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Jede Zeit baut ihre Stadt.

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Auf dieser Seite findet Ihr eine konsolidierte Übersicht der aktuellsten Berliner Büro- und Gewerbeprojekte, über die wir auf ENTWICKLUNGSSTADT BERLIN berichtet haben:

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Februar 2024

Mitte

Am Boulevard Unter den Linden in Berlin-Mitte entsteht direkt neben dem Neubau der Polnischen Botschaft das Elisabeth-Selbert-Haus, ein Projekt der Bundesregierung. Bis 2026 sollen hier 200 Büros auf einer Nutzfläche von 13.000 Quadratmetern entstehen.

Tegel

Es sind große Pläne, die das Land Berlin auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel umsetzen will. Sowohl die “Urban Tech Republic” als auch das “Schumacher Quartier” sollen dort entstehen. Eine aktuelle RBB-Reportage zeigt den aktuellen Baufortschritt im und am ehemaligen Terminalgebäude.

Mitte

An der Jannowitzbrücke in Berlin-Mitte soll in den kommenden Jahren ein modernes Büro- und Geschäftsquartier entstehen. Doch auf der Baugrube tut sich seit Monaten nichts, der Bauherr sucht derzeit einen Auftragnehmer für den Hochbau – und hofft, das Projekt noch 2024 fortsetzen zu können.

Mitte

An der Glinkastraße in Berlin-Mitte läuft derzeit ein ungewöhnliches Bauvorhaben am historischen Schleiermacherhaus. Ein im 17. Jahrhundert errichtetes und 1946 abgebranntes Pfarrhaus wird derzeit rekonstruiert – und zwar in Holzbauweise.

Wilmersdorf

Nach langer Planungsphase startet in Berlin-Wilmersdorf der Umbau mehrerer denkmalgeschützter Dienstgebäude der Deutschen Rentenversicherung. Das Bauvorhaben ist ein Langzeitprojekt: bis 2033 soll die geplante Modernisierung andauern.

Mitte

Für die Entwicklung des “Luisenblock Ost” genannten Areals zwischen Schiffbauerdamm und Stadtbahntrasse in Berlin-Mitte wurde nun ein erster Teilwettbewerb entschieden. Geplant ist ein Gebäudeensemble in Holzhybridbauweise, welches das “Band des Bundes” fortführt.

Mitte

Der Neubau der Polnischen Botschaft an der Straße Unter den Linden in Berlin-Mitte ist mittlerweile weit vorangeschritten, mit dem Neubau wird dort eine der letzten großen Baulücken geschlossen. Architektonisch müssen sich die Besucher des Boulevards jedoch auf eine sehr nüchterne Fassadengestaltung einstellen.

Mitte

Am Alexanderplatz in Berlin-Mitte hat im Januar der Hochbau für das Hochhausprojekt “Mynd” begonnen. Im November hatte Eigentümer Commerz Real mitgeteilt, dass das Unternehmen Züblin den Bau übernehmen soll. Nun nimmt das Projekt wieder Fahrt auf.

Mitte

Am Alexanderplatz in Berlin-Mitte kommt das Bauvorhaben “Central One Midtown” sehr viel schneller voran als die bekannten Großprojekte direkt am Platz. Mittlerweile ist die Fassade des Neubaus sichtbar, in diesem Jahr wird das Projekt abgeschlossen.

Friedrichshain

Der berühmt-berüchtigte “Party REWE” an der Warschauer Straße in Berlin-Friedrichshain ist mittlerweile abgerissen worden. An seiner Stelle soll bis 2027 ein Neubau mit Flächen für Büros, Wohnungen und Einzelhandel entstehen.

Prenzlauer Berg

Direkt am S-Bahnhof Greifswalder Straße in Prenzlauer Berg ist ein neuer Büro- und Gewerbekomplex geplant. Im Erdgeschoss sollen Flächen für einen Einzelhandelsmarkt entstehen. Der derzeit auf dem Gelände stehende Aldi-Markt wird für das Bauvorhaben abgerissen.

Treptow

Das bis 2017 vom Unternehmen Vattenfall genutzte Gelände an der Puschkinallee in Alt-Treptow wird mittlerweile vom BKA genutzt. Der bestehende Gebäudekomplex soll nach einem Konzept des Büros Arnold und Gladisch Architekten bis 2028 umgebaut und erweitert werden.

Kreuzberg / Schöneberg

Sieben bis zu 90 Meter hohe Gebäude sollen im Park am Gleisdreieck entstehen, mit einer rein gewerblichen Nutzung. Das Bauvorhaben soll an der Grenze zwischen Kreuzberg und Schöneberg entstehen, wird aber von Bürgerinitiativen und im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg kritisch gesehen. Zwei Guthaben stärken nun die Position der Projektgegner.

Friedrichshain

An der Warschauer Straße in Berlin-Friedrichshain ist das Hochhausprojekt “EDGE East Side” offiziell abgeschlossen worden. Mit 140 Metern ist der Bau vorerst das höchste Gebäude der Hauptstadt. Während der vierjährigen Bauzeit mussten die Ingenieure einige komplizierte Herausforderungen meistern.

Mariendorf

In Berlin-Mariendorf realisiert die EVM Berlin eG ein soziales Zentrum, welches Arztpraxen, Gewerbeeinheiten und Wohnungen beinhalten wird. Der 110 Meter lange Neubau entsteht am Mariendorfer Damm und soll in diesem Jahr fertiggestellt werden.

Kreuzberg / Tiergarten

Am Hafenplatz an der Grenze zwischen Kreuzberg und Tiergarten möchte das Unternehmen Art Project gemeinsam mit der GEWOBAG das Wohn- und Gewerbequartier “Kulturhafen” realisieren. Dafür müssen die Bestandsgebäude aus den 1970er Jahren abgerissen werden. In der Nachbarschaft wird das Projekt mit großer Skepsis gesehen.

Januar 2024

Mitte

Am heutigen Mittwochabend erscheint eine aktuelle RBB-Dokumentation, die einen Blick hinter die Kulissen der laufenden Bauprojekte am Alexanderplatz wirft. Demnach gibt es auch Bewegung beim geplanten 150-Meter-Hochhausprojekt des US-Immobilienentwicklers Hines.

Prenzlauer Berg

Das von der mittlerweile insolventen Signa-Gruppe verantwortete Bauprojekt “NEO” an der Schönhauser Allee in Prenzlauer Berg wurde fast fertiggestellt, aber eben nicht ganz. Der zuständige Insolvenzverwalter will jedoch einen Weg finden, auch die letzten Arbeiten noch abschließen zu lassen. Derweil wird in dem Gebäude längst gearbeitet.

Prenzlauer Berg

Zwischen Prenzlauer Allee und Schönhauser Allee in Berlin-Prenzlauer Berg entsteht das Gewerbeprojekt “Saaroffice”. Der kantig gestaltete Neubau entsteht nach Plänen des Büros Tchoban Voss Architekten und ergänzt die historische Königstadtbrauerei.

Kreuzberg

Mehrere Bauprojekte werden derzeit rund um den Mehringplatz in Berlin-Kreuzberg geplant oder bereits umgesetzt. Der Stadtplatz, der zum Sanierungsgebiet „Südliche Friedrichstadt“ gehört, wurde in den vergangenen Jahren ebenfalls umgestaltet und begrünt. Dennoch bleibt die Architektur des Ensembles uninspiriert und ästhetisch anspruchslos.

Friedrichshain

Die “Mercedes-Benz-Arena” am Ostbahnhof in Berlin-Friedrichshain wird ab März 2024 “Uber Arena” heißen. Auch die angrenzende “Verti Music Hall” wird einen neuen Namen erhalten. Für die 2008 eröffnete Multifunktionsarena unweit der East Side Gallery ist es bereits der dritte Name.

Wedding

Nach der Signa-Insolvenz war auch das Karstadt-Umbauprojekt am Leopoldplatz in Berlin-Wedding ins Wanken geraten. Doch die Versicherungskammer Bayern hat die Signa-Anteile übernommen und versichert, das Projekt wie geplant umsetzen zu wollen. Seit Mittwoch ist das 1978 eröffnete Kaufhaus geschlossen.

Moabit

An der Heidestraße in der “Europacity” in Berlin-Moabit soll mit dem Carl-Bechstein-Campus ein aufsehenerregender Kultur-, Gewerbe- und Einzelhandelsstandort entstehen. Im Gestaltungswettbewerb konnte sich das Büro Graft Architects gegen sechs namhafte Konkurrenten durchsetzen.

Reinickendorf

In Berlin-Reinickendorf entstehen im Zuge des Bauprojekts “MyTegel” derzeit 12.600 Quadratmeter Gewerbeflächen und 199 neue Wohnungen, auch eine Kita für 70 Kinder ist geplant. Bis zum Spätsommer 2024 soll das Vorhaben fertiggestellt werden.

Mitte / Kreuzberg

Bis zur Fertigstellung seines Neubaus nutzte der Medienkonzern Axel Springer die 2004 eröffnete “Axel Springer Passage”. Nach dem Umzug der Mitarbeiter in das neue Gebäude wird die Passage nun aufwendig umgebaut und neu konzipiert. Zukünftig wird das Gebäude unter dem Namen “X8 Berlin” vermarktet. Ein erster Ankermieter könnte ein Bundesministerium werden.

Mitte

Nachdem das Hochhausprojekt des Immobilienentwicklers Covivio am Alexanderplatz viele Wochen unterbrochen war, da die Tunnelwand der naheliegenden Linie U2 beschädigt worden war, hat das Projekt mittlerweile wieder Fahrt aufgenommen. Im Laufe des Jahres sollen die ersten Stockwerke des künftig 134 Meter hohen Gebäudes aus der riesigen Baugrube wachsen.

Spandau

Auf einem 70 Hektar großen Areal in Berlin-Spandau wollen Siemens und das Land Berlin gemeinsam ein völlig neues Stadtviertel begründen. Freiflächen und Gebäude für Wohnen, Arbeiten und Forschen sollen dabei ein attraktives Stadtareal aus der Taufe heben und dabei neuen, öffentlichen Raum schaffen. Im Frühjahr 2024 soll Baustart für das 600-Millionen-Euro-Projekt sein.

Mitte

Auf dem letzten noch unbebauten Grundstück an der Jannowitzbrücke sollte ursprünglich ein 68 Meter hohes Hotel entstehen, doch diese Pläne haben sich mittlerweile zerschlagen. Die Pläne des neuen Eigentümers HB Reavis sehen den Bau eines 110 Meter hohen Gebäudes mit einer gemischten Nutzung vor.

Charlottenburg

In Berlin-Charlottenburg, direkt hinter der Deutschen Oper, plant das in Berlin ansässige Unternehmen assiduus³ ein nachhaltiges Gewerbeprojekt mit dem Namen “Zillecampus”. Das Projekt wächst an der namensgebenden Zillestraße und soll bis Ende 2024 abgeschlossen werden. Geheizt und gekühlt wird dort künftig ausschließlich mit Erdwärme und Sonnenenergie.

