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Jede Zeit baut ihre Stadt.

bauprojekte berlin november 2022

Auf dieser Seite findet Ihr eine konsolidierte Übersicht der aktuellsten Berliner Bauprojekte und Planvorhaben, über die wir im Oktober 2022 berichtet haben:

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November 2022

Mitte / Kreuzberg

Rund um rund um die Alte Jakobstraße, das Engelbecken sowie am Märkischen Ufer soll der bislang größte Kiezblock im Berliner Bezirk Mitte eingerichtet werden. Unter dem Projektnamen „Kiezblocks Nördliche Luisenstadt“ sollen mehrere Stadtquartiere vom Durchgangsverkehr befreit werden.

Schöneberg

In der Passauer Straße in Berlin-Schöneberg plant das österreichische Immobilienunternehmen Signa den Bau eines neuen Gewerbekomplexes mit einer Nutzfläche von 20.000 Quadratmetern. Dafür wurde ein jahrzehntealtes Parkhaus abgerissen. Nun wurde für das Projekt die offizielle Grundsteinlegung gefeiert.

Westend

Das geplante „digitale Medienhaus“ des öffentlich-rechtlichen Senders RBB, welches bis 2025 am Theodor-Heuss-Platz entstehen sollte, wird aller Voraussicht nach nicht realisiert werden. Der Sender will das Projekt aufgrund fehlender Gelder und zu geringer Akzeptanz bei der Belegschaft stoppen.

Lichtenberg

In Berlin-Lichtenberg könnte ein erstes Modellprojekt für Energieversorgung durch Windräder auf einem Hochhausdach entstehen. Die SPD-Fraktion des Bezirks spricht sich für eine Genehmigung von Windrädern auf dem HOWOGE-Hochhaus „Liese“ an der Lichtenberger Brücke aus.

Westend

Berlins Messe wagt einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaneutralität: Auf mehr als 20 Gebäuden des Messegeländes am Funkturm sollen großformatige Solaranlagen entstehen, um die Energieversorgung zukünftig nachhaltig gewährleisten zu können.

Charlottenburg-Wilmersdorf

Milieuschutzgebiete sollen die soziale Durchmischung von Kiezen sicherstellen und bieten damit einen städtebaulichen Schutz. Im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf sollen nun zwei weitere Milieuschutzgebiete hinzukommen.

Berlin

Die Bauindustrie gehört nicht nur in Deutschland zu den klimaschädlichsten Branchen überhaupt. Bau- und Reststoffe verursachen enorm hohe CO²- und Abfallmengen. Alternative Konzepte sind auf dem Vormarsch, können traditionelle Baustoffe bislang aber nicht vollwertig ersetzen.

Friedrichshain-Kreuzberg

In Friedrichshain-Kreuzberg werden in diesem Jahr deutlich mehr Wohnprojekte geplant als noch im vergangenen Jahr. Auch die Zahl der Bauvorhaben für Büro- und Gewerbekomplexe ist unvermindert hoch. Das Gesicht des populären Szenebezirks wandelt sich in hohem Tempo.

Friedrichshain / Prenzlauer Berg

Die Doppel-Kreuzung Friedenstraße/Am Friedrichshain und Greifswalder Straße an der Grenze zwischen Friedrichshain und Prenzlauer Berg gilt als eine der gefährlichsten Kreuzungen Berlins und soll daher umfassend umgestaltet und sicherer gemacht werden.

Neukölln

Entlang der Hermannstraße in Berlin-Neukölln werden sukzessive entwidmete Friedhofsflächen bebaut. Eines der geplanten Projekte ist der Neubau eines Schulungszentrums für den Bundesverband deutscher Gartenfreunde. Auch ein Zentrum für gemeinnützigen Journalismus wird errichtet.

Mitte

In der Seydelstraße in Berlin-Mitte errichtet der Projektentwickler FREO Group ein siebengeschossiges Bürogebäude mit Dachterrasse. Das Projekt schließt eine Baulücke, die für viele Jahre unbebaut geblieben war.

