leuchtturmprojeke angeschoben. Nun aber mehren sich die Projekte innerhalb der Stadt, bei denen bewusst autofrei geplant wird. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Mitte
Im Sommer 2021: Anschluss des Hauptbahnhofs an den S-Bahnring

In der vergangenen Woche war die nordwestliche Ringbahn unterbrochen. Grund war der Lückenschluss vom Hauptbahnhof zur Ringbahn. Wie wir bereits im Januar 2020 berichteten, gehört die Anbindung des Hauptbahnhofs an den S-Bahnring zu einem von mehreren großen Infrastrukturprojekten rund um Hauptbahnhof und Regierungsviertel. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Mitte
Am Kaufhof Alexanderplatz entsteht ein weiteres Hochhaus

Am Alexanderplatz plant die Signa-Gruppe einen 130-Meter-Turm neben dem bestehenden Kaufhof-Gebäude. Das vom Senat lange kritisch betrachtete Projekt steht offenbar kurz vor der Umsetzung. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Charlottenburg
Alles auf neu: Zahlreiche Bauprojekte im Spreebogen

Im Charlottenburger Spreebogen werden zahlreiche Neubauprojekte mit spektakulären Namen realisiert: “Charlottenburg No 1”, “The Knee” oder “The Box” sind nur einige von ihnen. Auf dem direkt an die Spree angrenzenden Areal an der Gutenberg- und Wegelystraße wird die komplette Uferfront architektonisch völlig neu erfunden. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Tempelhof
GEWOBAG baut Wohnungen im Wohnpark Mariendorf

Vor wenigen Tagen erfolgte die Grundsteinlegung für 137 neue Wohnungen in Mariendorf. Senator Scheel äußerte sich zum Projekt wie folgt:„Damit alle unabhängig von Einkommen und Alter hier leben können, gibt es rund 50% geförderte Wohnungen, 44 davon speziell für altersgerechtes Wohnen. (…)“ Bis Frühjahr 2022 entstehen drei Gebäude mit 137 barrierefreien Wohnungen. Auch Gewerbeflächen werden entstehen.

Marzahn
An der Märkischen Allee entsteht das “Wuhletaler Fenster”

Insgesamt 205 Eigentumswohnungen entstehen in einem Neubau an der Adresse Märkische Allee 312. Die Wohneinheiten werden zwei bis vier Zimmer umfassen und durchgehend Balkon oder Terrasse, offener Küche und Aufzug ausgestattet sein. Die Fertigstellung für das Projekt ist für Ende 2023 geplant.

Schöneberg
Am Euref Campus entsteht das Wohnungsprojekt “Schönebers”

Das Bauvorhaben SCHÖNEBERS, welches derzeit im Bau ist, beinhaltet acht individuelle Stadthäuser mit einem eigenen, separaten Hauseingang und zugehörigem Gartenanteil für die späteren Eigentümer. Den zukünftigen Bewohnern wird sehr viel Spielraum bei der Innenarchitektur des neuen Zuhauses zugestanden. Das Projekt ist nahezu vollständig verkauft. Die Wohnungen werden in einem fünfgeschossigen Gebäude in der Ebersstraße untergebracht. Zum EUREF-Campus oder zum Bahnhof Schöneberg sind es nur wenige Gehminuten.

Zehlendorf
Modulare Flüchtlingsunterkunft am Osteweg feiert Richtfest

Am 20. August wurde am Osteweg im Bezirk Steglitz-Zehlendorf Richtfest für die dort entstehende Modulare Unterkunft für Geflüchtete gefeiert, sieben Wochen früher als ursprünglich geplant. Das viergeschossige, langgestreckte Gebäude passt sich der linearen Struktur der denkmalgeschützten, ehemaligen Telefunkenfabrik an. Zuünftig werden bis zu 211 Bewohner in 46 Wohneinheiten leben können. Auch ein Kiezcafé wird in das Gebäude integriert.

Wilmersdorf
Bebauungsplan an der Wiesbadener STraße beschlossen

Zwischen der Sodener Straße, Wiesbadener Straße, der Dillenburger Straße und dem Franz-Cornelsen-Weg werden nach derzeitgem Planungsziel 100 Wohneinheiten neu entstehen. 30% dieser Wohnungen sollen geförderte Wohnngen sein. Innerhalb der zukünftigen Wohnanlage werden mehrere Grünflächen angelegt. Auch die geplanten Tiefgaragen werden oberirdisch begrünt.

Charlottenburg
Hochhäuser am Westkreuz: Christoph Langhofs kühne Vision

Architekt Christoph Langhof ist in Berlin vor allem durch das von ihm entworfene Gebäude “Upper West” am Kurfürstendamm bekannt. Noch viel spektakulärere Pläne hat sein Architekturbüro für den Verkehrsknotenpunkt Westkreuz entworfen. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Charlottenburg
Am Kurfürstendamm entsteht das “Gloria Berlin”, ohne “Gloria Palast”

Der Denkmalschutz konnte das einstige Kino mit dem klangvollen Namen “Gloria Palast” nicht vor dem Abriss retten. An seiner Stelle entstehen derzeit neue Gebäude, die Flächen für Einzelhandel und Büros enthalten werden. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

August 2020

Charlottenburg
Architekturwettbewerb für neues Rbb Medienhaus ist entschieden

Der Architekturwettbewerb für den Bau des neuen RBB Medienhauses ist entschieden. Das Büro Baumschlager Eberle Architekten setzte sich mit seinem Entwurf gegen 13 andere Mitbewerber durch. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Mitte
Berliner Altstadt Reloaded: Der Wiederaufbau des Molkenmarktes

Gegen das, was der Berliner Senat in der Berliner Mitte zwischen Mühlendamm und Grunerstraße plant, ist der Wiederaufbau des Stadtschlosses ein vergleichsweise überschaubares Projekt. Der Wiederaufbau des Molkenmarktes ist eines der ambitioniertesten Berliner Bauprojekte seit dem Mauerfall. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Charlottenburg / Lichtenberg
In Zoo und tierpark entstehen moderne und innovative Tiergehege

Im Berliner Zoo und im Tierpark plant Andreas Knieriem umfangreiche Modernisierungen und Neubauten. Wir haben uns die Bauvorhaben etwas näher angesehen. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Berlin
BVG bestellt 1.500 neue U-Bahn-Wagen in den kommenden zehn Jahren

Ab 2022 sollen die ersten 24 neuen U-Bahnen aus dem Hause Stadler in Berlin über die Schienen rollen. Das im Bezirk Pankow ansässige Unternehmen hat von der BVG einen Auftrag über ein Bestellvolumen von rund 3 Millarden Euro erhalten und ist derzeit dabei, entsprechende Infrastrukturen für die Umsetzung des Projekts aufzubauen, wie etwa zusätzliche Produktionshallen. Die neuen Züge fahren bis zu 70 km/h, ihre Türen ragen weniger tief ins Fahrzeug rein, was das schnellere Ein- und Aussteigen erleichtert.

Mitte
Seit 21. August sind Teile der Friedrichstrasse für den Autoverkehr gesperrt

Das vom Senat vielfach diskutierte und immer wieder verschobene Pilotprojekt zur Umwandlung der Friedrichstraße in eine reine Fußgänger- und Fahrradfahrerzone hat am Freitag, den 21. August begonnen. Zwischen Französischer und Leipziger Straße bleibt die Flaniermeile im Herzen der Friedrichstadt für den Kfz-Verkehr geschlossen. Bis Ende Januar 2021 wird das Modellprojekt laufen.

CHARLOTTENBURG
Neubau der Berlin Hyp Zentrale: “C.F. MØLLER ARCHITECTS” SETZT SICH DURCH

Das Finanzinstitut Berlin Hyp gehört zu den führenden Immobilienfinanzierern Deutschlands. Das Architekturbüro C.F. Møller Architects wurde nun mit dem Umbau der Unternehmenszentrale beauftragt und setzte sich mit seinem Entwurf auch gegen einen so renommierten Namen wie David Chipperfield durch. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Berlin
Verlängerte U5 wird am 4. Dezember 2020 ihren Dienst aufnehmen

Wir werden am 4. Dezember diese Strecke eröffnen, dem Tag der Heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute und der Tunnelbauer“ sagte BVG-Betriebsvorstand Rolf Erfurt am Montag in Pankow. Fahrgäste können ab Dezember ohne Umstieg zwischen dem Hauptbahnhof und Hönow im Osten der Stadt hin- und herfahren. Neben den beiden Tunnelröhren im Herzen der Stadt wurden auch die Bahnhöfe Rotes Rathaus, Museumsinsel und Unter den Linden gebaut. Der Bahnhof Museumsinsel wird allerdings erst im Sommer 2021 ans Netz gehen.