Dezember 2023

Berlin / Brandenburg

Was viele Experten bereits Jahre vor der Fertigstellung des Flughafens BER erwartet haben, hat in den vergangenen Jahren längst eingesetzt: eine rasante und großflächige Investitions- und Bauentwicklung rund um die Flughafenregion der stark wachsenden Gemeinde Schönefeld. Neben Wohnprojekten werden vor allem Gewerbeprojekte geplant. Auch die infrastrukturelle Anbindung der Region soll ausgebaut werden.

Mitte

An der Oranienburger Straße in Berlin-Mitte ist das Wohn-, Gewerbe- und Kulturquartier “Am Tacheles” bis auf letzte Arbeiten fertiggestellt worden. Die renommierte Galerie “Fotografiska” ist einer der Ankermieter im neuen Ensemble. Die bemerkenswerte Kombination von historischer und moderner Architektur schafft einen neuen Anlaufpunkt im Zentrum Berlins.

Mitte

Die ambitionierten Pläne zum Bau des Hochhauses “Alexander Capital Tower” am Alexanderplatz in Berlin-Mitte sind schwer ins Stocken geraten: Seit rund einem Jahr ruht die Baustelle in unmittelbarer Nähe des “Alexa”-Einkaufszentrums. Nun ist der russische Investor Monarch auf der Suche nach einem Käufer für sein 150-Meter-Hochhausprojekt.

Mitte

Im Januar soll das Hochhausprojekt “Mynd” am Alexanderplatz in Berlin-Mitte fortgeführt werden, wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Eigentümer Commerz Real wissen ließen. Auch die Fortführung des Warenhauses Galeria Kaufhof ist gesichert.

Neukölln

An der Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln wird derzeit ein 1970 errichtetes, ehemaliges Kaufhaus umgebaut und mit einem neuen Nutzungskonzept versehen. Nun stehen die ersten Mieter für das “Kalle Neukölln” fest. Unter anderem wird dort der britische Plattenhändler Rough Trade seinen ersten Flagship Store auf dem europäischen Kontinent eröffnen.

Mitte

Der Admiralspalast in Berlin-Mitte wurde aufwendig saniert und ausgebaut. Das Projekt umfasste dabei nicht nur die Modernisierung des bestehenden Gebäudes, sondern auch eine Erweiterung um zusätzliche Flächen. Dabei sind neue Funktionsbereiche und Büroflächen entstanden.

Moabit

Der französische Immobilienentwickler Covivio entwickelt am Kleinen Tiergarten in Berlin-Moabit das Gewerbeprojekt “LOFT”. In einem 1912 errichteten Industriegebäude entstehen dabei 6.000 Quadratmeter Büroflächen. Ergänzt wird das historische Gebäude um ein zusätzliches Dachgeschoss.

Charlottenburg

Auf dem Grundstück des Europa-Centers in Berlin-Charlottenburg plant Investor und Grundstückseigentümer Christian Pepper die Errichtung eines 300-Meter-Hochhauses mit dem Namen “Europa Center 2”. Dieser Plan wurde nun im Rahmen einer Veranstaltung der AG City bekräftigt. Die Projektverantwortlichen wollen zeitnah das Gespräch mit dem Berliner Senat suchen.

Friedrichshain

Am Berliner Ostbahnhof wird bis 2026 das Gewerbe- und Wohnprojekt “LXK Campus” realisiert, welches direkt an der Stadtbahntrasse in die Höhe wachsen wird. Dabei sollen 9.350 Quadratmeter Wohnfläche sowie 51.850 Quadratmeter Büro- und Gewerbefläche entstehen.

Kreuzberg

In der Reichenberger Straße in Berlin-Kreuzberg plant die Natulis Group die Umwandlung einer ehemaligen Schraubenfabrik in ein modernes Gewerbeensemble. Zwei Bestandsgebäude aus dem 19. Jahrhundert werden dabei durch einen modernen Anbau erweitert.

Treptow-Köpenick

Zahlreiche historische Industriebauten prägen die Architektur in Schöneweide und Köpenick und sind maßgeblich für den architektonischen Charakter dieses besonderen Stadtraums im Südosten Berlins. Mittlerweile werden zahlreiche Bauprojekte umgesetzt, welche die bemerkenswerte Architektur in moderne Nutzungen überführen.

Kreuzberg

Nach einem Entwurf des Büros GBP Architekten werden derzeit die historischen Victoriahöfe in der Lindenstraße in Berlin-Kreuzberg restauriert und erweitert. Im prachtvollen Baukörper sollen Flächen für ein Hotel und Büroräume geschaffen werden. Mittlerweile lässt das aufwendige Projekt die ersten Hüllen fallen.

Wedding

Seit Ende 2022 arbeiten der Bezirk Mitte und das Immobilienunternehmen Signa an einem Zukunftskonzept für das Kaufhaus. Ein Umbau des Gebäudes bis 2027 war geplant, auch eine Reduzierung der Verkaufsflächen. Doch die Insolvenz von Signa bringt das Vorhaben aus dem Tritt. Mittlerweile wird über ein Ausscheiden Signas aus dem Projekt diskutiert, denn die Immobilie hat noch einen weiteren Eigentümer.

Mitte

Das historische Bundesratsgebäude an der Leipziger Straße in Berlin-Mitte wird ein neues Besucherzentrum erhalten. Der Neubau entsteht auf einer schmalen Freiflächen zwischen Bundesrat und dem östlichen Rand des Leipziger Platzes und soll bis 2026 abgeschlossen werden.

Wilmersdorf

An der Bundesallee in Berlin-Wilmersdorf ist die neue Zentrale der Berliner Volksbank fertiggestellt worden. Derzeit läuft der Umzug der Mitarbeiter, die ihren bisherigen Sitz in Tegel verlassen. Aufgrund eines Streits zwischen dem Projektentwickler und dem Generalunternehmer verzögerte sich das Projekt um mehrere Jahre.

Schönefeld

Um zu visualisieren, wie die zukünftige Nutzung des ehemaligen Flughafens Schönefeld aussehen kann, wurden drei Architekturbüros beauftragt, um mögliche Konzepte auszuarbeiten. Alle drei Vorschläge knüpfen an die Geschichte des Flughafenstandorts an und integrieren das einstige “Terminal 5” als Forschungs- und Veranstaltungsort oder als Raum für kulturellen Austausch.

Charlottenburg / Kreuzberg / Neukölln

Aufgrund der Insolvenz des österreichischen Immobilienunternehmens Signa hat der Berliner Senat die Planungen für die Neubauprojekte auf den Karstadt-Grundstücken am Hermannplatz sowie am Kurfürstendamm vorerst gestoppt. Wie es mit den Bauvorhaben weitergehen wird, ist derzeit vollkommen offen.

Neukölln

In Berlin-Neukölln wird derzeit Deutschlands höchster Hotelturm errichtet. Das Estrel Berlin errichtet das 176 Meter hohe Gebäude in direkter Nachbarschaft zum bestehenden Kongresszentrum. Beide Gebäudekomplexe werden über einen unterirdischen Tunnel miteinander verbunden sein. Mittlerweile hat der Rohbau die 75-Meter-Marke überschritten.

Moabit

Am nördlichen Ende der „Europacity“, in Berlin-Moabit, entsteht seit September 2021 das 85 Meter hohe Bürogebäude “Upbeat Berlin”. Mittlerweile ist das Projekt im Hochbau, die ersten Etagen des Gebäudekomplexes sind bereits sichtbar. Der höchste der drei Gebäudeteile soll über 19 Etagen verfügen.

November 2023

Berlin

Die Berliner CDU möchte in Berlin mehr Hochhäuser bauen und ein neues Hochhausleitbild entwickeln. An ausgewählten Standorten soll der Bau von intelligent gestalteten Hochhäusern realisiert werden, um Flächen für Wohnen, Gewerbe, Schulen und Kitas zu schaffen. Auch der Bau eines “Hochhausrings” um das innere Berlin, entlang der Ringbahn, soll im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht werden.

Schöneberg

An der Martin-Luther-Straße in Berlin-Schöneberg entsteht zwischen Bayerischem Viertel und Barbarossaplatz derzeit ein aufsehenerregendes Gewerbe- und Wohnprojekt mit dem Namen „Schöneberger Eck“. Insgesamt 11.000 Quadratmeter Nutzfläche und 12 Geschosse werden bei dem Bauvorhaben geschaffen.

Mitte

Das neue Kreativzentrum des global agierenden Musikkonzerns Warner Music Group wurde kürzlich im historischen Schicklerhaus in Berlin-Mitte eröffnet. Das Sanierungs- und Umbauprojekt wurde noch von der Signa-Gruppe verantwortet.

Berlin

Alte Gebäude zu erhalten und neu zu nutzen gilt seit einigen Jahren als nachhaltige Alternative zum vollständigen Abriss. Das gilt auch für die Bauepoche der sogenannten “Ostmoderne” – also Gebäude, die zwischen 1945 und 1989 im Gebiet der ehemaligen DDR entstanden sind. Der Erhalt dieser Gebäude führt immer wieder zu kontroversen Debatten. In Berlin gibt es einige bemerkenswerte Sanierungsprojekte von DDR-Baukunst.

Prenzlauer Berg / Friedrichshain / Lichtenberg

Das Unternehmen BASF bezieht in Berlin-Prenzlauer Berg das erst kürzlich fertiggestellte Bürogebäude “Scale” und wird dort mit einer zukünftigen Nutzfläche von 15.000 Quadratmetern zum Ankermieter. Direkt angrenzend ist das Schwesterprojekt “Spark” noch im Bau.

Moabit

Direkt neben dem Gewerbekomplex “EDGE Grand Central” entsteht nach langer Vorlaufzeit am Berliner Hauptbahnhof auf einer der letzten freien Flächen auf der nördlichen Bahnhofsseite das Büroprojekt „Lehrter Campus“. Das künftig 35-Meter hohe Gebäude soll bis 2025 fertig werden.

Mitte

An der Klosterstraße in Berlin-Mitte will der Projektentwickler Trockland ein 1975 errichtetes, ehemaliges DDR-Bürogebäude umbauen und um einen Neubau ergänzen. Dabei sollen Gewerbeflächen und 43 Mietwohnungen entstehen.

Westend

Neues Gebäude am historischen U-Bahnhof Olympiastadion: Für das neue Ausbildungszentrum der Berliner Verkehrsbetriebe wurde eine Nutzfläche von gut 20.000 Quadratmetern geschaffen, welche zukünftig für die Ausbildung von 400 BVG-Azubis genutzt werden kann.

