entwicklungsstadt berlin

Die Stadt, die immer wird und niemals ist: Berlin wird niemals aufhören, sich fortwährend neu zu erfinden. Darüber berichten wir jeden Tag neu.

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Auf dieser Seite findet Ihr eine konsolidierte Übersicht der aktuellsten Bauprojekte und Planvorhaben im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, die wir im Detail behandeln. Darüber hinaus findet Ihr hier noch weitere Projekte, die in einer Kurzbeschreibung vorgestellt werden.

September 2021

Charlottenburg

Wohnprojekt “Charlottenbogen” soll Ende 2021 fertiggestellt werden

Charlottenburg

Neubau der Berlin Hyp Zentrale: Rückbau des Altbaus läuft

Charlottenburg

Wachsender Business Park: Die “Spreestadt” in Charlottenburg

August 2021

Westend
Stadion-Neubau Hertha BSC: Grüne, SPD und CDU dafür, Linke dagegen

Nicht nur für Fans des Bundesliga-Clubs Hertha BSC bleibt das Thema Stadion-Neubau relevant. Gerade im Wahljahr 2021 müssen sich auch die Berliner Parteien zu diesem viel diskutieren Thema positionieren.

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Charlottenburg
Kurfürstendamm: Neubauprojekt “Gloria Berlin” fast abgeschlossen

An der Stelle des einstigen “Gloria Palast” ist in den vergangenen Jahren ein neues Gebäudeensemble entstanden. Einziges historisches Gebäude des Projekts ist allerdings lediglich das denkmalgeschützte “Mampe-Haus”.

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Juli 2021

Charlottenburg
Die Fahrradstrasse boomt: Viele Berliner Bezirke setzen Projekte um

Nicht nur in den Vorreiterbezirken Pankow und Friedrichshain-Kreuzberg wird eine Vielzahl von Fahrradstraßen geschaffen. Auch in anderen Bezirken werden ambitionierte Projekte umgesetzt.

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Charlottenburg
Interview mit Thomas Härtel zur Zukunft des Olympiaparks

Die Weiterentwicklung des Olympiaparks im Berliner Westend wird seit Jahren intensiv diskutiert. Wir sprachen mit Thomas Härtel, dem Präsidenten des Landessportbundes Berlin, dazu.

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Juni 2021

Charlottenburg
An der Fasanenstrasse entstehen zwei neue Gebäude für die TU Berlin

An der Fasanenstraße im Berliner Stadtteil Charlottenburg werden derzeit zwei neue Gebäude für die Technische Universität Berlin errichtet.

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Charlottenburg
Senat prüft Deckelung der Stadtautobahn

Der zukünftige Umgang mit der Stadtautobahn bleibt ein viel diskutiertes Thema, seien es die anhaltenden Spekulationen und Demonstrationen rund um einen möglichen Weiterbau der A100, der Umbau des Dreiecks Funkturm oder eine mögliche Überdachung der Autobahn mit Solardächern. Eine ganz andere Form der Überdachung ist eine mögliche “Deckelung” von Teilstrecken der Berliner Stadtautobahn, die derzeit für einen Teilbereich – zwischen Kaiserdamm und Knobelsdorffstraße in Charlottenburg – geprüft wird. Rund 270 Millionen Euro würde das Bauvorhaben kosten. Das geht aus dem Gutachten der Deutschen Fernstraßen-Planungsgesellschaft Deges im Auftrag des Senates hervor. Hinzu kämen Instandhaltungskosten, die für die kommenden 70 Jahre auf etwa 200 Millionen Euro taxiert werden. Würde man die zwischen den Autobahnspuren verlaufenden Bahntrasse nicht überdachen, würden sich die Baukosten halbieren. Eine wirkliche Hochrechnung auf die übrigen Streckenteile der Stadtautobahn ist auf dieser Grundlage noch nicht möglich. Das Vorhaben, welches in Hamburg schon in Teilen umgesetzt wurde, soll weiterführend analysiert werden.

Westend
Konferenz im Oktober: Zukunft des Olympiaparks wird diskutiert

Im Oktober 2021 wird auf einer Konferenz über die Zukunft des Olympiaparks in Charlottenburg diskutiert. Ein neues Hertha-Stadion, eine mögiche Olympia-Bewerbung für 2036 oder die Öffnung des Areals für die Öffentlichkeit sind nur einige der vielen, offenen Themen.

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Westend
Workshop zur Zukunft des Olympiaparks vom Landessportbund Berlin 

Das Berliner Olympiagelände ist vieles – Denkmal und Zeugnis der Olympischen Idee, Zentrum für Breiten-und Spitzensport, Heimat von Hertha BSC, Ort für Kulturveranstaltungen und Grünraum, Erbe des Nationalsozialismus und eine der bedeutendsten Sportanlagen des 20. Jahrhunderts. Wie die weitere Entwicklung des Areals aussehen soll, darüber ist man in Berlin allerdings seit vielen Jahren uneins. Dies betrifft nicht nur, aber auch die Pläne von Hertha BSC, auf dem Areal ein reines Fußballstadion zu errichten.

