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Berlins verlorenes Erbe: 10 weitere Bauwerke, die es nicht mehr gibt

Dass Berlin einen großen Teil seiner historischen Baustruktur durch die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg verloren hat, ist eine unbestrittene Tatsache. In den Jahrzehnten nach dem Krieg sind jedoch noch weitere Gebäude verschwunden, die den Krieg mehr oder weniger gut überstanden hatten, wie wir im ersten Teil dieser Mini-Serie beleuchtet haben. Auf Wunsch vieler Leserinnen und Leser haben wir 10 weitere historische Gebäude recherchiert, die aus dem heutigen Stadtbild Berlins verschwunden sind.

28. Juli 1984: Das ehemalige Gaswerk an der Dimitroffstraße in Prenzlauer Berg wird gesprengt, um einer neuen Wohnanlage zu weichen. / © Foto: Wikimedia Commons

© Fotos: Wikimedia Commons
Text: Björn Leffler

 

Viele der Berliner Gebäude, die den Bombenhagel der Alliierten Streitkräfte halbwegs überstanden hatten, erlitten noch großen Schaden während sich die Wehrmacht und die Rote Armee während der letzten Kriegstage unerbittliche Kämpfe in den Straßen Berlins lieferten.

Eine große Zahl dieser Gebäude war so stark zerstört, dass ein Wiederaufbau häufig unmöglich schien – und dennoch gelang. Andere Gebäude hingegen, die den Krieg mehr oder weniger gut überstanden hatten, aber noch viele Jahre oder gar Jahrzehnte fester Bestandteil des Ost- oder West-Berliner Stadtbildes waren, sind heute aus dem Stadtbild verschwunden.

Im ersten Teil dieser Mini-Reihe zeigten wir die wechselhafte Geschichte von Bauwerken wie der historischen Petrikirche, der Berliner Deutschlandhalle, des Palastes der Republik oder des Anhalter Bahnhofs.

Nach diesem Artikel erreichten uns zahlreiche Zuschriften, die uns baten, einen zweiten Teil dieses spannenden und offenbar bis heute relevanten Themas zu veröffentlichen. Daher sind wir noch einmal in die Stadtgeschichte Berlins eingetaucht, um weitere, heute verschwundene Bauwerke zu sichten und ihre Geschichte zu beschreiben.

Hier sind unsere Ergebnisse – viel Spaß beim Lesen und Anschauen:

Der Gasometer in Prenzlauer Berg

Eineinhalb Meter starke Klinkerwände, eine riesige Kuppel aus Glas und Stahl, so sahen die historischen Gasometer im heutigen Ernst-Thälmann-Park aus. Von 1873 bis 1981 versorgte das Gaswerk an der Greifswalder Straße die Berliner Straßenlaternen mit Leuchtgas.

Über ein Jahrhundert speicherten die Gasometer das Gas dieses Gaswerks. Nach dessen Stilllegung im Jahr 1981 kamen dann viele Ideen zur kulturellen Weiternutzung der Anlage auf. Unter anderem wurde eine Verwendung der nun leerstehenden Gasometer als Planetarium oder Ausstellungsräume in Betracht gezogen. Zu Letzterem lagen gab es sogar konkrete Pläne der Kunsthochschule Weißensee.

Die DDR-Regierung aber hatte andere Pläne. Die drei verbliebenen der ursprünglich einmal sechs Speicherbehälter sollten gesprengt werden, was in Prenzlauer Berg eine Protestbewegung auslöste. Denn die Menschen wollen die Gebäude erhalten.

Die Proteste blieben jedoch erfolglos, da die Gasometer trotz des starken Widerstands auf Anordnung der Partei- und Staatsführung der DDR am 28. Juli 1984 gesprengt wurden. Heute befindet sich an der Stelle, wo die Gasspeicher für über hundert Jahre gestanden hatten, eine in Plattenbauweise errichtete Wohnanlage, im oben erwähnten Ernst-Thälmann-Park.

