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Seydelstraße in Berlin-Mitte: Büro-Neubau entsteht in der Luisenstadt

In der Seydelstraße in Berlin-Mitte errichtet der Projektentwickler FREO Group ein siebengeschossiges Bürogebäude mit Dachterrasse. Das Projekt schließt eine Baulücke, die für viele Jahre unbebaut geblieben war.

So soll die Fassade des Neubaus der FREO Group zur Seydelstraße in Berlin-Mitte nach Abschluss der Bautätigkeiten aussehen. / © Visualisierung: FREO GERMANY GMBH

© Visualisierungen: FREO Germany GmbH
Text: Björn Leffler

 

Eines der letzten Baugrundstücke in der Seydelstraße in Berlin-Mitte, unweit des Spittelmarkts und zwischen Heinrich-Heine-Straße und Axel-Springer-Straße gelegen, wird derzeit vom Unternehmen FREO Germany GmbH bebaut.

Das Unternehmen ist ein europaweit agierender Projektentwickler und hatte die Baugenehmigung für das Entwicklungsgrundstück an der Adresse Seydelstraße 14 im August 2020 erhalten. FREO hatte die Liegenschaft seinerzeit im Rahmen einer Off-Market-Transkation erworben.

FREO-Projekt in der Seydelstraße: Seit Herbst 2021 wird gebaut

Der Bauantrag für das Projekt war im Februar 2021 eingereicht worden, die Bauarbeiten für das rund 1.100 Quadratmeter große Areal hatten schließlich im Herbst 2021 begonnen.

Auf dem Grundstück ist ein siebengeschossiger Büroneubau mit Dachterrasse geplant, der nach Fertigstellung über eine Bruttogeschossfläche von rund 2.800 Quadratmetern verfügen wird.

40 Fahrrad- und 14 Pkw-Stellplätze entstehen in der geplanten Tiefgarage

Zugleich werden 14 Pkw-Stellplätze und 40 Fahrradstellplätze in der vorgesehenen Tiefgarage zur Verfügung stehen. Mit dem renommierten Büro Tchoban Voss Architekten wurde ein in Berlin gut bekanntes Unternehmen mit der Konzeption des Neubaus beauftragt.

FREO strebt im Rahmen des Projekts eine DGNB-Platin-Zertifizierung für das Gebäude an. Matthias Luecker, CEO der FREO Group, kommentierte das Projekt wie folgt: „Nachdem wir das Potenzial des Standorts hinsichtlich des Baus eines hochwertigen und nachhaltigen Bürogebäudes optimiert haben, freuen wir uns sehr, jetzt die nächsten Schritte auf dem Weg zur Umsetzung des Projekts zu gehen.

Luecker betonte auch die Schwierigkeiten, die es bei der Umsetzung des Projekts gegeben hat: „Trotz der Herausforderungen durch die Pandemie, die immer noch auf allen Märkten spürbar sind, halten wir Berlin weiterhin für einen der attraktivsten Investmentstandorte, der neben der Hauptstadtfunktion auch zukünftig für führende globale Unternehmen sowie einige der interessantesten europäischen Start-ups hohe Bedeutung haben wird.

 

Weitere Bilder zum Projekt findet Ihr hier: 

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