Kreuzberg

An der Lindenstraße in Berlin-Kreuzberg, unweit des Mehringplatzes, entsteht ein Gewerbeprojekt der IG Metall. Die immobilienwirtschaftliche Vermögensverwaltung der Gewerkschaft, das Unternehmen IGEMET GmbH, realisiert dort bis 2024 einen Büro- und Einzelhandelskomplex.

Berlin

Die Initiative „Klimaneustart Berlin“ hat nach eigenen Angaben rund 261.000 Unterschriften für die Durchführung eines Volksentscheids „Berlin 2030 klimaneutral“ gesammelt. Sollte die Abstimmung Erfolg haben, müsste der Berliner Senat seine eigene Vorgabe, Berlin klimaneutral umzubauen, deutlich anpassen. Denn die jetzige Regierung peilt das Jahr 2045 für dieses Ziel an.

Alt-Treptow / Friedrichshain-Kreuzberg

Auf dem Areal der „Treptowers“, an der Grenze der Ortsteile Alt-Treptow, Kreuzberg und Friedrichshain, realisiert das Unternehmen AGROMEX Invest GmbH das Hochhausprojekt „The Molecules“, bei dem ein Hotelturm und zwei Wohnhäuser errichtet werden. Die Fertigstellung soll bis Ende 2026 erfolgen.

Buch

In Berlin-Buch, im Norden von Pankow, errichtet der Klinikkonzern Helios einen Erweiterungsbau auf dem bereits bestehenden Medizincampus. Bis 2025 soll ein Neubau mit vier Etagen und einer Nutzfläche von 4.200 Quadratmetern entstehen.

Mitte

In Berlin-Mitte ist der Umbau der Charlottenstraße zur Fahrradstraße abgeschlossen worden, am Montag wurde das Teilstück eröffnet. Gleichzeitig steht in dieser Woche die Öffnung der Friedrichstraße für den Autoverkehr bevor, die allerdings nur vorübergehend erfolgen soll.

Wandlitz

Das Unternehmen Land Development GmbH plant im Wandlitzer Ortsteil Klosterfelde, nördlich von Berlin, den Bau von 350 neuen Wohnungen. Ein Projekt, welches schon jetzt auf eine hohe Nachfrage trifft, denn Wohnungen im nahegelegenen Berliner Bezirk Pankow sind rar und teuer.

Reinickendorf

Auf dem Gelände der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in Berlin-Reinickendorf will die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU ein autofreies Wohnquartier für rund 1.200 Menschen errichten. Im kommenden Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen.

Prenzlauer Berg

In direkter Nachbarschaft zum denkmalgeschützten Friedhofspark an der Pappelallee in Prenzlauer Berg soll noch in diesem Jahr der Bau von Eigentumswohnungen starten. Anwohner versuchen, das Bauvorhaben zu verhindern.

Mitte

Wie die Stiftung Humboldt Forum in dieser Woche informierte, laufen die ersten Bauarbeiten für die Errichtung des sogenannten „Sanchi-Tors“, welches vor dem Portal 5 des Humboldt Forums an der Seite zum Lustgarten errichtet werden soll. Bis Ende 2022 soll das altindische Tor bereits stehen.

Westend

Innen- und Sportsenatorin Iris Spranger hatte im Sommer angekündigt, für das geplante Stadionprojekt des Bundesligisten Hertha BSC ab Herbst 2022 entsprechende Arbeitsgruppen einzurichten, um die Machbarkeit des Vorhabens zu überprüfen. Diese Gremien haben bereits im Oktober ihre Arbeit aufgenommen. Die Ergebnisse sollen im Laufe des nächsten Jahres vorliegen.

Friedrichshain

Am Berliner Ostbahnhof in Friedrichshain werden derzeit zwei großformatige Gewerbeprojekte realisiert, die sich räumlich direkt gegenüberstehen. Auch der Bahnhof selbst wird noch bis 2024 aufwendig instandgesetzt und modernisiert.

Friedrichshain-Kreuzberg / Neukölln

Der Weiterbau der M10 ist eines der wichtigsten Verkehrsprojekte in den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln, um die urbanen Zentren an der Warschauer Straße und rum um den Hermannplatz besser miteinander zu verknüpfen. Die ursprünglich geplante Haltestelle am Hermannplatz jedoch kann nicht realisiert werden. Endpunkt der neuen Strecke soll nun die Urbanstraße werden.