Lichtenberg

An der Frankfurter Allee in Berlin-Lichtenberg steht ein verklinkerter Büroneubau kurz vor der Fertigstellung, während das direkt benachbarte, raumgreifende Gewerbeprojekt „van Caem Park“ bislang nicht aus den Startlöchern gekommen ist.

Kreuzberg

In Berlin-Kreuzberg möchte das Unternehmen KPS Real Estate in unmittelbarer Nähe zum Tempodrom ein 100 Meter hohes Holzhybrid-Hochhaus nach Plänen des Architekten Max Dudler errichten. Neben einer noch zu gründenden “German Pop Academy” sollen auch Flächen für Büros, Studentenwohnungen und ein öffentlich zugänglicher „Kulturdachgarten“ geschaffen werden.

Prenzlauer Berg

Zwischen Prenzlauer Allee und Schönhauser Allee in Berlin-Prenzlauer Berg werden derzeit zahlreiche Gewerbeprojekte realisiert oder geplant. Auch in der Saarbrücker Straße wächst derzeit ein neues Gebäude nach Plänen des Büros Tchoban Voss Architekten, welches die historische Königstadtbrauerei baulich ergänzen wird.

Prenzlauer Berg

Berlins einstmals größte Privatbrauerei wird derzeit in einen Medizin- und Gewerbestandort transformiert. Nun hat die aufwendige Gestaltung der Außenflächen begonnen, die öffentlich zugänglich sein wird – und zukünftig auch einen medizinischen Zweck erfüllen soll.

Mitte

An der Holzmarktstraße 66 in Berlin-Mitte wird derzeit ein neues Wohn- und Geschäftshaus mit 50 Mietwohnungen errichtet. Dafür wurde eine ehemalige DDR-Kaufhalle abgerissen. Der Neubau soll fünf Stockwerke umfassen und bis Anfang 2025 fertig werden.

Kreuzberg

Mehrere Wohn- und Gewerbeprojekte sind derzeit rund um den Mehringplatz in Berlin-Kreuzberg geplant oder bereits im Bau. Anwohner und Kiezinitiativen erhoffen sich davon eine soziale Aufwertung des Quartiers.

Moabit

In der südlichen Berliner “Europacity” in Moabit wird derzeit ein Erweiterungsneubau für die Unternehmenszentrale des Energie-Dienstleisters 50Hertz umgesetzt. Im Rahmen des Projekts sollen Flächen für rund 380 weitere Arbeitsplätze entstehen. Auch eine im Gebäude befindliche Kita erhält mehr Flächen.

Pankow

Für 95 Millionen Euro hat der Bahnbauer Stadler seinen Standort in Berlin-Pankow erweitert und ein neues, knapp 18.000 Quadratmeter umfassendes Logistikzentrum errichtet, welches in dieser Woche eröffnet wurde.

Wedding

Direkt neben dem historischen Abspannwerk Scharnhorst und dem Erika-Heß-Eisstadion im Berliner Ortsteil Wedding errichten die Unternehmen PORR und UBM ein neues Bürogebäude mit einer Nutzfläche von rund 35.000 Quadratmetern.

Lichterfelde

Das ehemalige US-Militärkrankenhaus und das umgebende Areal in der Fabeckstraße in Berlin-Lichterfelde werden derzeit zu einem Technologie- und Wissenschaftsstandort umgebaut. Ab 2025 soll das “Fubic” seine Tore für Unternehmen und Institutionen öffnen.

Berlin

Der österreichische Immobilienkonzern Signa ist nach aktuellen Medienberichten offenbar in finanzielle Schieflage geraten. Davon sollen nun auch sämtliche in Berlin laufenden Bauprojekte des Bauunternehmens betroffen sein.

Lichtenberg / Friedrichshain

Das von der Streletzki-Gruppe verantwortete Büro- und Gewerbeprojekt “AXIS Offices” am Ostkreuz, an der Grenze zwischen Lichtenberg und Friedrichshain gelegen, kommt zügig voran. Das Bauvorhaben soll bis Anfang 2024 fertiggestellt werden.

Mitte

Am Alexanderplatz in Berlin-Mitte soll in Kürze der Hochbau für das Hochhausprojekt “Mynd” beginnen. Kurz vor Beginn der Arbeiten hat Eigentümer Commerz Real nun überraschend einen Wechsel der Baufirma vollzogen. Nicht Signa soll das Bauprojekt umsetzen, sondern das Unternehmen Züblin. Die Gründe dafür liegen wohl bei einem Immobilienprojekt in Hamburg.

Lichtenberg

An der Rhinstraße in Berlin-Lichtenberg, auf einem brachliegenden Areal neben dem Landschaftspark Herzberge, möchte der niederländische Investor van Caem ein riesiges Rechenzentrum für rund eine Milliarde Euro realisieren. Das Bezirksamt Lichtenberg hat nun grünes Licht für das Vorhaben gegeben.

Schöneberg

In der Schöneberger Rembrandtstraße, unmittelbar an die Stadtautobahn A100 grenzend, realisiert das Unternehmen Project Immobilien einen Neubau mit 47 Mikroapartments und weiteren Gewerbeflächen. Zukünftige Bewohner sollten sich am Autolärm allerdings nicht stören.

Oktober 2023

Moabit

In Berlin-Moabit wurde Ende September doppelt gefeiert. Im Rahmen einer Veranstaltung wurden sowohl Grundsteinlegung und Richtfest für neue Gebäude auf dem wachsenden Gewerbecampus “Berlin Decks” zelebriert. Die Projektverantwortlichen konnten bereits zwei große Ankermieter für das Gelände gewinnen.

Oberschöneweide

Nach Jahren intensiver Planung und Vorbereitung wurde am Mittwoch der feierliche erste Spatenstich für den Baustart des ambitionierten Gewerbeprojekts “BE-U” in Berlin-Oberschöneweide gefeiert. Bis 2028 soll das einstmals industriell genutzte Areal vollkommen neu gestaltet werden und dabei auf innovative und nachhaltige Technologien zur Energieerzeugung und Wärmegewinnung setzen.

Charlottenburg

Nur acht Monate nach der offiziellen Grundsteinlegung feierte das Büro- und Gewerbeprojekt „AERA“, welches auf der Mierendorffinsel in Berlin-Charlottenburg entsteht, im Dezember 2022 Richtfest. Nun werden die ersten Bäume eingepflanzt und werden dafür aufwendig per Kran auf das Gebäudedach gehoben. Bis Anfang 2024 soll der Neubau fertiggestellt werden.

Brandenburg

Im südöstlichen Umland Berlins soll in Königs Wusterhausen das Wohn- und Gewerbequartier “Königspark Wusterhausen” entstehen. Auf einer Fläche von insgesamt 56 Hektar sollen auch Flächen für Schulen, Kitas und Nahversorgung realisiert werden. Zudem sollen Grün- und Freizeitfläche auf einer Fläche von rund 100.000 Quadratmetern geschaffen werden.

Tempelhof-Schöneberg

Die BSR möchte am Bahnhof Südkreuz eine neue, moderne Unternehmenszentrale errichten. Doch noch immer fehlt ein Zeitplan sowie ein fertiges Finanzierungskonzept für das Hochhausprojekt. Dennoch hält das Unternehmen an dem Vorhaben fest.

Charlottenburg

Bei einem der größten Bauvorhaben in der Berliner City West, dem Projekt “FÜRST” am Kurfürstendamm, ist seit dem Sommer auf der Baustelle kaum noch etwas passiert. Das Projekt war offenbar in finanzielle Schieflage geraten. Nun hat ein neuer Eigentümer das Projekt übernommen und will das Projekt mit einer Finanzspritze von 150 Millionen Euro fertigstellen.

Nikolassee / Brandenburg

Der seit Jahrzehnten brach liegende Standort am ehemaligen Kontrollpunkt Dreilinden soll neu belebt werden. Das denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen Raststätte Dreilinden wurde an die Unternehmensgruppe Autohaus König verkauft. Diese hat ambitionierte Pläne für das Areal am südwestlichen Rand Berlins.

Spandau

In Berlin-Spandau entwickelt die international agierende Motorworld Group die “Motorworld Manufaktur Berlin” auf einem 40.000 Quadratmeter großen Gelände. Nun soll auf dem Areal unweit der Zitadelle Spandau gemeinsam mit der Titanic Hotelgruppe ein Designhotel realisiert werden, welches aus ehemaligen Schiffscontainern bestehen wird.

Prenzlauer Berg / Friedrichshain

Auf einem Parkplatz an der Eldenaer Straße, an der Grenze zwischen Prenzlauer Berg und Friedrichshain, möchte ein israelischer Investor zwei nachhaltige Hochhäuser mit einer gemischten Nutzung errichten und hoffte auf die Unterstützung des Berliner Senats. Doch nun ist klar, dass es diese Unterstützung nicht geben wird.

Schöneberg / Charlottenburg

Das Immobilienunternehmen Signa plant an der Ecke Passauer Straße / Am Tauentzien den ehemaligen “Leiser”-Altbau durch ein neues und deutlich höheres Büro- und Einzelhandelsgebäude zu ersetzen. Es ist das dritte Bauprojekt, welches in der City West im zusammenhängenden Quartier zwischen Nürnberger Straße und Passauer Straße umgesetzt werden soll.

Kreuzberg

Auf dem geschichtsträchtigen Gelände der früheren Bockbrauerei in Berlin-Kreuzberg will die Bauwert AG nach fast acht Jahren Planung ein neues Quartier mit Gewerbeflächen und Wohnungen realisieren. Ursprünglich sollten auf dem Gelände 400 neue Wohnungen entstehen, was der Bezirk jedoch ablehnte. Nun sollen es immerhin noch 220 Wohnungen werden. Für das ambitionierte Projekt wurde vor kurzem der Grundstein gelegt.

September 2023

Schönefeld

Unter dem Namen “HORIZN BER CITY” soll in den kommenden Jahren ein gemischt genutztes Gewerbequartier direkt am Flughafen BER in Schönefeld entwickelt werden. Am gestrigen Mittwoch präsentierte die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg das ambitionierte Projekt.

Moabit

Im Berliner Regierungsviertel entsteht derzeit ein Büro-Neubau für voraussichtlich rund 200 Millionen Euro, der für fünf Jahre vom Bundespräsidialamt genutzt werden soll. Denn das historische Schloss Bellevue und der 1998 errichtete Verwaltungsbau im Tiergarten müssen dringend saniert werden.

Charlottenburg

An der Charlottenburger Lewishamstraße entsteht derzeit ein Hotel-Neubau, der einen unansehnlichen Bestandsbau aus den 1960er Jahren ersetzt. Der schräge Grundstückszuschnitt resultiert aus dem städtebaulichen Straßenumbau der Nachkriegszeit, durch den die historische Blockstruktur diagonal zerschnitten wurde.

Schöneberg

Das historische Kathreiner-Hochhaus am Schöneberger Kleistpark wartet seit vielen Jahren auf die dringend notwendige Sanierung. Seit 2008 steht das Gebäude leer, soll zukünftig aber von der Berliner Justiz genutzt werden. Im Herbst 2023 beginnt nun die aufwendige Modernisierung.

