entwicklungsstadt berlin

Die Stadt, die immer wird und niemals ist: Berlin wird niemals aufhören, sich fortwährend neu zu erfinden. Darüber berichten wir jeden Tag neu.

In der Wasserstadt Spandau entsteht das Projekt “Waterkant Berlin”

Am Ufer der Oberhavel bei der Spandauer Seebrücke im Berliner Bezirk Spandau entsteht eines der größten Wohnungsbauprojekte der Hauptstadt. Der Name des Projekts ist “WATERKANT Berlin”.

Bis zum Jahr 2025 sollen hier direkt am Wasser insgesamt 2.500 Wohnungen entstehen. Darüber hinaus sollen weitere gesellschaftliche Angebote wie Spielplätze, Kitas, Einzelhandelsflächen, medizinische und gastronomische Einrichtungen sowie vielfältige Freizeitangebote geschaffen werden.

An der Havel entstehen 2.500 Wohnungen

Das auf eine Bauzeit von sieben Jahren angelegte Bauprojekt wurde bereits im Sommer 2018 begonnen. Die ersten 362 Wohnungen direkt am östlichen Havelufer zwischen Spandauer-See-Brücke und Wasserstadtbrücke entstehen hier und sind größtenteils bereits fertiggestellt.

Das Projekt wird vollumfänglich von zwei landeseigenen Wohnungsbauunternehmen gestemmt und gehört damit zu den größten Wohnungsbauprojekten, die von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen verantwortet und gesteuert werden. Die “WBM” und die “Gesobau” bauen die Wohnhäuser im neuen Wohnviertel.

“Gesobau” und “WBM” realisieren das Projekt

Ziel des Projektes ist es, die “WATERKANT Berlin” zu einem innovativen Quartier mit hoher Lebensqualität für Menschen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen zu machen. Bezahlbare Mietwohnungen für Familien mit Kindern gehören genauso dazu wie Single-Apartments und barrierefreie Wohnungen.

Die ersten Bewohner*innen im neuen Quartier sind bereits im Mai 2020 in ihre Wohnungen gezogen. Insgesamt besteht das Projekt an der Havel aus drei Teilprojekten.

Drei Teilprojekte bis 2025

Das erste Teilprojekt wird wie bereits erwähnt seit Sommer 2018 umgesetzt. Westlich der Daumstraße entstanden insgesamt 14 Häuser mit 362 Wohnungen und einer Tiefgarage mit 95 PKW-Stellplätzen (davon 10 Stellplätze mit Ladesäulen) direkt am Wasser.

Das zweite Teilprojekt entsteht derzeit bis 2022. Neben weiteren knapp 800 Wohnungen entsteht ein Stadtteilzentrum, Einzelhandelsflächen, ein Parkhaus sowie ein Mobilitäts-Hub als zentrale Anlaufstelle für alle Anwohner*innen.

Mobilitäts-Hub, zentraler Park und Sportflächen entstehen

Im Teilprojekt 3 entstehen weitere rund 1.000 Wohnungen sowie ein zentraler Park und Sportflächen. Auch ein weiterer Mobility Hub soll errichtet werden. Die Fertigstellung des dritten Teilprojekts soll bis 2025 erfolgen.

Das landeseigene Wohnungsbauprojekt an der Oberhavel gehört zu den ambitioniertesten Projekten der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften. Wir werden das Projekt mit großem Interesse weiterverfolgen.

© Fotos: typisch.berlin

Weitere Projekte im Bezirk Spandau findet Ihr hier.

Hier gibt es ein rund 10-minütiges Video zum Projekt:

Im Bau: Das neue Quartier “WATERKANT Berlin” an der Spandauer Oberhavel / © Foto: typisch.berlin

Teile des Projekts sind bereits fertig. Im Mai 2020 zogen die ersten Bewohner*innen ein. / © Foto: typisch.berlin

© Foto: typisch.berlin

 

Wohnungsprojekt am westlichen Rand der Stadt: Das “WATERKANT Berlin” entsteht am Ufer der Oberhavel bei der Spandauer Seebrücke

 

One of the capital’s largest housing projects is being built on the banks of the Oberhavel River near the Spandauer Seebrücke in Berlin’s Spandau district. The name of the project is “WATERKANT Berlin”.

A total of 2,500 apartments are to be built here directly on the waterfront by 2025. In addition, other social amenities such as playgrounds, daycare centers, retail space, medical and gastronomic facilities, and a wide range of leisure activities are to be created.

2,500 APARTMENTS TO BE BUILT ON THE RIVER HAVEL

The construction project, which is scheduled for a construction period of seven years, was already started in summer 2018. The first 362 apartments directly on the eastern bank of the Havel between Spandauer See Bridge and Wasserstadt Bridge are being built here and most of them have already been completed.

The project is being managed entirely by two state-owned housing construction companies and is thus one of the largest housing construction projects for which the Senate Department for Urban Development and Housing is responsible and in charge. “WBM” and “Gesobau” are building the residential buildings in the new residential district.

“GESOBAU” AND “WBM” REALIZE THE PROJECT

The aim of the project is to make the “WATERKANT Berlin” an innovative neighborhood with a high quality of life for people with different lifestyles. Affordable rental apartments for families with children are just as much a part of this as single apartments and barrier-free apartments.

The first residents of the new quarter moved into their apartments in May 2020. In total, the project on the Havel consists of three subprojects.

THREE SUBPROJECTS BY 2025

As already mentioned, the first sub-project has been implemented since summer 2018. To the west of Daumstrasse, a total of 14 houses with 362 apartments and an underground garage with 95 car parking spaces (including 10 spaces with charging columns) have been built directly on the waterfront. 

The second subproject is currently under construction until 2022. In addition to nearly 800 additional apartments, a district center, retail space, a parking garage, and a mobility hub will be built as a central contact point for all residents.

MOBILITY HUB, CENTRAL PARK AND SPORTS FACILITIES TO BE BUILT

Subproject 3 will see the construction of another 1,000 apartments, a central park and sports facilities. Another Mobility Hub is also to be built. The third subproject is scheduled for completion by 2025.

The state-owned housing project on the Oberhavel is one of the most ambitious projects undertaken by the state-owned housing companies. We will continue to follow the project with great interest.

You can find more projects in the district of Spandau here.

Weiter Beitrag

Zurück Beitrag

Antworten

© 2021 entwicklungsstadt berlin

Thema von Anders Norén