Treptow
Gesellschaft für die Treptowers – weitere hochhäuser an der spree

Das Mediaspree-Areal auf beiden Seiten der Spree gehörte in den vergangenen Jahrzehnten zu den sich am stärksten wandelnden städtischen Bereichen Berlins. Und dies scheint auch weiterhin eine Konstante in der Berliner Stadtplanung zu sein. Eines der größten Neubauprojekte im Mediaspree-Umfeld wird derzeit auf dem Areal der “Treptowers” im Ortsteil Alt-Treptow begonnen. Hier entwickelt das Unternehmen Agromex GmbH & Co. KG BERLIN drei neue Gebäude, die das bestehende Ensemble ergänzen werden. Zum ausführlichen Artikel geht es hier. 

Charlottenburg
Stephan Höhne Architekten gewinnen wettbewerb für Quartier “Am Spreebord”

Aus fünf Entwürfen von Architektenbüros für das Quartier „Am Spreebord“ auf der Mierendorff-Insel wählte das Obergutachtergremium den Entwurf von Stephan Höhne Architekten zum Sieger. Der Entwurf sieht insgesamt neun Häuser auf der Ost- und Westseite des Geländes vor, einige bis zu 60 Meter hoch. Zwischen den Gebäuden soll ein öffentlicher Park entstehen, der bis zum Spreeufer führen wird. Parkplätze für Anwohner sind in Tiefgaragen vorgesehen. Auf dem Gelände ist eine Mischung aus Wohungen und Gewerbeflächen vorgesehen. Der siegreiche Entwurf soll als Vorlage für den Bebauungsplan dienen.

Brandenburg / Schönefeld
Flughafen-Betreiber wollen ICE-Anschluss für den BER

Wenige Monate vor der geplanten Inbetriebnahme des neuen Hauptstadtflughafens BER dringen die Betreiber des Airports laut übereinstimmenden Medienberichten auf einen ICE-Anschluss. „Wenn wir ICE-Verkehr im Bahnhof unter dem Terminal haben, kann mancher Inlandsflug vermieden werden“, äußert sich Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup zu dem Thema.

Kreuzberg
Alle 10 Entwürfe zum Exilmuseum werden ausgestellt

Alle zehn Wettbewerbsbeiträge zum Bau eines Exilmuseums werden in Kürze in einer Ausstellung zu sehen sein. Die Ausstellung wird vom 29. September bis 17. Oktober laufen. Ausgestellt werden die Entwürfe im Foyer der Staatsbibliothek zu Berlin in der Potsdamer Straße 33, 10785 Berlin. Der Eintritt wird frei sein. Begleitend zur Ausstellung wird ein Katalog erscheinen.

Kreuzberg
Wie geht es weiter an der Michaelkirchbrücke?

Das Architekturbüro Gnädinger Architekten hatte den Wettbewerb zur Gestaltung des Spreeufers an der Michalkirchbrücke in Kreuzberg gewonnen. Auf dem bislang brachliegenden Grundstücke sollten Verwaltungs-, Gewerbe- und Wohnflächen entstehen. Aber die Umsetzung ist völlig offen. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Treptow
Die Wiedereröffnung des Spreeparks wird in Angriff genommen

Der seit 18 Jahren geschlossene “Spreepark” im Berliner Stadtteil Plänterwald soll nach Plänen des Berliner Senats wiedereröffnet werden. Im ertsen Quartal 2021 werden hierfür die ersten Aufträge an Firmen vergeben. Der Park soll in mehreren Etappen eröffnet werden. Die erste Teil-Eröffnung ist für 2024 geplant. Dann soll sich auch das renovierte Riesenrad wieder drehen und für Besucher nutzbar gemacht werden.

Kreuzberg
Dänische Architektin Dorte Mandrup gewinnt Wettbewerb zum Exilmuseum

Die Entscheidung für die Architektur des künftigen Exilmuseums Berlin am Anhalter Bahnhof ist gefallen. Die dänische Architektin Dorte Mandrup hat den Gestaltungswettbewerb für sich entschieden. Zum ausführlichen Artikel geht es hier. 

Köpenick
Sanierung und Neubau: Das Alte AEG Werk in Oberschöneweide

Auf dem rund 100.000 Quadratmeter großen Areal an der Wihelminenhofstraße entwickelt das Unternehmen DIE AG das teilweise denkmalgeschützte Areal zu einem Büro- und Gewerbepark. Zum ausführlichen Artikel geht es hier. 

mitte
aUS DEM HISTORISCHEN sCHICKLERHAUS WIRD BIS 2022 das “Beam Berlin”

Das österreichische Immobilienunternehmen Signa entwickelt an der Littenstraße Ecke Stralauer Straße unweit des Alexanderplatzes ein Projekt namens “BEAM Berlin”. Bevor dieses zum Leben erwacht, wird dafür das historische Schicklerhaus aufwendig modernisiert und umgebaut. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Reinickendorf
Neugestaltung des Franz-Neumann-Platzes nimmt Gestalt an

Der Franz-Neumann-Platz an der Residenzstraße zwischen Reinickendorf und Wedding soll aufgewertet werden. Nach Wünschen der Projektplaner soll es dort nach dem Umbau “lebendig und grün” werden. Der zukünftige Platz soll zum Verweilen einladen. Im Wettbewerb zur Neugestaltung setzte sich der Entwurf von Grieger Harzer Landschaftsarchitekten aus Berlin durch.

Charlottenburg
AM TAUENTZIEN ENTSTEHT DAS PANDION-PROJEKT “THE HAUS”

Das Unternehmen Pandion steht dafür, innovative und moderne Gebäude mit kreativer Fassadengestaltung umzusetzen. In der Nürnberger Straße, unweit der Einkaufsmeile Tauentzien, wird ein weiteres Pandion-Projekt realisert. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Lichtenberg
An der Münsterlandstraße entsteht das “Münstertor”

An der Münsterlandstraße in Lichtenberg entstehen derzeit 54 Eigentumswohnungen in einer Größenordnung von ein bis fünf Zimmern. Wann das Projekt fertiggestellt werden soll, ist aktuell noch nicht bekannt. In einem Vorder- und einem Gartenhaus entstehen Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 35 und 130 Quadratmetern.

Tiergarten
ERWEITERUNG BIS 2027: DAS BUNDESKANZLERAMT WÄCHST

Das Herzstück des Berliner Regierungsviertels soll bis 2027 erweitert werden: Das Bundeskanzleramt wird um mehrere Erweiterungsbauten vergrößert. Zum ausführlichen Artikel geht es hier. Visualisierungen der Erweiterungsbauten gibt es hier.

Prenzlauer Berg
QUO VADIS, “COLOSSEUM”?

An der Schönhauser Allee im Stadtteil Prenzlauer Berg droht einer der ältesten Kulturinstitutionen Berlins das Aus: Der Spielbetrieb im Kino “Colosseum” wurde zum 31. Juli eingestellt. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Juli 2020

Schöneberg
“SCHÖNEBERGER LINSE”: AM SÜDKREUZ ENTSTEHT EIN NEUES STADTVIERTEL

Am südlichen Rand des S-Bahnrings, direkt am Bahnhof Südkreuz, entsteht derzeit ein völlig neues Stadtviertel. Das Projekt trägt den inoffiziellen Namen “Schöneberger Linse”, der sich von der durch Straßen und Bahngleisen gebildeten Grundstücksform ableitet. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Reinickendorf
Neubauprojekt “Fleur de Berlin” entsteht bis 2022

An der Avenue Charles de Gaulle im Reinickendorfer Stadtteil Wittenau entstehen bis 2022 insgesamt 241 Eigentumswohnungen. 70% der Wohnungen sind bereits verkauft. Sämtliche Wohnungen werden mit Balkonen oder Dachterrassen ausgestattet.

Lichtenberg
MODERNISIERUNG DER INFRASTRUKTUR AM RATHAUS LICHTENBERG

Das Viertel am Rathaus Lichtenberg erfährt derzeit eine umfassende Modernisierung. Mehrere Bau- und Sanierungsprojekte werden parallel umgesetzt. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Weissensee
Flüchlingsheim ohne Zaun und Mauer entsteht bis August

In Pankow-Weißensee wird man nun, fünf Jahre nach der Flüchtlingskrise durch den Krieg in Syrien, erleben, wie Wohnen in Gemeinschaftsunterkünften ohne Abgrenzung funktioniert. Der Bau eins neuen Heims der GESOBAU für 300 Bewohner in der Falkenberger Straße 151 steht kurz vor dem Abschluss. Dieser Bautyp basiert auf den bereits bekannten modularen Unterkünften, zeichnet sich aber durch den Verzicht auf Wachen und Barrieren aus.

