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Abriss nach dem Krieg: 10 Berliner Bauwerke, die es nicht mehr gibt

Dass Berlin einen großen Teil seiner historischen Baustruktur durch die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg verloren hat, ist eine unbestrittene Tatsache. In den Jahrzehnten nach dem Krieg sind jedoch noch weitere Gebäude verschwunden, die den Krieg mehr oder weniger gut überstanden hatten – aus den unterschiedlichsten Gründen. Verschwunden sind auch Gebäude, die erst Jahrzehnte später errichtet wurden. Wir haben 10 historische Gebäude zusammengetragen, die aus dem heutigen Stadtbild Berlins verschwunden sind.

Die Ruine des Anhalter Bahnhofs in Berlin-Kreuzberg im Jahr 1951. Acht Jahre später wurde das Gebäude abgerissen.

© Fotos: Wikimedia Commons
Text: Björn Leffler

 

Viele der Berliner Gebäude, die den Bombenhagel der Alliierten Streitkräfte halbwegs überstanden hatten, erlitten noch großen Schaden während sich die Wehrmacht und die Rote Armee während der letzten Kriegstage unerbittliche Kämpfe in den Straßen Berlins lieferten.

Wenn man sich die oft schwarzweißen Bilder der letzten Kriegstage und des zerstörten Berlin in den Monaten nach der Kapitulation der deutschen Streitkräfte anschaut, sieht ein nahezu vollständig zerstörtes Berlin, vor allem in den Innenstadtbezirken. Aus heutiger Sicht gleicht es nahezu einem Wunder, wie viele historische Gebäude tatsächlich in die heutige Gegenwart gerettet werden konnten, auf sehr unterschiedliche Art und Weise.

Viele dieser Gebäude waren so stark zerstört, dass ein Wiederaufbau häufig unmöglich schien – und dennoch gelang. Andere Gebäude hingegen, die den Krieg mehr oder weniger gut überstanden hatten, aber noch viele Jahre oder gar Jahrzehnte fester Bestandteil des Ost- oder West-Berliner Stadtbildes waren, sind heute aus dem Stadtbild verschwunden.

Häufig, weil sie im Zuge der Neuplanungen der beiden Stadthälften abgerissen wurden, um neuen Bauwerken, Verkehrsführungen oder Wohnquartieren Platz zu machen. Manchmal aber auch, weil sie nicht mehr in den architektonischen Zeitgeist zu passen schienen.

Andere Bauwerke, wie der Palast der Republik, das Palasthotel oder das einstige Außenministerium der DDR in Berlin-Mitte, haben nur wenige Jahrzehnte Bestand gehabt, bevor sie wieder abgerissen wurden. Wir haben 10 dieser Gebäude und ihre wechselhafte Geschichte für Euch zusammengetragen.

Hier sind unsere Ergebnisse – viel Spaß beim Lesen und Anschauen:

Die Petrikirche am Petriplatz

Ein Bild der beschädigten Petrikirche aus dem Jahr 1951.

Die Petrikirche, die während der Kriegsjahre der 1940er Jahre am Petriplatz stand, war bereits der vierte Kirchenbau, der am ältesten Platz Berlins Bestand hatte. Fertiggestellt worden war sie 1853, knapp 100 Jahre vor den schweren Zerstörungen, die sie während der Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg erfuhr. Dennoch überstand sie den Krieg, wenn auch schwer beschädigt.

Im Jahr 1951 begann man, die Mauerschäden zu beseitigen und plante das Aufsetzen eines neuen Dachstuhles zum Schutz des Kircheninneren, da die restlichen Gewölbe durch die Witterung zunehmend beschädigt wurden.

Da die Regierung der DDR jedoch kein Interesse daran zeigte, einen Wiederaufbau der Kirche zu finanzieren und das Bauwerk den Straßenplanungen im Zuge der Neutrassierung der Gertraudenstraße in Richtung Mühlendamm im Wege stand, sah sich der Gemeindekirchenrat nach mehrjährigen Verhandlungen im Jahr 1960 gezwungen, dem Abriss zuzustimmen. Die Kirche wurde bis heute nicht wieder aufgebaut. Auf dem Petriplatz werden heute andere, verschiedenartige Projekte geplant.

Die Berliner Deutschlandhalle

Die Berliner Deutschlandhalle kurz vor ihrem Abriss im Dezember 2011

Die im Jahr 1935 für die Olympischen Spiele 1936 errichtete und nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaute Deutschlandhalle war einer der beliebtesten und meistgenutzten Veranstaltungsorte Berlins. Die Halle befand sich im Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, direkt am S-Bahnhof Messe Süd gelegen.