Der Umgang mit dem vielschichtigen Gelände birgt Herausforderungen und Chancen gleichermaßen. Über die Entwicklungs- und Nutzungsperspektiven dieses fordernden Erbes sprechen Expertinnen und Experten aus den Bereichen Denkmalpflege, Architektur, Forschung, Politik, Sport und Verwaltung im Rahmen eines vom Landessportbund veranstalteten, digitalen Workshops mit dem Titel “Das Olympiagelände Berlin – Erbe, Nutzung, Vermittlung” (8. Juni, 10:00-17:00 Uhr). Worin bestehen die Werte dieses Denkmals? Mit welchen Zielstellungen und Formaten können sie vermittelt werden? Und welche Perspektiven eröffnet das Gelände? Die Teilnahme am Workshop ist für jedermann kostenlos und ohne Voranmeldung möglich.

Weitere Informationen dazu findet Ihr hier.

Charlottenburg
Erweiterung des Bahnhofs Jungfernheide geplant

Die vom Berliner Senat geplante Reaktivierung der historischen Siemensbahn soll dafür sorgen, dass sich der S-, U- und Regionalbahnhof Jungfernheide grundlegend verändert. An der Max-Dohrn-Straße, auf der Nordseite des Bahnhofs, will die Senatskanzlei in den kommenden Jahren einen dritten Bahnsteig anbauen. So soll das erwartete, höhere Fahrgastaufkommen nach der Sanierung der Siemensbahn gemeistert werden. Der Senat beabsichtigt, die Siemensbahn über die geplante “Siemensstadt 2.0” hinaus bis nach Hakenfelde zu verlängern. Aufgrund der verlängerten Verbindung werden sich zukünftig also mehr Reisende am Bahnhof aufhalten als bisher. 2022 soll der Bau des Bahnsteigs starten. Die Bauarbeiten könnten jedoch einige infrastrukturelle Probleme mit sich bringen. An der Max-Dohrn-Straße soll nämlich auch die von der Turmstraße aus verlängerte Straßenbahnlinie M10 eine neue Endhaltestelle bekommen. Der Ausbau des Bahnhofs wird deshalb auf Kosten von rund 50 Parkplätzen zwischen Max-Dohrn-Straße und dem Bahnhofsgebäude gehen.

Charlottenburg
Vision für das ICC: Ein Zentrum für E-Mobilität in der Berliner City West

Das Architekturbüro Graft und das Unternehmen Trockland haben für das ungenutzte ICC in Charlottenburg ein Zukunftskonzept entwickelt: Aus dem Gebäude soll ein innovativesMobility Hub werden, das “M.ICC”.

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Mai 2021

Charlottenburg
Bezirk gegen Senat: Streit um Hochhauspläne in der City West

Kommen die Hochhäuser am Kurfürstendamm oder nicht? Im Streit um die Gestaltung der City West verhärten sich die Fronten. Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung stehen sich unversöhnlich gegenüber. Das birgt einige Konflikte, auch berlinweit.

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April 2021

Charlottenburg
An der Treseburger Straße entstehen 150 Wohnungen

Für den geplanten Bau von 150 Wohnungen in der Charlottenburger Treseburger Straße ist der Abriss eines Supermarkt-Gebäudes vorgesehen. Sowohl der Discounter “Aldi” als auch die Tierbedarfshandlung “Fressnapf” müssen für den Wohnungskomplex weichen. Der Baubgeinn der Wohnungen soll in 2022 stattfinden. Bauherr ist die Mibegh Development GmbH, die sogar gern noch mehr als die derzeit genehmigten 150 Wohnugen errichten würde. Darüber verhandelt das Unternehmen derzeit mit dem Bezirksamt. Insgesamt 30 Prozent der Apartments sollen als Sozialwohnungen zu einem niedrigen Preis vermietet werden. Neben Tiefgaragen sind auch kleinere Gewerbeflächen im Erdgeschoss des Neubaus vorgesehen. “Aldi” und “Fressnapf” werden hier aber nicht wieder einziehen, da die Flächen zu klein sind.

Charlottenburg
In der Franklinstrasse entstehen grossflächige Bürogebäude

An der Franklinstraße stehen zwei Bürogebäude kurz vor ihrer Fertigstellung. Im Gebiet rund um den Charlottenburger Spreebogen gibt es einen wahren Bauboom.

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Charlottenburg/Lichtenberg
Zoo und Tierpark: Neue Häuser für Raubtiere, Nashörner und elefanten

Zoo und Tierpark in Berlin sind die mit Abstand meistbesuchten Zooparks Europas. In beiden Parks entstehen derzeit mehrere neue Häuser und Gehege. Vor allem die neue Nashorn-Pagode kann mit einem spannenden, historischen Bezug aufwarten.

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Moabit/Charlottenburg
Planungsphase läuft: Verlängerung der M10 bis zur Jungfernheide bis 2028

Nachdem der Senat erst in der vergangenen Woche die Verlängerung der Tramstrecke M10 von der Warschauer Straße bis zum Hermannplatz in Neukölln verkündet hatte, ist bereits die nächste Verlängerung der Linie in Planung – allerdings am anderen Ende der Linie. In einem ersten Schritt wird die Straßenbahnlinie bis zur Turmstraße verlängert und von dort in der zweiten Ausbaustufe weiter bis zum Bahnhof Jungfernheide verlängert, wo die Linie zukünftig enden soll. Für den ersten Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Turmstraße liegt bereits Baurecht vor, in diesem Sommer soll der Bau nach aktuellem Planungsstand beginnen. Bis Ende 2021 soll voraussichtlich auch die derzeit laufende Vorplanung für die Weiterführung nach Jungfernheide abgeschlossen sein. Anfang 2022 soll dann die Entwurfsplanung starten, die Fertigstellung soll bis 2028 erfolgen.