Berlin

Die anhaltende Krise der Bauwirtschaft ist auf dem Berliner Immobilienmarkt immer deutlicher zu spüren. Die hohen Bau- und Finanzierungskosten haben viele Baufirmen in finanzielle Schieflage geraten lassen. In der Hauptstadt sind mehrere Großprojekte davon betroffen.

Prenzlauer Berg

Berlins einstmals größte Privatbrauerei wird derzeit in einen Medizin- und Gewerbestandort transformiert, auch Wohnungen sollen auf dem Gelände entstehen. Das denkmalgeschützte Ensemble soll auf dem zukünftigen Bötzow Campus in Prenzlauer Berg mit neuen Gebäuden harmonieren, die derzeit im Bau sind. Nun wurde für die ersten zwei Neubauten Richtfest gefeiert.

Mitte

Was bereits Ende August kolportiert wurde, bestätigt sich nun: Die Galeries Lafayette wird spätestens Ende 2024 Berlin verlassen, nach 28 Jahren. Nun wird geprüft, ob der Umzug der Zentral- und Landesbibliothek in die Immobilie an der Friedrichstraße tatsächlich finanzierbar ist.

Oberschöneweide

Im Südosten Berlins soll bis 2027 in Oberschöneweide das 10 Hektar große Gewerbegebiet “BE-U” entstehen. Der Bauherr, das Unternehmen DIE AG, arbeitet daran, ein nachhaltiges Konzept für die zukünftige Energieversorgung des neuen Quartiers zu entwickeln. Nun geht das ambitionierte Bauvorhaben in die nächste Phase.

August 2023

Mitte

Die Umwandlung der Alten Potsdamer Straße am Potsdamer Platz in Berlin-Mitte in eine reine Fußgängerzone wird seit dem Spätsommer 2022 umgesetzt, ein neues Natursteinpflaster wird bereits verlegt. Eigentümer Brookfield Properties hat am Potsdamer Platz aber noch deutlich mehr vor.

Marzahn

In Berlin-Marzahn entsteht auf dem Areal des Georg-Knorr-Gewerbeparks das vom Immobilienentwickler Laborgh Investment GmbH verantwortete Wohn- und Gewerbeprojekt “Konnekt Berlin”. Neben knapp 1.400 Wohnungen sollen dort Büros und Werkstätten auf einer Nutzfläche von rund 90.000 Quadratmetern realisiert werden. Das Quartier wird als autofreies Areal konzipiert.

Zehlendorf

Am südwestlichen Stadtrand Berlins, im Ortsteil Zehlendorf, realisiert das Unternehmen IGP Projekt GmbH den Gewerbecampus “greenovation berlin”. Auf einem rund 9.000 Quadratmeter großen Grundstück unweit des Teltower Damms sollen Büros, Werkstätten und Apartments entstehen.

Mitte

Am Werderschen Markt in Berlin-Mitte läuft seit Oktober 2021 die Erweiterung des Auswärtigen Amtes. Der historische Gebäudekörper – ehemaliger Sitz der Reichsbank – wird durch einen Gebäudekomplex erweitert, welcher zukünftig Büro- und Verwaltungsräume sowie neue Dienstwohnungen beherbergen wird. Bestehende Bestandsgebäude an der Oberwasserstraße werden in das Bauvorhaben integriert.

Mitte

Das Hochhausprojekt des französischen Investors Covivio am Alexanderplatz in Berlin-Mitte hatte vor allem für Fahrgäste der U2 in den vergangenen Monaten negative Auswirkungen. Doch ab 28. August wird die U2 endlich wieder im Normalbetrieb zwischen Pankow und Mitte verkehren. Derweil wird am Alexanderplatz der Hochbau für den Wohn- und Gewerbetower vorbereitet.

Oberschöneweide

Im Südosten Berlins, in Oberschöneweide, plant der Projektentwickler Trockland die Sanierung und Erweiterung eines historischen Industriedenkmals. Im 1912 errichteten Ensemble an der Wilhelminenhofstraße, einst Teil der ehemaligen Accumulatorenfabrik, soll bis 2026 ein neuer Ort für Gastronomie, Hotel, Events und Co-Working entstehen.

Wilmersdorf

Direkt am U-Bahnhof Spichernstraße in Berlin-Wilmersdorf ist nach Plänen des Büros Eike Becker Architekten ein Doppel-Neubau entstanden. Die bisherige Sackgassensituation der Pariser Straße bleibt auch zukünftig erhalten, nur Radfahrende können nun bis zur Bundesallee durchfahren.

Juli 2023

Mariendorf

Im Süden Berlins ist auf dem historischen Gelände des ehemaligen Gaswerks Mariendorf ein Gewerbe-Neubau geplant. Zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude, wie etwa der Gasometer Mariendorf, werden das neu entstehende Gebäude einrahmen. Das historische Industrieareal wird seit rund zehn Jahren sukzessive modernisiert und weiterentwickelt. In unmittelbarer Nachbarschaft wird das Start-Up-Projekt “ringberlin” realisiert.

Friedrichshain

Der berühmt-berüchtigte “Party REWE” an der Warschauer Straße in Berlin-Friedrichshain soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Ein privater Investor will auf dem Grundstück drei Gebäude mit jeweils sechs Etagen errichten, in denen Büros, Wohnungen und Einzelhandel einziehen sollen.

Schöneberg

Der Umbau des historischen Gasometers in Berlin-Schöneberg war im Vorfeld kontrovers diskutiert worden – und hatte viele Gegner. Mittlerweile jedoch füllt der mit einer Glasfassade versehene Neubau das historische Industriedenkmal vollkommen aus. Wir haben uns einmal die Wirkung des ungewöhnlichen Bauwerks auf dem EUREF Campus angesehen.

Berlin / Brandenburg

Das US-Unternehmen Tesla möchte seine Produktionsstätte am Standort Grünheide, südöstlich von Berlin, massiv ausbauen. So sollen durch den Bau einer neuen Produktionshalle weitere Kapazitäten geschaffen werden, um zukünftig bis zu einer Million Fahrzeuge jährlich produzieren zu können. Bis zu 23.000 Menschen sollen auf dem Gelände arbeiten. Es wäre das größte Autowerk Deutschlands.

Märkisches Viertel

Bereits 2022 sollten erste Bereiche des Großprojekts “Märkisches Quartier” im Berliner Bezirk Reinickendorf fertig sein. Das Bauvorhaben mit einem Investitionsvolumen von rund 200 Millionen Euro soll dem „Märkischen Zentrum“, einer Einkaufspassage im Kern des Märkischen Viertels, bis 2023 ein neues, attraktives Gesicht geben. Doch der Bau steht bereits seit längerer Zeit still. Der Investor möchte dennoch am Projekt festhalten.

Mitte

Bundesfinanzminister Christian Lindner hat die geplante Erweiterung des Bundesfinanzministeriums in Berlin-Mitte endgültig gestrichen – aus Kostengründen. Stattdessen soll auf dem sogenannten “Postblock-Areal” an der Wilhelmstraße etwas anderes entstehen.

Tegel

In Berlin-Tegel entsteht in unmittelbarer Nähe zum historischen Borsigturm das Büro- und Gewerbeprojekt “Machwerk 74”, welches von der PROJECT Immobilien Gruppe realisiert wird. Der mit rotem Backstein verkleidete Neubau orientiert sich an der Industriearchitektur der einstigen, dort angesiedelten Borsigwerke.

Spandau / Westend

An der Charlottenburger Chaussee, direkt an der Grenze zwischen Spandau und Westend, plant das Immobilienunternehmen Skyland Development GmbH die Errichtung eines neuen Gewerbequartiers auf einem 1,6 Hektar großen Baugrundstück. Im Zuge des Projekts sollen 46.000 Quadratmeter Nutzfläche entstehen.

Mariendorf

In einer ehemaligen Industriehalle in Berlin-Mariendorf soll ein hochmoderner und international konkurrenzfähiger Modell-Campus für junge Unternehmen und Start-Ups entstehen, auf einer Nutzfläche von 17.000 Quadratmetern. Dafür muss die historische Fabrikhalle umgebaut und erweitert werden. Der Name des Projekts: “Ringberlin”.

Friedrichshain

Auf dem Gelände des einstigen Wriezener Bahnhofs wird in den kommenden Jahren ein neues Büro-, Gewerbe- und Freizeitquartier entstehen. Die bisherigen Bestandsbauten wurden mittlerweile abgerissen, derzeit läuft die Vorbereitung des Baugrunds. Das Quartier unweit des Ostbahnhofs in Friedrichshain wird vollkommen neu erfunden.

Friedrichshain

In Berlin-Friedrichshain liegt das Hotel- und Wohnprojekt “Pier 61 | 63” direkt an der East Side Gallery in den letzten Zügen. Der öffentlich zugängliche Uferweg an der Spree wurde mittlerweile fertiggestellt, in Kürze werden auch eine Galerie und ein Café im Erdgeschoss eröffnen. Umstritten bleibt das Bauprojekt dennoch.

Wilmersdorf

Das von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen genutzte Hochhaus in der Württembergischen Straße – direkt gelegen am Wilmersdorfer Preußenpark – wird seit 2020 saniert und umgebaut. Das bis 1956 errichtete Gebäude wird nach Vorgaben des Denkmalschutzes instandgesetzt und wird künftig wieder über eine öffentlich zugängliche Dachterrasse verfügen.

Kreuzberg / Mitte

An der Wilhelmstraße 118, an der Grenze zwischen Kreuzberg und Mitte, wurde ein 1910 errichtetes Gebäude um ein modernes Bürogebäude ergänzt. Durch den Neubau kommen nun weitere Gewerbeeinheiten hinzu, die sich auf eine Nutzfläche von gut 4.000 Quadratmetern verteilen.

Mitte

In Berlin-Mitte nähert sich das Wohn-, Gewerbe- und Kulturquartier “Am Tacheles” sukzessive seiner Fertigstellung. Erste Läden wurden bereits eröffnet, die 150 Meter lange Passage zwischen Oranienburger Straße und Friedrichstraße wurde ebenfalls für die Öffentlichkeit freigegeben. Wir haben uns auf dem Gelände einmal umgesehen.

Juni 2023

Prenzlauer Berg / Friedrichshain

Auf einem Parkplatz an der Eldenaer Straße, an der Grenze zwischen Prenzlauer Berg und Friedrichshain, möchte ein israelischer Investor zwei nachhaltige Hochhäuser mit einer gemischten Nutzung errichten. Bislang lehnte der Bezirk Pankow das Projekt ab. Die neue Jamaika-Koalition jedoch steht dem Projekt offen gegenüber. Denkmalschutzbedenken und Personalknappheit sind aber weiterhin zu nehmende Hürden.