Im Jahr 1995 wurde das Gebäude, das zu diesem Zeitpunkt seit 60 Jahren in Betrieb war, unter Denkmalschutz gestellt. Am 1. Januar 1998 wurde die Deutschlandhalle jedoch geschlossen und der Berliner Senat plante trotz des bestehenden Denkmalschutzes auf Drängen der Messe Berlin den Abriss.

Bis zum April 2009 wurde die Halle dann mehrfach noch zur Durchführung von Eishockeyspielen genutzt, bis sie schließlich vollends geschlossen wurde. Nachdem der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf zwischenzeitlich versucht hatte, den Abriss zu verhindern, zog der Berliner Senat das Verfahren an sich und genehmigte im November 2010 den Abriss. Bis 2014 wurde an selber Stelle die neue Messe- und Kongresshalle „City Cube“ errichtet.

Der Palast der Repbublik

Der Palast der Republik im Jahr 2003, rund drei Jahre vor Beginn der Abrissarbeiten.

Der Palast der Republik wurde zwischen 1973 und 1976 nach Plänen von Heinz Graffunder und anderen auf einem rund 15.000 Quadratmeter großen Teil des Geländes des ehemaligen Berliner Stadtschlosses gegenüber dem Außenministerium der DDR in Nachbarschaft zum Berliner Dom und zum Staatsratsgebäude errichtet.

Der Palast der Republik stand zwischen der Karl-Liebknecht- und der Rathausstraße neben dem Neuen Marstall, gegenüber dem Lustgarten und dem Berliner Dom, direkt am Spreeufer und galt für viele Jahre als politisches und kulturelles Zentrum der DDR.

Im Jahr 1990 wurde der Palast wegen Asbestverseuchung geschlossen. Zwischen 1998 und 2003 entsorgten Spezialfirmen den im Baukörper vorhandenen Asbest. Dennoch war das Gebäude dem Untergang geweiht, denn die Gruppen und Initiatoren, die auf dem Platz den Wiederaufbau des 1950 gesprengten Berliner Stadtschlosses realisieren wollten, setzten sich letztlich durch. Zwischen 2006 und 2008 wurde das einstige Prestigeprojekt der DDR schließlich abgerissen. Heute steht auf seinem Grund das Kulturzentrum namens Humboldt Forum.

Das Stadion am Gesundbrunnen (Die „Plumpe“)

Das Stadion am Gesundbrunnen auf einer Aufnahme aus dem Jahr 1930. Das Stadion wurde 1974 abgerissen, um einem Wohnungsbau Platz zu machen.

Bevor Hertha BSC ab Mitte der 1960er Jahre ins Berliner Olympiastadion im Westend umzog, spielte der heutige Fußball-Bundesligist im Stadion am Gesundbrunnen, im Volksmund als „Plumpe“ bezeichnet.

Das Stadion, erbaut zwischen 1923 und 1924, befand sich im Zentrum vom Gesundbrunnen direkt an der Swinemünder Brücke im Ostteil des damaligen Bezirks Wedding. Es wurde im Norden durch die Behmstraße, im Westen durch die Bellermannstraße sowie im Osten und Süden durch die Bahngleise des nahe gelegenen Bahnhofs Gesundbrunnen begrenzt. Die Sportstätte bot zunächst 35.239 Zuschauern Platz, nach dem Zweiten Weltkrieg nach Beschädigungen noch gut 20.000 Zuschauern.

Nach dem Bundesliga-Skandal von 1971 drohte dem Verein Hertha BSC, deren Spieler am Skandal beteiligt waren, das finanzielle Aus. Der Verein musste die „Plumpe“ verkaufen, und die Spielstätte wurde 1974 abgerissen, um 440 neuen Wohnungen Platz zu machen. Heute erinnern noch vier bronzene Skulpturen, die Fußballspieler zeigen, an das ehemalige Stadion.

Der Anhalter Bahnhof am Askanischen Platz

Der Anhalter Bahnhof auf einer Aufnahme aus dem Jahr 1881. In den 1960er Jahren wurde das schwer beschädigte Gebäude abgerissen.

Der Anhalter Bahnhof war bis Mitte des 20. Jahrhunderts einer der wichtigsten Fernbahnhöfe Berlins. Bis 1943 blieb der Betrieb auf dem Anhalter Bahnhof von alliierten Luftangriffen weitgehend unbeeinträchtigt. Ab 1942 nahm die Anzahl der ein- und auslaufenden Züge deutlich ab. Das Bild bestimmten in diesen Jahren vor allem Fronturlauber und Lazarettzüge.