Mitte
ZÄHES RINGEN IM HISTORISCHEN KONTEXT: DER NEUBAU DER MÜHLENDAMMBRÜCKE

Um den Neubau der Mühlendammbrücke wird intensiv gerungen. Viele Architekten und Bürgerinitiativen fordern einen Bezug zur historischen Brücke von 1894. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Mitte
BEISPIELHAFTE REKONSTRUKTION: DIE PAROCHIALKIRCHE IM KLOSTERVIERTEL

Die 1944 zerstörte Parochialkirche gehörte zu den bedeutendsten Kirchen Berlins. Ihr gelungener Wiederaufbau ist eine Modellvorlage für ähnliche Projekte. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Friedrichshain
AM OSTBAHNHOF ENTSTEHT DER NEUBAU DER ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG

Am Ostbahnhof steht der Neubau der Rosa-Luxemburg-Stifung kurz vor der Fertigstellung. Das Gebäude, welches mit einer rot verklinkerten Fassade aufwartet, entsteht direkt an der Bahntrasse und in direkter Nachbarschaft zum historischen Postbahnhof. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Kreuzberg
AM besselpark ist ein neues Stadtviertel entstanden

Auf dem Areal zwischen Friedrichstraße, Besselstraße und Markgrafenstraße in Kreuzberg hat sich in den vergangenen zehn Jahren viel verändert. Mehrere neue, anspruchsvolle Gebäude und Freiflächen sind entstanden. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Charlottenburg
Erster Bauabschnitt am Olivaer Platz ist abgeschlossen

Der erste Bauabschnitt am Oliver Platz nahe dem Kurfürstendamm ist nach Auskunft der Bauleitung abgeschlossen. Die neu geschaffenen Wegeflächen entlang der Pariser Straße sind bereits seit einigen Wochen nutzbar, die neuen, modern gestalteten Sitzbänke und Fitnessgeräte wurden schon den ersten Praxistests unterzogen. Der durch die Urbanis GmbH geplante, gebaute und finanzierte Pavillon an der Westseite des Platzes wartet bis zum Herbst auf den Abschluss des Innenausbaus. Die angebundene Terrasse mit neuer Pergola ist zur Grünfläche ausgerichtet. Der Pavillon gewährt dann einen barrierefreien Zugang und wird mit einer behindertengerechten WC-Anlagen ausgestattet.

Mitte
Planckstrasse: Büros und wohnungen in historischem ambiente

Die in Mitte liegende Planckstraße ist den meisten Berlinern und Besuchern dadurch bekannt, dass sie einen der Zugänge zum Internationalen Handelszentrum an der Friedrichstraße beheimatet. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Kreuzberg
Bezirk sperrt Autos aus Wrangelkiez aus

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg will die Görlitzer Straße sowie den gesamten Wrangelkiez nur noch für Anlieger*innen befahren lassen. Nur noch Anlieger*innen und Lieferanten dürfen dann die engen Straßen benutzen. Die entsprechenden Schilder wurden im Juli aufgestellt. Seitdem ist auch die entsprechende Verordnung gültig.

Mitte
Baufortschritt zwischen jannowitzbrücke und alexa

Vier Bauprojekte, die zwischen Alexanderplatz und Jannowitzbrücke entstehen, zeigen deutliche Fortschritte. Die  Bauflächen direkt an der Bahntrasse gehören zu den letzten, die noch nicht vollständig bebaut sind. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

FRIEDRICHSHAIN
AN DER BOXHAGENER STRASSE ENTSTEHEN DIE SCHREIBFEDERHÖFE

Auf einem Grundstück zwischen Boxhagener Straße und Weserstraße wächst derzeit das Projekt “Schreibfederhöfe” in die Höhe. Es entsteht ein Gebäudeensemble, welches Miet- und Eigentumswohnungen sowie Büro- und Gewerbeflächen enthalten wird. Zum ausführlichen Artikel geht es hier. 

TIERGARTEN
UMBAU DER POTSDAMER PLATZ ARKADEN: NEUANFANG AN PROMINENTEM STANDORT

Die Arkaden, zentrales Einkaufszentrum des Potsdamer Platzes, sind deutlich in die Jahre gekommen und haben mit der direkt benachbarten, vor wenigen Jahren eröffneten Leipziger Platz Mall, gewaltige Konkurrenz erhalten. Nun erfolgt ein umfassender Umbau. Zum ausführlichen Artikel geht es hier. 

Kreuzberg
Sanierung abgeschlossen: Die “Yorckbrücken” wurden wiedereröffnet

Nach vierjähriger Sanierung sind die vier Yorckbrücken zwischen dem Berliner Gleisdreieck- und dem Flaschenhalspark sowie die Yorckpromenade wieder eröffnet. Somit können Radfahrer und Fußgänger den Übergang über die Yorckstraße wieder uneingeschränkt nutzen. Die ehemaligen Eisenbahnbrücken sind besonders für Radfahrer wichtige Verkehrsknotenpunkte: Mit ihrer Wiedereröffnung führt nun eine durchgängige Verbindung von Grünflächen vom Tiergarten bis zum Schöneberger Südgelände.

Mitte
AM PETRIPLATZ ENTSTEHT DAS “HOUSE OF ONE”: EIN HAUS DER DREI RELIGIONEN

Am Petriplatz, in der historischen Mitte Berlins, entsteht eines der innovativsten und ambitioniertesten Projekte Europas, vielleicht sogar weltweit. Das “House of One” genannte Gebäude soll auf dem mittelalterlichen Gründungsort Berlins entstehen. Zum ausführlichen Artikel geht es hier. 

CHARLOTTENBURG
Umbau der Beleuchtungsanlage im Olympiastadion abgeschlossen

Bereits im Januar hatten wir über eine Modernisierung der Belechtungsanlagen im Berliner Olympiastadion berichtet. Dieser Umbau ist nun abgeschlossen. Zukünftig ergeben sich völlig neue Möglichkeiten der inneren und äußeren Beleuchtung der historischen Arena. Zum ausführlichen Artikel geht es hier. 

Juni 2020

Schöneweide
5 Millionen Euro für die Entwicklung des ehemaligen Bahnbetriebswerks

Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mitgeteilt hat, erhält das Land Berlin 5,28 Millionen Euro vom Bund für die Entwicklung des ehemaligen Bahnbetriebswerks Schöneweide zu einem Zentrum für Technik, Bildung und Kultur. Damit ist die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen im Wettbewerb um die Mittel des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus” erneut erfolgreich gewesen. Im Rahmen des Projektes wird das Bahnbetriebswerk Schöneweide mit seinem historischen Gebäudebestand denkmalgerecht saniert und zu einer Begegnungsstätte umgebaut. Schwerpunkte sollen dabei Jugend- und Bildungsangebote sowie Wissens- und Historienvermittlung sein.

Lichtenberg
Die Howoge baut am Bahnhof Lichtenberg das Hochhaus “Q218”

Unweit des Bahnhofs Lichtenberg errichtet die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE einen Wohnturm. Das Projekt trägt den Namen “Q218”. Zum ausführlichen Artikel geht es hier. 

Havelland/Brandenburg
Im ehemaligen Olympischen Dorf entstehen hunderte Wohnungen

365 Wohneinheiten sollen im einstigen Sportlerdorf, gebaut für die Olympischen Spiele 1936, entstehen. In neuen Mehrfamilienhäusern sind auch kleine Zwei-Zimmer-Wohnungen vorgesehen, in den Reihenhäusern sind es vier oder fünf Zimmer. Neben Wohnungen sind unter anderem eine Begegnungsstätte, eine Tagespflege und eine Wohngemeinschaft für Demenzkranke geplant. Das zentrale Gebäude auf dem Areal, das “Speisehaus der Nationen”, wird ebenfalls aufwendig saniert. Hier ist geplant, dass aus die einzelnen Küchen und Speisesäle in Wohnungen umgewandelt werden. Die ersten Mieter werden schon im September einziehen.