Das Schimmelpfeng-haus am Breitscheidplatz

© Foto: Wikimedia Commons

Das neungeschossige Geschäftshaus in der Berliner City West mit einem Querriegel über der Kantstraße an der Westkante des Breitscheidplatzes wurde in den Jahren 1957 bis 1960 von Gustav Sobotka und Franz Heinrich Müller gebaut.

Die Rasterfassade des Gebäudes war mit Muschelkalkplatten verblendet. Benannt wurde der Gebäudekomplex nach einem Inkasso-Unternehmen, das 1872 in Frankfurt am Main gegründet wurde, bald nach Berlin umzog und schließlich am Breitscheidplatz residierte. Der Brückenbau war ein Beispiel für das Bauen nach dem Leitbild der autogerechten Stadt.

Obwohl das Gebäude unter Denkmalschutz stand, wurden im Jahr 2004 erstmals Abrisspläne publik. Das markante Bauwerk sollte weichen, um Platz für einen Neubau zu machen, der an gleicher Stelle entstehen sollte. Im Mai 2008 setzte sich der von der Wall AG gegründete Verein “Denk mal an Berlin” für den Erhalt des Hauses ein, jedoch ohne Erfolg.

Im Mai 2009 begann der Abriss des Bauwerks. Anschließend wurde der Hochhauskomplex „Upper West“ errichtet, der gemeinsam mit dem benachbarten Hochhaus „Zoofenster“ (Waldorf Astoria) die heutige Skyline der Berliner City West dominiert.

Das Außenministerium der DDR

© Bundesarchiv Bild 183-L0927-0305 / Wikimedia Commons

Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, wie es offiziell hieß, war das Außenministerium der DDR. Als erstes Dienstgebäude des Ministeriums wurde seit Ende 1949 die einstige Tierarzneischule in der Luisenstraße 54–56 genutzt, allerdings nur Übergangsweise. Einen repräsentativen Neubau plante die DDR-Führung auf der Fläche der Berliner Bauakademie.

Auf der ehemaligen Fläche der Berliner Bauakademie (die zunächst bis zum Rohbau wieder errichtet worden war) und des Schinkelplatzes entstand von 1964 bis 1967 ein weißes, 145 Meter langes und zehn Etagen umfassendes Gebäude. Die Pläne für den dreiteiligen Baukörper stammten von den Architekten Josef Kaiser, Heinz Aust, Gerhard Lehmann und Lothar Kwasnitza.

Die Lebensdauer des wie ein Fremdkörper wirkenden Gebäudes war nicht lang. Nach der Wiedervereinigung 1990 war schnell klar, dass die Bundesrepublik keinen Nutzen mehr für den weißen Riegelbau hatte. Zwischen 1995 und 1996 wurde das Gebäude daher aus städtebaulichen Gründen abgerissen, um Platz für die Rekonstruktion des historischen Stadtgrundrisses unter Neuanlage des Schinkelplatzes und auch einem möglichen Wiederaufbau des Gebäudes der Bauakademie zu schaffen. Ein Projekt, welches bis heute intensiv diskutiert wird.

Großgaststätte „Ahornblatt“ an der Leipziger Straße

© Foto: Axel Mauruszat

Unweit der Fischerinsel in Berlin-Mitte, an der Gertraudenstraße, stand eines der wenigen, architektonisch gelungenen Gebäude, die im Bereich zwischen Petriplatz, Fischerinsel und Leipziger Straße während der DDR-Zeit errichtet wurden: die Großgaststätte „Ahornblatt“.

Das Gebäude galt als gesellschaftliches Zentrum für das Wohngebiet Fischerinsel, welches nach einem nahezu vollständigen Abriss der Vorkriegsbausubstanz mit sechs 21-geschossigen Punkthochhäusern von 1970 bis 1973 neu gestaltet worden war und den Charakter der ursprünglichen, kleinteiligen Bebauung vollkommen vergessen ließ.

