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An der Warschauer Brücke entsteht das Büro-Hochhaus „Stream“

Die Signa-Gruppe, die in Berlin mehrere ambitionierte Projekte vorantreibt, baut in Friedrichshain unweit der Warschauer Brücke das Bürohochhaus „Stream“. Das Hochhaus ergänzt das Ensemble rund um die Mercedes Benz Arena und füllt eines der letzten Grundstücke, die noch nicht fertig bebaut sind.

Kantige Architektur des zukünftigen Büroturms

Das Gebäude befindet sich derzeit bereits in der oberirdischen Bauphase. Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin von Berlin, äußert sich zu diesem Projekt wie folgt: „„Mit dem Stream Tower entsteht ein Hochhaus von architektonischer Qualität.
Die Herausforderung des Standortes liegt insbesondere in der ausgewogenen Vernetzung mit den benachbarten Stadtteilen Friedrichshain und Kreuzberg, z.B. durch die gastronomische Nutzung in den Erdgeschossbereichen. Ich freue mich, dass die Investoren sich gegenüber der Integration weiterer öffentlicher Nutzungen aufgeschlossen zeigen.“

Die kantige, dynamische Architektur des zukünftigen Gebäudes hat für viel Aufmerksamkeit gesorgt. 24 Stockwerke soll der Büroturm nach Fertigstellung umfassen. Das Gebäude wird dann 90 Meter hoch sein und auf etwa 50.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche Platz für 2.500 Arbeitsplätze bieten.

Zalando wird das Gebäude beziehen

Auch der zukünftige Mieter steht bereits fest. Wenig überraschend ist es das Unternehmen Zalando, das bereits mehrere Gebäude im Mediaspree-Areal bezogen hat und mit dem Bezug des „Stream“ Towers weitere Büroflächen hinzugewinnt.

Das Erdgeschoss des Turms wird ein großzügiges Foyer mit einem weitläufigen Empfangsbereich sowie öffentlich zugängliche Gastronomieflächen umfassen. Die vorgesehenen Büroflächen  sollen  flexibel bespielbar sein und Raum für großzügige Arbeitslandschaften oder strenge Zellenaufteilung bieten. Jede einzelne Büroebene wird  Terrassen im Westen  und Südwesten beinhalten.

Fertigstellung für Ende 2021 geplant

Im ersten Obergeschoss sind ein Konferenzbereich für bis zu 600 Besucher, Nebenräume und Versorgungsflächen vorgesehen. Im siebten Obergeschoss staffelt sich der Baukörper, in Anlehnung an die Umgebungsbebauung, zurück und entwickelt sich in einer reduzierten Grundfläche weiter nach oben.

Die Fertigstellung des Projekts ist für Ende 2021 geplant. Das Gebäude wird dann zu den größten Bauten des Mediaspree Areals gehören, und sicher auch zu den auffälligsten.

 

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1 Kommentar

  1. Fabienne März 7, 2021

    Super! Etwas was Berlin unbedingt braucht! Noch ein Büroturm.

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