Lichtenberg
Wettbewerb zur Erweiterung der Eisschnelllaufhalle entschieden

Nach einem Entwurf des Berliner Büros Nieto Sobejano Arquitectos wird die Eisschnellaufhalle im Sportforum Hohenschönhausen erweitert. In der zukünftigen Anlage soll das Training von Spitzensportler*innen und Nachwuchsathlet*innen im Wintersport nachhaltig optimiert werden. Der Entwurf von Nieto Sobejano hatte sich im Wettbewerb gegen vierzehn andere Vorschläge durchgesetzt.

Friedrichshain-Kreuzberg
Bezrik plant das erste Fußverkehrskonzept Berlins

Als erster Bezirk Berlins hat Friedrichshain-Kreuzberg Lösungsvorschläge zur Verbesserung der Verkehrssituation für Fußgänger vorgelegt, in Form eines Fußverkehrskonzeptes. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Tempelhof
An der Attilastraße soll ein neues Statdquartier entstehen

Auf einem rund zehn Hektar großen Areal an der Attilastraße Ecke Röblinstraße plant der private Investor Reinhold Semer 700 Wohnungen sowie Gewerbeflächen. Darunter soll auch ein Handwerkerhaus sein. Heute wird das Gebiet bislang rein gewerblich genutzt. Zukünftig soll das Gelände am Bahnhof Attilastraße zu je 50% für Wohungen sowie für Gewerbeflächen genutzt werden. Geplant ist, im Frühjahr 2021 den Bebauungsplan für Bürger öffentlich auszulegen.

Mitte
Sanierung der Komischen Oper: Erste Wettbewerbsphase entschieden

Im Palais am Funkturm tagte Mitte Juni das Preisgericht für den Architekturwettbewerb zur Sanierung der Komischen Oper. In einem anonymen Bewertungsverfahren wurden von 63 eingegangenen Entwürfen 16 für die zweite Phase zugelassen. Das Preisgericht für die zweite Phase wird im Oktober 2020 stattfinden.

Mitte
Stilvolle Vollendung der Museumsinsel: Die James Simon Galerie

Der Weg zum zentralen Besucherzentrum der Museumsinsel war lang. Der erste Entwurf des Architekten David Chipperfield sah ein gläsernes, kubusförmiges Gebäude vor, welches rein optisch kaum Bezug nahm zu den umliegenden Museumsbauten. Chipperfield wurde daher vom Baukollegium gebeten, den Entwurf zu überarbeiten. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Schöneberg
Wohnprojekt “Am Mühlenberg”: 120 neue Wohnungen sollen entstehen

Unweit des Schöneberger Rathauses und in unmittelbarer Nachbarschaft zum beliebten Rudolph-Wilde-Park sollen drei neue Wohnhäuser errichtet werden. Zwei Gebäude sollen zwölf Geschosse beherbergen, das dritte Gebäude acht Geschosse. Unter Anwohnern wird das Projekt kritisch gesehen, da die Häuser in ein bereits bestehendes Wohngebiet gesetzt werden und die Nachverdichtung die Lebensqualität im Viertel beeinträchtigen könnte.

Mitte
Humboldt Forum soll im Dezember eröffnet werden

Die Bauherren des Humboldt Forums in Mitte haben teilten nach einer Sitzung des Stiftungsrates am 16. Juni mit, dass eine Eröffnung des Forums für Dezember diesen Jahres vorgesehen ist. Die bereits mehrfach verschobene und zuletzt für September geplante erste Eröffnung war wegen coronabedingter Verzögerungen bei den Arbeiten abgesagt worden. Das Humboldt Forum soll in drei Schritten bis Herbst 2021 komplett zugänglich sein.

Mitte
Abriss nach nur 20 Jahren: Am Hackeschen Markt wird neu gebaut

Am Hackeschen Markt in Mitte wird derzeit tief gebuddelt. Ein Gebäude, welches erst 1998 fertiggestellt worden war, wurde seit 2018 schon wieder abgerissen. Auf dem Grundstück entstehen derzeit drei neue Gebäude, in denen Büroflächen, Wohnungen und im Erdgeschoss auch Gewerbeflächen entstehen. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Berlin
Eine Hochbahn für die Hauptstadt? 

Berlins CDU-Vorsitzender Kai Wegner schlägt den Bau einer Hochbahn für Berlin vor. Die Berliner CDU möchte bei der Verkehrswende eigene Akzente setzen und fordert mehr Mut bei Ideen für die Mobilität der Zukunft. Wegner schlägt eine umweltfreundliche Magnetschwebebahn vor und formuliert seine Vision: „Wir machen Berlin zur smarten Mobilitätsstadt Nummer eins in Europa“. Einen konkreten Vorschlag zur Streckenführung oder Finanzierung äußerte die CDU allerdings nicht.

Charlottenburg
Die Gebauer Höfe erhalten einen Ergänzungsbau

Ein aufsehenerregender Büro-Neubau auf dem Gelände der Gebauer Höfe in Charlottenburg entsteht nach den Plänen des Architekturbüros Hillig.  Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Marzahn-Hellersdorf
Runde Brücke für Fussgänger und Radfahrende geplant

Am hoch frequentierten Verkehrknotenpunkt B1/B5 Alt-Biesdorf / Märkische Allee im Bezirk Marzahn-Hellersdorf plant der Berliner Senat die Installation einer kreisrunden Fußgänger- und Fahrradfahrerbrücke. Der über dem Autoverkehr schwebende Kreisverkehr, der von vier Pfeilern getragen wird, soll laut Verkehrsverwaltung „(…) auch als Aussichtsplattform in die verschiedenen Himmelsrichtungen genutzt werden.“ Auch Bushaltestellen und Treppen für einen Umstieg in die U-Bahnlinie 5 sollen errichtet werden.

Schöneberg
GASAG, NBB und TESLA: Neue Mieter im EUREF Campus Schöneberg

Der EUREF Campus in Schöneberg wächst weiter und erhält zwei neue Gebäude. GASAG und NBB ziehen ein, und auch Tesla plant hier sein Entwicklungszentrum. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Berlin
Senat präsentiert Pläne für elf Radschnellwege

Bis 2025 sollen nach Plänen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung elf Schnellradwege gebaut werden, mit denen man vom Stadtrand per Fahrrad schneller ins Zentrum der Stadt gelangen soll. Neben dem Bau der Fahrstrecken sind im Zuge des Projekts auch Änderungen der Ampelschaltungen geplant. Bürger haben die Möglichkeit, sich online am Planungsverfahren zu beteiligen.

Mitte
Der Boulevard unter den Linden erhält historische Blumenbeete zurück

Am Boulevard Unter den Linden verschwinden derzeit nicht nur die Spuren der U5-Baustelle. Der Boulevard wird wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt, neue Linden werden gepflanzt. Und damit nicht genug: Zwischen den Bäumen der Mittelpromenade soll es wieder Beete geben, die durch eine Sockelmauer und niedrige Metallstreifen eingefasst werden. Klaus Lingenauber vom Berliner Landesdenkmalamt erklärt die Baumaßnahme wie folgt: „Eine Unterbepflanzung der Mittelpromenade gab es in der geschichtlich prächtigsten Ausprägung zwischen 1902 und 1936. Es handelte sich um Schmuckbeete mit Granit-Einfassung und Ziergittern.”
Zunächst soll ein Musterbeet vor dem Hotel Adlon angelegt werden, um in einem Pilotprojekt zu bewerten, ob eine Rückkehr der Beete für den gesamten Boulevard sinnvoll ist.

Kreuzberg/Mitte
Die (Kleine) Wiederauferstehung des Berliner Zeitungsviertels

Das Berliner Zeitungsviertel beherbergte einst 500 Druckereien, Setzereien und Verlage. Heute erlebt das Quartier eine unerwartete, spannende Renaissance. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Mitte
In Berlins mitte entsteht das “Forum an der Museumsinsel”

Eines der spannendsten und größten Bauprojekte im Berliner Zentrum wächst seit Jahren zwischen Oranienburger Straße und Spree: Das Forum an der Museumsinsel. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Kreuzberg/Mitte
Zahlreiche Neubauprojekte an der Köpenicker Strasse

An der Köpenicker Straße im Grenzgebiet Mitte/Kreuzberg entstehen mehrere aufsehenerregende Neubauprojekte. Kreativ gestaltete Gewerbeflächen und Bürogebäude werden errichtet. Auch Wohnungen entstehen im immer dichter bebauten Quartier. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Mitte
Digitales Beteiligungsevent zum Molkenmarkt startet

Am 13. Juni startet der Berliner Senat ein digitales Beteiligungsevent zum Wiederaufbau des Molkenmarktes in Mitte. Das Event wird vom 13. Juni bis zum 24. Juli laufen. Das erklärte Ziel der Stadtplaner ist es, “ein Stück der historischen Mitte zurückzugewinnen, mit einem urbanen Arbeits- und Wohnquartier am Molkenmarkt”. Sobald das Beteiligungsverfahren gestartet ist, findet Ihr es auf unserer PARTICIPATION-Seite.