Detaillierte Informationen zur Verlängerung der M10 bis nach Neukölln findet Ihr hier.

Charlottenburg
An der Sömmeringstrasse erhält das “Globe Berlin Theater” eine Open Air Bühne

In Charlottenburg soll ein Open Air Theater nach historischem Vorbild errichtet werden und das neue Zuhause der Theatergesellschaft “Globe Berlin” werden. Diese sammelt nun Spenden für das Projekt.

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Charlotteneburg
Labor-Neubau für die Physikalisch-technische Bundesanstalt

Der Berliner Standort der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt erhält zwei moderne Torbauten auf dem historischen Campus. Das erste der zwei Gebäude soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden.

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März 2021

WILMERSDORF
VATTENFALL REISST KESSELHÄUSER IM HEIZKRAFTWERK AB

Nach über 110 Jahren nimmt Vattenfall das Heizkraftwerk Wilmersdorf vom Netz. Einhergehend damit erfolgt der Abriss der drei historischen, gelben Kesselhäuser samt der silbernen Schornsteine. Mit dem Rest des Gebäudekomplexes verfolgt Vattenfall künftig andere Pläne. Im Juni diesen Jahres soll mit dem Abriss begonnen werden, bis 2022 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Anschließend will Vattenfall auf dem Gelände neue Anlagen für nachhaltige Energien bauen. Dabei soll vor allem auf Fernwärme gesetzt werden. Welche Technologie zum Einsatz kommen soll, ist nach Angaben des Unternehmens bislang aber noch nicht entschieden.

Wilmersdorf
Am Hohenzollerndamm entstehen “Acht und eins” und das “Quartier Bundesallee”

An der hochfrequentierten Kreuzung Hohenzollerndamm / Bundesallee werden derzeit gleich zwei große Büro- und Wohnprojekte umgesetzt. An der südöstlichen Seite des Platzes entsteht das Büro- und Wohnhaus “Quartier Bundesallee“. Innerhalb des Gebäudes sollen Büroflächen entstehen, die sich individuell den Anforderungen der zukünftigen Nutzer anpassen. Insgesamt entsteht in drei zusammenhängenden Bürohäusern eine Nutzfläche von knapp 22.000 Quadratmetern. Im Innenhofbereich des Gebäudes werden die sogenannten “Prager Hofgärten” eingerichtet. Hier werden hochwertige Wohneinheiten geschaffen. Der Rohbau wurde 2020 fertiggestellt, derzeit läuft der Innenausbau. In diesem Jahr soll das Gebäude fertiggestellt werden.

Diagonal gegenüber, an der Pariser Straße, wächst das Projekt “ACHT UND EINS” sichtbar in die Höhe. Der Neubau wird nach Plänen des Architekturbüros Eike Becker Architekten umgesetzt. Entstehen wird hier ein modernes Bürohaus mit einer glasdominierten Fassade, die den städtischen Raum an der Pariser Straße sowie der Spichernstraße neu beleben soll. Der zuvor dort stehende Bau aus den 60er Jahren wurde abgerissen und wird durch ein achtgeschossiges Gebäude ersetzt. Auch ein Hotel soll in das Gebäudeensemble einziehen.

Wilmersdorf
Die Neugestaltung des Olivaer Platzes ist in vollem Gange

Um die Neugestaltung des in die Jahre gekommenen Olivaer Platzes im Stadtteil Wilmersdorf hat es eine jahrelange, mitunter verbissen geführte Diksussion gegeben. Die seit Ende 2019 laufenden Umbauarbeiten sollen in diesem Jahr abgeschlossen werden.

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Februar 2021

Charlottenburg
Fahrradparkhaus: Pläne für den Stuttgarter Platz werden konkreter

Am 25. Januar berichteten wir über die Pläne des Senats, im Berliner Stadtgebiet bis zu 13 Fahrradparkhäuser errichten zu lassen. Einer der möglichen Standorte ist der Stuttgarter Platz im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Eine Studie zeigt nun, in welcher Größenordnung dort ein Radparkhaus gebaut werden könnte. Auf insgesamt 588 Quadratmeter Grundfläche soll es Platz für das Abstellen von 1.000 Fahrrädern bieten. Das zukünftige Gebäude soll auf einer Fläche an der Ecke Kaiser-Friedrich-Straße entstehen, die bislang als Autoparkplatz genutzt wird. Es könnte laut der Machbarkeitsstudie auf einer Höhe von bis zu neun Metern gebaut werden. In das Fahrradparkhaus soll womöglich auch ein Drogenkonsumraum für Suchtkranke einziehen. Eventuell könnte ein Teil der Fläche zudem an eine Fahrradwerkstatt vermietet werden. Derzeit wird nach einem Betreiber für das Fahrradparkhaus gesucht.