Berlin

Der Bau von Pop-Up-Radwegen hat in Berlin spürbar positive, vor allem klimatische Auswirkungen gehabt, wie aktuelle Studien mehrerer Institutionen beweisen. Dennoch gehört der Bau von neuen Radwegen noch immer zu den am kritischsten betrachteten Verkehrsprojekten der Hauptstadt.

Wilmersdorf

An der Wiesbadener Straße in Berlin-Wilmersdorf realisiert das Immobilienunternehmen Ziegert Ever Estate das Wohnungsbauprojekt „New West“. Es ist der erste von insgesamt drei Bauabschnitten, die an dieser Stelle umgesetzt werden sollen. Das architektonische Gesicht der Wiesbadener Straße wird sich in diesem Abschnitt durch das raumgreifende Projekt nachhaltig verändern.

Kreuzberg

In Berlin-Kreuzberg, an der Skalitzer Straße, Ecke Mariannenstraße, werden derzeit zwei direkt gegenüber liegende Bauvorhaben umgesetzt. Auf der einen Seite entsteht ein Büroneubau der Ideal Versicherung, auf der anderen Seite wird der Skalitzer Park umfassend modernisiert und neu gestaltet.

Mitte

Die Fahrbahnsanierung zwischen Humboldt Forum und Lustgarten in Berlin-Mitte ist abgeschlossen. Zum ersten Mal seit der Eröffnung des Humboldt Forums können sich alle Verkehrsteilnehmer ohne störende Bauzäune und Absperrungen bewegen. Für die Verkehrssituation zwischen Kronprinzenpalais und Marx-Engels-Forum ist die Eröffnung des neuen Straßenabschnitts ein Segen.

Köpenick / Charlottenburg

Seit vielen Jahren arbeitet der 1. FC Union am geplanten Ausbau des Stadions An der Alten Försterei. Nun soll das ambitionierte Projekt ab 2024 starten, große Teile des bestehenden Stadions werden dafür abgerissen. In der Spielzeit 2024/25 wird der Bundesligist aus Köpenick daher für ein Jahr im Olympiastadion im Westend spielen. Auf die landeseigene Olympiastadion Berlin GmbH kommen logistische Herausforderungen zu.

Lichtenberg / Friedrichshain

Am südöstlichen Vorplatz des Bahnhofs Ostkreuz, an der Grenzen zwischen Friedrichshain und Lichtenberg, läuft derzeit die Freiflächengestaltung durch das Unternehmen „Grün Berlin“. Nach Abschluss der Bauarbeiten im Süden des Verkehrskreuzes sollen die Vorplätze im Norden gestaltet werden.

Schöneberg / Tiergarten

In der Kurfürstenstraße, an der Grenze zwischen Schöneberg und Tiergarten, sind zwei Wohnungsbauprojekte abgeschlossen worden, die das Bild der verrufenen Straße signifikant verändern.

Buch

Sanierungsprojekt in Pankow: Eine Projektgesellschaft um den Investor Dirk Germandi will in Kooperation mit der HOWOGE die ehemalige Tuberkulose-Heilstätte in Berlin-Buch in den kommenden Jahren zu einem Medizin- und Forschungsstandort entwickeln und ein angrenzendes, neues Wohnquartier errichten.

Dahlem

Auf dem Nordcampus des Fritz-Haber-Institutes in Berlin-Dahlem entsteht derzeit ein neues Laborgebäude. Hier soll künftig modernste Katalyseforschung betrieben werden.

Mitte

Die Charité und Bayer wollen am Nordhafen in Berlin-Mitte ein neues, hochspezialisiertes Forschungszentrum aufbauen, welches Gen- und Zelltherapien untersuchen wird. Das Vorhaben soll vom Bund gefördert werden.

Charlottenburg

Auf der Kantstraße in Berlin-Charlottenburg soll ein neues Mobilitätskonzept umgesetzt werden. Bis zur Wilmersdorfer Straße ist die Umsetzung einer Busspur und eines dauerhaften Radwegs geplant. Der Baustart soll Anfang 2023 erfolgen.