Zehlendorf
Die Autobahnbrücke am Breitenbachplatz wird weichen

Was von Anwohnern und Bürgerinitiativen seit langem gefordert wird, scheint nun auch von der Politik bewilligt worden zu sein. Bürgermeister Michael Müller und Verkehrssenatorin Regine Günther äußerten die klare Absicht, die Autobahnbrücke, die direkt über den Breitenbachplatz führt, abreißen zu lassen. Geplant ist zukünftig eine ebenerdige Verkehrsführung, die Randbebauung des Stadtplatzes und Tempo-30-Zonen. Hierfür soll es einen städtebaulichen Wettbewerb geben, an dem sich Anwohner und Planungsbüros beteiligen können. Bis Ende Mai läuft noch eine vorbereitende Machbarkeitsstudie.

Neukölln
Sonnen-Grundschule erhält modularen Erweiterungsbau

Der erste Erweiterungsbau, der im Rahmen der Schulbauoffensive des Berliner Senats im Bezirk Neukölln eröffnet wurde, ist das neue, lindgrüne Gebäude an der Sonnen-Grundschule am Dammweg 228. 16 neue Unterrichtsräume, zehn Gruppenräume, mehrere Lehrerzimmer und eine Mensa mit einer Ausgabeküche wurden gebaut. Das Projekt wird im Bezirk kein Einzelfall bleiben: Am Einstein-Gymnasium ist bereits der nächste Ergänzungsbau geplant.

Mitte
An der Wilhelmstrasse entsteht “The Wilhelm”

In Berlin Mitte wird in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hotel Adlon ein Projekt für Luxuswohnungen realisiert. Die Schweizer SSN Group baut an der Wilhelmstraße 56-59 ein Gebäude mit 18.000 Quadratmeter Geschossfläche. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2023 geplant. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Spandau
Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau der Wolfgang-Borchert-Schule

Nach einem Entwurf des Kölner Architekturbüros mvm Starke wird die Wolfgang-Borchert-Schule durch einen individuell an das Grundstück angepassten Baukörper um eine Mensa und dringend benötigte, moderne Fachräume erweitert. Damit bilden die neuen Gebäude gemeinsam mit den Bestandsgebäuden einen geschützten Innenhof.

Tiergarten
Bauboom in Moabit: Gewerbeflächen und Wohnungen entstehen

Der zu Mitte gehörende Stadtteil Moabit hat in den vergangenen Jahren zahlreiche, städtebauliche Aufwertungen erfahren. Viele Neubauprojekte wurden umgesetzt. Allein durch die Nähe zum Hauptbahnhof und der zukünftigen Europacity hat das Quartier an Attraktivität gewonnen. Zum ausführlichen Artikel geht es hier. 

Pankow
Holzbau-Erweiterung für Konrad-Zuse-Schule

In Pankow wurde der Grundstein für ein weiteres Projekt im Rahmen der Schulbauoffensive des Berliner Senats gelegt: Die Konrad-Zuse-Schule im Ortsteil Niederschönhausen erhält einen Erweiterungsbau, der in Holzskelettbauweise errichtet wird.

Marzahn
Auf dem alten Gutshof in Biesdorf-Süd entsteht ein neues Wohnviertel

Am östlichen Rand der Stadt, direkt an der B5 gelegen, ist in den letzten Jahren ein neues, hervorragend angebundenes Wohnviertel entstanden. Nur wenige Fußminuten entfernt vom U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz wurden hunderte Wohnungen errichtet. Und es wird noch weiter gebaut. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Berlin
Masterplan für die City West

Das Werk-StadtForum hat in einem „Charta City West 2040″ genannten Masterplan die Vision für die kommenden 20 Jahre in der City West vorgestellt. Hierzu gehören unter anderem die Schaffung von 20.000 neuen Wohnungen, 30.000 neuen Fahrrad-Stellplätzen und die Klimaneutralität bis zum Jahr 2040. Das Gebiet umfasst ein Gelände  zwischen der Messe Berlin und dem Ernst-Reuter-Platz. Der Masterplan enthält insgesamt 79 Empfehlungen. Weitere Informationen zum Großprojekt gibt es hier. 

Mitte
Die Neuerfindung des Schinkelplatzes

In Berlins historischer Mitte wächst derzeit nicht nur das Humboldt-Forum seiner Fertigstellung entgegen, auch direkt gegenüber, auf der anderen Spreeseite, ist nach langer Bauzeit ein neues Gebäudeensemble fertiggestellt worden, um das es viele Diskussionen gegeben hat. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Mai 2020

Spandau
“Siemensstadt 2.0” im interaktiven Video erleben

Die Entwicklung des Simensstadt-Areals in Berlin-Spandau, in die der Siemens-Konzern 600 Mio. Euro investieren wird, gehört zu den spannendsten und vor allem größten Entwicklungsprojekten der kommenden 20er Jahre in Berlin. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Westend
Am Spandauer Damm entsteht ein neues Wohnviertel

Auf einem rund 11.000 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Reichsstraße 53–58 und Spandauer Damm im historisch gewachsenen Berliner Stadtteil Westend (Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf) entsteht mit dem Projekt „Wohnen in Westend“ ein neues Wohn- Quartier in exponierter Lage. Hier entstehen elf Wohnhäuser mit eigenständiger Fassadengestaltung. Insgesamt 200 Wohneinheiten werden geschaffen. Begrünte, großzügig gestaltete Innenhöfe ergänzen das Areal. Das Projekt wird vom Unternehmen LAGRANDE umgesetzt.

Charlottenburg-Wilmersdorf
Amazon fördert öklogische Projekte im Bezirk

Das US-Unternehmen Amazon will nach eigenen Angaben insgesamt drei ökologische Projekte in Deutschland mit einer Summe von 3,75 Millionen Euro fördern. Das erste soll in Kooperation mit den Behörden im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf starten und mehrere “Urban Greening“-Projekte der Umweltorganisation The Nature Conservancy im Bezirk unterstützen.

Köpenick
Am ehemaligen Güterbahnhof entsteht ein neues Wohnviertel

Auf einer seit Anfang der 90er Jahre ungenutzten Brache nördlich und südlich der Gleise zwischen den S-Bahnhöfen Köpenick und Hirschgarten planen der Berliner Senat und der Bezirk Treptow-Köpenick rund 1.700 Wohnungen. Ebenfalls geplant sind Gewerbehöfe, Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen. Wenige Jahre nach dem Mauerfall war der einstige Güterbahnhof stillgelegt worden. Außer überwucherten Baracken und Brandruinen findet sich auf dem Areal nicht viel.

Prenzlauer Berg
Am Teutoburger Platz entstehen 108 Eigentumswohnungen

Das Unternehmen BEWOCON errichtet auf einem Grundstück an der Templiner Straße, Ecke Fehrbelliner Straße, direkt am Teutoburger Platz, ein Wohnhaus mit 108 luxuriös ausgestatteten Wohneinheiten. Der architektonische Entwurf für das auffällige Gebäude kommt vom Architekturbüro GRAFT. Das Eckhaus erstreckt sich über vier Gebäudeeinheiten, die an der Straße liegen, und zwei Hinterhofhäuser. Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen ziehen sich vom ersten bis ins sechste Geschoss, im Erdgeschoss werden auch Flächen für Geschäftsräume geschaffen.

Hellersdorf
Grundsteinlegung für 1.500 Wohnungen am Stadtgut Hellersdorf

Als Teil der „Neubauoffensive Hellersdorf“ hat das landeseigene Unternehmen GESOBAU, gemeinsam mit Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher und Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, die Grundsteinlegung für rund 1.500 Wohungen gefeiert. Der historische Teil des Stadtgutes wird dabei im Rahmen der Gesamtentwicklungsmaßnahme saniert und künftig Raum für eine vielfältige gewerbliche Nutzung bieten. Die ersten Wohnungen werden voraussichtlich Ende 2021 bezugsfertig sein.

