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Jede Zeit baut ihre Stadt.

Wiederaufbau Berlins historischer Mitte: Ein Jahrhundertprojekt?

Das historische Zentrum Berlins auf dem Gebiet der einstigen Altstadt galt für viele Jahrzehnte als verloren und verbaut. Auf ihrem Grund sollte mehrfach ein neues, anderes Berlin entstehen. Aber keine der nachfolgenden Architekturvisionen konnte sich überzeugend durchsetzen. Prägend sind heute vor allem erhaltene oder rekonstruierte, historische Gebäude. Mit dem neuerlichen Vorstoß der „Stiftung Mitte Berlin“ stellt sich die Frage, ob das, was in Berlins Zentrum stattfindet, ein Jahrzehnte andauernder Wiederaufbau der historischen Mitte ist.

Das historische Zentrum Berlins in einer Luftaufnahme aus dem Jahr 1925 / © Foto: Stiftung Mitte Berlin

© Fotos (wenn nicht anders ausgewiesen): depositphotos.com
Ein Essay von Björn Leffler

 

 

Mit der in der vergangenen Woche begonnenen Arbeit der neu gegründeten „Stiftung Mitte Berlin“ hat womöglich ein neues Kapitel in der langen und komplizierten Geschichte der architektonischen Entwicklung des historischen Zentrums Berlins begonnen. Die Stiftung will sich aktiv, öffentlich und transparent für eine dicht bebaute und belebte Innenstadt auf dem Gebiet der einstigen Berliner Altstadt einsetzen.

Es ist ein Vorstoß, der vor zwanzig Jahren wohl amüsiert abgetan oder müde belächelt worden wäre, denn die bauliche Realität auf dem Gebiet der einstigen Berliner Altstadt und in den angrenzenden Quartieren war eine völlig andere. Der einstige Molkenmarkt lag unter einer sechsspurigen Straße begraben, auf dem einstigen Schloßplatz stand der Palast der Republik und architektonisch wurde Berlin ganz im Geist der Nachwendejahre von großen, modernen Gebäuden wie den Hochhäusern am Potsdamer Platz oder dem gigantischen Bundeskanzleramt im Regierungsviertel dominiert.

Berlin vor 20 Jahren: Moderne Architektur statt kleinteilige Rekonstruktion

Eine kleinteilige Rekonstruktion historischer Gebäude und Stadtstrukturen stand nicht unbedingt auf der Agenda der Stadtplaner, zumindest stand sie nicht ganz oben. Nichtsdestotrotz waren die historischen Strukturen des „alten“ Berlin aber nie gänzlich verschwunden, was ein Grund dafür sein könnte, dass es heute eine nicht für möglich gehaltene Bewegung für den Wiederaufbau historischer, zum Teil seit Jahrzehnten verschwundener Gebäude gibt.

Ist das nur ein kurzweiliger Trend, eine zufällige Aneinanderreihung von Einzelprojekten, oder doch eine Bewegung, die – zumindest zeitlich – viel übergreifender betrachtet werden muss? Nachdem Berlin im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört und große Teile des historischen Zentrums abgetragen waren, begann in der jungen DDR der Wiederaufbau einer neuen, sozialistisch ausgerichteten Nation und auch der Neuaufbau eines städtischen Zentrums. Nach der erfolgreichen Sprengung des Stadtschlosses und des Abtragens der letzten Altstadt-Überreste, inklusive der Schinkelschen Bauakademie, sollte ein modernes, vollkommen neu geartetes und repräsentatives Bauen in der Mitte der Hauptstadt der DDR realisiert werden.

Berliner Dom: Abriss oder Umbau wurde diskutiert, aber nicht umgesetzt

Im Zuge dieser Planungen wurde mehrfach auch der Abriss oder die Umwidmung und -nutzung des Berliner Doms diskutiert, letztlich jedoch nicht umgesetzt. Gegen eine Sprengung des Gotteshauses sollen schlussendlich auch die sowjetischen Besatzer ihr Veto eingelegt haben.