Ab Juni 1942 erfolgten Judendeportationen auch vom Anhalter Personenbahnhof. Es handelte sich hierbei um sogenannte „Alterstransporte“, mit denen Berliner Juden in das KZ Theresienstadt gebracht wurden. Beschädigt wurde der Bahnhof vor allem in den letzten Kriegsmonaten, durch alliierte Luftangriffe und während der Kampfhandlungen zwischen der russischen Roten Armee und der Deutschen Wehrmacht.

In der Nachkriegszeit befand sich der Anhalter Bahnhof durch die nun erfolgte Sektorenbildung im Westteil Berlins. Zugverkehr fand in den Jahren nach dem Krieg nur noch in reduziertem Ausmaß statt. Trotz starken Widerstandes der Fachwelt und der Architekten- und Baukammern sollte das seit den 1930er Jahren unter Denkmalschutz stehende Bahnhofsgebäude auf Betreiben des damaligen Bausenators Rolf Schwedler zum Abbruch freigegeben werden. Bis 1959 wurde das Gebäude fast vollständig abgetragen. Auf einem Teil des ehemaligen Bahnhofs soll bis 2026 der Neubau des Exilmuseums entstehen.

Die Bauakademie am Schinkelplatz

Wiederaufbau nach historischem Vorbild? So wünscht es sich nach einer Forsa-Umfrage die Mehrheit der Befragten. / © Förderverein Bauakademie

Die nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel erbaute Bauakademie galt nach seiner Fertigstellung in seiner Konstruktionsweise als revolutionär für das 19. Jahrhundert. Es handelte sich dabei laut Hermann Parzinger, heutiger Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, „um das erste maßgebliche profane Rohziegelgebäude in Preußen“.

Das Stützenraster des Gebäudes hatte in jeder Richtung acht Achsen mit 5,55 Metern Abstand und gab so eine mathematisch exakte Gliederung vor. Die Vormauerung aus roten, unverputzten Ziegelsteinen beinhaltete aufwendig gestaltete Schmuckterrakotten. Schinkel selbst bewohnte in dem Gebäude eine 600 Quadratmeter große Dienstwohnung.

Trotz der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg sollte das Gebäude in der DDR wiederaufgebaut werden. Der Architekt Richard Paulick hatte einen Restaurierungs- und Wiederaufbauplan ausgearbeitet, sogar ein Richtfest wurde 1953 gefeiert. In den Folgejahren jedoch stockte das Projekt, die SED-Regierung wollte keine finanziellen Mittel mehr für das Projekt freigeben.

Aufgrund des 1958 ausgeschriebenen Ideenwettbewerbs der DDR zur „Sozialistischen Umgestaltung des Stadtzentrums“ wurde gemäß Beschluss des Leitungskollektivs zum Aufbau des Stadtzentrums am 13. März 1962 die Bauakademie abgerissen, um Platz zu schaffen für die Errichtung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR im Jahr 1966. Derzeit wird der Wiederaufbau der Bauakademie geplant – allerdings ist noch nicht klar, ob in moderner Form oder als historische Rekonstruktion.

Das Palasthotel am Marx-Engels-Forum

Das Palasthotel wurde 1979 in Berlin-Mitte an der Spree eröffnet und bis 1992 von der Interhotel-Kette betrieben. Mit der Planung für das Hotel wurde Mitte der 1970er Jahre begonnen. Auf dem Gelände befanden sich vor dem Zweiten Weltkrieg Wohnhäuser, die zum Teil schwer beschädigt und um 1950 abgerissen worden waren.

Nach einem Entwurf von Ferenc Kiss begannen die Bauarbeiten unter der Leitung von Erhardt Gißke. Der dreiflüglige Bau, der sich um einen Innenhof spannte, war vertikal in drei Bereiche untergliedert. Die unteren zwei, teilweise drei Stockwerke waren ein horizontal ausgerichteter Flachbau, in dem sich Restaurants, Bars und ein Café – mit insgesamt 2.000 Sitzplätzen – befanden. Verbunden über ein technisches Zwischengeschoss thronte darüber ein Bau mit 600 Hotelzimmern und 40 Suiten mit rund 1.000 Hotelbetten.

Die Radisson SAS-Kette übernahm 1992 das Haus, 1995 wurde es noch einmal für 60 Millionen DM umfassend renoviert. Dennoch wurde das Haus im Dezember 2000 geschlossen und im Jahr darauf schließlich abgerissen. Anschließend wurde auf dem Baugrund das Quartier „Dom Aquarée“ errichtet.