Friedrichshain
Wriezener Park wurde modernisiert und instandgesetzt

In Friedrichshain ist der Wriezener Park nach umfangreichen Umbauarbeiten wieder für die Anwohner freigegeben worden. Die Grünfläche zwischen Helsingforser Platz und Berghain hatte in den vergangenen Jahren stark gelitten, so dass der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg einen Kräutergarten, Hochbeete und neue Bäume pflanzen ließ und auch die Qualität der Liegeflächen und Gehwege verbesserte.

Prenzlauer Berg
Am Velodrom entsteht das “Pandion 4 Living”

Auf einem Grundstück in direkter Nachbarschaft zur Veranstaltungs- und Sporthalle “Velodrom” im Prenzlauer Berg baut das Unternehmen Pandion AG 357 Eigentumswohnungen. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Schöneberg
Tesla wird in Berlin ein Entwicklungszentrum aufbauen

Tesla möchte sein Design- und Entwicklungszentrum im rund 80 Meter hohen Gasometer auf dem Euref-Campus in Schöneberg unterbringen. Auf dem rund 5,5 Hektar großen Areal sind rund 150 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Start-ups aus dem Bereich Klimaschutz und Energiewende ansässig. Bevor Tesla hier einzieht, wird der Gasometer für das Unternehmen entsprechend umgebaut und in eine Bürohhochhaus umgewandelt.

Treptow
“The Cule”: Umbau der ehemaligen Allianz-Niederlassung

In Treptow, direkt an der Spree, werden die “Treptowers”, eine in den 90er Jahren errichtete Büroanlage, zu einem Büroareal mit Einzelhandel und Gastronomie umgebaut. Lange Jahre befand sich hier der Hauptsitz der Allianz Versicherung. Die insgesamt vier Gebäude werden aufwendig revitalisiert und mit einem Campus, Cafés, Restaurants, einer offenen Lobby sowie einer dominanten Freitreppe zum Wasser geöffnet. Sie bilden zukünftig den New-Work-Campus „CULE“.

Berlin
Berliner Senat sucht neuen Betreiber für die S-Bahn

Nach Angaben der Verkehrsverwaltung des Senats und des Potsdamer Infrastrukturministeriums haben Berlin und Brandenburg die größte Ausschreibung in der Geschichte der Berliner S-Bahn vereinbart. Neben der Verantwortung des Verkehrsbetriebs auf den Stadtbahnlinien und den Nord-Süd- Strecken ab Dezember 2027 beinhaltet die Ausschreibung auch die Beschaffung von 1.300 neuen Waggons. Interessenten neben der Deutschen Bahn, die heute für den Berliner S-Bahn-Betrieb verantwortlich ist, sollen ausdrücklich eine realistische Chance erhalten.

Kreuzberg
Am Gleisdreieckpark soll ein 600 Meter langer Fahrradweg entstehen

Auf der Möckernstraße will der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg im Juni auf 600 Metern Länge zwischen Tempelhofer Ufer und Yorckstraße an der Seite zum Gleisdreieckpark einen „endgültigen geschützten Radstreifen mit baulicher Protektion“ (befestigten Pollern) errichten. Da hierfür rund 100 Parkplätze weichen müssen, gibt es Gegenwind von der CDU-Fraktion des Bezirks. Das Ergebnis der Diskussion ist noch offen.

Mitte
Boulevard unter den Linden nach neun Jahren Bauzeit wieder fast containerfrei

Nach rund neunjähriger Bauzeit der neuen U-Bahnlinie 5 sind fast alle Baucontainer auf Berlins Prachtboulevard Unter den Linden verschwunden. Vor allem die zukünftige Umsteigehaltestelle an der Ecke Friedrichstraße/Unter den Linden, wo die Linien U5 und U6 sich zukünftig kreuzen, hatte massive bauliche Einschränkungen bedeutet. Projektsprecherin Stephanie Niehoff: „Es werden die Leitungen wieder zurückgelegt, es wird gepflastert, Parkbänke werden wieder aufgestellt und im Herbst werden neue Linden gepflanzt.“

Friedrichshain
Am Ostbahnhof wird das historische Julius-Pintsch-Gebäude restauriert

An der Andreasstraße 73 wird ein historisches, fünfgeschossiges Fabrikgebäude umgebaut und modernisiert. Das architektonisch imposante, denkmalgeschützte Gebäude ist typisch für die Berliner Industriearchitektur des 19. Jahrhunderts. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Mitte
An der Jannowitzbrücke entsteht der “Central Tower”

Das Unternehmen UBM Development errichtet direkt neben dem gerade fertiggestellten Student Hotel an der Jannowitzbrücke ein Gebäude mit 21 Etagen. Der Komplex besteht aus einem Gebäude, welches zwei unterschiedliche Angebote unter einem Dach vereint:  ein Moxy Hotel mit 445 Zimmern in den unteren 10 Etagen sowie ein Residence Inn mit 115 Zimmern.

Charlottenburg
Am Adenauerplatz soll das Panoramahotel neu konzipiert werden

Der Investor Berlinhaus hat drei Varianten für eine Modernisierung oder einen kompletten Neubau des Hotels präsentiert. In die nächste Sitzung des Ausschusses der Bezirksverordnetenversammlung soll der Investor zur Diskussion mit den Fraktionen eingeladen werden. Eine Neukonzeption des seit Jahren brachliegenden Areals ist dringend notwendig.

Neukölln
Das Vivantes Klinikum an der Rudower Strasse wird erweitert

Das Vivantes Klinikum Neukölln wird um einen Neubau für 226 Millionen Euro ergänzt. Vor dem Hauptgebäude an der Rudower Straße wird ein neuer Krankenhausbau, der sogenannte Nordkopf, errichtet, inklusive neuer Rettungsstelle und Helikopter-Landeplatz. Nach Abschluss des Neubaus soll das bestehende Klinikum im laufenden Betrieb vollumfänglich modernisiert werden. Die Projektplaner rechnen mit einer Sanierungsdauer von 10 bis 15 Jahren.

Charlottenburg
In der Sömmeringstrasse entsteht das “Globe Theater”

Ein moderner Holzbau für bis zu 600 Besucher entsteht auf dem Gelände der Sportanlage Sömmeringstraße. Hierfür hat der Berliner Senat nun grünes Licht gegeben. Für das “Globe Theater” ist der Bau das erste, eigene Spielhaus überhaupt. Bislang wurden die Stücke meist unter freiem Himmel aufgeführt.

Schöneberg
An der Potsdamer Straße entsteht das “Wirtschaftswunder”

Die Pecan Development GmbH entwickelt derzeit auf dem ehemaligen Commerzbank-Areal ein Neubauprojekt mit dem klangvollen Namen “Wirtschaftswunder”. Der Bau entsteht an der Potsdamer Straße. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Mitte
Mit langem Vorlauf: Der Bau des Einheitsdenkmals beginnt

An der Westseite des zukünftigen Humboldt Forum beginnt nun der Bau des Einheitsdenkmals, auf einem historisch bedeutsamen Platz, der “Schlossfreiheit”. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Mitte
Der Bundesrat erhält einen Anbau mit Besucherzentrum

Westlich des bestehenden Bundesratsgebäudes an der Leipziger Straße, direkt gegenüber des Einkaufszentrums “Mall of Berlin”, entsteht nach den Plänen von Max Dudler Architekten ein Anbau mit Besucherzentrum. Der geplante Neubau entsteht auf dem bundeseigenen Grundstück Leipziger Straße 2.

Mitte
Am Holocaust Mahnmal entsteht das “Palais am Brandenburger Tor”

Direkt neben dem Holocaust Mahnmal in Mitte entsteht das “Palais am Brandenburger Tor”. Neben 134 Wohnungen werden Einzelhandel und Gastronomie einziehen. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Neukölln
Auf den Buckower Feldern entsteht ein neues Stadtquartier

Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft STADT UND LAND hat drei ihrer Baufelder auf den Buckower Feldern in Neukölln an dritte Unternehmen weitergegeben. Alle Bieter und Bietergemeinschaften wollen durch die Schaffung von Gemeinschaftsflächen wie Freizeitflächen, Spielplätzen, Gartenflächen und gemeinschaftlich genutzten Räumen ein sozial durchmischtes, gemeinschaftliches Leben mit hohem Mehrwert für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner zu ermöglichen. In der Folge werden die vorgelegten Quartierskonzepte verfeinert.