Lichtenberg

An der Rhinstraße in Berlin-Lichtenberg möchte der niederländische Investor van Caem ein riesiges Rechenzentrum für rund eine Milliarde Euro realisieren. Das Bauvorhaben soll auf einer brachliegenden Fläche neben dem Landschaftspark Herzberge entstehen. Ursprünglich sollte auf dem Gelände ein gemischtes Quartier mit Wohnungen und Gewerbeflächen entwickelt werden – diese Pläne sind nun aber vom Tisch.

Berlin / München

In München sollen zukünftig keine reinen Bürotürme mehr errichtet werden. Nach einer Hochhausstudie der dortigen Rathauskoalition sollen bezahlbare Wohnungen ein Pflichtbestandteil aller zukünftigen Hochhausprojekte werden. Taugt das Konzept auch als Vorbild für die Berliner Stadtentwicklungspolitik?

Neukölln

An der Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln wird derzeit ein 1970 errichtetes, ehemaliges Kaufhaus umgebaut und mit einem neuen Nutzungskonzept versehen. Anstatt das Gebäude abzureißen, entschieden sich die Projektverantwortlichen für den Erhalt der Bausubstanz. Ein Konzept, welches berlinweit gerade häufig angewandt wird. Mit dem Umbau von Warenhäusern wird auf den Strukturwandel im Einzelhandel reagiert.

Steglitz

Heute starten die Umbauarbeiten im Einkaufszentrum “Boulevard Berlin” in der Steglitzer Schloßstraße. Dabei soll die Verkaufsfläche deutlich reduziert und neue Etagen für eine Büronutzung eingezogen werden. Bis Ende 2025 soll die Transformation der Shopping Mall abgeschlossen werden.

Neukölln

Rund um den Neuköllner Schifffahrtskanal werden derzeit mehrere großformatige Bauprojekte umgesetzt. Neu hinzu kommt nun das Projekt “DOXS NKLN”, welches vom Projektentwickler Trockland nach Plänen des Büros Graft Architects entwickelt wird. Hier sollen Flächen für Gewerbe, Kultur, Gastronomie und Büros entstehen.

Lichtenberg / Marzahn

In Berlin-Lichtenberg soll auf einem bislang rein gewerblich genutzten Areal in den kommenden Jahren ein gemischt genutztes Quartier mit 3.500 Wohnungen, Gewerbe und sozialer Infrastruktur entstehen. Das Vorhaben mit dem Namen “27 Hektar Möglichkeiten” wird vom Standortentwickler ZEITGEIST vorangetrieben, der insgesamt eine Milliarde Euro in das Projekt investieren möchte.

Lichtenberg

An der Bornitzstraße in Berlin-Lichtenberg sind nach Plänen des Büros Tchoban Voss Architekten zwei neue Bürogebäude fertiggestellt worden. Die Gebäude “Leo” und “Alex” sind eingebettet in mehrere historische Industriegebäude und wurden auf einem zuvor unbebauten Areal errichtet. Ihre Namen gehen auf die Namenspatrone der Bornitzstraße zurück.

Charlottenburg

Seit 2018 läuft der Umbau des ehemaligen Kudamm Karrees in Berlin-Charlottenburg, zukünftig soll das Areal den Namen “FÜRST” tragen. Doch das Projekt scheint ins Stocken geraten zu sein, auf der Baustelle gibt es kaum noch Aktivitäten. Spekulationen über finanzielle Engpässe des Eigentümers machen die Runde. Wird das Projekt “FÜRST” zum nächsten Problemprojekt der Hauptstadt?

Tempelhof-Schöneberg

Rund um den Bahnhof Südkreuz in Tempelhof-Schöneberg sind in den vergangenen Jahren mehrere Wohn- und Gewerbeprojekte umgesetzt worden. Längst ist ein Großteil der einstmals brachliegenden Flächen bebaut. Aber noch gibt es Projekte, die auf ihre Umsetzung warten.

Wedding / Gesundbrunnen

In Berlin-Gesundbrunnen befindet sich zwischen Panke, Ringbahngleisen und Gerichtstraße eines der spannendsten Industrieensembles der Berliner Innenstadt, welches heute sehr vielfältig genutzt wird. Direkt nebenan, im Ortsteil Wedding, wird mit der historischen Wäschefabrik ein weiteres Industriegebäude saniert und modernisiert.

Charlottenburg

Die Entscheidung ist gefallen: am Kurfürstendamm in Berlin-Charlottenburg werden in den kommenden Jahren auf dem Karstadt-Areal zwei neue Hochhäuser entstehen. Projektentwickler Signa stellte das siegreiche Konzept des dänischen Büros Henning Larsen Architects vor.

Lichtenberg / Treptow-Köpenick

In Berlin-Oberschöneweide plant der Immobilienentwickler Trockland die Revitalisierung des ehemaligen DDR-Rundfunkgeländes zwischen Nalepastraße und Rummelsburger Landstraße. Bis Ende 2027 soll auf dem brachliegenden Areal ein modernes Kultur- und Gewerbequartier entstehen. Dabei soll auch der Bestandsbau aus den 1960er Jahren erhalten und modernisiert werden.

Friedrichshain

Neuer Name und überarbeitete Architektur: an der Modersohnbrücke in Berlin-Friedrichshain realisiert die LBBW Immobilien Development GmbH das Projekt “SHFT Berlin”, welches zuvor unter dem Projektnamen “Revalution” entwickelt worden war. Auf einem rund 3.000 Quadratmeter großen Grundstück soll ein sechsgeschossiges Bürogebäude mit einer Nutzfläche von knapp 15.000 Quadratmetern entstehen.

Mai 2023

Prenzlauer Berg

Die historische Backfabrik in Berlin-Prenzlauer Berg, die zwischen 2000 und 2002 aufwendig saniert und modern erweitert wurde, soll ab 2027 um ein weiteres Gebäude ergänzt werden. Damit wird die ursprüngliche Planung für das Ensemble an der Prenzlauer Allee nach über 20 Jahren letztlich vollendet.

Mitte

An der Mollstraße in Berlin-Mitte soll ein ehemaliges Wohnhaus aus den 1970er Jahren, welches bis 2019 von der Mercure-Gruppe als Hotel genutzt wurde, abgerissen werden. Ein privater Investor möchte an der Stelle einen Büro-Neubau realisieren. Der Bezirk Mitte würde das Gebäude lieber sanieren und Wohnungen einrichten.

Mitte

An der Französischen Straße in Berlin-Mitte ist der historische, denkmalgeschützte Deutsche-Bank-Komplex, der Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden ist, aufwendig saniert und modernisiert worden. Künftig befindet sich der Berliner Dienstsitz des Bundesgesundheitsministeriums im historischen Gebäudeensemble.

Lichterfelde

Am Hindenburgdamm in Berlin-Lichterfelde entstehen derzeit im Südwesten der Hauptstadt Wohnungen, Gewerbe- und Einzelhandelsflächen, die in einem kernsanierten Altbau und drei ergänzenden Neubauten eingerichtet werden.

Charlottenburg

Berlins neue Wirtschaftssenatorin, Franziska Giffey, will bei der Suche nach einem tragfähigen Nutzungskonzept für das ICC die Idee ihres Amtsvorgängers Stephan Schwarz aufnehmen. Sie spricht sich klar dafür aus, das denkmalgeschützte Gebäude in ein Kulturzentrum mit Alleinstellungsmerkmal zu transformieren – und hat noch weiterführende Ideen für den Wirtschaftsstandort Berlin.

Berlin

In Zeiten anhaltender Wohnungsnot ist die Suche nach potenziellen Bauflächen in Berlin zu einer der wichtigsten Aufgaben der Stadtentwicklungspolitik geworden. Besonderes Augenmerk wird seit einigen Jahren auf die Entwicklung der ehemaligen Güterbahnhöfe im gesamten Stadtgebiet gelegt. Wir zeigen sieben ausgewählte Projekte.

Berlin

Während in Hamburg und München die Märkte für Büroimmobilien im ersten Quartal 2023 deutlich stagnierten, zeigt sich der Berliner Immobilienmarkt ausgesprochen robust. Einer der Hauptgründe dafür ist der sogenannte “Hauptstadt-Bonus”. Denn der Bedarf nach zusätzlichen Büroflächen durch den Bund ist konjunkturabhängig und ungebrochen hoch.

Mitte

Am Holocaust-Mahnmal in Berlin-Mitte finden derzeit Baumpflanzungen und Ausbesserungsarbeiten statt. Zugleich ist das Neubauprojekt “Embassy of Exchange”, welches direkt angrenzend an das ikonische Stelenfeld entstanden ist, fertiggestellt worden.

Kreuzberg

Am Halleschen Ufer in Berlin-Kreuzberg entsteht derzeit das Projekt „Die Macherei“. Sämtliche Gebäude des Großprojekts sind mittlerweile im Bau und wachsen sichtbar in die Höhe. Damit entsteht ein neues Wohn- und Gewerbequartier zwischen Amtsgericht Kreuzberg und dem Theater “Hebbel am Ufer”.

Schönefeld

In der “Boom-Gemeinde” Schönefeld, im direkten Umfeld des Flughafens BER, ist das Gewerbeprojekt “The Unique” eröffnet worden. Entstanden sind knapp 20.000 Quadratmeter Bürofläche und 159 Serviced Apartments. Es ist eines von zahlreichen Bauprojekten, die derzeit in Schönefeld geplant und umgesetzt werden.

Wedding

Die Zukunft des sanierungsbedürftigen Karstadt-Gebäudes am Leopoldplatz in Berlin-Wedding war lange unklar. Seit Ende 2022 arbeiten der Bezirk Mitte und das Immobilienunternehmen Signa an einem Zukunftskonzept für das Kaufhaus. Ein Umbau des Gebäudes ist bis 2027 geplant, auch eine Reduzierung der Verkaufsflächen. Nun wurde ein Siegerentwurf für das künftige Gebäudeensemble gekürt.

Westend

Unweit des Spandauer Damms entsteht in Berlin-Charlottenburg das Gewerbeprojekt “Westend Office”. Dabei werden rund 24.000 Quadratmeter Nutzfläche realisiert. Das Projekt kommt rasant voran, bis Ende des Jahres soll die Fertigstellung erfolgen.

Mitte / Lichtenberg

Das geplatzte Aquarium im Radisson-Hotel in Berlin-Mitte soll nicht wieder aufgebaut werden. Dies verkündeten die Gebäudeeigentümer in der vergangenen Woche. Eine Wiedereröffnung des Hotels ist für das kommende Jahr geplant. In Rummelsburg hingegen hat der Bau des umstrittenen Projekts “Coral World” bereits begonnen.

Schöneberg / Tiergarten

An der Urania, wo sich die Stadtteile Tiergarten und Schöneberg treffen, soll ein 1967 errichtetes Verwaltungsgebäude abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Dabei sollen Flächen für Wohnungen, Verwaltung, soziale Einrichtungen und Gastronomie entstehen.