Charlottenburg-Wilmersdorf
Neueröffnung der StadtMission, aber Mangel an Sozialwohnungen

Am Mittwoch ist nach über einjähriger Bauzeit die Stadtmission am Bahnhof Zoo wiedereröffnet worden. Das Projekt ist von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit 1,3 Millionen Euro gefördert worden. Eine Aufzeichnung der digitalen Eröffnungsveranstaltung könnt Ihr hier sehen. Diese gute Nachricht für die Berliner Obdachlosen wurde von einer anderen, negativen Neuigkeit getrübt: Die SPD-Abgeordneten Franziska Becker hatte in einer Anfrage an die Senatsbauverwaltung erfragt, wie viele Sozialwohnungen in Charlottenburg-Wilmersdorf seit 2015 neu gebaut wurden. Die Antwort: nicht eine einzige. Der Bezirk ist damit berlinweit der einzige, in dem in den vergangenen sechs Jahren keine Sozialwohnungen errichtet wurden. Spitzenreiter beim sozialverträglichen Wohnungsbau sind laut der Antwort der Senatsverwaltung Marzahn-Hellersdorf (1.265 neue Wohnungen), Lichtenberg (1.059 neue Wohnungen) und Treptow-Köpenick (718 neue Wohnungen). Im Charlottenburg-Wilmersdorfer Bauausschuss soll nun darüber diskutiert werden, wie dieser offensichtliche Mangel bekämpft werden kann.

Charlottenburg
Sanierung der historischen Maifeldtribünen im Olympiapark

Eine der sichtbarsten Modernisierungsmaßnahmen, die der Senat in den nächsten Jahren im historischen Olympiapark plant, ist die Sanierung der historischen Maifeldtribünen, die den beliebten Glockenturm zu beiden Seiten flankieren. Die Tribünen waren, wie auch das gesamte Areal samt Olympiastadion, für die Olympischen Spiele 1936 errichtet worden. Im Zuge der Modernisierung wird auch ein Museum in den Räumlichkeiten eingerichtet.

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Charlottenburg
Neues Besucherzentrum entsteht am Scloss Charlottenburg

Das Schloss Charlottenburg soll ein neues Besucherzentrum erhalten, welches westlich des Ehrenhofvorplatzes gebaut und 2027 fertig gestellt sein soll. Der Architekturwettbewerb für das Bauvorhaben wurde in der vergangenen Woche ausgelobt, wie die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten mitteilte. Welche Räumlichkeiten in das Zentrum kommen, steht bereits fest. Geplant sind ein Museumsshop, Räume für Mitarbeiter, ein Bistro und ein Empfangsbereich. Insgesamt soll das Gebäude knapp 650 Quadratmeter Nutzfläche bieten und barrierefrei errichtet werden.

Januar 2021

Charlottenburg
Weiter Tauziehen um den Neubau von drei hochhäusern am Kurfürstendamm

Die Pläne der Signa-Gruppe, am Kurfürstendamm drei neue Hochhäuser zu errichten, werden weiterhin intensiv diskutiert und von Senatsseite ganz offensichtlich nicht mehr unterstützt. Im Stadtentwicklungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hatte Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, das “Entwicklungskonzept City West” präsentiert. In dem darin enthaltenen Hochhauskonzept befindet sich das Signa-Bauvorhaben nun in einem Gebiet zur “Erhaltung und Qualifizierung städtebaulicher Ensembles mit bestehenden Hochhäusern, in dem weitere Hochhäuser ausgeschlossen sind.” Bei der Signa-Gruppe wurden diese Nachrichten mit großer Verwunderung aufgenommen, auch von der AG City und dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gab es Kritik für die Pläne. Dass Regula Lüscher und das von ihr geführte Baukollegium kein Freund der Hochhauspläne sind, ist hingegen auch nicht neu. Ausgang der Diskussion: weiter offen.

Charlottenburg
In der Augsburger Strasse entstehen Eigentumswohnungen

Das Unternehmen Ziegert EverEstate GmbH realisiert den Neubau von neun Eigentumswohnungen in der Augsburger Straße 23. Das Projekt trägt den Namen “OYSTER” soll im vierten Quartal 2021 abgeschlossen werden. Es entstehen Wohnungen mit zwei bis drei Zimmern in einer maximalen Größe von 179 Quadratmetern. Die gehobene Ausstattung der Wohnungen müssen sich die zukünftigen Mieter einiges kosten lassen: Bis zu 2,5 Millionen Euro muss für eine der neuen Wohneinheiten gezahlt werden. Dafür gibt es Aufzug, bodentiefe Fenster, Fußbodenheizung und Eichenparkett – und eine anspruchsvolle Fassadengestaltung des Neubaus.

Wilmersdorf
An der Forckenbeckstraße ist ein innovatives Wohnquartier geplant

© Grafik: Deluse Architects

An der Forckenbeckstraße plant das Berliner Architekturbüro Deluse Architects ein revolutionäres Bauvorhaben: Die Überbauung eines Regenrückhaltebeckens. Gemeinsam mit der DEGEWO sollen hier 200 bezahlbare Mietwohnungen geschaffen werden.

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Charlottenburg
Am Adenauerplatz entstehen 55 anspruchsvoll designte Wohnungen

Das Architekturbüro Eike Becker baut an der Albrecht-Achilles-Straße unweit des U-Bahnhofs Adenauerplatz mehrere Wohnhäuser im Auftrag der Lagrande Management GmbH. Einige der Wohnungen entstehen als Maisonette-Wohnungen, auch ein Tiefgarage ist geplant. Insgesamt entstehen fünf Wohnhäuser, die zum Teil mehrere Meter von der Straßenfront zurückgesetzt werden, um Platz für kleine Vorgärten zu schaffen. Großformatige Loggien und Erker sollen dem Wohnensemble ein lebhaftes und elegantes Erscheinungsbild verleihen. Das Projekt trägt den Namen “Romeo”.