Pankow
Im Florakiez gibt es einen Wohnungs-Bauboom

Auf acht Grundstücken im Pankower Florakiez, in der einstigen Tegel-Einflugschneise, werden Bauprojekte für Wohnungen begonnen oder bereits fertiggestellt. Sowohl günstige Genossenschaftswohnungen als auch exklusive Luxuswohnungen werden errichtet. Die vorgezogene Schließung des Flughafens Tegel macht das Viertel schneller als erwartet zu einer hochattraktiven Wohngegend.

Mitte
Das Schloss lässt die Hüllen fallen: Freie Sicht auf die neue Kuppel

Am Schlossplatz wird seit wenigen Tagen der lang erwartete Rückbau der Gerüste an der Kuppel und am Eosanderportal vollzogen. Erstmals ist nun also ein freier Blick auf die rekonstruierte Kuppel des 1950 gesprengten und vollständig abgeräumten, einstigen Berliner Stadtschlosses zu sehen. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Steglitz
Der Sockelbau des Steglitzer Kreisel wird ebenfalls modernisiert

Der Umbau des Steglitzer Kreisels in einen Wohnturm läuft auf vollen Touren. Auch der Sockelbau unter dem zukünftigen Wohnturm erhält eine vollständige Modernisierung, der Bauherr plant eine einheitliche Naturstein-Fassade, mehr Läden und Büroflächen. Eine sechsgeschossige Fassade aus Glas und Naturstein soll den Sockel zukünftig kleiden.

Charlottenburg
Anwohner setzen sich durch: Neue Umbauvariante für das Dreieck Funkturm wird geprüft

Monatelang haben die Anwohner der Berliner Eichkampsiedlung, die in umittelbarer Nähe zum Dreieck Funkturm liegt, gegen die Umbaupläne für das innerstädtische Autobahnkreuz protestiert. Die zuständige Planungsgesellschaft hat eine neue Variante für die umstrittene Anschlussstelle Messedamm ausgearbeitet, der nun von allen Beteiligten geprüft wird. Der Ausgang der Diskussion ist derzeit völlig offen.

Berlin
Zuwachs bei Wohnungsneubauzahlen

Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, wurden in der Hauptstadt im vergangen Jahr 18.999 Wohnungen fertiggestellt. Das sind 13,7 Prozent bzw. 2.293 Wohnungen mehr als zum Vorjahr. 2017 lag der Wert noch bei 15.669 Wohnungen. Seit 2013 hat es in jedem Vorjahresvergleich eine Steigerung gegeben. Zur offiziellen Pressemitteilung geht es hier.

Lichtenberg
Im Tierpark entsteht ein neues Elefantengehege

Zoo- und Tierparkdirektor Andreas Knieriem möchte den Tierpark in einen Geo-Zoo umgestalten. Die Tiere werden in diesem Tierhaltungskonzept ihrer Herkunft nach und nicht nach Tierarten gehalten. Was bereits beim abgeschlossenen Umbau des Alfred-Brehm-Hauses umgesetzt wurde, soll nun auch beim Neubau des Dickhäutergeheges erfolgen. Das bestehende Haus aus den 80er Jahren soll in eine riesige Savannenlandschaft umgewandelt werden. Zukünftig werden hier nur noch afrikanische Elefanten leben, gemeinsam mit Zebras, Giraffen und Antilopen.

Kreuzberg
Am Spree-Ufer wird 2020 der “Cuvry Campus” Fertiggestellt

Auf der Kreuzberger Spree-Seite entsteht ein neues Büro- und Geschäftshaus im Mediaspree-Umfeld. Auf einem Grundstück zwischen Schlesischer Straße und Spree-Ufer wird das Projekt “Cuvry Campus” realisiert. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Köpenick
Ausbau des Schienennetzes: Die Tramverbindung Adlershof/Schöneweide entsteht

Der 2,6 Kilometer lange Straßenbahn-Lückenschluss zwischen der Karl-Ziegler-Straße und dem Sterndamm wird den Fahrgästen zukünftig neue Verbindungen bescheren. Drei Linien werden auf der neuen Trasse verkehren: die M17, 61 und 63. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 13 Millionen Euro.

Mitte
Verlängerung der U5: Die Entstehung des U-Bahnhofs Museumsinsel

Eines der spannendsten Projekte, welches noch in diesem Jahr abgeschlossen werden soll, ist der Weiterbau der U-Bahnlinie 5 vom Alexanderplatz bis zum Hauptbahnhof. Das Projekt liegt nur geringfügig über dem ursprünglichen Zeitplan und konnte trotz schwieriger Bodenverhältnisse konsequent umgesetzt werden. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Moabit
Am Europaplatz entsteht ein 84 Meter hohes “Green Building”

Am Europaplatz wird ein 84 Meter hohes Bürogebäude errichtet. Das Unternehmen CA Immo baut hier ein “Green Building”, Mieter wird KPMG sein. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Mitte
Die Potsdamer Platz Arkaden werden komplett umgebaut

22 Jahre nach ihrer Eröffnung erfahren die Potsdamer Platz Arkaden eine vollkommene Neuerfindung. Der Umbau hat bereits begonnen. Das Innenleben wird neu strukturiert. Statt 130 gibt es künftig nur noch 90 Shops. Weniger Läden, dafür mehr Fläche. Erd- und Obergeschoss werden zu zweistöckigen Läden zusammengefasst, die jeweils innen von eigenen Treppen und Lifts erschlossen werden.

Kreuzberg
Im Interview: Meike-Marie Thiele über das geplante Exilmuseum in Berlin

Im Interview beantwortete Meike-Marie Thiele, Geschäftsführerin der Stiftung Exilmuseum Berlin, unsere Fragen zum geplanten Neubau am Anhalter Bahnhof. Zum Interview geht es hier.

Mitte
Baufortschritt am humboldt Forum, aber die Eröffnung verzögert sich

Die Bauarbeiten an der Rekonstruktion des Berliner Stadtschlosses, dem zukünftigen Humboldt Forum, gehen stetig voran. Dies lässt sich unschwer erkennen, wenn man die Schlossbaustelle besucht. Dennoch wird es eine Corona-bedingte Verzögerung bei der Eröffnung des Baus geben. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Mitte
Die Wiederauferstehung des Kaufhauses Hertzog

An der Brüderstraße in Berlin-Mitte ist der einzige verbliebene Flügel des einstigen, berühmten Kaufhauses Hertzog wieder hergerichtet worden. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Moabit
Die “EuropacitY”: 61 Hektar neues Berlin

Nördlich des Haupbahnhofs liegt eines der raumgreifendsten Entwicklungsgebiete der Hauptstadt. Das Gebiet trägt den Namen “Europacity” und liegt im Ortsteil Moabit. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Friedrichshain
Die Revaler Straße verändert ihr Gesicht

In der Revaler Straße in Friedrichshain sind derzeit zwei Gewerbeprojekte im Bau und verändern den Charakter des Kiezes zwischen RAW Gelände und Ostkreuz. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Grunewald
Am Henriettenplatz entsteht ein neues “Tor zum Kurfürstendamm”

Wenn man im Berliner Stadtteil Halensee auf den Kurfürstendamm einbiegt, ist der wachsende Neubau am Henriettenplatz nicht mehr zu übersehen. Der gewaltige Gebäuderiegel aus insgesamt 10 Häusern erhebt sich direkt neben der S-Bahn-Trasse entlang der Seesener Straße. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Kreuzberg
Am Anhalter Bahnhof soll ein 100 Meter hoher Wohnturm entstehen

Auf dem Gelände des einstigen Schöneberger Hafens, in direkter Nachbarschaft zum Liquidrom und dem Gelände des einstigen Anhalter Bahnhofs, will das Berliner Unternehmen UTB Projektmanagement GmbH ein 100 Meter hohes Wohnhaus errichten. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Friedrichshain
An der Spree ist das Wohnprojekt “Wave” entstanden

Im Spätsommer des letzten Jahres wurde eines der hochkarätigsten Wohnprojekte der Stadt fertiggestellt. Das renommierte Architekturbüro Graft hat das Projekt mit dem vielsagenden Titel “Wave” an der Adresse Stralauer Allee 14 fertiggestellt. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Wedding
AM S-BAHNHOF WEDDING WÄCHST DAS GEWERBEPROJEKT “CAMPUS” IN DIE HÖHE

Ein großes Immobilienprojekt wächst derzeit direkt am S-Bahnhof Wedding in die Höhe. Das Projekt mit dem Namen “Campus” entsteht an der Müllerstraße. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

April 2020

Charlottenburg
Die zukunft des Huthmacher Hauses ist offen

Bis Anfang 2021 müssen alle Mieter des bestehenden Huthmacher-Hauses am Hardenbergplatz das Gebäude verlassen. Noch ist unklar, ob der Eigentümer, der Hamburger Investor Newport Holding, das Gebäude sanieren oder abreißen und komplett neu bauen wird. Da das Gebäude unter Denkmalschutz steht, muss eine Einigung zwischen Investor, Denkmalschutzamt und Bezirksverordnetenversammlung gefunden werden. Newport Holding würde an dieser Stelle gern ein 95 Meter hohes Hochhaus errichten, der Bezirk favorisiert die Sanierung des Hauses.