Britz

Im Neuköllner Stadtteil Britz ist das Gewerbeprojekt “Inspire Neukölln” geplant. In zwei Gebäuden mit je sechs Geschossen soll eine Nutzfläche von insgesamt 25.000 Quadratmetern entstehen. Die Architektur knüpft optisch an die Ära der Berliner Gewerbehofarchitektur des späten 19. Jahrhunderts an.

Tegel

Das neu gestaltete “Tegel Center” in der Reinickendorfer Fußgängerzone Gorkistraße ist in den vergangenen Jahren für rund 250 Millionen Euro aufwendig umgebaut worden. Das im Oktober 2022 eröffnete Quartier wirkt heute jedoch wenig belebt. Viele der neu entstandenen Gebäude stehen in weiten Teilen leer.

Friedrichshain

In Berlin-Friedrichshain werden beim Gewerbeprojekt “Ostkreuz Campus” im Rudolfkiez insgesamt drei neue Bürogebäude errichtet, in denen eine Gesamtnutzfläche von 50.000 Quadratmetern entsteht. Erster Ankermieter im Ensemble an der Persiusstraße soll ab 2024 das Solarunternehmen Enpal werden.

April 2023

Kreuzberg

An der Oberbaumbrücke in Berlin-Kreuzberg saniert die hagenauer GmbH ein Bestandsgebäude aus den 1970er Jahren. Bis zum kommenden Jahr soll das in die Jahre gekommene Gebäude in eine moderne Gewerbeimmobilie transformiert werden.

Mitte

Eines der spannendsten und größten Bauprojekte der Berliner Innenstadt ist nach einer Bauzeit von insgesamt 14 Jahren abgeschlossen worden. Am Wochenende wird das “Forum an der Museumsinsel” in Berlin-Mitte mit einem großen Fest eröffnet. Gebäude aus vier Jahrhunderten sind in dem bemerkenswerten Bauensemble vereint und wurden aufwendig rekonstruiert.

Mitte

Das österreichische Immobilienunternehmen Signa entwickelt an der Littenstraße in Berlin-Mitte, unweit vom Alexanderplatz, das Projekt “Beam Berlin”. Dafür wird das historische Schicklerhaus umfassend umgebaut und um mehrere Etagen aufgestockt. Das Projekt steht kurz vor der Fertigstellung.

Kreuzberg

Am Moritzplatz in Berlin-Kreuzberg sind in den vergangenen Jahren drei neue Gewerbeprojekte fertiggestellt worden oder stehen kurz vor dem Abschluss. Jedes der drei Gebäude zeichnet sich durch eine eigene, individuelle Gestaltung aus.

Pankow / Lichtenberg / Friedrichshain

Am S-Bahnhof Landsberger Allee, wo Prenzlauer Berg, Lichtenberg und Friedrichshain aufeinandertreffen, entwickelt das Unternehmen Townscape gleich zwei Gewerbeprojekte, die direkt nebeneinander errichtet werden. Die Projekte “Scale” und “Spark” entstehen zwischen der vielbefahrenen Storkower Straße und der Ringbahntrasse.

Mitte

Das Hochhausprojekt “Alexander Capital Tower” am Alexanderplatz in Berlin-Mitte kommt nicht voran, seit vier Monaten ruhen die Bauarbeiten auf dem Gelände. Nun fordert das Land Berlin vom Investor eine millionenschwere Vertragsstrafe. Selbst ein Rückkauf des Geländes durch das Land Berlin wird diskutiert.

Mitte

Das Bauvorhaben “Am Tacheles” in Berlin-Mitte nähert sich sukzessive seiner Fertigstellung. Mit dem US-amerikanischen Pharma-Unternehmen “Pfizer” wird Ende 2023 der erste Ankermieter in die Büros an der Friedrichstraße einziehen.

Friedrichshain / Lichtenberg

An der Grenze zwischen Friedrichshain und Lichtenberg, an der Frankfurter Allee, soll ein Teil des Ring Centers umgebaut werden. Nach Plänen des Büros Graft Architects sollen im “Ring Center I” künftig weniger Einzelhandelsflächen, dafür aber mehr Raum für Büros, Arztpraxen und Gewerbe entstehen. Das Gebäude soll zudem mehr Licht und Grün erhalten.

Charlottenburg / Moabit

Am Spreeufer in Berlin-Charlottenburg realisiert das österreichische Immobilienunternehmen Signa bis 2024 das Projekt “Glance”, welches nach einem Konzept des Büros Gewers Pudewill Architekten entstehen soll. Rund 30.000 Quadratmeter Nutzfläche sollen bei dem nachhaltig angelegten Gewerbeprojekt errichtet werden.

Mitte

Bundesfinanzminister Christian Lindner stellt die geplante Erweiterung des Bundesfinanzministeriums auf den Prüfstand – aus Kostengründen. Auf dem “Postblock-Areal” in Berlin-Mitte würde Lindner lieber bezahlbaren Wohnraum schaffen. Der Neubau sollte ursprünglich 2025 beginnen, wird nun aber noch einmal kritisch überprüft.

Charlottenburg

Das Büro- und Gewerbeprojekt „AERA“ auf der Mierendorffinsel in Berlin-Charlottenburg ist schnell in die Höhe gewachsen. Schon jetzt zeigt sich, dass das Bauvorhaben zu einem neuen Fixpunkt am Spreeufer werden wird. Bereits im kommenden Jahr soll das Projekt abgeschlossen werden. Direkt nebenan soll das Quartier “Am Spreebord” entstehen.

Prenzlauer Berg

Auf dem ehemaligen Robben & Wientjes Gelände an der Prenzlauer Allee in Berlin-Prenzlauer Berg ist ein neues Wohn- und Büroareal mit dem Namen „P96“ realisiert worden. Dabei sind 110 Mietwohnungen und ein Bürogebäude mit knapp 10.000 Quadratmetern Nutzfläche entstanden. Der Neubau ist in direkter Nachbarschaft zur denkmalgeschützten Wohnstadt Carl Legien errichtet worden.

Tegel

In Berlin-Tegel ist das ehemalige Postamt in der Grußdorfstraße in ein modernes Gewerbeobjekt umgebaut worden. Im Innenhof des denkmalgeschützten Altbaus ist ein Neubau in Holzhybridbauweise entstanden.

Berlin / Bonn

In Berlin und Bonn realisiert die Bundesregierung Bauprojekte für insgesamt 1,2 Milliarden Euro. Vor allem neue Büroflächen werden dabei geschaffen. Doch sowohl Bundesfinanzminister Christian Lindner als auch die Opposition sehen viele Projekte kritisch und zweifeln an ihrer Notwendigkeit.

Friedrichshain

An der Revaler Straße in Berlin-Friedrichshain sind in den vergangenen zehn Jahren zahlreiche Wohn- und Gewerbeprojekte realisiert worden und haben das Bild der Straße zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße stark verändert. Und die nächsten, großen Bauvorhaben werfen bereits ihre Schatten voraus.

Schmargendorf

Im Zuge des Gewerbeprojekts “GoWest” in Berlin-Schmargendorf soll bis 2025 ein neues, hochmodernes IT-Rechenzentrum errichtet werden. Hauptmieter soll der IT-Dienstleister des Bundes werden, “ITZ-Bund”, der einen bedeutenden Anteil dieses neuen Rechenzentrums in Anspruch nehmen will. Die Hauptstadtregion ist als Standort für den Bau weiterer Rechenzentren äußerst attraktiv.

Tiergarten / Schöneberg

An der Grenze zwischen Tiergarten und Schöneberg entsteht unweit der Urania ein Büro- und Wohngebäude, welches von der “Jahr Gruppe” und dem Projektentwickler “Hamburg Team” realisiert wird. Auf dem Grundstück stand zuvor das seit Jahren leer stehende “Pressehaus Constanze”. Nun hat der Bau des neuen Gebäudes begonnen.

Lichtenberg / Prenzlauer Berg / Friedrichshain

An der Grenze zwischen Lichtenberg, Prenzlauer Berg und Friedrichshain soll das Quartier “Fennpfuhler Tor” entstehen. Wohnungen für 1.000 Menschen und Arbeitsplätze für 500 Menschen sollen hier entstehen. Das Projekt, welches am südwestlichen Rand des Wohngebiets „Fennpfuhl“ errichtet werden soll, sticht vor allem durch die drei geplanten Hochpunkte hervor.

Mitte

Am Potsdamer Platz läuft die Umgestaltung des einstigen Sony Centers, welches nun unter neuem Namen firmiert, auf Hochtouren. So soll das Ensemble deutlich grüner gestaltet und ein neuer Boden aus Natursteinpflaster verlegt werden. Künftig wird es zudem eine Vielzahl neuer gastronomischer Angebote geben.

Charlottenburg / Moabit

Die historischen Gebauer Höfe in Berlin-Charlottenburg beeindrucken durch die Mischung aus Industriearchitektur und modernen Ergänzungsbauten. Das Unternehmen GSG, welches die Gewerbehöfe betreibt, plant noch weitere Ergänzungen des Ensembles.

Reinickendorf

Zwei zentrale Bauvorhaben auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel sind in den vergangenen Wochen auf den Weg gebracht worden. Zum einen kann der Umbau des Terminals A für die Nutzung durch die Berliner Hochschule für Technik endlich beginnen. Zum anderen wurden die Weichen für den Bau der Ausbildungsakademie der Berliner Feuerwehr auf dem Gelände gestellt.

Tiergarten

Das Grand Hotel Esplanade am Lützowufer in Berlin-Tiergarten soll teilweise abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Im neuen Ensemble soll eine Mischung aus Büro-, Gastronomie- und Hotelbetrieb etabliert worden. Ob das Hotel künftig unter seinem jetzigen Namen fortbestehen wird, ist derzeit noch nicht entschieden.

März 2023

Tiergarten

Am Schöneberger Ufer in Berlin-Tiergarten plant die Feuersozietät Berlin Brandenburg die Erweiterung ihres Unternehmenssitzes. Im ausgelobten Wettbewerb konnte sich das Büro Graft Architects durchsetzen. Der geplante Neubau soll das denkmalgeschützte Gebäude aus dem Jahr 1936 ergänzen.

Berlin

Berlins Wirtschaft ist im vergangenen Jahr deutlich stärker gewachsen als von der Senatsverwaltung für Wirtschaft erwartet. Mit einem Wachstum von 4,9 Prozent liegt Berlin weit über dem Bundesdurchschnitt. Vor allem im Technologie-, IT- und Kommunikationssektor kann die Hauptstadtregion überraschend stark zulegen.