Schließlich wurde aus der energisch begonnenen, ideologisch gefärbten Neuausrichtung der ehemaligen historischen Mitte ein merkwürdiger, architektonischer Hybrid, da zahlreiche Gebäude der Vorkriegszeit stehengeblieben waren und weitergenutzt wurden – wie etwa das Rote Rathaus oder das Alte Stadthaus am Molkenmarkt, die bis heute markante Hochpunkte im östlichen Zentrum Berlins geblieben sind.

1975 entschied sich die DDR zum Wiederaufbau des Berliner Doms

1975 entschloss sich die DDR-Regierung zum Wiederaufbau des Berliner Doms, wenn auch in einer abgespeckten Form, die auch die Beseitigung der Denkmalskirche und eine Reduzierung der Kuppelhöhe beinhaltete. Immerhin: Das Gotteshaus wurde vor dem vollständigen Abriss gerettet. Auch die erhaltenen Gebäude am Prachtboulevard Unter den Linden oder am Gendarmenmarkt wurden in dieser Zeit teuer restauriert.

Mit der eigentümlichen aber dennoch aufwendigen Rekonstruktion des Nikolaiviertels Ende der 1980er Jahre wurde die klare Hinwendung der DDR zum bauhistorischen Erbe Berlins überdeutlich. Denn das Projekt wurde nicht ohne Stolz als Prestigeobjekt ostdeutscher Baukunst gefeiert. Ein weiterer Beleg für die Besinnung auf historische Stadtstrukturen ist die ebenfalls in den 1980er Jahren begonnene Rekonstruktion der Sophienstraße in der Spandauer Vorstadt, nachdem Berlins Altbauquartiere jahrzehntelang stark vernachlässigt worden waren.

Nach dem Mauerfall: die Utopische Idee eines Stadtschloss-Wiederaufbaus

Nach dem Ende der DDR war eine völlige Neuplanung der historischen Mitte Berlins plötzlich möglich, aber einen Wiederaufbau der historischen Altstadt forderten nur wenige, da dies Anfang der 1990er Jahre kaum dem architektonischen Zeitgeist entsprach. Der damalige Senatsbaudirektor, Hans Stimmann, wollte historische Baulücken zwar füllen und einstige Stadtstrukturen sichtbar machen, jedoch fast durchweg mit moderner Architektur.

Dass die anfangs utopische Idee des Hamburger Kaufmanns Wilhelm von Boddien – der gegen viele Widerstände durchgesetzte Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosseses – letztlich Realität wurde, hatte zweifelsohne eine große Signalwirkung für die weitere Entwicklung des historischen Zentrums Berlins. Was dabei jedoch nicht vergessen werden darf: Schon vorher wurden in den Jahrzehnten nach dem Mauerfall aufwendige und vielbeachtete Wiederaufbauprojekte realisiert.

Wiederaufbauprojekte gab es schon lange vor dem Projekt Humboldt Forum

Hierzu können beispielsweise der progressive Wiederaufbau des Neuen Museums, die Wiederherstellung der historischen Hülle der Parochialkirche, der Wiederaufbau der 1950 abgerissenen Alten Kommandantur oder der historisierend ausgerichtete Neubau des Hotels Adlon am Pariser Platz gezählt werden, um nur eine Auswahl zu nennen. Nach der erfolgreichen Fertigstellung des Humboldt Forums sind weitere Wiederaufbau-Projekte bereits in Planung.

So ist der Wiederaufbau der benachbarten Bauakademie längst beschlossen. Und um möglichen Bestrebungen für einen modernen Wiederaufbau des Gebäudes schon vor Beginn des Architekturwettbewerbs einen Riegel vorzuschieben, will die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung eine klassische Rekonstruktion der äußeren Fassaden zur Bedingung machen.

Weitere, spektakuläre Wiederaufbau-Projekte werden bereits umgesetzt

Auch im Umfeld der ehemaligen Altstadt werden aufsehenerregende Rekonstruktions- und Sanierungsprojekte umgesetzt, wie etwa beim mittlerweile fast fertiggestellten „Forum an der Museumsinsel“ zwischen Tucholsky- und Monbijoustraße. Das Projekt liegt in der bereits zuvor erwähnten, historischen Spandauer Vorstadt des heutigen Bezirks Mitte.

