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Die Stadt, die immer wird und niemals ist: Berlin wird niemals aufhören, sich fortwährend neu zu erfinden. Darüber berichten wir jeden Tag neu.

Bilder des Bauens: Die Neuerfindung des Berliner Stadtraums

Wer etwas länger in Berlin wohnt, weiß sehr gut, dass Baustellen zum vollkommen normalen Stadtbild der ständig werdenden und wachsenden deutschen Hauptstadt gehören. Baukräne, aufgerissene Straßenzüge und riesige Baufelder prägten und prägen seit jeher das Stadtbild.

Die Wiedervereinigung als große, städtebauliche Aufgabe

Die letzte große Bauwelle der Stadt – die noch immer anhält – begann mit der Wiedervereinigung Deutschlands und demzufolge auch der beiden Hälften Berlins. Diese Bauwelle konzentriert sich vor allem darauf, das durch Krieg und Teilung zerstörte, deformierte und – insbesondere während der Teilung der Stadt – völlig unterschiedlich entwickelte Stadtbild wieder zusammenzuführen und bestehende Freiflächen zu füllen.

Die richtige Balance zu finden zwischen Rekonstruktion und Neubau, Rückbesinnung und Zukunftsorientierung ist die große Kunst der Stadtplaner. Das Stadtbild Berlins zu einem homogenen und harmonischen Gesamtbild zusammenzufügen und dabei die Anforderungen und Ideen vieler unterschiedlicher Interessengruppen zu berücksichtigen ist eine Mammutaufgabe. Und es scheint mitunter unmöglich, sie zu bewältigen.

Die ewige, schwierige Suche nach der richtigen Balance

Dennoch oder gerade deswegen entstehen immer wieder neue, spannende Bauwerke, Stadtareale und gesellschaftliche Projekte, die Berlin zu einer der beliebtesten und noch immer spannendsten Metropolen Europas macht.

Die vorliegende Bilderstrecke thematisiert die Omnipräsenz der ständigen Neuerfindung sowie des fortwährenden Um- und Wiederaufbaus Berlins.

 

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Thema von Anders Norén