Wilmersdorf
An der Schaperstrasse ist eine Freiluftbühne geplant

Zwischen dem Haus der Berliner Festspiele, der Universität der Künste  (UdK) und der Bar jeder Vernunft sollen mehrere Bühnen entstehen. Für dieses Vorhaben muss das derzeit auf diesem Grundstück stehende Parkhaus abgerissen werden. Peter Gnielczyk von der Bürgerinitiative Fasanenplatz hat die Vision, das unansehnliche Parkhaus durch ein Open-Air-Kulturquartier mit Restaurants und Bühnen zu ersetzen. Nach dem Abriss des Parkhauses könnte direkt hinter dem Gebäude der UdK eine Bühne entstehen. Studenten der Universität könnten dort nicht nur proben, sondern auch Konzerte spielen. Die Bar jeder Vernunft könnte ihren Biergarten erweitern und die Berliner Festspiele könnten ihre Kantine, die bislang noch im Keller des Hauses ist, vor das Gebäude verlagern und ein Restaurant daraus machen. Vor der Umsetzung des Vorhabens aber steht der Abriss des Parkhauses, über den aktuell mit dem Eigentümer verhandelt wird.

Charlottenburg
Krumme Strasse wird für den Autoverkehr gesperrt

Die Krumme Straße soll probeweise für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Initiative „Karl-August-Kiez lebenswert!“ hatte bereits im Frühjahr gefordert, die Krumme Straße mittig mit Pollern zu versehen. So sollte der Durchgangsverkehr aus der Straße geleitet werden. Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf reagiert nun: Im Frühsommer will es die Krumme Straße sperren, zunächst probeweise für zwei Monate. Für Radfahrer wird die Straße aber weiterhin passierbar bleiben. Das Bezirksamt wird die Auswirkungen der vorübergehenden Sperrung auf das Umfeld untersuchen, auch auf den Wochenmarkt, der zweimal wöchentlich auf dem nahegelegenen Karl-August-Platz stattfindet.

Weitere Projekte, die in Berlin autofrei geplant werden, findet Ihr hier.

Charlottenburg
Büros und Wohnungen: Sanierung und Neubau am Ernst-Reuter-Platz

Am Ernst-Reuter-Platz in Charlottenburg werden derzeit zwei großformatige Bauprojekte vorangetrieben. An der Adresse Ernst-Reuter-Platz 6, direkt am Kreisverkehr, wird ein 47 Meter hohes Bürogebäude modernisiert. An der Frauenhoferstraße entsteht ein Neubau für Wohn- und Gewerbeeinheiten.

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Charlottenburg
Der Yva-Bogen wird zu einer Video-Projektionsfläche umgebaut

Die Senatswirtschaftsverwaltung und das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf möchte den zwischen Kant- und Hardenbergstraße gelegenen Yva-Bogen für Touristen aufwerten. Entlang des Bogens sollen Bildschirme aufgestellt werden, die über Kultur am Steinplatz informieren. Dafür soll die Fassade des Bogens ab Anfang 2022 erneuert werden. An der Fassade des Bahnviadukts sollen Bildschirme, LED-Wände und Leuchten installiert werden. Die Kosten für die digitale Sanierung des Yva-Bogen betragen insgesamt knapp vier Millionen Euro. Die Finanzierung des Projekts erfolgt aus „Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW-Mittel).

Dezember 2020

Charlottenburg-Wilmersdorf
Flüchtlingsheim und Sozialcampus entsteht auf ehemaligem Charité-Gelände

Auf dem einstigen Charité-Gelände an der Eschenallee soll ein Campus für Sozialeinrichtungen und Flüchtlingsunterkünfte entstehen. Auf dem Areal befinden sich insgesamt acht Gebäude, die bereits seit Jahren leer stehen und bis auf wenige Ausnahmen saniert und modernisiert werden müssen. Einige soziale Einrichtungen gibt es dort bereits. Neben der Initiative “Ulme 35” sind dort zwei Kitas und ein Wohnheim für Flüchtlinge im einstigen Hauptgebäude der Klinik zu finden. Langfristig soll ein Sozialcampus entwickelt werden, der auch für Studenten, Azubis, Senioren und Obdachlose genutzt werden soll. Finanziert wird das Projekt von der Robert-Bosch-Stiftung.

Charlottenburg-Wilmersdorf
Neues BVG-Ausbildungszentrum entsteht am Olympiapark

Unweit des U-Bahnhofs Olympiastadion baut die BVG ein neues Ausbildungszentrum. Der Neubau wird eine integrierte Vorhaltehalle für Kleinprofilfahrzeuge der U-Bahn beinhalten und wird auf dem Betriebsgelände Machandelweg entstehen. Der dortige Betriebshof bietet ausreichend freie Flächen zur Errichtung des neuen und modernen Ausbildungszentrums. Anlass für die Planung des neuen Gebäudes ist die Anhebung der Ausbildungsquote innerhalb der BVG.

