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Neubau am Henriettenplatz: Büro- und Wohnflächen sind entstanden

Am Henriettenplatz ist in den vergangenen Jahren ein neues „Tor zum Kurfürstendamm“ entstanden. Ein dominanter Gebäuderiegel aus insgesamt 10 Häusern erhebt sich direkt neben der S-Bahn-Trasse entlang der Seesener Straße.

Neubau am Henriettenplatz am S-Bahnhof Halensee: Miet- und Eigentumswohnungen sowie Büroflächen sind hier entstanden. Auch Flächen für Kitas und Einzelhandel wurden geschaffen.

 

Wenn man im Berliner Stadtteil Halensee auf den Kurfürstendamm einbiegt, ist der neu gewachsene Bau am Henriettenplatz nicht mehr zu übersehen. Der gewaltige Gebäuderiegel aus insgesamt 10 Häusern erhebt sich direkt neben der S-Bahn-Trasse entlang der Seesener Straße.

Es ist ein Projekt, um das Bezirk, Anwohner und Projektentwickler lange gerungen haben und das viele konzeptionelle Veränderungen erfahren hat, bevor letztlich der Baustart erfolgte. Bis Ende 2021 sollte die Fertigstellung erfolgen. Knapp 9.000 Quadratmeter sind hier neu bebaut worden.

Flächen für Wohnungen und Büros sind entstanden

Bis auf letzte Arbeiten auf den Gehwegen rund um das neue Gebäude ist das Projekt im Zeitplan abgeschlossen worden. Entstanden sind hier auf 18.000 Quadratmetern insgesamt 220 Wohneinheiten. 185 dieser Einheiten werden als Mietwohnungen vertrieben.

Zusätzlich sind zwei Bürogebäude mit je sieben und acht Geschossen entstanden, die durch ein sechsgeschossiges Gebäude miteinander verbunden sind. Rund 13.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche stehen zukünftig für eine Büronutzung zur Verfügung.

Auch Flächen für Einzelhandel, zwei Kitas und Tiefgaragen wurden geschaffen

Auch Flächen für Einzelhandel wurden geschaffen. Unter anderem hat sich die Supermarktkette „Edeka“ Flächen für eine Filiale gesichert. Der Henriettenplatz selbst, der mittig durch den Kurfürstendamm geteilt wird, wurde im Zuge des Neubaus ebenfalls neu gestaltet. Den meisten Berlinern ist der Platz bislang kaum bekannt.

Im Neubau sind neben 200 PKW- und 370 Fahrradstellplätzen auch Spielplätze und zwei Kindertagesstätten entstanden. Auch dies war ein Zugeständnis des Projektentwicklers HNK-Projekt, der das Projekt in intensivem Dialog mit den Anwohnern geplant und häufig auch entsprechend angepasst hat.

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