Was heute ebenfalls deutlich anders scheint als vor 20 Jahren ist die Haltung der Berliner Bevölkerung zur modernen Architektur. Seit dem Mauerfall wurde Berlin in großem Umfang zeitgenössisch wieder aufgebaut. Im rasanten und von Aufbruchstimmung geprägten Jahrzehnt der Nachwendezeit wurde die junge Hauptstadt neu erfunden, und zwar überwiegend in radikal moderner Architektursprache.

Berlin in den 2020er Jahren: Sehnsucht nach historischen Baustrukturen

In der öffentlichen Wahrnehmung jedoch gibt es heute nur wenige Gebäude aus dieser Bauepoche, die von den Berlinerinnen und Berlinern als durchweg positiv wahrgenommen werden – was nicht immer gerechtfertigt ist. Nichtsdestotrotz scheint die Sehnsucht nach historisierender Architektur und der Rückgewinnung klassischer Bauformen deutlich größer zu sein also vor 20 oder 30 Jahren.

Welche gesellschaftlichen Hintergründe diese Entwicklung hat, wird in der Architektur- und Fachwelt intensiv diskutiert – mit unterschiedlichen Ansätzen und Bewertungen. Genauso kontrovers wurde auch die Ernennung der Architektin Petra Kahlfeldt für den Posten der Berliner Senatsbaudirektorin wahrgenommen, der nachgesagt wird, konservativen Architekturkreisen nahezustehen und eine Rekonstruktion der Stadt nach historischem Muster vorzuziehen.

Petra Kahlfeldt als Senatsbaudirektorin Berlins kann richtungsweisend sein

Die Besetzung eben jenes Postens mit Petra Kahlfeldt könnte für die städtebauliche Entwicklung Berlins in den kommenden Jahren einen Richtungswechsel bedeuten, was schon der schwierige Wettbewerb um den Wiederaufbau des historischen Molkenmarkt zeigt. Doch bereits lange vor Petra Kahlfeldt hat die Rekonstruktion des historischen Berliner Zentrums stattgefunden, in unterschiedlichen Formen und Stadtentwicklungswellen.

Über einen längeren Zeitpunkt betrachtet haben sich Generationen von Stadtplanerinnen und Stadtplanern im Zuge des Wiederaufbaus Berlins immer wieder mit der komplizierten Rekonstruktion und Rückgewinnung historischer Gebäude oder Stadtstrukturen auseinandergesetzt. Dies begann bereits kurz nach dem Ende des so verheerenden Zweiten Weltkriegs und wurde – nach Jahren der Neu- und Umgestaltung des Zentrums von Ost-Berlin – ab Mitte der 1970er Jahre intensiviert.

Seit 1945 wurde und wird das historische Berlin stückweise wiederaufgebaut

Wenn man die Entwicklung von 1945 bis heute betrachtet und zukünftige Stadtentwicklungsprojekte in der historischen Mitte berücksichtigt, wird doch schnell klar, dass über Jahrzehnte hinweg ein Wiederaufbau historischer Strukturen erfolgt ist, der nun offensichtlich noch weiter fortgesetzt werden soll.

Das zeigt sich unter anderem bei der Diskussion um den Neubau von Mühlendamm und Neuer Gertraudenbrücke, die in ihren Dimensionen eingeschränkt und durch die historische, Alte Gertraudenbrücke ergänzt werden sollen. Die Eindämmung des motorisierten Individualverkehrs geht dabei einher mit der Forderung, die Straßen- und Brückenzüge wieder auf ihr historisches Format zurückzubauen.