Wedding

Damit der letzte Supermarkt im Kiez rund um den Bahnhof Gesundbrunnen nicht auch noch verschwindet, macht sich der Verein „Brunnenviertel“ gegen den Abriss des Kaufland-Gebäudes stark und sammelt Unterschriften.

Marzahn

Im Osten Berlins steht nach jahrelangen Verzögerungen nun der Baustart für die Realisierung des Verkehrsprojekts Marzahner Knoten an. Bereits im Dezember 2022 soll die erste von neun Bauphasen beginnen. Bis 2029 müssen sich Verkehrsteilnehmer auf Einschränkungen auf der Märkischen und Landsberger Allee einstellen.

Prenzlauer Berg

In Prenzlauer Berg sollen ab 2025 drei Brückenbauprojekte im Umfeld der Schönhauser Allee zeitgleich umgesetzt werden, um die Auswirkungen auf den Bahnverkehr so gering wie möglich zu halten. Ein Teil des infrastrukturellen Mammutprojekts soll der Aufbau der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Schönfließer Brücke in ihrer historischen Breite werden.

Prenzlauer Berg

Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG errichtet an der Schönhauser Allee in Prenzlauer Berg ein neues Wohnhaus mit 24 Mietwohnungen. Bis 2024 soll der Neubau fertiggestellt werden.

Kreuzberg

In Berlin-Kreuzberg soll zwischen dem Moritzplatz und der Ritterstraße entlang der Prinzenstraße ein neuer, geschützter Radweg entstehen. Auf einer Länge von rund 400 Metern soll der pollergeschützte Fahrradweg die derzeit schwierige Situation für Radfahrer besser und vor allem sicherer machen.

Mitte

Nachdem der Wettbewerb um den Wiederaufbau des Molkenmarkts im September 2022 ohne eindeutigen Sieger endete, sollen nun im weiteren Verfahren die besten Elemente aus beiden Entwürfen in einem Masterplan für die Gestaltung des Areals verwendet werden. Wir stellen beide Entwürfe einmal direkt gegenüber.

Kreuzberg / Tempelhof

Der Neubau der Berliner Zentral- und Landesbibliothek kommt nicht so recht voran. Erst wurde der Baustart für das Projekt auf das Jahr 2027 verschoben, nun gibt es zudem Diskussionen um die Standortwahl am Blücherplatz in Kreuzberg. Offensichtlich erwägt die Koalition, das Projekt an einer Stelle zu realisieren, die bereits von Klaus Wowereit favorisiert worden war: am ehemaligen Flughafen Tempelhof.

Wittenau

Im Norden Berlins, an der Avenue Charles de Gaulle im Reinickendorfer Stadtteil Wittenau, sollen bis 2024 insgesamt 140 neue Wohnungen entstehen. Mitte Oktober wurde der Grundstein für das Neubauprojekt „Cité Foch Nord“ gelegt.

Heinersdorf

Im Pankower Stadtteil Heinersdorf errichtet die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU ein neues Wohnquartier mit 424 Mietwohnungen. Kürzlich wurde die Grundsteinlegung für das Wohnprojekt zwischen Idunastraße und Neukirchstraße gefeiert.

Charlottenburg

Am östlichen Rand des Berliner Stadtteils Charlottenburg hat sich seit Mitte der 1990er Jahre das Gewerbe- und Geschäftsviertel „Spreestadt Charlottenburg“ entwickelt. Eines der auffälligsten Gebäude des Quartiers wurde in diesem Jahr fertiggestellt: das Bürogebäude „The Terrace“.

Köpenick / Reinickendorf / Charlottenburg

Während in Köpenick der Neubau der wichtigen Salvador-Allende-Brücke fertiggestellt werden konnte, beginnen bei der Berliner U-Bahn gleich zwei neue Bauprojekte. Vor allem die bis 2025 andauernde Sanierung der U6 im Norden Berlins wird weitereichende Auswirkungen auf das Infrastrukturnetz der Hauptstadt haben.

