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jüdische architekten in berlin

Bis 1933 lebten und arbeiteten rund 450 jüdische Architekten in Deutschland, viele von ihnen in Berlin. Unsere Artikelreihe „Jüdische Architekten in Berlin“ erinnert an ihren großen, städtebaulichen Einfluss, der sich vor allem in der Architektur des frühen 20. Jahrhunderts niedergeschlagen hat. Und wir beleuchten die mitunter tragischen Schicksale, die viele dieser Protagonisten durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten zu erleiden hatten.

Die Autoren der Reihe sind Henriette Schubert und Björn Leffler. Jetzt lesen mit ENTWICKLUNGSSTADT PLUS.

Hier könnt Ihr alle Teile der Reihe sehen, sortiert in chronologischer Reihenfolge ihrer Erscheinung: 

Vergessene Baukunst: Die Geschichte jüdischer Architekten in Berlin

Bis 1933 lebten und arbeiteten rund 450 jüdische Architekten in Deutschland, viele von ihnen in Berlin. Die Erinnerung an ihren großen, städtebaulichen Einfluss, der sich vor allem in der Architektur des frühen 20. Jahrhunderts niederschlägt, ist heute stark verblasst. Wir widmen diesem architekturhistorischen Thema daher eine mehrteilige Serie.

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Artikelreihe: Jüdische Architekten in Berlin, Teil 1: Oskar Kaufmann

Mit dem Namen Oskar Kaufmann verbindet man heute vor allem den Bau zahlreicher, traditioneller Theater- und Opernhäuser. In Berlin war er unter anderem für die Errichtung der Volksbühne sowie der Komödie am Kurfürstendamm, den Umbau der Kroll-Oper oder den Bau des Hebbeltheaters verantwortlich. Viele seiner Werke haben die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs überstanden und können bis heute besucht werden.

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Artikelreihe: Jüdische Architekten in Berlin, Teil 2: Erich Mendelsohn

Erich Mendelsohn war ein bedeutender Architekt des 20. Jahrhunderts und ist in Berlin vor allem durch den Bau des Einsteinturms, das Mossehauses sowie das heutige Haus der Schaubühne am oberen Kurfürstendamm bekannt. Doch auch zahlreiche Kaufhäuser und Wohnbauten bereichern sein Portfolio und verschafften ihm internationale Bekanntheit. Bis zu seinem Lebensende blieb Mendelsohn beruflich aktiv.

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Artikelreihe: Jüdische Architekten in Berlin, Teil 3: Alexander Klein

Alexander Klein ist ein deutscher und israelischer Architekt, der sich vor allem mit einer zweckmäßigeren und wirtschaftlicheren Gestaltung von Wohngrundrissen hervorgetan hat und später zu einem wichtigen Planungsexperten wurde.

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Artikelreihe: Jüdische Architekten in Berlin, Teil 4: Martin Punitzer

Martin Albrecht Punitzer war ein deutscher Architekt, der sich in seinem architektonischen Wirken vom Expressionismus abgrenzte. Als Teil der Neuen Sachlichkeit widmete er sich besonders in den 1920er Jahren zweckbetonten Werken, die später als Bauhausarchitektur oder als Bauhausstil bekannt wurden.

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Artikelreihe: Jüdische Architekt*innen in Berlin, Teil 5: Marie Frommer

Marie Frommer war eine deutsche Architektin, die auch in der Fach- und Frauenpresse sehr viel Aufmerksamkeit und Beachtung fand. Als erste Architektin in Deutschland erwarb Marie Frommer überdies einen Doktortitel und baute auch nach der Flucht ihren beruflichen Werdegang weiter aus.

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Artikelreihe: Jüdische Architekten in Berlin, Teil 6: Erwin Gutkind

Der deutsche und später britische Architekt, Architekturtheoretiker und Stadtplaner Erwin Anton Gutkind gilt als Baumeister der klassischen Moderne. Die gezwungene Emigration aus seinem Heimatland ermöglichte ihm einen Neuanfang mit immer neuen Positionen im Ausland. Sein bewegter Lebensweg führte ihn jedoch nie wieder zurück nach Deutschland.

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Artikelreihe: Jüdische Architekten in Berlin, Teil 7: Harry Rosenthal

Der Architekt Harry Rosenthal bewies während seiner Schaffenszeit ein weites Spektrum an Tätigkeiten, Stilen und Herausforderungen. Der deutsche Architekt mit jüdischen Wurzeln verlor jedoch durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten sein erarbeitetes Ansehen und konnte es in den Folgejahren nicht wiedererlangen.

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Artikelreihe: Jüdische Architekten in Berlin, Teil 8: Alfons Anker

Alfons Anker war ein deutscher Architekt der Moderne, der auch als Bausachverständiger tätig war. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Zusammenarbeit mit den Brüdern Hans und Wassili Luckhardt sowie seine frühe Fokussierung auf ressourcenarmes Bauen. Später nahm Anker die schwedische Staatsbürgerschaft an, kehrte jedoch auch in seine Heimat zurück.

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Artikelreihe: Jüdische Architekten in Berlin, Teil 9: Alfred Forbát

Der jüdisch-ungarisch-deutsche Architekt, Stadtplaner, Hochschullehrer und Maler Alfred (Fred) Forbát gehört zu den bedeutendsten Vertretern des Neuen Bauens. Dabei war er sowohl in Deutschland als auch in Ungarn, Griechenland, Schweden und der Sowjetunion tätig. Alfred Forbát gelang es, bis zum Lebensende sein berufliches Wirken stetig zu erweitern.

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ARTIKELREIHE: JÜDISCHE ARCHITEKTEN IN BERLIN, TEIL 10: KONRAD WACHSMANN

Der Architekt Konrad Wachsmann ist besonders durch das Einsteinhaus in Caputh bei Potsdam bekannt. Die ausgiebige Beschäftigung mit der industriellen Vorfertigung im Bausektor verschaffte ihm als einer der ersten Architekten in diesem Themengebiet zusätzliches Ansehen.

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