Charlottenburg-Wilmersdorf
Große Wohn- und Gewerbeprojekte in Schmargendorf

Im südwestlichen Teil der Hauptstadt gelegenen Stadtteil Schmargendorf, Teil des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, werden derzeit mehrere große Wohn- und Gewerbeprojekte umgesetzt, die den bestehenden Stadtraum signifikant verändern.

Gleich zwei großformatige Neubauprojekte sind an der Forckenbeckstraße angesiedelt, die im Süden des Bezirks in Ost-West-Richtung verläuft. Beim Wohnungsbauprojekt “Maximilian Quartier” entstehen 973 Miet- und Eigentumswohnungen. Mit dem Projekt “GoWest”  entsteht wenige hundert Meter weiter Berlins größtes Gewerbehöfequartier.

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Wilmersdorf
“Aktion Mensch” errichtet inklusives Wohnhaus

An der Prinzregentenstraße entsteht bis 2022 ein inklusives Wohnhaus für etwa 20 Menschen mit und ohne Behinderung. Die Sozialorganisation “Aktion Mensch” verantwortet das Projekt. Die gemeinnützige Gesellschaft Stephanus möchte in dem Gebäude Beratung und Service zur barrierefreien Alltags- und Freizeitgestaltung anbieten. Neben individuellen Wohneinheiten – unter anderem für Familien mit Kindern mit Behinderung – soll in dem Gebäude außerdem eine Wohngemeinschaft entstehen, in der Menschen mit und ohne Assistenzbedarf zusammenleben. Die Bauarbeiten sollen im Frühjahr 2021 beginnen und im Herbst 2022 abgeschlossen sein.

NOVEMBER 2020

Charlottenburg
In der Jungfernheide soll ein neues Stadtviertel entstehen

Im Norden Charlottenburg, entlang des Halemwegs, soll ein völlig neues Stadtviertel entstehen. Gesundheits- und Kulturzentren, neue Kitas und ein Haus für Demenzkranke sollen Teil der neuen Siedlung im Norden Charlottenburgs sein. Auf dem heute noch überwiegend industriell und gewerblich dominierten Areal soll ein Komplettumbau des Gebiets zwischen U-Bahnhof Halemweg und dem Volkspark Jungfernheide erfolgen. Einen konkreten Zeitplan für das Projektvorhaben gibt es derzeit aber noch nicht.

Wilmersdorf
Preussenpark wird für 3 Millionen Euro umgestaltet

Der in Charlottenburg-Wilmersdorf liegende “Preußenpark” wird für 3 Millionen Euro umgestaltet. Der Bundestag bewilligte die Mittel im Haushaltsausschuss, um für den Umbau des Parks im Berliner Westen Sondermittel zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt sich um Gelder aus dem „Sonderprogramm von Maßnahmen zur Klimaanpassung und Modernisierung in urbanen Räumen“ des Bundesinnenministeriums. Wie genau die Umgestaltungen aussehen werden, ist aktuell noch nicht bekannt. Das Thema Umweltschutz wird aber im Fokus der Umgestaltung stehen, soviel ist klar. Denn daran sind die Bundesmittel geknüpft.

Charlottenburg
Neubauprojekt “Alexander” entsteht am Ludwigkirchplatz

Bis Ende 2021 wächst an der Emser Straße das Wohnungsprojekt “Alexander”. Hier entstehen insgesamt 48 Wohneinheiten in unterschiedlicher Ausprägung. Apartments, kleiner und mittelgroße Wohnungen, aber auch Penthouses und Mehrfamilienhäuser werden hier in einem elegant gestalteten Neubau mit einer aufsehenerregenden Backsteinfassade untergebracht. Der Neubau entsteht in direkter Nähe zu einem der beliebtesten und schönsten Stadtplätze Berlins, nur wenige Gehminuten vom Kurfürstendamm entfernt.

Wilmersdorf
Neubau eines Bürogebäudes an der Pariser Straße

Die letzten Abbrucharbeiten für das Projekt sind abgeschlossen, der Büro-Neubau nach Plänen des Architekturbüros Eike Becker Architekten wird kommen. An der Ecke Pariser Straße / Meierottostraße in Wilmersdorf wird ein modernes Bürohaus mit einer glasdominierten Fassade den städtischen Raum an der Spichernstraße neu beleben. Der zuvor dort stehenden Bau aus den 60er Jahren wurde abgerissen und wird durch ein achtgeschossiges Gebäude ersetzt. Auch ein Hotel soll in das Gebäudeensemble einziehen. Das Projekt trägt den Namen “ACHT UND EINS”.

 

OKTOber 2020

Charlottenburg
Huthmacher-Haus am Zoo wird nicht abgerissen, sondern saniert

Nach jahrelanger Diskussion um das denkmalgeschützte Huthmacher-Haus am Hardenbergplatz ist nun eine Entscheidung gefallen. Das Gebäude soll nicht abgerissen und neu gebaut, sondern saniert werden. Der Eigentümer, das Unternehmen “Bayerische Hausbau”, hatte stets einen Neubau favorisiert. Dies ist nun vom Tisch. Nun sollen sowohl der Brandschutz als auch die technische Ausrüstung des Gebäudes erneuert werden. Die Arbeiten sollen im Frühjahr 2021 starten.

Charlottenburg
Kantstrasse: Busspuren statt Radwege?