Im „Ahornblatt“ befanden sich eine Selbstbedienungsgaststätte mit 880 Plätzen sowie eine Ladenpassage. Errichtet wurde das Gebäude zwischen 1969 und 1973. Das Dachtragwerk war eine Schalen­konstruktion aus fünf hyperbolischen Paraboloidschalen, die wie ein Fächer angeordnet wurden, in ihrem Aussehen an ein Ahornblatt erinnerten und so maßgeblich zur Namensgebung des Gebäudes beitrugen.

1997 wurde das mittlerweile denkmalgeschützte Gebäude an einen privaten Investor veräußert, der auf dem Grundstück einen Neubau realisieren wollte – was zu großen Protesten führte, da dem Unternehmen eine Abrissgenehmigung für das „Ahornblatt“ eingeräumt wurde. Trotz einer breiten, öffentlichen Debatte über den Umgang mit bedeutender DDR-Architektur erfolgte im Juli 2000 der Abriss des Gebäudes, um Platz für einen Hotelneubau sowie ein Wohn- und Geschäftshaus zu schaffen.

Der „Gloria Palast“ am Kurfürstendamm

© Foto: Wikimedia Commons

Der Denkmalschutz konnte das einstige Kino mit dem klangvollen Namen „Gloria Palast“ nicht vor dem Abriss retten. An seiner Stelle sind in den vergangenen Jahren neue Gebäude entstanden, die Flächen für Einzelhandel und Büros enthalten – aber kein Kino mehr.

Bezirk und Anwohner hatten darauf gedrängt, zumindest die historische Fassade des „Gloria Palastes“ zu erhalten und in das Neubauprojekt zu integrieren. Letztlich mussten sich Bezirk und Anwohner aber mehreren Gutachten beugen, welche die Fassade als „unsanierbar“ einschätzten.

Der erste, neobarocke Kinosaal mit 1.200 Sitzen wurde zwischen 1924 und 1925 von Ernst Lessing und Max Bremer im ersten bis dritten Stockwerk des Romanischen Hauses errichtet, das zwischen 1894 und 1896 von Franz Schwechten erbaut worden war. Im Krieg wurde das Gebäude zerstört und später abgetragen.

Nach dem Krieg entstand das zerstörte Kino 1953 auf einem Teilstück des ehemaligen Baugrunds neu: Am Kurfürstendamm 12 errichteten die Architekten Siegfried Fehr und Gerhard Jäckel einen fünfgeschossigen Stahlbetonskelettbau mit Rasterfassade. Für einige Jahre war das Kino sogar einer der Austragungsorte der Internationalen Filmfestspiele. Ende der 1990er Jahre wurde das Kino geschlossen und nicht mehr geöffnet.

Das historische „Hotel Adlon“ am Pariser Platz

© Bundesarchiv Bild 102-13848F / Wikimedia Commons

Noch bis Anfang Mai 1945 stand das einstmalige, legendäre „Hotel Adlon“ fast unbeschädigt am Pariser Platz im ausgebombten Berlin, während rundherum alle anderen Gebäude vollkommen zerstört waren. Den Zweiten Weltkrieg sollte das Gebäude dennoch nicht unbeschadet überstehen.

In den letzten Kriegsmonaten wurde das Hotel noch als Lazarett benutzt, bis Berlin am 2. Mai 1945 vor der Übermacht der Roten Armee kapitulierte. Doch bereits wenige Tage danach brannte das Gebäude, besetzt von feiernden Rotarmisten, aus bis heute ungeklärten Gründen aus. Nur ein Seitenflügel blieb erhalten. Die Mauern blieben vorerst stehen, wurden sieben Jahre später, im Jahr 1952, aber abgetragen.

Viele Jahrzehnte später, nachdem die Berliner Mauer im November 1989 gefallen und die deutsche Nation ein knappes Jahr später wiedervereinigt worden war, bot sich an vielen Stellen der jungen, neuen Hauptstadt die Chance, einen Wiederaufbau der zerstörten Stadtstrukturen anzugehen, so auch am Pariser Platz, der in seinen historischen Strukturen wiederaufgebaut werden sollte – dazu gehörte auch das „Hotel Adlon“.