Prenzlauer Berg / Friedrichshain

SCHULDREHSCHEIBE IM BÖTZOWVIERTEL: VEREIN „PRO KIEZ“ IM INTERVIEW

Ende September berichteten wir über den Bau einer Schuldrehscheibe, die an der Grenze zwischen den Stadtteilen Prenzlauer Berg und Friedrichshain errichtet wird. Bei Anwohnern und Bürgerinitiativen hat das Bauvorhaben für Unmut gesorgt, da viele Bäume für das Vorhaben gefällt werden sollen. Wir hatten die Gelegenheit, mit Carsten Meyer vom Verein Pro Kiez Bötzowkiez zu diesem Projekt zu sprechen.

Hier geht es zum vollständigen Interview

 

Köpenick / Mitte / Charlottenburg

Mit dem 1. FC Union und Hertha BSC spielen in Berlin gleich zwei Mannschaften in der 1. Fußball-Bundesliga. Damit ist Berlin die einzige deutsche Stadt, die derzeit zwei Vertreter in der höchsten Spielklasse vorweisen kann. Beide Vereine sind im kulturellen Selbstverständnis der Stadt tief verwurzelt, jeder Verein auf seine ganz eigene Art und Weise. Der RBB hat beiden Vereinen kürzlich eine aufwendige und sehr gelungene Betrachtung gewidmet.

Mitte

Wir hatten Euch um Eure Meinung zur Zukunft der Friedrichstraße in Berlin-Mitte gebeten. Und Ihr habt uns in großer Zahl Eure Meinung zum Projekt und zur zukünftigen Gestaltung der Einkaufsstraße im Zentrum Berlins gegeben. Hier sind die Ergebnisse.

Mitte

Das bekannte Gebäudeensemble „Residenz am Deutschen Theater“ in der Reinhardtstraße in Berlin-Mitte wurde vom Immobilienunternehmen CBRE Investment Management erworben. Die neuen Besitzer planen nun den Umbau zur Luxuswohnanlage.

Prenzlauer Berg

Die österreichische Signa-Gruppe errichtet auf einem 4.500 Quadratmeter großen Grundstück an der Schönhauser Allee 9 in Berlin-Prenzlauer Berg ein Gebäude für Büro-, Gewerbe- und Gastronomie-Flächen.

Kreuzberg / Schöneberg

Die rot-grün-rote Regierungskoalition diskutiert über die Realisierung des geplanten Hochhausprojekts „Urbane Mitte“ im Park am Gleisdreieck. Während Grüne und Linke das vor 17 Jahren konzipierte Bauvorhaben als überholt ansehen, will die SPD am bestehenden Konzept von sieben bis zu 90 Meter hohen Gebäuden festhalten.

Schönefeld

Ein Stück Berlin-Brandenburger Flughafengeschichte soll nach Wünschen der Flughafengesellschaft FBB zu Ende gehen. Das Terminal 5 des Flughafens BER in Schönefeld, 1976 errichtet und einstiger DDR-Zentralflughafen, soll geschlossen werden. Bislang zeigt sich, dass die neuen Terminals 1 und 2 das Fahrgastaufkommen ohne zusätzliches Entlastungsterminal bewältigen können.

Mitte

Auf der Fischerinsel in Berlin-Mitte, direkt angrenzend an den vielbefahrenen Mühlendamm und unweit des historisch bedeutenden Petriplatzes, läuft der lange diskutierte Bau von 210 neuen, landeseigenen Mietwohnungen. Das nun sichtbar gewordene Ergebnis sorgt für wenig Begeisterung.

Alt-Hohenschönhausen

Auf einem ehemaligen BVG-Busabstellplatz am Weißenseer Weg und den angrenzenden Flächen soll in den kommenden Jahren ein neues Quartier mit Wohnungen, Sportflächen und Bildungseinrichtungen entstehen. Um das Projekt zu ermöglichen, musste für den nötigen Schulneubau eine kreative, bauliche Lösung entwickelt werden. Das Projekt soll direkt an der Bezirksgrenze zwischen Lichtenberg und Pankow entstehen.

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