Lichtenberg
In Rummelsburg entsteht ein 300 Meter langes Bürogebäude

An der Kynaststraße in Lichtenberg entsteht ein gigantischer Gewerbeneubau auf einer Länge von 300 Metern. Wohnungen sind leider nicht Teil des Projektes. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Schöneberg
Am Südkreuz entsteht ein neues Viertel

Zwischen den S-Bahnhöfen Schöneberg und Südkreuz sowie dem Sachsendamm und den Bahngleisen entsteht seit Mitte 2019 ein neues Stadtquartier. Der Berliner Senat nennt das Gelände „Schöneberg-Südkreuz“. Zahlreiche Wohnungen entstehen hier, aber auch Flächen für Büros, Gewerbe und Einzelhandel werden geschaffen.

Lichtenberg
Tor nach Lichtenberg: Die HOWOGE baut 251 Mietwohnungen

Direkt an der Kreuzung Frankfurter Allee / Möllendorffstraße baut das landeseigene Wohnungsunternehmen HOWOGE auf einem rund ein Hektar großen Areal mehrere Gebäude, die neben 251 Mietwohnungen auch Flächen für einen Verwaltungsbau und Gewerbe enthalten werden. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Friedrichshain
Zwischen Rummelsburger Bucht und Ostkreuz entsteht das “Pandion Zinc”

Zwischen Mediaspree, Rummelsburger Bucht und Ostkreuz entsteht in Berlin-Friedrichshain das Büro- und Gewerbeprojekt “PANDION ZINC”. Der Entwurf der Firma Collignon Architektur sieht ein sechsgeschossiges, modern designtes Bürohaus mit 12 Büroeinheiten vor. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Lichtenberg
An der Köpenicker Chaussee entsteht ein Bürokomplex direkt an der Spree

Auf einer Fläche von gut drei Hektar soll bis 2024 für ein Investitionsvolumen von rund 450 Millionen Euro das sogenannte „Spreewerk“ entstehen. Bis zu 4000 Arbeitsplätze soll es zukünftig auf dem Areal geben. Das heute größtenteils brachliegende Gelände grenzt direkt an den Plänterwald und das Spreepark-Areal.

Friedrichshain
Das Grosse Bauen: Streifzug durch das Mercedes Benz Quartier

Das Entwicklungsgebiet rund um die Mercedes-Benz-Arena gehört zu den am schnellsten wachsenden Arealen der Stadt. Innerhalb weniger Jahre sind hier vornehmlich Büro- und Gewerbeflächen entstanden. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Tiergarten
Berlins Next Big Thing: Das “Museum der Moderne” im Kulturforum

Das Humboldt Forum steht kurz vor der Fertigstellung, das nächste Kulturprojekt steht schon in den Startlöchern: Das Museum der Moderne entsteht bis 2026. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Friedrichshain
An der Warschauer Brücke entsteht das Büro-Hochhaus “Stream”

Die Signa-Gruppe, die in Berlin mehrere ambitionierte Projekte vorantreibt, baut in Friedrichshain unweit der Warschauer Brücke das Bürohochhaus “Stream”. Das Hochhaus ergänzt das Ensemble rund um die Mercedes Benz Arena und füllt eines der letzten Grundstücke, die noch nicht fertig bebaut sind. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Friedrichshain
“Pier 61 | 63” an der Spree: So soll das fertige Gebäude aussehen

Das Unternehmen Trockland Management GmbH hat uns freundlicherweise Bildmaterial des späteren Gebäudes zur Verfügung gestellt. Zum ausführlichen Artikel geht es hier. 

Marzahn
David Chipperfield baut das einstige Produktions-Areal “Knorr-Bremse” um

Auf dem Areal, das unmittelbar am S-Bahnhof Marzahn liegt, sollen mehr als 1000 Wohnungen, 370 Apartments für Studierende sowie rund 90.000 Quadratmeter für Gewerbebetriebe entstehen. Teil des Masterplans sind auch drei Hochhäuser, die am Rande des Baufeldes entstehen sollen.

Steglitz
In Steglitz entsteht der 118 Meter grosse Wohnturm “Überlin”

In Berlin-Steglitz entwickelt die CG Gruppe das Projekt “Überlin”. Aus dem einstigen Hochhaus “Steglitzer Kreisel” am Ende der Einkaufsmeile Schloßstraße wird das Wohnprojekt “Überlin”. Zum ausführlichen Artikel geht es hier. 

Prenzlauer Berg
Der Mauerpark wächst und vergrößert den Bezirk Pankow

Der Mauerpark im Stadtteil Prenzlauer Berg wird erweitert. Die Parkfläche verdoppelt sich auf 15 Hektar und wird zukünftig die Fläche des Bezirks Pankow vergrößern. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Prenzlauer Berg
Neues Bürozentrum entsteht an der Storkower Straße

Der Schweizer Projektentwickler Townscape baut den Komplex “Scale” vor den Ringbahn-Graben in Prenzlauer Berg. Auf einer Bruttogeschossfläche von rund 24.000 Quadrametern sollen ab 2022 die ersten Firmen neue Räume beziehen. Mehr als als 3000 neue Arbeitsplätze sollen auf dem Gelände entstehen.

Friedrichshain
Der Riegelbau “Pier 61 | 63” entsteht bis 2021 an der East side Gallery

Das riegelartige Gebäude “Pier 61/63” entsteht bis 2021 an der East Side Gallery. Der Neubau steht auf sensiblem Baugrund und ist umstritten. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Mitte
Sanierung der Uferwände am Schiffbauerdamm vor dem Abschluss

Die seit Herbst 2018 laufenden Sanierungsarbeiten im Uferbreich Schiffbauerdamm werden in den kommenden Wochen voraussichtlich abgeschlossen werden. So wie es zu Beginn der Bauarbeiten vor etwa eineinhalb Jahren geplant war. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Tiergarten
Im Hansaviertel entsteht das “OASIS BERLIN”

An der Bachstraße Ecke Altonaer Straße in Berlin-Tiergarten entsteht derzeit ein Bauprojekt, welche die Hilfswerk-Siedlung GmbH (HWS) und die B&L Gruppe gemeinsam realisieren. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Lichtenberg
An der Sewanstraße ist eine Schule in Holzbauweise entstanden

In Lichtenberg wurde im Rahmen der Schulbauoffensive eine Grundschule aus Holzmodulen gebaut. Die Bauzeit betrug gerade einmal zehn Monate. 430 Schüler und Lehrkräfte können hier tätig sein, und zwar im Ganztagsbetrieb.

MITTE
Visualisierungen des neuen Viertels “Am Tacheles”

In die Kaufhaus-Ruine “Tacheles” soll die schwedische Fotogalerie Fotografiska einziehen. Zwei weitere, ebenfalls denkmalgeschützte Häuser, die direkt an der Friedrichstraße stehen, werden erhalten bleiben. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Kreuzberg
Das Baufeld “Hallesche Strasse” steht vor der Vollendung

An der Möckernstraße und Stresemannstraße entstehen mehrere Wohn- und Geschäftshäuser und komplettieren damit das Baufeld “Hallesche Straße”. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Schöneweide
Aus der Bärenquell-Brauerei wird ein Gewerbezentrum

250 Millionen Euro investiert das israelische Unternehmen HCM 365 in das denkmalgeschützte, ehemalige Brauerei-Gelände. Es werden Flächen für Büros, Gastronomie, Einzelhandel und eine Privat-Universität entstehen.

Mitte
Das Viertel “Am Tacheles” entsteht

Auf dem Baufeld rund um das einstige Künstlerhaus “Tacheles” entsteht derzeit ein völlig neues Quartier. Zehn Neubauten ergänzen drei bestehende Häuser. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

 

Quellen: Berliner Morgenpost, Berliner Zeitung, Der Tagesspiegel, B.Z., Berliner Kurier, DIZ (Deutsche Immobilien Zeitung), Berliner Woche, berlin.de, ENTWICKLUNGSSTADT, Berlin Bauboom, Der Maulbär

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