„Stiftung Mitte Berlin“ fordert einen Wiederaufbau im Stil von 1928

Obwohl der Berliner Senat das „Rathausforum“ genannte Areal zwischen Fernsehturm, Rotem Rathaus und Humboldt Forum als begrünte Freifläche neu entwickeln will, fordert nun die „Stiftung Mitte Berlin“ den Wiederaufbau historischer Gebäude an gleicher Stelle, wie etwa das Moses-Mendelssohn-Haus an der Ecke Spandauer Straße / Karl-Liebknecht-Straße.

Die Hinwendung zu historischen Stadtstrukturen ist auch ein Ausdruck dafür, wie ungenügend und dysfunktional die von den DDR-Planern umgesetzte Umgestaltung der historischen Mitte hin zu einer autofreundlichen und großflächig versiegelten Stadtlandschaft war, die im Übrigen auch im Westteil der Stadt beim Bau der Stadtautobahn verfolgt wurde. Auch dies wird heute zunehmend kritisch betrachtet, ein Rückbau bestehender Autobahntrassen wird diskutiert.

Berlins alte Mitte: Allheilmittel historische Rekonstruktion?

Das städtebauliche Allheilmittel für Berlins historische Mitte scheint zumindest für eine bestimmte Gruppe von Stadtplanern, Architekten und engagierten Vereinen die Besinnung auf historische Baustrukturen zu sein, wie es sie in Berlin vor 1933 gegeben hat – also vor dem Wirken zweier aufeinander folgender, totalitärer Systeme bis in die 1980er Jahre hinein.

Im Interview mit ENTWICKLUNGSSTADT BERLIN sagte Marie-Luise Schwarz-Schilling, Vorsitzende der „Stiftung Mitte Berlin“: „Abgeschlossen wird das Projekt nie. Immer wird es jemandem einfallen, was man noch besser machen sollte.“ Die Baugeschichte der vergangenen Jahrzehnte scheint Schwarz-Schilling tatsächlich recht zu geben.

Zahlreiche Initiativen unterstützen eine historisch orientierte Stadtentwicklung

Der Wiederaufbau oder die Rückgewinnung historischer Gebäude wurde häufig als Verbesserung oder Verschönerung der in den Nachkriegsjahrzehnten umgesetzten Architektur wahrgenommen – auch wenn kritische Stimmen diesen rückwärtsgewandten Ansatz gern als „Disneyland-Architektur“ bezeichnen, als zusammenhangslose Kopie eines nicht mehr wiederzugewinnenden Zeugnis einer vergangenen Bauepoche.

Aber auch in den kommenden Jahrzehnten wird der Drang nach einer historischen Stadtreparatur nicht nachlassen. Das zeigt nicht zuletzt die Initiative der „Stiftung Mitte Berlin“, aber auch die engagierte Arbeit zahlreicher Initiativen und Verbände wie beispielsweise des Vereins Berliner Historische Mitte, der Förderverein Bauakademie oder das Büro für Stadtforschung des Stadthistorikers Dr. Benedikt Goebel.

Die Rekonstruktion Berlins historischer Mitte als Jahrhundertprojekt

Wie das vor vielen Jahrzehnten zerstörte und in der Folge sukzessiv wieder aufgebaute, ehemalige historische Zentrum Berlins in 15 oder 20 Jahren aussehen wird, ist heute schwer zu prognostizieren. Es ist jedoch nicht unwahrscheinlich, dass durch die oben angesprochenen Initiativen und ihre kritische Begleitung der Arbeit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung weitere Projekte realisiert werden, die eine Wiedergewinnung historischer Gebäude und Stadtstrukturen möglich machen.

In 20 Jahren wird sich Berlin bereits in den 2040er Jahren befinden und das Ende des Zweiten Weltkriegs beinahe einhundert Jahre zurück liegen. In der Rückschau werden die Stadtplanerinnen und Stadtplaner dann auf eine Geschichte des Wiederaufbaus sowie der Rekonstruktion zurückblicken, die über einen so langen Zeitraum und durch mehrere, unterschiedliche Staatsformen hindurch natürlich punktuell und zeitlich wie politisch unabhängig voneinander erfolgt ist.