Die FDB hat hat ein eigenes Verkehrsmodell für die Kantstraße entwickelt. Fußgänger, Rad- und Autofahrer, Busse sowie der Lieferverkehr sollen in diesem Modell gleichberechtigt ihren Platz finden. „An der Kantstraße wird momentan der Radverkehr einseitig bevorzugt“, kritisiert Felix Recke, Fraktionsvorsitzender der FDP Charlottenburg-Wilmersdorf. Platz für alle Verkehrsteilnehmer soll hingegen im FDP-Modell geschaffen werden, indem der Mittelstreifen an der Kantstraße über weite Strecken abgebaut wird. Zudem sollen die vielen Parkplätze für Quer- in solche für Längsparker umgewandelt werden.

September 2020

Charlottenburg
“Spree One”: Am Salzufer ist ein Wohn- und Geschäftshaus entstanden

Schon in unseren Artikeln vom 5. Juni und 9. September hatten wir über ein hohes Bauaufkommen am Moabiter und Charlottenburger Spree-Ufer berichtet. Ein bereits fertiggestelltes Projekt ist das Wohn- und Geschäftshaus “Spree One” am Salzufer. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Charlottenburg
Alles auf neu: Zahlreiche Bauprojekte im Spreebogen

Im Charlottenburger Spreebogen werden zahlreiche Neubauprojekte mit spektakulären Namen realisiert: “Charlottenburg No 1”, “The Knee” oder “The Box” sind nur einige von ihnen. Auf dem direkt an die Spree angrenzenden Areal an der Gutenberg- und Wegelystraße wird die komplette Uferfront architektonisch völlig neu erfunden. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Wilmersdorf
Bebauungsplan an der Wiesbadener STraße beschlossen

Zwischen der Sodener Straße, Wiesbadener Straße, der Dillenburger Straße und dem Franz-Cornelsen-Weg werden nach derzeitgem Planungsziel 100 Wohneinheiten neu entstehen. 30% dieser Wohnungen sollen geförderte Wohnngen sein. Innerhalb der zukünftigen Wohnanlage werden mehrere Grünflächen angelegt. Auch die geplanten Tiefgaragen werden oberirdisch begrünt.

Charlottenburg
Hochhäuser am Westkreuz: Christoph Langhofs kühne Vision

Architekt Christoph Langhof ist in Berlin vor allem durch das von ihm entworfene Gebäude “Upper West” am Kurfürstendamm bekannt. Noch viel spektakulärere Pläne hat sein Architekturbüro für den Verkehrsknotenpunkt Westkreuz entworfen. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Charlottenburg
Am Kurfürstendamm entsteht das “Gloria Berlin”, ohne “Gloria Palast”

Der Denkmalschutz konnte das einstige Kino mit dem klangvollen Namen “Gloria Palast” nicht vor dem Abriss retten. An seiner Stelle entstehen derzeit neue Gebäude, die Flächen für Einzelhandel und Büros enthalten werden. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

August 2020

Charlottenburg
Architekturwettbewerb für neues Rbb Medienhaus ist entschieden

Der Architekturwettbewerb für den Bau des neuen RBB Medienhauses ist entschieden. Das Büro Baumschlager Eberle Architekten setzte sich mit seinem Entwurf gegen 13 andere Mitbewerber durch. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Charlottenburg / Lichtenberg
In Zoo und tierpark entstehen moderne und innovative Tiergehege

Im Berliner Zoo und im Tierpark plant Andreas Knieriem umfangreiche Modernisierungen und Neubauten. Wir haben uns die Bauvorhaben etwas näher angesehen. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

CHARLOTTENBURG
Neubau der Berlin Hyp Zentrale: “C.F. MØLLER ARCHITECTS” SETZT SICH DURCH

Das Finanzinstitut Berlin Hyp gehört zu den führenden Immobilienfinanzierern Deutschlands. Das Architekturbüro C.F. Møller Architects wurde nun mit dem Umbau der Unternehmenszentrale beauftragt und setzte sich mit seinem Entwurf auch gegen einen so renommierten Namen wie David Chipperfield durch. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Charlottenburg
Stephan Höhne Architekten gewinnen wettbewerb für Quartier “Am Spreebord”

Aus fünf Entwürfen von Architektenbüros für das Quartier „Am Spreebord“ auf der Mierendorff-Insel wählte das Obergutachtergremium den Entwurf von Stephan Höhne Architekten zum Sieger. Der Entwurf sieht insgesamt neun Häuser auf der Ost- und Westseite des Geländes vor, einige bis zu 60 Meter hoch. Zwischen den Gebäuden soll ein öffentlicher Park entstehen, der bis zum Spreeufer führen wird. Parkplätze für Anwohner sind in Tiefgaragen vorgesehen. Auf dem Gelände ist eine Mischung aus Wohungen und Gewerbeflächen vorgesehen. Der siegreiche Entwurf soll als Vorlage für den Bebauungsplan dienen.

Charlottenburg
AM TAUENTZIEN ENTSTEHT DAS PANDION-PROJEKT “THE HAUS”

Das Unternehmen Pandion steht dafür, innovative und moderne Gebäude mit kreativer Fassadengestaltung umzusetzen. In der Nürnberger Straße, unweit der Einkaufsmeile Tauentzien, wird ein weiteres Pandion-Projekt realisert. Zum ausführlichen Artikel geht es hier.