Die Versöhnungskirche an der Bernauer Straße

Die historische Versöhnungskirche von der Bernauer Straße aus gesehen, im Januar 1978.

Die Berliner Versöhnungskirche war eine evangelische Kirche, die sich in der Bernauer Straße im Berliner Bezirk Mitte befand. Sie wurde bis 1892 errichtet. Die Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, doch obwohl sie ab 1945 genau an der Grenze zwischen dem sowjetischen und dem französischen Sektor lag, wurde sie 1950 wiederhergestellt und bis 1961 für Gottesdienste genutzt.

Durch den Mauerbau am 13. August 1961 verschärfte sich die Grenzsituation der Versöhnungsgemeinde drastisch, denn bereits am 21. August wurde das Hauptportal der Kirchenmauer drei Meter hoch zugemauert. Den West-Berliner Gemeindegliedern war es von nun an nicht mehr möglich, die Kirche zu besuchen, da sich die Kirche im Ostteil Berlins befand. Ab dem 23. Oktober 1961 durfte die Kirche auch von Ost-Berliner Kirchgängern nicht mehr besucht werden.

Der Sakralbau befand sich im Todesstreifen und wurde zunächst geschlossen, später wurde der Kirchturm dann von DDR-Grenztruppen als Wachturm mit MG-Geschützstand genutzt. Vier Jahre vor der Wiedervereinigung wurden Kirche und Turm im Januar 1985 gesprengt. Heute befindet sich auf dem Areal die Gedenkstätte an der Bernauer Straße. 

Der Berliner Sportpalast in Schöneberg

Der in vereinfachter Form wiederaufgebaute Sportpalast im Februar 1973, kurz vor seinem Abriss. An seiner Stelle wurde ein Wohngebäude errichtet.

Der Berliner Sportpalast war eine vielseitig nutzbare Veranstaltungshalle für mehr als 10.000 Besucherinnen und Besucher in der Potsdamer Straße im Berliner Ortsteil Schöneberg. Die Halle wurde bis 1910 erbaut. Seit 1911 fand dort als eines der ersten Großereignisse das jährliche Sechstagerennen statt, das bis heute eine Berliner Tradition geblieben ist. Auch Box-, Eishockey- und Hallenreitturniere fanden in den ersten Jahrzehnten in der Halle statt.

Mit Beginn der Weimarer Republik wurde der Sportpalast zunehmend von den großen Parteien für ihre Parteitage angemietet, später hielt NSDAP-Propagandaminister Joseph Goebbels 1943 seine berühmte „Sportpalastrede“ im Gebäude. Im Januar 1944 wurde das Gebäude bei Bombenangriffen schnell zerstört, in den Folgejahren dann in stark vereinfachter Form wieder aufgebaut.

Anfang der 1970er Jahr war der Betrieb der Halle wirtschaftlich jedoch nicht mehr tragbar, so dass der Bau 1973 abgerissen wurde, um Platz für ein Wohnquartier zu machen. Der auf diesem Areal errichtete Wohnblock wird heute, in Erinnerung an das Vorgänger-Gebäude, häufig als „Sozialpalast“ betitelt.

Das Stadion der Weltjugend in Berlin-Mitte

Das Stadion der Weltjugend während einer Sportveranstaltung im Jahr 1951.

Die 1950 im Ostteil der Stadt als Walter-Ulbricht-Stadion eröffnete Sportstätte wurde als Austragungsort für diverse Leichtathletik-Wettkämpfe, politische Großveranstaltungen oder Fußballspiele genutzt.

Das Stadion befand sich im westlichen Teil des damaligen Stadtbezirks Mitte auf dem früheren Gelände des Polizeistadions. Es grenzte im Osten an die Chausseestraße, im Süden an die Habersaathstraße sowie im Norden und Westen an Wohngebiete entlang der Scharnhorststraße bzw. Boyenstraße.

Von Juli bis September 1992 erfolgte der Abriss des Stadions und die Einebnung des Geländes. Ein deutsch-schwedisches Konsortium (DG Immobilien/SIAB/Pan) sollte auf diesem Areal eine neue Arena errichten, für den Fall, dass Berlin die Olympischen Spiele 2000 zugesprochen bekommen hätte. Selbst im Falle einer Niederlage beim Wettstreit um die Ausrichtung von Olympia sollte der Hallenbau erfolgen, wurde letztlich aber nie realisiert. Heute befindet sich auf dem Gelände der Hauptsitz des Bundesnachrichtendienstes.

 

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