Vom ursprünglichen Bau jedoch war nichts mehr übrig geblieben, sodass eine Rekonstruktion des ursprünglichen Gebäudes nicht infrage kam. Das neue „Hotel Adlon“ musste als reiner Neubau entstehen. Mit dem Bau des Gebäudes wurde das Architekturbüro Patzschke beauftragt, welches mit dem „Hotel Adlon“ sein bis heute  berühmtestes Projekt realisieren sollte.

Der Lehrter Stadtbahnhof

© Foto: Wikimedia Commons

Der heutige Berliner Hauptbahnhof liegt im geografischen Zentrum der Hauptstadt und gilt als Paradebeispiel moderner Architektur. Mit seiner Eröffnung im Jahr 2006 bot sich erstmals in der Geschichte Berlins eine Verbindung für alle Fernzüge der Ost-West- und Nord-Süd-Achse Europas.

Entstanden ist der Berliner Hauptbahnhof auf dem Gelände des einstigen „Lehrter Bahnhofs“. Dieser gehörte zu den acht sogenannten „Kopfbahnhöfen“ von Berlin und wurde als Ausgangspunkt der „Berlin-Lehrter Eisenbahn“ bereits 1871 eröffnet. Aufgrund seiner prunkvollen Architektur wurde er als „Schloss unter den Kopfbahnhöfen“ bezeichnet.

Der Zweite Weltkrieg brachte für den glanzvollen Kopfbahnhof schwere Schäden mit sich, sodass im Jahr 1951 der letzte Zug den Bahnhof verließ. Obwohl das Gebäude unter Denkmalschutz stand, wurde 1957 mit dem Abriss der Ruine begonnen. Den dabei gewonnenen Ziegelsplitt nutzte man praktischerweise für den voranschreitenden Wiederaufbau Berlins.

Erhalten blieb immerhin bis 2002 der S-Bahnhof „Lehrter Stadtbahnhof“ auf dem Stadtbahnviadukt. Dieser musste schließlich aber ebenfalls dem Neubau des Berliner Hauptbahnhofs weichen, obwohl auch dieser Bahnhof unter Denkmalschutz stand.

Die Krolloper

© Bundesarchiv Bild 102-09067 / Wikimedia Commons

Die Krolloper war ein Gebäudekomplex unweit des Brandenburger Tores. Im Laufe seiner wechselvollen Geschichte diente die Anlage zwischen 1844 und 1951 als Vergnügungsetablissement, Komödienbühne, Textillager, Opernhaus und während der Zeit des Nationalsozialismus auch als Ersatzstandort des Parlaments.

Das Gebäudeensemble im Berliner Tiergarten wurde während seiner über hundertjährigen Geschichte mehrfach umgebaut, zuletzt vom jüdischen Architekten Oskar Kaufmann. An diesem Projekt arbeitete Kaufmann fast ein gesamtes Jahrzehnt.

Im November 1943 wurde die Krolloper bei Angriffen der Royal Air Force stark beschädigt. Die Schlacht um Berlin und die Erstürmung des Reichstagsgebäudes durch die Rote Armee am 30. April 1945 verursachten weitere Zerstörungen. Aber schon am 23. Mai 1945, nur 15 Tage nach Kriegsende, begannen Aufräumarbeiten, um das Gartenlokal wieder nutzbar zu machen. In den Sommermonaten fanden im Kroll-Garten Konzert- und Tanzveranstaltungen statt.

Und so wurde das Gebäude bis Mitte der 1950er Jahre weiter genutzt, der Betrieb war jedoch wenig lukrativ.  Schon 1951 waren Teile der Hauptgebäude gesprengt und abgetragen worden. Am 4. Mai 1957 beantragte das Grundstücksamt Berlin-Tiergarten die öffentliche Abräumung der Gebäudereste. Im Herbst 1957 wurden die letzten Spuren der Krolloper letztlich beseitigt.