Aus stadthistorischer Sicht jedoch wird dieser Zeitraum, diese fast einhundert Jahre, eines Tages vielleicht als städtebauliche, kulturhistorische und auch gesellschaftliche Rückgewinnung verloren gegangener Stadtstrukturen angesehen werden – gegen viele Widerstände und politische sowie gesellschaftliche Strömungen. Aus dieser Perspektive kann man den Wiederaufbau der historischen Mitte Berlins wohl ohne Übertreibung als Jahrhundertprojekt bezeichnen.

 

Weitere Bilder zum Projekt findet Ihr hier: 

In den 1960er Jahren wurde die sechsspurige Grunerstraße mitten durch die einstige, historische Berliner Altstadt gezogen. Das überdimensionierte Bauwerk wird derzeit zurückgebaut. Auch der Verlauf der Straße wird verändert, um Platz für den Wiederaufbau des Molkenmarkts zu schaffen. / © Foto: Wikimedia Commons

Der restaurierte und architektonisch veränderte Berliner Dom in seiner heutigen Form. Erst 1975 entschied sich die DDR-Regierung für einen Wiederaufbau des Gotteshauses und gegen einen Abriss. / © Foto: depositphotos.com

Ende der 1980er Jahre wurde die Rekonstruktion des Nikolaiviertels in Plattenbauweise fertiggestellt, ein Architektur-Prestigeprojekt der DDR. / © Foto: depositphotos.com

Richtungsweisend für Berlins historische Mitte: Nach jahrzehntelanger Überzeugungsarbeit glückte der Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses als modernes „Centre Pompidou“ im barocken Gewand. In wenigen Jahren soll auch die benachbarte Bauakademie wieder aufgebaut werden. / © Foto: depositphotos.com

Vorhaben der „Stiftung Mitte Berlin“: Wiederaufbau historischer Gebäude, wie sie vor rund 100 Jahren existiert haben, wie das hier gezeigte Moses-Mendelssohn-Haus an der Marienkirche / © Visualisierung: Stiftung Mitte Berlin

Weitere Projekte in Mitte findet Ihr hier

Quellen: Büro für Stadtforschung Benedikt Goebel, Verein Berliner Historische Mitte, Förderverein Bauakademie, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Wikipedia, ENTWICKLUNGSSTADT BERLIN, AG Historische Mitte Berlin

 

Weitere Artikel zu ähnlichen Projekten findet Ihr hier:

Wiederaufbau der Altstadt? Die „Stiftung Mitte Berlin“ im Interview

Beispielhafte Rekonstruktion: Die Parochialkirche im Klosterviertel

Artikelreihe: Berlins historisches Zentrum, Teil 2: 1808-1848

Vergessene Baukunst: Die Geschichte jüdischer Architekten in Berlin

Serie – Berlins Luftschlösser, Teil 2: Der Neubau der Gedächtniskirche

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4 Kommentare

  1. Hannes Frohlich Oktober 7, 2022

    Ich persönlich würde mich ja freun, würde so ein Projekt mal in einer Gegend wie rund um das Hallesche Tor angestoßen werden würde. Ich kenne kaum wen, der sich da freiwillig aufhält und das, obwohl es vor dem Krieg vermutlich eine der schönsten Gegenden Berlins war. 🙁

  2. Hannes Frohlich Oktober 7, 2022

    Ich persönlich würde mich ja freun, würde so ein Projekt mal in einer Gegend wie rund um das Hallesche Tor angestoßen werden. Ich kenne kaum wen, der sich da freiwillig aufhält und das, obwohl es vor dem Krieg vermutlich eine der schönsten Gegenden Berlins war.

  3. C Oktober 9, 2022

    Das Nikolaiviertel ist in Ortbetonbau die Sandwichplatten sind an die Schotten vorgehangen, die Bautechnik war das Schaltischabsenkverfahren!

  4. Dani November 10, 2022

    Könnte das Engagement der Menschen hinter der Stiftung für Berlin und seinen Wiederaufbau noch mehr Menschen aus nah und fern dazu anregen, sich in ähnlicher Weise in/für Berlin zu engagieren?

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