Juli 2020

Charlottenburg
Erster Bauabschnitt am Olivaer Platz ist abgeschlossen

Der erste Bauabschnitt am Oliver Platz nahe dem Kurfürstendamm ist nach Auskunft der Bauleitung abgeschlossen. Die neu geschaffenen Wegeflächen entlang der Pariser Straße sind bereits seit einigen Wochen nutzbar, die neuen, modern gestalteten Sitzbänke und Fitnessgeräte wurden schon den ersten Praxistests unterzogen. Der durch die Urbanis GmbH geplante, gebaute und finanzierte Pavillon an der Westseite des Platzes wartet bis zum Herbst auf den Abschluss des Innenausbaus. Die angebundene Terrasse mit neuer Pergola ist zur Grünfläche ausgerichtet. Der Pavillon gewährt dann einen barrierefreien Zugang und wird mit einer behindertengerechten WC-Anlagen ausgestattet.

CHARLOTTENBURG
Umbau der Beleuchtungsanlage im Olympiastadion abgeschlossen

Bereits im Januar hatten wir über eine Modernisierung der Belechtungsanlagen im Berliner Olympiastadion berichtet. Dieser Umbau ist nun abgeschlossen. Zukünftig ergeben sich völlig neue Möglichkeiten der inneren und äußeren Beleuchtung der historischen Arena. Zum ausführlichen Artikel geht es hier. 

Juni 2020

Charlottenburg
Die Gebauer Höfe erhalten einen Ergänzungsbau

Ein aufsehenerregender Büro-Neubau auf dem Gelände der Gebauer Höfe in Charlottenburg entsteht nach den Plänen des Architekturbüros Hillig.

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Mai 2020

Westend
Am Spandauer Damm entsteht ein neues Wohnviertel

Auf einem rund 11.000 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Reichsstraße 53–58 und Spandauer Damm im historisch gewachsenen Berliner Stadtteil Westend (Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf) entsteht mit dem Projekt „Wohnen in Westend“ ein neues Wohn- Quartier in exponierter Lage. Hier entstehen elf Wohnhäuser mit eigenständiger Fassadengestaltung. Insgesamt 200 Wohneinheiten werden geschaffen. Begrünte, großzügig gestaltete Innenhöfe ergänzen das Areal. Das Projekt wird vom Unternehmen LAGRANDE umgesetzt.

Charlottenburg-Wilmersdorf
Amazon fördert öklogische Projekte im Bezirk

Das US-Unternehmen Amazon will nach eigenen Angaben insgesamt drei ökologische Projekte in Deutschland mit einer Summe von 3,75 Millionen Euro fördern. Das erste soll in Kooperation mit den Behörden im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf starten und mehrere “Urban Greening“-Projekte der Umweltorganisation The Nature Conservancy im Bezirk unterstützen.

Charlottenburg
Am Adenauerplatz soll das Panoramahotel neu konzipiert werden

Der Investor Berlinhaus hat drei Varianten für eine Modernisierung oder einen kompletten Neubau des Hotels präsentiert. In die nächste Sitzung des Ausschusses der Bezirksverordnetenversammlung soll der Investor zur Diskussion mit den Fraktionen eingeladen werden. Eine Neukonzeption des seit Jahren brachliegenden Areals ist dringend notwendig.

Charlottenburg
In der Sömmeringstrasse entsteht das “Globe Theater”

Ein moderner Holzbau für bis zu 600 Besucher entsteht auf dem Gelände der Sportanlage Sömmeringstraße. Hierfür hat der Berliner Senat nun grünes Licht gegeben. Für das “Globe Theater” ist der Bau das erste, eigene Spielhaus überhaupt. Bislang wurden die Stücke meist unter freiem Himmel aufgeführt.

Charlottenburg
Anwohner setzen sich durch: Neue Umbauvariante für das Dreieck Funkturm wird geprüft

Monatelang haben die Anwohner der Berliner Eichkampsiedlung, die in umittelbarer Nähe zum Dreieck Funkturm liegt, gegen die Umbaupläne für das innerstädtische Autobahnkreuz protestiert. Die zuständige Planungsgesellschaft hat eine neue Variante für die umstrittene Anschlussstelle Messedamm ausgearbeitet, der nun von allen Beteiligten geprüft wird. Der Ausgang der Diskussion ist derzeit völlig offen.

April 2020

Charlottenburg
Die zukunft des Huthmacher Hauses ist offen

Bis Anfang 2021 müssen alle Mieter des bestehenden Huthmacher-Hauses am Hardenbergplatz das Gebäude verlassen. Noch ist unklar, ob der Eigentümer, der Hamburger Investor Newport Holding, das Gebäude sanieren oder abreißen und komplett neu bauen wird. Da das Gebäude unter Denkmalschutz steht, muss eine Einigung zwischen Investor, Denkmalschutzamt und Bezirksverordnetenversammlung gefunden werden. Newport Holding würde an dieser Stelle gern ein 95 Meter hohes Hochhaus errichten, der Bezirk favorisiert die Sanierung des Hauses.

 

 

Quellen: Berliner Morgenpost, Berliner Zeitung, Der Tagesspiegel, B.Z., Berliner Kurier, DIZ (Deutsche Immobilien Zeitung), Berliner Woche, berlin.de, ENTWICKLUNGSSTADT, Berlin Bauboom, Der Maulbär

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