Berlin

Klassische Warenhäuser wie Karstadt oder Galeria Kaufhof verlieren im harten Einzelhandels-Wettbewerb zunehmend an Perspektiven. Auch viele Shopping Malls und Einkaufszentren kämpfen mit hohen Leerstandszahlen. In Braunschweig sollen diese Flächen nun für Bildungseinrichtungen genutzt werden. Und es gibt noch weitere, sinnvolle Nutzungsideen, die auch für andere deutsche Städte Vorbildcharakter haben könnten.

Oberschöneweide

Im Südosten Berlins soll bis 2027 in Oberschöneweide das 10 Hektar große Gewerbegebiet „BE-U“ entstehen. Der Bauherr, das Unternehmen DIE | AG, arbeitet daran, ein nachhaltiges Konzept für die zukünftige Energieversorgung des neuen Quartiers zu entwickeln. Dabei soll die Stromerzeugung durch die Nutzung von Erdwärme erfolgen.

Mitte

An der Holzmarktstraße 66 in Berlin-Mitte soll ein neues Wohn- und Geschäftshaus mit 50 Mietwohnungen entstehen. Dafür wurde eine ehemalige DDR-Kaufhalle abgerissen. Der Neubau soll fünf Stockwerke umfassen und bis Anfang 2025 errichtet werden.

Friedrichshain

An der Landsberger Allee in Berlin-Friedrichshain hat die Centrum Gruppe einen Bürokomplex errichtet, in dem nun das Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg untergebracht ist. Es ist auf dem Gelände entstanden, auf dem zuvor ein „UCI“ Kinokomplex stand.

Charlottenburg

An der Hertzallee in Berlin-Charlottenburg soll in den kommenden Jahren ein neues Hochhausquartier entwickelt werden. Auch das künftige KI-Forschungszentrum der TU Berlin wird auf dem Gelände untergebracht. Wie der zukünftige „KI-Tower“ der TU Berlin einmal aussehen könnte, haben Studierende der Berliner Hochschule für Technik erarbeitet.

Moabit

In der Sickingenstraße in Berlin-Moabit, unweit der Beusselstraße, werden derzeit bestehende Wohnungen saniert und aufgestockt und um einen Erweiterungsbau in Holzbauweise ergänzt. Wenige Meter weiter ist zudem ein umfangreiches Gewerbeprojekt geplant.

Tiergarten / Schöneberg

Das Unternehmen „DIE Deutsche Immobilien Entwicklungs AG“ entwickelt in Berlin-Tiergarten ein Neubauprojekt an der Kurfürstenstraße mit dem Namen „Equalizer“. Auf der Fläche befand sich noch ein Hotelbau aus den 1960er Jahren, der für das Projekt abgerissen wird. Andere Bestandsbauten sollen jedoch erhalten und in das Projekt integriert werden.

Tiergarten

Am Lützowufer in Berlin-Tiergarten wird derzeit ein Wohn- und Gewerbeensemble nach Plänen des Büros Kauschke + Partner realisiert. Es ist eines von mehreren Nachverdichtungsprojekten im Uferbereich des Landwehrkanals.

Charlottenburg

Auf dem Grundstück des Europa-Centers in Berlin-Charlottenburg plant Investor und Grundstückseigentümer Christian Pepper die Errichtung eines 300-Meter-Hochhauses. Das neue Gebäude soll nach seinen Vorstellungen an der Stelle des heutigen Parkhauses errichtet werden.

Moabit

Die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin will 2025 von ihrem bisherigen Stammsitz im Sony Center am Potsdamer Platz in das neu entstehende Gewerbeprojekt „Berlin Decks“ ziehen. Das Bauvorhaben wird derzeit am Friedrich-Krause-Ufer in Moabit umgesetzt.

Pankow / Charlottenburg / Schöneweide / Mitte / Treptow / Beelitz

In Berlin gibt es eine nicht unerhebliche Zahl von maroden und längst verfallenen Gebäuden und Grundstücken, die auf unterschiedliche Art und Weise in eine künftige und sinnvolle Nutzung überführt werden sollen, oft unter strenger Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Wir haben fünf solcher Reaktivierungsprojekte für Euch zusammengefasst – und ein Bauvorhaben im Berliner Umland.

Gesundbrunnen

Der Berliner Projektentwickler JAAS entwickelt im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen auf einer Grundstücksfläche von rund 2.000 Quadratmetern ein Gewerbeprojekt mit Flächen für Büros, Einzelhandel und Gastronomie. Damit wird eine der letzten Baulücken in der Koloniestraße geschlossen.

Neukölln

Rund um den Neuköllner Schifffahrtskanal werden derzeit mehrere großformatige Bauprojekte umgesetzt. Eines davon ist das Gewerbeprojekt „Shed“, welches direkt gegenüber vom Estrel Kongresszentrum entsteht. Geplant ist ein Campus aus drei neuen Gebäuden, in denen Flächen für Gastronomie, Gewerbe und Bildung geschaffen werden.

Moabit

Im geplanten ULAP-Quartier am Berliner Hauptbahnhof soll ein rund 100 Meter hoher Büroturm für Polizei und Justiz errichtet werden. Das marode Gebäude des Berliner Landeslabors, welches sich auf dem Planungsgebiet befindet, wird hingegen noch in diesem Jahr abgerissen.

Mitte / Friedrichshain-Kreuzberg

Für rund 150 Millionen Euro entsteht an der Grenze zwischen Mitte, Kreuzberg und Friedrichshain das Bauprojekt „Elements“. Auf dem Grundstück zwischen Spreeufer und Michaelkirchstraße ist das Projekt mittlerweile im Bau. Neben Gewerbeflächen soll auch Platz für Wohnungen und Gastronomie entstehen.

Friedrichshain

In Berlin-Friedrichshain ist das zukünftig höchste Haus der Hauptstadt mittlerweile fast vollständig mit seiner endgültigen Fassadenverkleidung aus Glaselementen umhüllt. Derweil läuft bereits der Innenausbau im markanten Hochhausprojekt an der Warschauer Straße.

Kreuzberg

In Berlin-Kreuzberg ist in den vergangenen Jahren mit dem Gewerbeprojekt „Cuvry Campus“ ein Gebäudeensemble entstanden, welches im boomenden Mediaspree-Areal architektonisch heraussticht. Ankermieter im Gebäude ist das Unternehmen Lieferando.

Berlin

In Berlin gibt es beinahe 70 Shopping Malls, verteilt über das ganze Stadtgebiet. Das Überangebot führt längst dazu, dass einige dieser Einkaufszentren abgerissen, umgebaut oder mit einem völlig Nutzungskonzept versehen werden. Ein Trend, der wohl Vorbild für weitere Projekte in der Zukunft sein wird – und durchaus Chancen bietet.

Schöneberg

Die denkmalgeschützte Konstruktion des historischen Gasometers in Berlin-Schöneberg wird derzeit in ein Bürogebäude transformiert. Das Gebäude befindet sich auf dem EUREF-Campus und soll künftig von der Deutschen Bahn genutzt werden.

Friedrichshain

An der Straße der Pariser Kommune in Berlin-Friedrichshain soll ein maroder Plattenbau weichen, um Platz für einen Neubau in Holz-Hybridbauweise zu schaffen. Im Rahmen des Neubaus sollen Flächen für Büros und Gewerbe aber auch 60 neue Wohnungen entstehen. In direkter Nachbarschaft wurde mit der Bauvorbereitung des Projekts „Wriezener Karree“ begonnen.

Alt-Treptow

Das zum großen Teil leerstehende Einkaufszentrum „Park-Center“ in Berlin-Treptow soll teilweise abgerissen werden. Auf dem Gelände sollen in den kommenden Jahren insgesamt acht neue Gebäude mit Flächen für Gewerbe, Wohnungen, Einzelhandel und Freizeitaktivitäten entstehen.

Prenzlauer Berg

Zwischen Prenzlauer Allee und Schönhauser Allee in Berlin-Prenzlauer Berg werden derzeit zahlreiche Gewerbeprojekte realisiert oder geplant. Auch in der Saarbrücker Straße wächst derzeit ein neues Gebäude, welches die enge Straße künftig neu definieren wird.

Februar 2023

Kreuzberg

An der Zossener Straße in Berlin-Kreuzberg wird ein historisches Gewerbehof-Ensemble um einen modernen Neubau ergänzt. Beim Bauvorhaben des Gewerbedienstleisters GSG sollen nach Plänen des Büros Thomas Hillig Architekten rund 9.000 Quadratmeter Nutzfläche entstehen.

Kreuzberg

Nach einem Entwurf des Büros GBP Architekten werden derzeit die historischen Victoriahöfe in der Kreuzberger Lindenstraße restauriert und erweitert. Im prachtvollen Baukörper sollen Flächen für ein Hotel und Büroräume geschaffen werden.

Mitte / Kreuzberg

An der Grenze zwischen Mitte und Kreuzberg ist ein Stück Berliner Industriearchitektur restauriert und durch moderne Gebäude ergänzt worden. Das Gewerbe- und Wohnprojekt „Eiswerk“ an der Köpenicker Straße ist mittlerweile fertiggestellt worden. Das Gelände wurde nach Plänen des Büros Graft Architects sowie des Immobilienunternehmens Trockland neu entwickelt.

Prenzlauer Berg

Berlins einstmals größte Privatbrauerei wird derzeit in einen Medizin- und Gewerbestandort transformiert. Das denkmalgeschützte Ensemble soll auf dem zukünftigen Bötzow Campus in Prenzlauer Berg mit neuen Gebäuden harmonieren, die derzeit im Bau sind. Auch öffentliche Bereiche und Wohnungen sind auf dem Gelände geplant.

Charlottenburg

Ideen zur Umgestaltung des Hardenbergplatzes in Berlin-Charlottenburg hat es in den vergangenen Jahrzehnten viele gegeben – umgesetzt wurde keine von ihnen. Nun schlägt Architekt Christoph Langhof ein vollkommen neues Nutzungskonzept für den Vorplatz des Bahnhof Zoo vor. Er möchte fünf 70 Meter hohe Gebäude errichten und den Autoverkehr vom Platz verbannen.

Schöneberg

An der Kleiststraße in Berlin-Schöneberg ist ein neues Büro- und Geschäftsgebäude errichtet worden, welches vorwiegend vom Bundesvorstand des DGB genutzt werden soll. Im Stadtraum zwischen Nollendorfplatz und Wittenbergplatz ist damit ein neuer, optischer Bezugspunkt entstanden.

Rummelsburg

An der Hauptstraße in Berlin-Lichtenberg, unweit der Rummelsburger Bucht, soll bis spätestens 2026 das Gewerbeprojekt „New Work Offices“ entstehen. Dabei soll ein bestehender ALDI-Supermarkt abgerissen werden. Im Neubau soll es im Erdgeschoss dann wieder eine Supermarkt-Filiale geben.