Das Ensemble „Kudamm Karree“

© Foto: Wikimedia Commons

Am Kurfürstendamm entsteht derzeit nach Plänen des Architekturbüros Kleihues + Kleihues das raumgreifende Projekt FÜRST. Es wird auf der Fläche des einstigen Kudamm-Karrees entwickelt und soll das architektonische Erbe der 1970er Jahre an dieser Stelle durch ein modernes Ensemble ersetzen.

Das Kerngebäude des einstigen Kudamm-Karrees mit 33 Etagen wurde in den Jahren 1969–1974 erbaut und steht im Zentrum des Baublocks, der durch die Straßen Kurfürstendamm, Uhlandstraße, Lietzenburger Straße und Knesebeckstraße begrenzt wird. Geplant hatte das 102 Meter hohe Gebäude die Architektin Sigrid Kressmann-Zschach. Das Gebäude wird derzeit umfassend modernisiert und umgebaut.

Der Rest des Komplexes ist mittlerweile vollständig abgetragen worden. Das alte Kudamm-Karree umfasste ein Einkaufszentrum, die Komödie und das Theater am Kurfürstendamm sowie Büroräumlichkeiten. Zudem befand sich unter dem Komplex ein Luftschutzbunker für mehrere tausend Menschen.

In den 2000er Jahren gab es mehrere Eigentümer-Wechsel, während das Ensemble selbst zunehmend an Attraktivität und Zugkraft verlor. Diese soll nun durch die Neubebauung des Areals wieder hergestellt werden.

Der alte Friedrichstadtpalast

© Foto: Bundesarchiv Bild 183-L1109-0305 / Wikimedia Commons

Der heutige Friedrichstadtpalast gilt als größtes Revuetheater der Welt und ist eine der meistbesuchten Theaterbühnen Europas. Eröffnet wurde das Gebäude in seiner heutigen Form mit den knapp 2.000 Sitzplätzen im Jahr 1984. Seit wenigen Jahren steht das Gebäude sogar unter Denkmalschutz.

Zuvor war der Friedrichstadtpalast jedoch in einem ganz anderen Gebäude untergebracht. Die Geschichte des Revuetheaters reicht zurück bis ins 19. Jahrhundert, als die Aufführungen noch in einem zirkusähnlichen Gebäude stattfanden. Ab Anfang des 20. Jahrhunderts begann der mehrfache Umbau des Ensembles in einen festen Gebäudekomplex.

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude schwer beschädigt, konnte jedoch repariert und weiter betrieben werden. Seit Ende der 1950er Jahre befand sich im Friedrichstadtpalast die Tanzgaststätte „Große Melodie“ für bis zu 340 Gäste. Dort haben zahlreiche Jazz-Ensembles ihr Können dargeboten, die später im Haus der jungen Talente in der Klosterstraße und im Jazz-Club in der Fredersdorfer Straße auftraten und zur Entstehung der DDR-Pop-Kultur beitrugen.

Am 29. Februar 1980 wurde das Gebäude unmittelbar nach der Besichtigung durch Bauexperten wegen starker Setzungen der verfaulten Fundamentpfeiler im Boden geschlossen. In der Folge wurde die Errichtung eines Neubaus beschlossen, der in unmittelbarer Nähe des Bestandsbaus errichtet wurde. Der „alte“ Friedrichstadtpalast wurde 1985 abgerissen.

 

Quellen: Stadtmuseum Berlin, Bundesstiftung Aufarbeitung, Wikipedia, ENTWICKLUNGSSTADT BERLIN, berlin.de, tip Berlin

 

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1 Kommentar

  1. E. Dalm November 23, 2022

    Das ist sehr interessant und bietet viele “ja, das kenne ich noch Momente“, doch gestattet mir einen Hinweis:
    Im Prenzlauer Berg wurde an der Prenzlauer Allee *doch* ein Planetarium errichtet!

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