Friedrichshain

An der Stralauer Allee in Berlin-Friedrichshain entsteht das Gewerbeprojekt „Dockyard Waterfront Offices“ nach Plänen von Tchoban Voss Architekten. Das aus zwei Gebäudeteilen bestehende Ensemble wird in Holz-Hybrid-Bauweise errichtet. Verbunden werden die beiden Gebäude durch einen gläsernen Verbindungsbau, der eine Holz-Fachwerk-Konstruktion enthalten wird.

Mitte

Am Alexanderplatz in Berlin-Mitte kommt das Bauvorhaben „Central One Midtown“ sehr viel schneller voran als die bekannten Großprojekte direkt am Platz. Bereits Anfang 2024 soll das Gewerbeprojekt an der Karl-Liebknecht-Straße abgeschlossen werden. In das neue Gebäude soll sogar ein kleines Kino einziehen.

Schmargendorf

Im Berliner Stadtteil Schmargendorf im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf entsteht mit dem Projekt „GoWest“ das größte Gewerbehöfequartier Berlins. Nun erfolgte der Baustart für das ambitionierte Bauvorhaben.

Mitte

Eine aktuelle RBB-Dokumentation beleuchtet den aktuellen Stand bei den Großprojekten am Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Dabei werden nicht nur die vier Hochhausprojekte am Platz beleuchtet, sondern auch der geplante Wiederaufbau des Molkenmarktes und der begonnene Umbau im einstigen Haus der Statistik.

Moabit

In der Berliner „Europacity“ in Moabit ist ein Erweiterungsneubau für die Unternehmenszentrale des Energie-Dienstleisters 50Hertz geplant. Im Rahmen des Projekts sollen Flächen für rund 380 weitere Arbeitsplätze entstehen.

Mitte / Prenzlauer Berg

BVG und Bauherr Covivio präsentierten in der vergangenen Woche ein Konzept zur Stabilisierung des U-Bahn-Tunnels der Linie U2, die derzeit nur im Pendelverkehr verkehrt. Durch die bis August andauernden Reparaturen wird sich das Hochhausprojekt voraussichtlich bis Ende 2026 verzögern.

Westend

Unweit des Spandauer Damms entsteht in Berlin-Charlottenburg das Gewerbeprojekt „Westend Office“. Dabei entstehen rund 24.000 Quadratmeter Nutzfläche. Das Projekt soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Teil des Projekts ist auch ein historisches Gartendenkmal.

Schöneberg

Das österreichische Immobilienunternehmen Signa baut derzeit das ehemalige Hotel Ellington in der Nürnberger Straße in Berlin-Schöneberg aufwendig um. Bis 2024 sollen hier Flächen für Kultur, Büros, Einzelhandel und Gastronomie entstehen. Auch der legendäre Femina Tanzpalast soll wieder einziehen, denn der im Zweiten Weltkrieg zerstörte Ballsaal wird neu errichtet.

Mitte / Kreuzberg

Am Berliner Alexanderplatz wurde in den vergangenen Jahren das denkmalgeschützte Haus des Berliner Verlags saniert und durch einen markanten Neubau ergänzt. Im März soll nun auch wieder der Berliner Verlag einziehen, der seit 2017 seinen Sitz in einem Bürogebäude in Kreuzberg hatte.

Tempelhof-Schöneberg

Das Immobilienunternehmen Hines hat am Südkreuz bereits das Wohnprojekt „Stadtquartier Südkreuz“ realisiert. Nun soll in direkter Nachbarschaft ein weiteres, gemischt genutztes Areal entwickelt werden. Dabei sollen bis 2026 neben Gewerbeflächen und sozialen Nutzungen auch 210 Wohnungen entstehen.

Neukölln

An der Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln wird derzeit ein 1970 errichtetes, ehemaliges Kaufhaus umgebaut und mit einem neuen Nutzungskonzept versehen. Anstatt das Gebäude abzureißen, entschieden sich die Projektverantwortlichen für den Erhalt der Bausubstanz. Ein aktuelles Video zeigt, wie es auf der Baustelle des Projekts „Kalle Neukölln“ aussieht.

Lichterfelde

Das ehemalige US-Militärkrankenhaus und das umgebende Areal in der Fabeckstraße in Berlin-Lichterfelde werden derzeit zu einem Technologie- und Wissenschaftsstandort umgebaut. Ab 2025 soll auf dem Gelände das „Fubic“ seine Tore für Unternehmen und Institutionen öffnen.

Moabit

Am nördlichen Rand von Moabit entsteht im Bezirk Berlin-Mitte in den kommenden Jahren ein neuer Gewerbecampus, der vom Unternehmen BEOS AG entwickelt wird. Das Projekt, das direkt am Spreekanal zwischen den Stadtteilen Moabit und Wedding entsteht, trägt den Namen „Berlin Decks“. 42.000 Quadratmeter Nutzfläche sollen dabei entstehen. Ein virtueller Rundflug über das künftige Gelände zeigt, wie das Ensemble in wenigen Jahren aussehen soll.

Lichtenberg / Treptow-Köpenick

Wie sich das Gebiet am südöstlichen Spreeufer zwischen Stichkanal Rummelsburg, Köpenicker Chaussee und Rummelsburger Landstraße städtebaulich entwickeln soll, wird derzeit im Rahmen des Projekts „Spreeküste“ ermittelt. Zwei Architekturbüros haben ein erstes Werkstattverfahren gewonnen. Auf dieser Basis soll nun ein Masterplan für das gesamte, rund 30 Hektar umfassende Entwicklungsgebiet entstehen.

Treptow

In Berlin-Treptow soll unweit des Treptower Parks bis Ende 2025 das Gewerbequartier „Treptown“ entstehen. Die Investoren BATO Group und HighBrook Investors wollen auf dem denkmalgeschützten Areal der historischen „Schuckert-Höfe“ ein neues Zentrum für Bildung, Technologie, Forschung und kreative Berufe realisieren.

Spandau

Das zukünftige Entrée zum geplanten Stadtteil „Siemensstadt Square“ in Berlin-Spandau wird nach einem Entwurf des Kölner Büros Greenbox Landschaftsarchitekten gestaltet. Der Entwurf überzeugte die Jury und konnte sich gegen fünf Mitbewerber durchsetzen.

Januar 2023

Moabit

An der Turmstraße in Berlin-Moabit, direkt gegenüber vom Schultheiss-Quartier, ist der Bau eines Wohn- und Geschäftshauses geplant. Mit neun Geschossen und einer Höhe von 32 Metern soll das künftige Eckgebäude eine neue Dominante in diesem Kreuzungsbereich bilden. Der Vorgängerbau wurde bereits abgerissen. Ein denkmalgeschütztes Gebäude wird hingegen in den Neubau integriert.

Kreuzberg

Am Halleschen Ufer in Berlin-Kreuzberg entsteht derzeit das Gewerbe- und Wohnprojekt „Die Macherei“. Der verantwortliche Immobilienentwickler Art-Invest Real Estate kann nun einen wichtigen Erfolg vermelden. Das Unternehmen Accenture wird rund 4.700 Quadratmeter im Holz-Hybridgebäude „M40“ beziehen. Es ist Deutschlands bislang größtes im Bau befindliche Gebäude dieser Art.

Charlottenburg

Eike Becker Architekten werden den geplanten Neubau am Adenauerplatz in Berlin-Charlottenburg unweit des Kurfürstendamms gestalten. Mit dem Abriss eines jahrelang leerstehenden Wohn- und Geschäftshauses wurde im vergangenen Jahr Platz für die gewünschte Neuausrichtung des Quartiers am Eingang der Wilmersdorfer Straße geschaffen.

Charlottenburg

Im Norden Charlottenburgs soll das Gewerbe- und Forschungsprojekt „Berlin Science Port“ entstehen. Das Bauvorhaben, bestehend aus vier Gebäudekörpern, soll in Holzhybridbauweise auf dem Campus des „BioTech Parks“ an der Max-Dohrn-Straße entstehen.

Moabit / Wedding

Am Friedrich-Krause-Ufer in Berlin-Moabit, unweit des Nordhafens, soll das Büro- und Gewerbeprojekt „Port One Berlin“ nach Plänen des Büros Nöfer Architekten entstehen. Bis 2025 soll ein multifunktional nutzbares Gebäudeensemble entstehen, welches künftig vor allem durch seinen 55 Meter hohen Turm auffallen wird.

Kreuzberg

An der Wilhelmstraße 118 in Berlin-Kreuzberg entsteht derzeit ein neues Bürohausprojekt auf einem rund 900 Quadratmeter großen Baugrundstück, welches ein bereits bestehendes Gebäude aus dem Jahr 1910 ergänzen wird. Das Projekt soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.

Kreuzberg

Das Berliner Sanierungsprojekt auf dem Dragoner Areal in Kreuzberg muss nach einem Gerichtsurteil des Oberverwaltungsgerichts neu geplant werden, da das „Rathausblock“ genannte Gelände nicht mehr als Sanierungsgebiet bewertet wird. Damit ist die Realisierung des mühsam erarbeiteten Nutzungskonzepts für das Areal mehr als fraglich.

Neukölln

Im Gegensatz zu den Hochhausprojekten am Alexanderplatz kommt der Bau des Estrel Tower in Berlin-Neukölln angenehm geräuschlos voran. Derzeit läuft bereits der Bau der zehnten Etage, bereits im kommenden Jahr soll das Projekt abgeschlossen werden.

Charlottenburg

Der Berliner Senat möchte ein zweistufiges Konzeptionsverfahren zur Entwicklung eines Nutzungskonzeptes für das einstige Kongresszentrum ICC in Berlin-Charlottenburg auf den Weg bringen. Interessenten haben bis zum April 2025 Zeit, ein mögliches Nutzungskonzept zu erarbeiten und einzureichen.

Charlottenburg

Die Karstadt-Filiale in der Wilmersdorfer Straße in Berlin-Charlottenburg soll voraussichtlich ab 2024 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Der Bezirk will an das geplante Neubauprojekte konkrete Bedingungen knüpfen.

Blankenburg

Am Karower Damm in Berlin-Pankow soll mit dem Bauvorhaben „Karo Neun“ ein Gewerbequartier entstehen, um der Abwanderung von Firmen ins Brandenburger Umland entgegenzutreten. Um die Realisierung des Projekts hatte es jahrelange Diskussionen gegeben.

Alt-Treptow

Das bis 2017 vom Unternehmen Vattenfall genutzte Gelände an der Puschkinallee in Alt-Treptow wird mittlerweile vom BKA genutzt. Der bestehende Gebäudekomplex soll nach einem Konzept des Büros Arnold und Gladisch Architekten umgebaut und erweitert werden.

Marzahn

In Berlin-Marzahn soll auf dem Gelände des deutlich in die Jahre gekommenen Einkaufs- und Gewerbezentrums „Tal-Center“ ein neues Quartier entstehen. Neben 500 Wohnungen sollen Flächen für medizinische Versorgung, eine Kita, Einzelhandel und Büros realisiert werden.

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Thema von Anders Norén